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Eure Schreiborte/ -Rituale?

Hey Ihr,

(ich bin hier noch ultra neu, daher bitte nicht böse sein, sollte ich etwas falsch tippseln oder so....)

ich wohne leider in einer extrem kleinen und engen Bude und merke, dass ich hier daheim sehr schlecht meine zahlreichen Schreibprojekte gut voranbringen kann. Jede Ecke lenkt meine Gedanken zurück in die Realität, unterbricht den Flow....

Daher meine Fragen an Euch:

Habt Ihr Orte, an denen Ihr Euch Eurer Kunst gut und entspannt widmen könnt?

Oder gar Rituale, mit denen Ihr Euch vorbereitet?

In freudiger Erwartung auf Inspiration!

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u/wortsalatfinchen — 4 days ago

Fantasy / Science-Fiktion Roman

Hallo!
Ich bin aktuell dabei an meiner ersten Geschichte zu schreiben und liebe es, Kapitel für Kapitel zu verfassen. Es macht mir einfach unheimlich Spaß und ich weiß, Eigenlob stinkt, aber ich glaube, die Storyline hat echt Potenzial! Ich freue mich, sie weiter zu verfeinern und mehr Details einzuarbeiten.

Derzeit habe ich 14.211 Wörter, bei Kapitel 7, aber noch ganz am Anfang :)

Ich dachte, vielleicht hat jemand Lust sich mit mir auszutauschen, meine Rohfassungen zu lesen und mir zu helfen, wo ich nachbessern muss.

Gerne reicht mir aber auch nur einmal Querlesen und Feedback zu erhalten zur Tiefe der Charaktere, insbesondere Protagonist und die Dynamik der Szenen. Oh, und gerne Kritik zu meinem Schreibstil!

Ich freue mich über kurzer Feedback, als auch etwas von Dauer, so wie ihr Zeit und Laune habt :)

Zielgruppe: junge Erwachsene
Genre: Fantasy, Science-Fiction, Dystopie, Mystery, Romanze

Zur Geschichte:

Es geht um einen jungen Mann namens Remo, der zu einer besonderen Art Mensch gehört. Man nennt sie Neo und ihre Fähigkeit besteht darin, Dinge zu materialisieren oder zu erschaffen, die der eigenen Fantasie entstammt.
Remo arbeitet als Ingenieur in einer Fabrik, wo er Maschinen baut und diesen mit seinen Kräften Intelligenz einhaucht.
Er baut jedoch am liebsten Tiere aus feinen Materialien und erschafft somit lebendige Neo-Wesen, die sich wie Haustiere verhalten.
In jener Nacht, während seiner Schicht, wird seine Fabrik niedergebrannt und dabei verschwindet seine geliebte Katze Miu. Auf der Suche nach ihr merkt er, dass er in etwas Größeres verwickelt wurde und eine verheißungsvolle Frau mit rubinroten Haaren hinter ihm her ist, die wohl etwas mit dem Brand der Fabrik zu tun hat.
Zusammen mit seinen Freunden, macht er sich auf die Suche nach seiner Neo-Katze und muss sich seinem unverarbeiteten Trauma stellen, welches ihm immer wieder den Verstand raubt.

(Meine Geschichte enthält explizite Szenen von Gewalt und es kommt später in der Geschichte zu intimen Szenen.)

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u/Edgar_Loren — 1 day ago

Wie "wild" darf ein Science-Fiction Roman sein?

Hallo, ich schreibe einen Science-Fiction Roman mit einem "Alien-Tech"-Kern. Ein Konzern findet sehr altes außerirdisches Relikt und versucht die Tech zu verstehen und für ihre Zecke zu verwenden. Ein Teil dieser Tech sind Nanopartikel die sich an die neuronalen Verbindungen im Hirn heften und die emotionalen Zustände von Individuen beeinflussen. Die vergangene Zivilisation hatte einen ähnlichen evolutionären Entwicklungsprozess durchgemacht wie die Lebewesen auf der Erde und haben deshalb auch Triebe und Emotionen, die sie zum Handeln bewegen. An einem Punkt allerdings stand diese Zivilisation kurz vor ihrer Selbstzerstörung, da es zu viele Kräfte gab die in unterschiedliche Richtungen zogen, anstatt dass gemeinsam das Problem gelöst wird. Deshalb hat diese Zivilisation sich dazu entschieden sich ihre Emotionen regulieren zu lassen. Individuelle Interessen und Wünsche bekommen weniger Gewicht als die Arbeit an einem gemeinsamen großen Ziel.

