r/mieten

▲ 99 r/mieten+1 crossposts

Mir ist jetzt schon ein paarmal aufgefallen, dass wenn ich über das Wochenende weg war mein Vermieter in meine Wohnung gegangen ist. Als ich neu eingezogen bin, hatte ich meinen Vermietern mal einen Kuchen gebracht und die hatten den Teller wieder zurückgestellt in die Wohnung. (Was das ich grundsätzlich nicht schlimm fand…) Jetzt kam ich aus dem verlängerten Wochenende zurück und habe gesehen. Aus irgendeinem Grund wurden meine Duschtüren geschlossen, die Badtür geöffnet (wahrscheinlich zum Lüften) und tatsächlich meine aufgehängte Wäsche aus irgendeinem Grund abgehängt und über einen Stuhl gelegt. Eigentlich finde ichs grundsätzlich auch nicht so schlimm weil nichts entwendet wurde etc. Aber warum gehen meine Vermieter ungefragt meine Wohnung selbst wenn es ihr Eigentum ist, müssten sie nicht vorher fragen?? Es gab schon öfter mal Vereinbarungen, dass zum Beispiel wenn ich über mehrere Wochen im Urlaub war sie die Heizung ein paar Tage, bevor ich zurückgekommen bin angemacht haben. Aber so außerhalb dieser Vereinbarung verstehe ich nicht.

Zur Information, ja sie wohnen im gleichen Haus, ist es ein Rechtfertigung? Ich denke nicht.?!

Update: nach mehrfacher Äußerung ein, dass ich mein Schloss doch bitte tauschen solle, ist dies nun passiert. Vielen Dank dafür 🙂‍↕️👍.

PS. Da es manche unverständlich fanden, dass ich es grundsätzlich nicht schlimm finde, hier noch mal anders ausgedrückt: als sie zum Beispiel den Teller zurückgestellt haben, war das drei Tage nach Einzug, was ich persönlich einfach nicht als schlimm ansehe, da sie nur etwas zurückgestellt haben und ich noch frisch dort war. Und sonst ich kenne meine Vermieter. Ich habe keine Angst vor denen jedoch finde ich es einfach nur unverständlich. Mehr unverständlich als schlimm meine persönliche Einschätzung der Situation.

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u/Opposite_Classic8029 — 10 days ago
▲ 9 r/mieten+1 crossposts

Bin ich überhaupt noch verantwortlich fürs Bohrlöcher schließen?

Hallo ihr Lieben,

ich bin vor 3 Jahren aus einer WG ausgezogen. Für einen meiner Mitbewohner habe ich damals Löcher in seinem separat vermieteten Zimmer gebohrt um 2 Schränke aufzuhängen. Der Putz war nicht sehr fest beim bohren, war schon ziemlich wie Butter aber nicht sehr dick so das die Schränke trotzdem gut im Mauerwerk gehalten haben.

Meinem Mitbewohner hat später die höhe dann doch nicht gefallen, da habe ich die Löcher versetzt, als ich die alten Schrauben und Dübel entfernt habe sind an zwei Löchern die Raufasertapete aufgerissen und dann wurden aus 1 cm großen Löchern, 3 cm große.

Daraufhin habe ich das alles geflickt, Löcher verspachtelt und mit Farbe drüber gestrichen aber ist nicht 100%ig flach geworden. Ich erinnere mich, wenn man ca. 50 cm davor steht sieht man das wenn man weiß wo man hingucken muss.
Der Mitbewohner war ok mit meiner Arbeit habe leider keinen Beweis dafür, also steht Aussage gegen Aussage.

Ich hatte seit dem kein Kontakt mit dem Vermieter oder dem Mitbewohner gehabt nun
aber zieht der Mitbewohner aus und der er verlangt von mir, dass ich die Kosten für die Ausbesserung sogar wurde ich gewarnt das ich eventuell die kosten für die Neuverputzung der ganzen Wand übernehmen soll.

Ich bekomme noch keine Bilder weil die Schränke noch hängen.

Meine Fragen: bin ich da überhaupt verantwortlich, wenn meine Arbeit von meinem Mitbewohner abgesegnet wurde? Liegt das sogar nur bei meinem Mitbewohner der in der Zeit einen neuen Vertrag für das selbe Zimmer bekommen hatte?
Wenn ich doch Verantwortlich bin hab ich doch das Recht es selbst auszubessern? Was würde eine neue Verputzung der Wand rechtfertigen?

Vielen Dank für eure Hilfe.

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u/HanzTurbo — 5 days ago
▲ 40 r/mieten

Vermieter stellt keine Mietschuldenfreiheit aus

Hey Leute, mein aktueller Vermieter treibt mich zunehmend in die Verzweiflung. Ich suche nach einer neuen Wohnung in einer deutschen Großstadt mit angespannter Wohnlage. Nahezu jeder Vermieter / Makler verlangt bei Bewerbungen eine Mietschuldenfreiheit. Problem: Mein aktueller Vermieter ignoriert meine Anfragen dazu seit Wochen (Mail und per Brief, er hat keine Telefonnummer). Er ist auch sonst eigentlich nie erreichbar und hat alles an den Hausmeister ausgelagert. Der kann das aber nicht ausstellen. Was würdet ihr machen? Miete zahle ich immer pünktlich.