Die Menschheit steht aktuell auch kurz vor ihrer selbstverschuldeten Auslöschung und der Konzern (geleitet von dem Antagonisten) versucht im Geheimen die Emotionen der Menschheit in letzter Sekunde ebenfalls zu regulieren, um so der Selbstzerstörung zu entgehen.

Ich habe jetzt schon ein paar Kapitel geschrieben aber aktuell überkommen mich ein paar Zweifel, ob das ganze noch "glaubwürdig" genug (wie glaubwürdig ein Sci-Fi-Roman auch sein kann) oder schon es etwas zu wild ist.

Andererseits denke ich mir ist es ja Science-Fiction und ich habe denke ich in anderen Sci-Fi-Romanen teilweise noch wildere Dinge gelesen, aber verziehen, weil das Hauptthema ein übertragbares Thema abseits der Tech war und der Protagonist interessant gezeichnet war.

Für die gesellschaftskritischen Fragen und der Leitfrage die ich im Kopf habe passt das auch ganz gut. Aber bin mir nicht ganz sicher, ob ich den Alien-Tech-Aspekt nicht doch noch überarbeiten sollte.

Mich würden ein paar andere Sichtweisen darüber interessieren. Wie "wild" darf ein Sci-Fi-Roman sein? Reicht es, wenn die Geschichte in sich logisch ist?

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u/Disastrous-Remove757 — 3 days ago
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Suche nach einem Partner in Crime für meine Fantasy/Science Fiction Geschichte

Hallo!
Ich bin aktuell dabei an meiner ersten Geschichte zu schreiben und liebe es, Kapitel für Kapitel zu verfassen. Es macht mir einfach unheimlich Spaß und ich weiß, Eigenlob stinkt, Aber ich glaube, die Storyline hat echt Potenzial! Ich freue mich, sie weiter zu verfeinern und mehr Details einzuarbeiten.

Nur ist es leider so, dass es nicht ganz einfach ist, meine Freunde dazu zu motivieren, meine Geschichte zu lesen und mir Feedback zu geben. Ich würde so gerne mal mit jemandem über meine Story mal so reden oder mich zu den Charakteren austauschen.
Ich möchte, dass meine Geschichte am Ende die Leser*innen berührt und Herzen erobert!

Ich dachte, vielleicht hat jemand Lust sich mit mir auszutauschen, meine Rohfassungen zu lesen und mir zu helfen, wo ich nachbessern muss.

Ich poste hier mal den Link, der zu meiner Wattpad Geschichte führt.
https://www.wattpad.com/story/410027132?utm_source=ios&utm_medium=link&utm_content=share_writing&wp_page=create&wp_uname=Eddegas

Zielgruppe: junge Erwachsene

Zur Geschichte:

Es geht um einen jungen Mann, der zu einer besonderen Art Mensch gehört. Man nennt sie Neo und ihre Fähigkeit besteht darin, Dinge zu materialisieren oder zu erschaffen, die der eigenen Fantasie entstammt.
Remo, der Protagonist, ist ein solcher Neo und Arbeit in einer Firma als Ingenieur, wo er Maschinen baut und diese mit seinen Kräften Intelligenz einhaucht.
Er baut am liebsten Tiere und erschafft somit lebendige Neo-Wesen, die sich wie Haustiere verhalten.
In jener Nacht, während seiner Schicht, wird seine Fabrik niedergebrannt und er verliert dabei seine liebste Katze Miu. Auf der Suche nach ihr merkt er, dass er in etwas größeres verwickelt wurde.
Zusammen mit seinen Freunden, macht er sich auf die Suche nach seiner Neo-Katze und muss sich seinem unverarbeiteten Trauma stellen, welches im immer wieder den Verstand raubt.