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u/Link_Twink_98 — 6 days ago
▲ 83 r/mieten+2 crossposts

Hallo zusammen,

ich bin ehrlich gesagt gerade ziemlich am Ende und hoffe, dass ihr mir helfen könnt, weil ich das alles selbst nicht mehr überblicke.

Kurzer Hintergrund: Mein Vermieter hat uns bereits im März eine Mieterhöhung von 50€/Monat wegen einer Dachsanierung (Nachkriegsdach mit neuer Dämmung) aufgebrummt. Und jetzt (keine zwei Monate später) kommt schon die nächste Erhöhung: ca. 168€/Monat wegen eines Balkonanbaus (er darf das natürlich, aber mit unserer KM von 675 Euro tut das schon sehr weh, v.a. mit Inflation aber seit Jahren keine Gehaltserhöhung). Das wäre dann zusammen über 200€ mehr pro Monat als noch vor ein paar Monaten (genau an der Grenze der 3€/qm Erhöhung...). Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie wir das stemmen sollen.

Was mich zusätzlich nervt: Der Vermieter hat in der Vergangenheit mehrfach versucht, Kosten auf uns umzulegen, die er schlicht nicht darf, unter anderem hat er uns dreimal Schneeräumung in Rechnung gestellt, in Jahren wo es gar nicht geschneit hat. Man kann sich also vorstellen, mit wie viel Vertrauen ich an diese Abrechnung herangehe.

Das aktuelle Mieterhöhungsschreiben ist jedenfalls formal ein einziges Chaos (falsche Gesamtfläche, Abweichung von >10% zur angekündigten Erhöhung, Zustellung nur per WhatsApp...), aber er scheint nach seinem initiallem Ärger gesprächsbereit und hat angeboten, die Kosten gemeinsam durchzugehen. Er hat uns bisher nur die rohen Handwerkerrechnungen geschickt, ohne jede Aufschlüsselung. Ich versuche also, mich so gut wie möglich vorzubereiten, und genau dafür brauche ich euch.

Die geltend gemachten Kosten (gesamt: 99.623,15 €):

Position Betrag
Balkon 71.235,92 €
Heizung 8.725,47 €
Kernbohrung 407,63 €
Fenster 9.419,91 €
Stemmarbeiten 4.827,22 €
Bauantrag 2.355,50 € (noch keine Rechnung)
??? (unbekannt) 271,50 € (noch keine Rechnung)
Architekt 2.380,00 € (noch keine Rechnung)
Gesamt 99.623,15 €

8% davon jährlich = 167,93 €/Monat für unsere Wohnung.

Meine Kernfragen: Was ist hier wirklich Modernisierung, was Instandhaltung?

1. Fenster: Das Küchenfenster war Baujahr 1985, also ~40 Jahre alt, die technische Nutzungsdauer liegt bei 20–30 Jahren, das war also schlicht fällig. Dazu kommt: der Umbau zur Balkontür war technisch zwingend notwendig für den Balkon, kein eigenständiger Entschluss. Und das Ergebnis ist objektiv schlechter als vorher: früher zwei öffenbare Flügel, jetzt eine Seite fest verglast. Die Küche lässt sich seitdem schlechter belüften.

2. Heizung: Rippenheizkörper aus den 1950ern, d.h. über 70 Jahre alt, wirtschaftliche Nutzungsdauer längst überschritten. Wurde nicht aus eigenem Antrieb des Vermieters getauscht, sondern weil er durch den Balkonanbau im Weg war. Ist das dann überhaupt als Modernisierung ansetzbar, oder sind das reine Folgekosten des Balkonbaus?

3. Kernbohrung + Stemmarbeiten: Beides direkt mit dem Heizungsumbau und Wiederherstellung des normalen Zustands in meiner Wohnung verknüpft. Wenn der Heizungsumbau selbst nicht voll umlagefähig ist, gilt das dann auch hier?

Und dann ist da noch der Balkon selbst...

Den Balkon haben wir jetzt, ja, und ich freue mich. Aber:

  • Er hat Westausrichtung + Glasumrandung auf drei Seiten → im Sommer ab frühem Nachmittag nicht nutzbar wegen extremer Hitze (~35°C im Schatten schon im April), keine Markisenhalterung wurde eingeplant
  • Es gibt einen offenen Spalt von ~6 cm zwischen Hauswand und Balkonboden → Stolpergefahr, und der angepriesene Sichtschutz existiert an dieser Stelle gar nicht
  • Privatsphäre: Der Vermieter wirbt mit dem Milchglas als Sichtschutz zum direkten Nachbar. In der Realität: Das Milchglas ist ca. 1,75 m hoch, die Balkondecke liegt bei ~4 m – von der Etage drüber schaut also jeder direkt auf uns runter. Dazu gibt es einen offenen Spalt von ~6 cm zwischen dem Milchglaselement und der Hausmauer, durch den die Nachbarn auf gleicher Etage ungehindert auf den Balkon schauen können. Von „Privatsphäre" kann also wirklich keine Rede sein.
  • 2 Steckdosen wurden durch den Umbau entfernt und nie ersetzt
  • Im Durchbruchs- sowie Nebenzimmer sind Tapete und Wand beschädigt durch die Heizkörpermontage, bisher nichts passiert

Zählen diese realen Einschränkungen bei der Beurteilung des Gebrauchswerts irgendwie mit?

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u/katukosmikoa — 6 days ago
▲ 11 r/mieten+1 crossposts

Heya, liebe reddit Gemeinde.

Ich weiß, dass eine Eigenbedarfskündigung nicht grundlos erfolgen kann. Aber:

  • Inwieweit müssen Behauptungen bei einer Eigenbedarfskündigung belegt werden?
  • Kann man als Mieter verlangen, dass der Vermieter Belege liefert?
  • Angenommen, man geht in den Widerspruch. Wie lange dauert es, bis es typischerweise zu einem Gerichtsverfahren kommt?
  • Welches Risiko geht man dort ein?

Folgender Fall:
Eine vermietete Wohnung wurde verkauft.

Der Käufer gab zunächst im Gespräch gegenüber dem Mieter unter Zeugen an aufgrund von sentimentalen Gründen bezüglich der Wohngegend selbst einziehen zu wollen. Die Partnerperson des Käufers würde auch mit einziehen. Die Größe der Wohnung beträgt etwa 50 m².

Im Kündigungsschreiben wurde als Grund für den Eigenbedarf nun aber genannt, dass die Wohnung für ein Elternteil des Käufers bestimmt sei. Dieses Elternteil habe aufgrund diagnostizierter Erkrankungen zunehmende Mobilitätseinschränkungen und könne nur unter "anhaltenden Schmerzen" Treppen steigen oder längere Strecken gehen.
Auf die derzeitige Wohnsituation des Elternteils wurde nicht eingegangen.

Die Wohnung befindet sich jedoch im Hochparterre. Nicht unmöglich bei leichten Mobilitätseinschränkungen, aber auch nicht behindertengerecht.

Der Vermieter ist in der Immobilienbranche tätig.
Im Kündigungsschreiben steht auch, dass man dem Mieter keine Alternativwohnung aus dem Bestand anbieten könne. Vermutlich nur ein Passus zur rechtlichen Absicherung.

Das alles lässt nun Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Eigenbedarfs aufkommen.

Könnte der Mieter hier verlangen, dass der Vermieter darlegt, wo genau das Elternteil derzeit wohnt und was sein Bestand an Wohnungen eigentlich ist?

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u/ChaoticLagomorph — 6 days ago
▲ 8 r/mieten

Nebenkostenabrechnung - Fehlerhaft und verspätet?

Guten Tag,

ich habe heute zwei Nebenkostenabrechnungen bekommen, einmal für Juni 22 bis Mai 23 und einmal für Mai 23 bis Dezember 24.

Position Juni 22 – Mai 23 Juni 23 – Dezember 24
Monate 12 19
Kaltwasser 24 m³ 58 m³
Warmwasser 19,2 m³ 47 m³
Heizung 1864 kWh 5000 kWh
Betriebskosten (anteilig) 643,88 € 885,12 €
Lüftungsfilter 1,20 € 1,20 €
Abwasser nach Verbrauch 66,91 € (43,2 m³) 151,03 € (105 m³)
Wasser nach Verbrauch 27,83 € (39,47 m³) 95,74 € (105 m³)
Heizung – 30 % Grundkosten nach Wohnfläche 94,63 € 461,47 €
Heizung – 70 % nach Verbrauch 114,32 € 657,89 €
Warmwasser – 30 % Grundkosten (1 von 6 Wohnungen) 25,65 € 125,08 €
Warmwasser – 70 % nach Verbrauch 14,14 € 236,90 €
Summe 987,36 € 2.613,24
abzgl. Abschlagszahlung -960,00 € -1.520,00€
Nachzahlung 27,36 € 1.093,24 €

Das ist für mich jetzt komplett überraschend. Erstmal bin ich davon ausgegangen, dass die Nebenkosten binnen 12 Monate abgerechnet werden müssen. Sprich ich hätte die Abrechnungen ja spätestens im Dezember 25 erhalten müssen, und nicht jetzt erst im Mai 26. Außerdem versteh ich §556 Abs. 3 BGB so, dass ich eine jährliche Abrechnung bekommen muss. Ich wohn hier schon deutlich länger als 2022, dann ist die Abrechnung für 19 Monate doch auch hinfällig, oder?

Außerdem sind die Zahlen komplett verrückt. Beispielsweise sind die Verbrauchskosten vom Warmwasser pro Monat gerechnet um das Zehnfache gestiegen (1,18 Euro pro Monat/12,47 Euro pro Monat), wobei sich der Verbrauch nur um den Faktor 1,55 erhöht hat. Weitere Infos liegen mir nicht vor, passt das zum allgemeinen Preisanstieg zu der Zeit?

Ich bin grad echt am strugglen, ob ich das Geld einfach bezahle (würd mir grade sehr schwer fallen, wär aber machbar), oder ob ich zunächst schriftlich und dann ggf. über einen Anwalt (Rechtschutzversicherung) gegen diesen Bescheid vorgehe. Der Vermieter hat ein Geschäft innerhalb des Wohnhauses, daher begegne ich ihn regelmäßig und ich hab die Angst, dass die Stimmung dann entsprechend angespannt ist. Aber schon vor wenigen Monaten habe ich eine Mieterhöhung von 20% bekommen, zunächst mit einer Frist von 2 Tagen, die ich dann im persönlichen Gespräch noch auf die gesetzliche 2 Monatsfrist abwehren konnte.