Triggerwarnungen: Gewalt , intime Szenen können vorkommen, Trauma, und Drogenkonsum

u/Edgar_Loren — 2 days ago

Feedback Prolog zu psychologischem Drama

Ich schreibe im Moment an einem Projekt, das sich am ehesten in die psychologische Drama Ecke packen lässt, und würde mich über Feedback zu meinem Prolog freuen.

Da es weniger plot- als charaktergetrieben ist, wäre für mich ein Feedback zum Tempo wichtig, funktioniert die Balance zwischen Handlung und innerer Bewegung, gibt es etwas, dass euch komplett stört oder unverständlich erscheint? Danke! :)

Prolog

Sein Puls schlägt gegen den Hals. Gegen die Ruhe im Haus. Sein Finger sucht nach dem Hautfetzen am Daumennagel, kreist, löst ihn. Er steht einfach da, in seinem Zimmer.

Unten wird die Küchenuhr in ein paar Minuten schreien, ein krummer Kuckuck, der sich dreimal aus der Tür schiebt. Mama hatte das Teil auf dem Flohmarkt entdeckt, da war er noch klein und der Vogel irgendwie hübsch.

Heute Abend wird sie ihn hören, wenn sie am Tisch sitzt, wartet und an einem Taschentuch nestelt. Bestimmt hat sie den Schokomuffin schon besorgt. Eine Kerze, wie immer.

„Scheiße.“

Der Spiegel in der Schranktür hat einen Sprung, dort, wo ihn die Kamera getroffen hat, weil eine drei nicht auf ein Zeugnis passt. Er wischt sich mit dem Handrücken über die Augen, weicht seinem Blick aus.

Der Riss teilt sein Zimmer dahinter, den Schreibtisch und die Wand mit den Postkarten, die letzte noch auf der Bettdecke, mit der Handschrift, die immer so aussieht, als würde sie nach hinten umfallen. Die Karte zeigt eine Bogenbrücke über einer Schlucht. Aus der Schweiz. Oder Indien. Irgendwo, egal.

„Happy 18th Birthday! Die magische Zahl, unfassbar!“, schreibt Henning, schade, dass er nicht da sein kann. Nicht kann, klar. Und ganz zum Schluss noch ein verfluchter Kalenderspruch: „Die Zukunft wartet, mein Großer.“

Zukunft. Er schaut nach oben. Im Moment liegt sie zusammengestaucht zwischen Schrank und Zimmerdecke, mit ausgewaschenem Stoff und dem glatten Streifen an der Seite. Manchmal klemmt der Reißverschluss.

Er zuckt zusammen, als sein Handy in der Hosentasche vibriert.

*Mercedes biegt ein, mach dich weg, Alter, der kommt!*

Fuck.

Zwei Daumen, zwei Hautfetzen und der Herzschlag in den Ohren. Er hat die Geldscheine in der Hosentasche, alle. Es gibt nur noch weg.

Er hangelt nach dem Gurt, zerrt die Tasche herunter. Zu klein für sein Leben, genug, wenn man es nicht mitnehmen will. Jeans, T-Shirts. Sein Hoodie und die Kamera. Die Postkarten. Er zögert. Unten kratzt der Schlüssel im Haustürschloss, drei Umdrehungen.

Er schaut zum Fenster auf das Vordach.

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u/Leanne_n8 — 3 days ago
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Kostenloser Fortsetzungsroman als Newsletter – kaum Anmeldungen, obwohl die Autorin gut verkauft. Woran liegt das?

Ich betreue eine Autorin, die seit einigen Jahren erfolgreich Romane bei Amazon verkauft und dort auch gute Bewertungen hat. Ihren Debütroman von vor 10 Jahren haben wir jetzt neu aufgelegt – als kostenlosen Fortsetzungs-Newsletter, zweimal pro Woche eine neue Folge. Zusätzlich gibt es jede Ausgabe auch als Hörbuch-Video auf YouTube.

Das Angebot ist also wirklich kostenlos, hochwertig und regelmäßig. Trotzdem kommen kaum Newsletter-Anmeldungen rein.

Facebook-Werbung läuft, die Reichweite ist okay, die Interaktionsrate sogar sehr gut – aber die Conversion zur Anmeldung funktioniert nicht.

Was sind eure Erfahrungen? Woran scheitert so etwas erfahrungsgemäß? Ist das Format "Fortsetzungsroman als Newsletter" vielleicht einfach zu unbekannt in Deutschland?

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u/Overall_Crew_3984 — 5 days ago

Ich habe bereits 6 Kapitel des ersten Drafts meines Romans geschrieben aber weiß bereits jetzt, dass ich die ersten drei Kapitel und Kapitel 5 schon sehr stark überarbeiten bis neu schreiben muss, da ich die innere Ausrichtung des Protagonisten ändern möchte.
Ich habe (nach einem Post über die inneren Konflikte des Charakters und den entsprechenden negativen Kommentaren) eingesehen, dass ich vllt zu viel auf einmal wollte und auch zu viele von meinen eigenen Flaws in den Charakter eingebracht habe.
Ein zwar nach außen hin starker Agent der innerlich von sozialen Ängsten und Ängsten vorm Versagen geplagt wird? Der allerdings mit Meditation und Atemtechniken sowie sorgfältiger Planung und Vorbereitung gelernt hat seine inneren Ängste im Zaum zu halten? Ich hatte es zwar für mich irgendwie so hingebogen, dass es passt, aber wahrscheinlich auch nur für mich.

Jedenfalls sitze ich jetzt hier, leicht demotiviert, mit 30 beschriebenen DIN A4 Seiten, von denen ich weiß, dass ich einen Großteil neu schreiben muss. Wie gehe ich am besten vor? Mir erstmal nur Notizen machen mit vorzunehmenden Änderungen und mit den Änderungen im Kopf einfach weiterschreiben und beim Editieren alles komplett überarbeiten?
Hab zumindest mal gelesen, dass man für den ersten Draft die „Editierbrille“ ablegen sollte und strikt durchschreiben bis zum Ende. Für eventuelle Änderungen nur Notizen hinterlassen. Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

Beste Grüße

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u/Disastrous-Remove757 — 9 days ago

Prolog zu einem dystopischen Roman

Hallo liebe Schreibcommunity!

Ich habe gerade scheinbar einen mutigen Moment und möchte mich trotz aller Unsicherheit der Kritik von euch stellen.

Ich schreibe an einem dystopischen Roman mit leicht übernatürlichen Elementen. Ich würde mich sehr über Rückmeldungen und Kritik zu meinem Prolog freuen, vor allem interessiert mich eure Meinung zu folgenden Punkten:

- Wie wirkt der Hauptcharakter auf euch?

- Weckt der Einstieg Interesse? Würdet ihr weiterlesen wollen?

- Schaffe ich es, die Szenerie anschaulich zu vermitteln?

- Welche Fragen ergeben sich ggf aus dem Prolog?

Und generell freue ich mich einfach über jegliches Feedback, ich nehme alles! Und falls jemand Lust hat, sich als Betaleser zur Verfügung zu stellen, meldet euch gern.

Er war 12, als er zum ersten Mal tötete.

Das Hochgefühl, das sein Vater ihm immer versprochen hatte, blieb aus.

Er hatte auf diesen fremden Mann, der zu seinen Füßen verblutete, hinabgeschaut und nichts gespürt. Keine Reue, keine Trauer, keine Schuld. Und auch kein Triumphgefühl. Es war eher eine einfache Notwendigkeit gewesen. Dieser Mann hatte ihm seine Vorräte klauen wollen. Hatte in ihm ein leichtes Opfer gesehen. Und Jul hatte gewusst, dass er ohne diese Vorräte verloren gewesen wäre. Also hatte er ihm ein Messer in den Hals gerammt.