Wie sollte ich hier vorgehen?

Update: Die Vermieter haben sich gemeldet. Die Abrechnung hat sonst ein Familienangehöriger gemacht, der jetzt schwer an Krebs erkrankt ist. Sie selber haben es dann immer wieder aufgeschoben. Jetzt ist es keine rechtliche Entscheidung mehr, sondern nur noch eine emotionale. Und die fällt mir echt schwer.

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u/Affectionate-Dirt242 — 2 days ago
▲ 6 r/mieten

Baumfällung umlagefähig?

Hallo, wir leben in einem Mehrfamilienhaus in Köln mit grünem Hinterhof. Nun haben wir die Betriebskostenabrechnung für 2025 erhalten und waren etwas verwundert über die hohen Kosten für „Gartenpflege“. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, das neben den üblichen Pflegearbeiten ein morscher, nicht standfester Baum gefällt wurde. Kosten ca. 2000€ aufgeteilt auf alle Mietparteien.

Nach meiner Recherche gilt das als Instandhaltung und nicht als laufende Betriebskosten.

Liege ich da richtig oder hat der Vermieter bzw. die Hausverwaltung hier recht?

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u/kollapse-517 — 1 day ago
▲ 0 r/mieten

Ich lebe in einer großen WG. Wohnungen werden viel gewechselt (Viele Studenten). Der Vermieter sagt auf WhatsApp in einem Gruppenchat an, wann ein möglicher neuer Mieter vorbeikommt und fragt, "ob das okay ist", was bedeutet, jemand soll die Wohnungsführung machen. Da sich heute niemand gemeldet hat, hat er sich jetzt direkt an mich gewendet(auch per WhatsApp)

Meiner Ansicht nach schiebt er hier einfach seine Arbeit auf die Mieter ab und das finde ich ein bisschen dreist. Ich hab mal überschlagen, dass der ca 40min Anfahrt hätte und dass Makler über 50€ die Stunde verdienen, habe ich mir überlegt, dass es fair wäre, ihm anzubieten, Wohnungsführungen für 20€ zu machen.

Ich frage mich ob das eine gute Idee ist, ob der Geldbetrag sinnvoll gesetzt ist, und ob ich wichtige Dinge hier übersehe. Meinungen?

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u/kurolong — 8 days ago
▲ 0 r/mieten

Hallo,

vielleicht hat jemand eine Idee. Wir bewohnen ein Haus zur Miete. Vermieter ist ein alter Bauer mit mehreren Objekten und der macht an seinen Häusern erst was, wenn sie eingestürzt sind. Wir wohnen gerne hier aber jetzt haben wir 2 Wasserschäden unklarer Ursache und immer wiederkehrend tote Tiere in Zwischendecken mit damit einhergehendem Verwesungsgeruch. Er guckt sich das an ist ratlos, sagt er kümmert sich aber dann passiert nichts. Was können wir da machen ohne uns unbeliebt zu machen? Wir gehen davon aus, dass er uns das Mieterleben so schwer wie möglich macht, wenn wir mit Mietminderung und sowas anfangen und ein schlechtes Verhältnis zum Vermieter finde ich nur okay, wenn es eine Firma ist. Wie bringen wir ihn nett zum Reparieren? (und ja, vielleicht wird das richtig teuer, weil vermutlich das Dach und die Heizungsrohre im Eimer sind).

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u/Pizza-Napoli0 — 8 days ago
▲ 0 r/mieten

Hallo Zusammen,

Ich bin Mieter eines Parkplatzes (eigenständiger Mietvertrag) und bezahle 45€ pro Monat für diesen Parkplatz.

Dieser Parkplatz ist andauernd so zugeparkt, dass man nur sehr schwer oder gar nicht von bzw. Auf diesen Parkplatz fahren kann. Diesen Mangel habe ich bereits 2x in den letzten 2 Monaten an den Vermieter mitgeteilt, inklusive Bilder zum Zustand.

In meiner zweiten Mail an den Vermieter habe ich eine Mietminderung angedroht, sollte das Thema nicht bis Ende April geklärt sein (Frist 14 Tage). Getan hat sich nichts, ich habe auch keinerlei Feedback vom Vermieter bekommen.

Parknotruf ist leider keine bzw nur die schlechteste Option, da es sich im Wohngebiet um Nachbarn handelt und ich ungern Unmut über mich und meine Familie hätte. Auch das habe ich dem Vermieter mitgeteilt.

Welche Mietminderung wäre denn hier angebracht? Der Parkplatz ist immer nur phasenweise zugeparkt, leider immer dann, wenn ich mein Fahrzeug gerne von dort wegbewegen würde.

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u/Gloomy-Demand-5821 — 8 days ago
▲ 14 r/mieten

Hallo zusammen,

ich bin mir unsicher, ob ich übertreibe, deshalb wollte ich einmal nach euren Erfahrungen fragen.

Ich höre die Schritte meiner Nachbarn über mir sehr deutlich. Teilweise ist es so laut, dass die Geräusche sogar den laufenden Fernseher übertönen und richtig durch die Wohnung hallen. Es fühlt sich fast so an, als würden sie stampfen – was ich ihnen eigentlich nicht unterstellen möchte.

Auffällig ist auch, dass es Phasen gibt, in denen die Gehgeschwindigkeit extrem schnell wirkt, als würde jemand mehrfach zügig durch die Wohnung laufen. Das empfinde ich als eher untypisch für normales Gehen.