Das war jetzt zehn Jahre her. Oder fünfzehn. Schwer zu sagen. Am Anfang waren die Jahreszeiten noch nicht aus den Fugen geraten und es war ihm leichtgefallen, auch ohne Kalender den Überblick zu behalten. Nach dem Sommer kam der Herbst, dann der Winter, und so weiter.

Mittlerweile gab es nur noch den ewigen Sommer mit seiner erbarmungslosen Sonne, die unerbittlich aus dem pissgelben Himmel brannte. Den roten Staub, der einem den Atem nahm und dunklen Schleim husten ließ. Hin und wieder Stürme, die so plötzlich aufzogen, wie sie wieder verschwanden und ganze Siedlungen mit sich nahmen.

Und irgendwo zwischen dem Krieg ums Wasser, der unerbittlichen Umwelt und den anderen Überlebenden, die sich gegenseitig an die Kehle gingen, hatte er den Überblick verloren. Aber ob es jetzt zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahre her war, tat letztendlich nichts zur Sache. Wenn das Leben ein einziger beschissener Kampf ist, dann ist es völlig egal, ob es Montag oder Mittwoch ist. Kalender und Uhren sind was für Leute, die sonst keine Probleme haben und noch nie das schmutzige Wasser aus einer Pfütze im Keller eines zerbombten Hauses getrunken haben.

Jul schob sich vorsichtig unter dem Lieferwagen hervor und versuchte, sich nicht am von der Sonne aufgeheizten Asphalt zu verbrennen. Mit zittrigen Fingern zog er eine Flasche aus seinem Rucksack und versuchte, den letzten trüben Tropfen Wasser in seinen Mund zu schütteln. Vergeblich. Fluchend schleuderte er die Flasche in das ausgedorrte Gestrüpp jenseits der Leitplanke und ließ sich an der Tür des Transporters zu Boden gleiten.

Missmutig versuchte er, das getrocknete Blut von seinen Händen zu kratzen. Warum musste sein Hirn gerade jetzt diese Erinnerung wieder hochholen? Er hatte lange nicht mehr daran denken müssen. Seitdem war viel Zeit vergangen, und er war schon lange nicht mehr der kleine Junge, der sich in die Büsche vor seinem windschiefen, selbstgebauten Unterschlupf übergeben hatte, nur weil er zum ersten Mal jemanden abgestochen hatte. Er hatte sich nicht die Mühe gemacht, zu zählen, wie viele andere dem ersten Kerl bereits gefolgt waren. Oder wie oft jemand anderes versucht hatte, ihn umzubringen.

Es waren eben schwierige Zeiten, hätte sein Vater jetzt gesagt.

Schwankend stand er auf, spuckte geräuschvoll in den Staub – eine große Geste, wenn man den allgemeinen Wassermangel bedachte – und humpelte zum braunen Gestrüpp, um seine Wasserflasche wieder herauszuziehen. Er schirmte die Augen mit der Hand vor der untergehenden Sonne ab und blickte in die Richtung, aus der er gekommen war. Keine Spur von seinen Verfolgern. Vielleicht hatte er sie abgehängt. Vielleicht nicht.

Erschöpft massierte er sich die Schläfen, als könnte er die Kreissägen, die sich dahinter in sein Hirn schneiden wollten, damit zum Stillstand bringen. Sie sägten unbeeindruckt weiter.

Er gönnte sich noch eine kurze Verschnaufpause und versuchte, einen Blick durch die staubige Scheibe des Autos neben ihm zu erhaschen. Auf dem Rücksitz lag eine mumifizierte Leiche, und es war darin sicher noch heißer als draußen. Aber alles in ihm schrie danach, einfach die Tür aufzubrechen, die Leiche nach draußen zu schubsen und sich auf den muffigen Polstern einzurollen, um endlich zu schlafen.

Schlafen. Wie schön das wäre. Er versuchte nochmal, zu spucken, aber sein Mund war zu trocken. Jul schulterte seinen mittlerweile erschreckend leichten Rucksack und lief los.

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u/JuleWayne — 4 days ago

Wie stark recherchiert ihr bei oder vor dem Schreiben, speziell bei fiktionalen Texten, die in der Realität verankert sind?

Ich bin in den letzten zwei Wochen mehrfach über das Thema Recherche gestolpert, sowohl im realen Leben, als auch bei Reddit. Ich hielt mich online ziemlich zurück bzw. äußerte mich gar nicht, aber ich hatte dort wie auch in Gesprächen mit anderen Autoren das Gefühl, dass das Thema Recherche eher stiefmütterlich behandelt wird.

Für mich ist es nicht nur ein absoluter Eckpfeiler, der die Geschichte real werden lässt, sondern macht mir auch großen Spaß. Ich war begeistert, als ich einen Münchner U-Bahnplan von 1980 finden konnte und somit meine Personen realistisch U-Bahn fahren lassen konnte. Für mein aktuelles Projekt recherchierte ich mit wachsender Begeisterung über die alternative Modeszene im London der späten 80er Jahre, nur um dann einen minimalen Bruchteil davon zu verwenden. Aber das Wissen drum herum hilft mir im Kopf meine Geschichte (halbwegs) glaubhaft in der Zeit und den Orten spielen zu lassen.

Wie ist das bei euch? Eher leidige Pflicht, toller Bestandteil des Schreibens oder weitestgehend ignoriert, ist ja schließlich alles Fiktion?

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u/velvetdraftnoir — 7 days ago

19m sucht nach Schreibpartner(n)! :)

Hallo,

ich bin 19m und schreibe gerade an meinem Debütroman, der leider noch keinen festen Titel hat. Es ist leicht an Urban Fantasy angelehnt und spielt in einer Parallelwelt, die gerade dem Untergang bevorsteht. Grund für den Weltuntergang? Unser Protagonist.

Ich bin depressiv und habe leider Probleme, Dinge regelmäßig zu tun, inklusive Schreiben. Deswegen suche ich eine Art Motivationsbuddy. Das Teilen von der Geschichte an sich ist für mich möglich, aber nicht notwendig.

Hauptsächlich brauche ich jemanden, mit dem ich regelmäßig Check-Ins machen kann, um auf dem richtigen Weg zu bleiben. Dabei hätte ich an zweimal die Woche bis jeden Tag gedacht. Ich spreche nicht gerne im VC oder zeige mein Gesicht, aber wir können trotzdem gerne gemutet im Sprachchat zusammen schreiben, wenn es sich ergibt.

Idealerweise solltet ihr zwischen 18-30 sein, sonst fühle ich mich nicht wohl, um ehrlich zu sein. Auch brauche ich niemanden, der nach drei Tagen wieder aufgibt. Ihr könnt gerne am Anfang eures ersten Romans sein wie ich, muss aber nicht sein.

Ich würde mich über eine DM oder einen Kommentar freuen!

Wenn ihr außerhalb der Age Range seid, lasst doch trotzdem unten einen Kommentar da, vielleicht findet ihr dort jemanden 😄

LG

Cursed

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u/Cursed_Pondskater — 5 days ago

Jeden Morgen derselbe Ablauf. Schmerz. Spiegel. Augenbrauenstift über das Narbengewebe. 4 cl, damit die Hand nicht zittert. Jana Reiss funktioniert. Meistens.

Ihr Vater war eine Legende im BKA, sie ist die beste Ermittlerin der Mordkommission und weiß genau, wie hoch der Pegel sein darf, bevor jemand fragt.

Als ein Beweisbeutel verschwindet und ein Kinderschänder beinahe freikommt, ist das Konto überzogen. Letzte Chance: ein Toter auf Föhr. Bernd Kessler, Investor, Leiche am Strand. Herzversagen, sagt die Rechtsmedizin. Doch die schwarze Einstichstelle zwischen seinen Zehen und die Hämatome in seinem Schritt erzählen eine andere Geschichte.

Die Insel ist klein, die Nächte lang. Und Jana ahnt, dass das Gefährlichste an diesem Fall nicht der Täter ist, sondern die Stille, in der ihre Erinnerung sie einholt.