Zusätzlich ist es so, dass das Paar über mir meist erst nach 01:00 Uhr schlafen geht und morgens ab etwa 7:00 Uhr die Laufgeräusche wieder sehr deutlich zu hören sind. Manchmal klingt es fast so, als würde oben Sport gemacht oder gesprungen.

Mir ist bewusst, dass das Haus nicht neu ist und Hellhörigkeit eine Rolle spielen kann. Trotzdem frage ich mich, ob es sinnvoll wäre, das Gespräch mit den Nachbarn zu suchen.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder einen Tipp, wie man das am besten ruhig und sachlich ansprechen kann?

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u/Big-Bed-6327 — 9 days ago
▲ 1 r/mieten

Vorgehensweise Beschwerde wegen Lärmbelästigung

Hallihallo, ich wohne seit 2018 im Erdgeschoss eines MFH mit 11 Einheiten. Die Belegung ist bunt gemischt zwischen Mietern und Eigentümern. Wer zur Miete wohnt hat nicht den gleichen Vermieter.

Seit 2022 hat die Wohnung über uns im 2. OG einen Hund. Wenn dieser allein gelassen wird, bellt und jault der ziemlich ununterbrochen (deutlich über die 15 Minuten Stück hinaus, zum Teil über 4 Stunden). Die Wohnung im 1. OG scheint das augenscheinlich nicht zu stören.. ich hab über die Zeit jedenfalls ein Lärmprotokoll angefertigt.

Nachdem jetzt, wie auch immer, etwa ein Jahr ruhe war, ist das Theater in den letzten Tagen wieder losgegangen. Aufgrund dessen würde ich gern eine Beschwerde losschicken.

Meine Frage ist nun: an wen? An meinen Vermieter? Deren Vermieter, den ich nicht kenne? Die Hausverwaltung? Eigentümerversammlung?

Und wie sehen dann die weiteren Schritte aus, muss ich noch mehr Beweise liefern?

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u/Ambitious-Maximum-89 — 4 days ago
▲ 1 r/mieten

Liebe Community, ich brauche Rat.

Ich habe Diskussion/Streit mit dem Vermieter (eine große Gesellschaft)

Untervermietung eines Teils der Wohnung an eine Einzelperson, ich bin temporär abwesend. Untermiete läuft schon, noch bis Ende August.

Genehmigung zur Untervermietung (in der wohlgemerkt NICHT die Bedingung eines Untermiet-Zuschlags erwähnt wurde) habe ich.

Nun verlangen sie aber einen Untermietzuschlag.

Die Untermieterin wohnt dort schon aktuell.

„[…] Gemäß § 553 Abs. 2 BGB kann die Zustimmung zur Untervermietung mit der Bedin-
gung verbunden werden, dass der Mieter einen angemessenen Zuschlag zur Miete ent-
richtet, wenn dem Vermieter durch die Gebrauchsüberlassung an Dritte berechtig-
te Interessen beeinträchtigt oder Mehraufwände verursacht werden.

In Ihrem Fall ergibt sich ein erhöhter Verwaltungsaufwand unter anderem durch:
- die zusätzliche Kommunikation und Koordination mit einer weiteren Person,
- ggf. notwendige Anpassungen bei der Betriebskostenabrechnung,
- sowie die erhöhte Abnutzung gemeinschaftlich genutzter Flächen (z. B. Trep-
penhaus, Zugangsbereiche).
Vor diesem Hintergrund halten
wir den von uns angesetzten monatlichen Zuschlag in Höhe von xxxx € für angemessen und im Rahmen der rechtlichen Vorgaben vertretbar.

Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass wir Ihre Untervermietung grundsätzlich er-
möglichen, gleichzeitig aber auch die berechtigten Interessen als Vermieter berücksich-
tigen müssen. […]“

Nun meine Frage:

Sind deren Argumente nicht total nichtig?
Ein Untermietzuschlag ist meines Erachtens nur dann zu erheben, wenn es zu einer Mehrabnutzung und Überbelegung kommt. Hier ändert sich aber doch die Personenanzahl nicht.

Also keine erhöhten Betriebskosten etc. zu erwarten.
Kommunikation mit der Untermieterin haben sie nicht, das ist ja alles meine Angelegenheit, sie haben lediglich von mir die Personalien erhalten.

Was kann ich nun tun?
Wie kann ich deren Argumente entkräften?
Meines Erachtens ist es sehrwohl zumutbar, mir die Erlaubnis zur Untervermietung zu erteilen.
Können sie die Erlaubnis/ Genehmigung wieder zurückziehen, wenn ich nicht kleinbei gebe den Zuschlag zahle?

btw: Natürlich ist sie erhöhte Miete schon ins System eingespielt, ergo mein Mietkonto steht schon im Minus: Forderung des Zuschlags ist offen. Ich zahle die Miete (zum Glück) per Überweisung. Nun kommt sicherlich ne Mahnung😅

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u/BerryLover2985 — 8 days ago
▲ 16 r/mieten

Hallo,

Wir sind Ende letzten Jahres in unsere Wohnung eingezogen, mit dem vermieter war alles super unkompliziert. Jedoch hat er im Mietvertrag die Kaution nicht mit angegeben, deshalb haben wir die auch nicht bezahlt. Dachte erst er wollte die nicht haben.

Irgendwann ist er auf mich zugegangen und wollte die Kaution gerne haben, laut seiner Aussage soll ich die auf das selbe Konto überweisen worauf auch immer die Miete geht, ist das korrekt? ich habe ihm gesagt das wir den Mietvertrag dann ändern müssten, weil es nicht mit aufgeführt wurde, seitdem keine Rückmeldung mehr von ihm.

Wie sieht das aus? Würdet ihr den Vertrag mit ihm zusammen ändern? Oder hat er jetzt einfach Pech gehabt?

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u/Junior-Chemical-3969 — 13 days ago
▲ 0 r/mieten

Befristeter Mietvertrag Eigenbedarf

Ich habe einen befristeten Mietvertrag in dem als Grund Eigenbedarf angegeben ist.

Meine Vermieter haben wohl vor langfristig selber in die Wohnung einzuziehen, was auch relativ glaubhaft ist.

Der Vertrag wurde ursprünglich auf zwei Jahre befristet. Aufgrund Änderungen der Mieter wurden der Vertrag nach einem Jahr aufgehoben und neu beschlossen. Wieder auf zwei Jahre. Ursprünglich wurde mir zugesagt, das Mietverhältnis immer wieder neu zu verlängern, je nach dem wie sich die privaten Umstände entwickeln.

Nun habe ich den Verdacht, dass meine Vermieter nicht vorhaben zum anstehenden Vertragsende den Eigenbedarf umzusetzen.

Ich frage mich, ob der Vertrag seine Befristung verliert, wenn der Grund, der Eigenbedarf, zu diesem Zeitpunkt entfällt und der Vertrag damit unbefristet wird? Vorrausgesetzt ich bekomme es in schriftform, dass die Vermieter nicht vor haben zum Vertragsende den Eigenbedarf umzusetzen.

(Den unbefristeten Vertrag könnten sie dann ja aber trotzdem zwecks Eigenbedarf kündigen)

Edit: Deutschland

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u/MtotheArvin — 6 days ago
▲ 5 r/mieten+1 crossposts

TL;TR: Vermieter verletzt wiederholt unser Sondernutzungsrecht auf unseren Mietergarten, indem er seine 14 Gastarbeiter mehrfach täglich unseren Garten durchqueren lässt inkl. diverser Beschädigungen und Beschmutzungen, obwohl es einen offiziellen Weg gibt der 3min dauert

Hallo liebe Community,

Im Dezember 2025 bin ich mit meiner Freundin in eine 100m2 Wohnung mit großem Mietergarten am Stadtrand einer deutschen Großstadt gezogen. Die Wohnung befindet sich im 1. OG eines 3-geschossigen Wohnhauses, welches der Vorbesitzer zuvor an einen jungen Bauunternehmer verkauft hatte. Besagter Bauunternehmer ist Eigentümer des Hauses und unser Vermieter. Zu der Wohnung gehört ein ca. 300m2 großer Garten mit kleiner Gartenlaube und Pool, der über einen separaten Zugang zum Elberadweg verfügt. Um von der Wohnung in den Garten zu gelangen, muss man über den Innenhof des Hauses laufen, wo sich Garagen und mehrere Stellplätze befinden. Hinter dem Elberadweg befindet sich ein öffentlicher Parkplatz für Wanderer/Camper etc. Für den Garten (Auszug aus Mietvertrag und Skizze habe ich angehangen) haben wir das alleinige und ausschließliche Nutzungsrecht - und müssen uns im Gegenzug dafür um die Pflege des Gartens kümmern (soweit so klar). Dieser Vertragsbestandteil war für uns einer der Hauptgründe, warum wir uns für diese Wohnung entschieden haben, weil wir nach einer Wohnung mit Garten gesucht haben, in dem wir etwas Privatsphäre haben.

Im Erdgeschoss des Hauses wohnen zwei ältere Pärchen, die obere Wohneinheit im Dachgeschoss wurde zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung gerade renoviert. Als wir den Vermieter fragten, sagte uns dieser, dass hier voraussichtlich eine Familie (5-Raum, mehrere kleine Zimmer) einziehen wird.

Ende Dezember 25 hatten wir eine Zusammenkunft mit dem Vermieter und den anderen Mietparteien um die Hausordnung zu besprechen und ein paar offene Themen zu klären (Der Vermieter lässt gefühlt alles laisser-faire laufen). Hierbei teilte uns der Vermieter mit, dass 4 seiner polnischen Monteure die obere Wohnung beziehen werden und von Montag bis Donnerstag in der Wohnung sein werden. Dabei teilte er uns zwischen Tür und Angel mit, dass diese vermutlich auf dem Parkplatz beim Elberadweg parken müssen und hierfür 1x morgens und 1x nachmittags durch unseren Mietergarten laufen müssten. Er hat uns nicht explizit nach Einverständnis gefragt und wir haben diesen Umstand zunächst geduldet.