[Titel] schreibt über Sucht, über Schuld und den täglichen Aufwand des Weiterlebens. Ein psychologischer Kriminalroman, der weh tut. Mit Absicht.

Kontext: Es handelt sich um den ersten Teil einer Trilogie. Der Text soll als Beschreibung auf Amazon erscheinen. Da das Buch eher in literarischerer „Upmarket“-Tonalität geschrieben ist, habe ich bewusst auf typische Spannungsfragen wie: "Wir sie den Fall lösen, bevor usw" verzichtet.

Was kann man an dem Text noch verbessern? Kommt das Genre "Northern Noir mit starken Elementen des Psychothrillers" durch?

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u/RhabarberJack — 10 days ago

Tipps für den Start.

Ein bisschen Kontext, die Leute lieben Kontext:

Ich möchte meine Biografie (traumatische Erfahrung, psychisch krank, Probleme im sozialen Zusammenleben) nieder schreiben.

Ich schreibe schon ab und zu auf Reddit und es fällt mir relativ leicht schnell die Seiten zu füllen. Aber ich habe auch schon Sachen eingesprochen, zB über ChatGPT, und dann einfach den Text rauskopiert und überarbeitet.

3 Fragen:

Ich werde auf einem iPhone schreiben, ist die Notzen-App ausreichend?

Ich plane das alles in 4-5 große Kategorien zu unterteilen (zB frühe Kindheit, Schule, Jugendlicher) und überlege mir dann dort jeweils 4-6 Geschichten zu erzählen. Macht das Sinn? Ich würde dann auch nicht chronologisch schreiben sondern so wie es kommt und die Kapitel abhaken.

Gibt es eine gute App für Transkripte? Wo ich auch einfach mal einsprechen kann und bekomme die Textausgabe. Zum kopieren und danach zum korrigieren?

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u/Nonsense_Is_Great — 3 days ago

Die ersten zwei bzw. drei Kapitel führen in den Protagonisten ein. Er ist zu diesem Zeitpunkt 9 Jahre alt. Ich habe deswegen den Schreibstil versucht etwas kindlicher (?) zu halten.

Die Geschichte an sich spielt in einer Welt nach dem Ausbruch einer Apokalypse. Hier bricht die Apokalypse durch Zeit-Raum Risse, welche von Drachen verursacht werden, aus. Dieser Teil einer Geschichte handelt von Dylan und seinen... Abenteuern in dieser Prä- und Postapokalypse bzw. der Apokalypse selbst. Man begleitet ihn gute 12-13 Jahre (Mit ein paar Zeitsprüngen) und sieht nicht nur die Entwicklung von Dylan sondern auch die der Welt.

Wichtig wäre mir zu wissen:

  • Wie liest es sich?
  • Würde man den Stil bzw. die Gedanken/ das Handeln einem 9 jährigen (neurodivergenten) Kind so zumuten bzw. zuordnen?
  • Will man dran bleiben? Fantasy ist ja schon da aber von Dystopie ist noch nichts zu sehen. Also Einstieg zu langatmig oder ok? Der Fantasyteil wird noch klarer, Dystopie geschieht auf Seite 13
  • Blickt man durch oder ist es zu wirr?

Vielen Dank erstmal :3

Liebe Grüße Riku

Ursprünglicher Text Neuer Text! Auf Hinweise der Kommentare vom 06.05.26

Als die Tür sich öffnete, stoppten die anderen in seiner Klasse abrupt ihre Gespräche. 
Es war ungewöhnlich, dass sie ruhiger wurden, nur noch leise tuschelten, gerade die Mädchen waren aufgeregt, so hob Dylan den Kopf, war Miss Stuart zurück?

Nein. 

Statt seiner heimlichen Liebe betrat ein neuer Lehrer den Raum. Adrett gekleidet. Gepflegt. Und mit einem Gesicht, das direkt der Hölle entsprungen war.

Geräuschvoll schlug er das Buch zu. 