Nun ist die aktuelle Situation jedoch eine völlig andere: Gegenwärtig wohnen in der oberen Wohnung variierend zwischen 10 und 14 polnische Handwerker auf ca. 80—90m2. Sie kommen mit insgesamt 6 Autos, von denen zwei im Innenhof parken und die restlichen 4 Autos auf dem öffentlichen Parkplatz am Elberadweg. Aktuell laufen zwischen Sonntag Abend bis Donnerstag früh bis zu 10 der Monteure durch unseren Garten, einmal morgens und dann mehrfach nach Feierabend hin und her - auch etwa um Bier aus dem Transporter zu holen. Wir fühlen uns hierdurch sehr in unserer Privatsphäre gestört, da der Weg über unsere Terrasse führt auf der wir uns i.d.R. aufhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass einige der Handwerker bereits direkt nach Feierabend schwer alkoholisiert sind - einer von ihnen ist letztens mitten auf dem Elberadweg aufgrund seiner Trunkenheit gestürzt und musste dann von seinem Kollegen gestützt werden, er hatte unverkennbar eine starke Alkoholfahne. Darüber hinaus wurden mehrfach dicke Fladen in unseren Garten gespuckt, Zigarettenstummel verteilt, zwei Mal der Holzriegel unseres Gartentores abgerissen und die Tür zum Elberadweg offen stehen gelassen, so dass jeder Zugang zu unseren Garten hätte. Im Treppenhaus wird regelmäßig geraucht und es ist im Allgemeinen sehr laut.

Wir haben diese Vorfälle allesamt dokumentiert und unseren Vermieter (der gleichzeitig der Chef der besagten Handwerker ist) in Kenntnis gesetzt. Wir haben mehrfach deutlich kommuniziert, dass wir mit dem Durchqueren unseres Gartens durch die Handwerker nicht einverstanden sind, unsere Mietsache so nicht mehr entsprechend nutzen können und den Vermieter angewiesen, diesem Treiben mit sofortiger Wirkung ein Ende zu setzen. Wir haben Schlösser in die beiden Gartenzugänge einbauen lassen, unseren Vermieter darüber informiert und angeboten, ihm Schlüssel zur Verfügung zu stellen. Er war davon nicht begeistert und geht auch nicht auf unseren Vorwurf bzgl. seiner Verletzung unseres Mietvertrages ein. Wir haben die Türen bisher nicht verriegelt, so dass das Durchqueren unseres Gartens de facto weiterhin möglich ist - wir waren uns nicht sicher ob wir uns hierdurch angreifbar machen, weil das Einbauen der Schlösser & Verriegeln ja eine bauliche Maßnahme im Garten wäre, die ohne Zustimmung des Vermieters nicht gestattet ist. Auch haben wir etwas Angst, dass das Verriegeln zu einer weiteren Eskalation führen würde und einer der Monteure unter Umständen aggressiv darauf reagiert.

Übermorgen haben wir ein klärendes Gespräch mit ihm vereinbart, sind hier jedoch nicht besonders zuversichtlich. Parallel hatten wir bereits durch die Rechtsschutzversicherung meiner Freundin eine Rechtsberatung in Anspruch genommen - die uns in unserer Rechtsauffassung bekräftigt hat und empfohlen hat, hier mithilfe eines Rechtsanwaltes vorzugehen. Am kommenden Montag haben wir einen entsprechenden Termin mit einer Anwältin für Mietrecht.

Ein paar Sachen kommen uns etwas komisch vor:
Im Innenhof könnten grundsätzlich mehr Fahrzeuge parken - vielleicht sogar alle, wir haben sogar unsere beiden Stellplätze angeboten (wir würden dann auf dem Parkplatz am Elberadweg parken). Hierauf ist der Vermieter bisher nicht eingegangen - wir haben das Gefühl, dass er das gar nicht unbedingt möchte - vielleicht würden 6 Baufahrzeuge mit polnischen Kennzeichen in der Einfahrt für unnötig Aufmerksamkeit sorgen, auf dem Elberadweg-Parkplatz sind die Fahrzeuge ja nicht klar unserem Haus zuordbar.
Ohnehin gibt es noch einen offiziellen Weg vom Elberadweg-Parkplatz über die offizielle Hauseinfahrt zum Haus. Man müsste hier quasi „außen herum“ gehen, was ein Fußweg von ca. 3 Minuten entspricht (ca. 300m). Der Vermieter sagt, dass die Handwerker teures Werkzeug/Gerätschaften ins Haus bringen müssen, aber die meisten tragen gar nix und man könnte die Gegenstände ja in der Einfahrt ausladen und dann fährt noch einer der Handwerker zum Parkplatz. 3 Minuten Fußweg ist doch keine unzumutbare Distanz?
Einer der Bewohner bricht nie mit auf Baustelle auf - er ist der einzige, der rund um die Uhr, auch am Wochenende hier ist. Er scheint sich um die Hausarbeit zu kümmern.

Wir sind völlig traurig und erschüttert über diese Situation - uns geht es doch primär nur um die Einhaltung des Mietvertrags. Habt ihr einen Tipp, was wir tun sollten? Wir gehen mittlerweile davon aus, dass wir hier schnellstmöglich wieder ausziehen müssen - diese Vorstellung macht uns unglaublich traurig, weil es eigentlich eine sehr schöne Lage und Wohnung/Garten ist, und wir auch viel Geld beim Umzug hineingesteckt haben.

Liebe Grüße

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u/MysteriousDemand418 — 8 days ago
▲ 0 r/mieten

Hallo,

mein Mietvertrag hat am 1.8.2025 begonnen und im Vertrag steht "unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist frühestens nach 12 Monaten ordentlich kündbar".

Mein Kündigungsschreiben ist fristgerecht zum dritten Werktag diesen Monat eingegangen, also nahm ich an, dass ich am 1.8.2026 ausziehen kann.

Nun schreibt mir der Vermieter, dass eine Kündigung laut Vertrag erst zum 31.10.2026 möglich ist.

Ich weiß, dass es 3 Monate gesetzliche Kündigungsfrist gibt, aber ich dachte nicht, dass diese erst nach der Mindestlaufzeit gezählt werden (meine Recherche sagt was anderes)?

Da der Vermieter in der Vergangenheit nicht ganz so legale Dinge tun wollte, will ich mich hier nochmal vergewissern. Also Auszugstermin 1.8.2026 oder 1.11.2026?

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u/Dense_Tension1305 — 9 days ago
▲ 0 r/mieten

Stromkosten / Abschlag nach Wohnungsübergabe

Guten Tag,

ich bin Mitte März in eine weiter entfernte andere Stadt umgezogen und habe Anfang März den Mietvertrag für meine alte Wohnung gekündigt (da sich alles sehr spontan ergeben hat, konnte ich nicht vorher kündigen). Aufgrund der üblichen Regelung mit dem übernächsten Monat läuft der Mietvertrag noch bis zum 31.05.

Beim Stromversorger hatte ich ursprünglich im März meinen Auszug zum 31.05. angekündigt, da ich zu diesem Zeitpunkt geplant hatte, die alte Wohnung tatsächlich erst Ende Mai zu übergeben, weil ich noch Renovierungsarbeiten durchführen musste (für die ich Strom brauchte), und zunächst angenommen hatte, dass ich bis Mai keine Zeit dafür finde.

Allerdings konnte ich die Renovierungsarbeiten jetzt doch schon im April durchführen und habe die Wohnung und die Schlüssel bereits am 20.04. übergeben. Der Zählerstand von diesem Datum wurde auch im Übergabeprotokoll festgehalten. Ein Nachmieter ist wohl allerdings noch nicht in der Wohnung, weshalb mein Mietvertrag weiterhin erst am 31.05. endet.

Ich nehme an, dass ich jetzt den Stromkostenabschlag für Mai (der am 21.05. fällig wird) nicht mehr zahlen muss, da ich ja im Mai keinen Strom mehr verbrauchen konnte, weil die Wohnung schon übergeben wurde. Ich würde daher den Dauerauftrag für den Abschlag bei meiner Bank beenden und dem Stromanbieter mitteilen, dass ich bereits am 20.04. die Wohnung übergeben habe und den Zählerstand von diesem Tag für die Endrechnung nennen.

Ist das so korrekt oder übersehe ich etwas? Meines Verständnisses nach müsste der Vermieter ja die möglicherweise anfallenden Stromkosten für die Zeit nach der Wohnungsübergabe tragen.

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u/Tycho_Nestor — 4 days ago
▲ 2 r/mieten

Hallo, liebe Schwarmintelligenz.

Meine Tante kam vorhin völlig aufgelöst zu mir. Sie hat eine Betriebskostenabrechnung mit einer Nachzahlung von über 1140€ bekommen, was die Kosten quasi verdoppelt.

Das Problem ist wohl die Heizung. Sie lebt in einem 2 Personen Haushalt in einem Plattenbau. Sie hat KEINE Möglichkeit die Heizung einzustellen.

Das Panel zum regeln der Temperatur, daß sich im Flur befindet, ist ausgeschaltet und komplett ohne Funktion.

Die Thermostate an den Heizkörpern sind nicht drehbar und können ausschließlich vom Vermieter geregelt werden. Das war auch schon so, als sie dort vor vielen Jahren eingezogen ist.

In der Wohnung herrschen Tag und Nacht, Sommer wie Winter über 24 Grad, ohne Möglichkeit das irgendwie runter zu regeln.

Welche Möglichkeiten hat meine Tante, gegen die extreme Nachzahlung vorzugehen?

Anbei die komplette Nebenkostenabrechnung und Fotos der Heizkörper und der inaktiven Steuerung.

https://ibb.co/pv1S9Bv5

https://ibb.co/5x50wScP

https://ibb.co/hxqLq9G0

https://ibb.co/1tp1RrCq

https://ibb.co/4ZXPfv70

https://ibb.co/mrttKSgM

https://ibb.co/dJBxGTG2

https://ibb.co/pjSpYn5h

https://ibb.co/C3bF3MfJ

https://ibb.co/9FYk7V5

https://ibb.co/s9TVDLhZ

Vielen Dank für eure Hilfe.

u/Fellfresse3000 — 11 days ago
▲ 1 r/mieten

Hey, bei uns ist zwischen der Wohnung über uns und unserer Wohnung das Abwasserrohr kaputt weshalb bei uns jetzt die halbe küche demontiert wurde und die Wand geöffnet wurde.

Küche ist so kaum brauchbar da sie komplett mit Folie abgeklebt wurde. Spülmaschine wurde auch ausgebaut.

Vermutlich kommen dann bald die Trocknungsgeräte noch dazu.

Was meint ihr wie hoch die Mietminderung ausfallen sollte.

Bespreche ich das mit dem Vermieter gemeinsam?

Soll ich zum Mieterschutzbund gehen?

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u/der_massii — 9 days ago