Er hörte das leise Kichern und Tuscheln seiner Mitschüler. Sie kannten den Verrückten der Klasse nun schon lange genug, nahmen sein komisches Verhalten hin und machten sich darüber lustig. Ihr neuer Lehrer sah überrascht rüber. 
Das Gesicht des Mannes vor ihm verzog sich plötzlich. Wie das Flirren einer Fata Morgana. Es ähnelte einem Menschen, aber goldgelbe Augen starrten ihn an, ein groß aufgerissenes Maul mit unzähligen messerscharfen Zähnen. Lange wolfsähnliche Ohren und eine Nase wie von einer Fledermaus.
Dylan schloss die Augen, kniff sie fest zusammen und neigte den Kopf zum Tisch. Der Lehrer räusperte sich, ging die letzten Schritte zum Pult und stellte die Ledertasche ab. Er klatschte in die Hände, um die Aufmerksamkeit der Klasse wieder zu erlangen: „Guten Morgen, Klasse. Mein Name ist Matthew Roberts. Ich bin euer neuer Englischlehrer. Zumindest so lange, bis Miss Stuart wieder gesund ist.“

Für alle anderen war er ein ganz normaler Lehrer. Mittleres Alter, dunkles Haar, ein gepflegter, kurzer Bart und blaue Augen. Doch Dylan sah nichts anderes als die höllische Fratze.

Er stopfte sein Buch in die Tasche, versuchte, sich zusammenzureißen und auf den Unterricht zu konzentrieren. Jedes Mal, wenn Mister Roberts Worte formte und sich die Lippen über die Zähne wölbten, die Krallen bewehrten Finger die Kreide über die Tafel zogen oder die goldgelben Augen ihn anstarrten, verkrampften sich seine Finger so fest um den Kugelschreiber, dass das Plastik leise knackte. Er war eigentlich ein guter Lehrer, aber er hasste ihn für das, was er in seinem Kopf anrichtete. 

Wie so oft war er der Jüngste in seiner Klasse, im Vorjahr hatte er zwei Klassen übersprungen, weil seine Lehrer nicht mehr wussten, wie sie ihn sonst noch fördern sollten. Er war zwar in Mathe nicht wirklich gut, dafür meisterte er mit Bravour die anderen Fächer. Das Beste bisher war aber gewesen, dass er keine weiteren Halluzinationen mehr hatte. Keine unheimlichen Dämonen, Fratzen und Wesen, die ihn so ängstigen. Fast so, als sei er wirklich geheilt.

Bis jetzt. 

Die Mittagspause hatte ein wenig Ablenkung gebracht, in der Kantine konnte er etwas lesen und die Umgebung mit seinem Roman ausblenden. Nachdem er gegessen hatte, setzte er sich nach draußen unter einen der uralten Bäume.
Dylan las in jeder freien Minute, so gut wie alles. Romane, Sachbücher, Biographien. Regelmäßig fielen ihm Comics oder Manga in die Hände, auch wenn seine Mutter dann schimpfte, er solle nicht so einen Schund lesen. 
Als es klingelte, trottete er zum nächsten Klassensaal. Die letzten beiden Stunden waren Geschichte und Geographie, bei einem Lehrer, welcher die Fächer kombinierte, weswegen Dylan sie ganz gerne mochte. 
Er unterdrückte die Gedanken an den neuen Englischlehrer, versuchte ihn in seinem Hinterkopf einzusperren. Vergessen konnte er ihn nicht. Dafür waren die Erinnerungen an diese Teufelsfratze noch viel zu frisch. 
Als der letzte Gong durch die Flure schepperte und das Schulende einläutete, war Dylan bereits aufgesprungen, noch bevor das Echo verhallt war. Er drängte sich durch die Menge, verließ die Schule so schnell er konnte und eilte gefrustet und wütend zur Bushaltestelle.

Der Text endet so abrupt da er mit einer CN weiter geht.

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u/KirukuYuzami — 8 days ago

Sie geht vor mir her. Ihre Schönheit ist so überwältigend, dass ich es kaum wage, sie mit den Blumen dieser Felder zu vergleichen. Sie zieht mich hinter ihr her, als wäre ich ein Waggon. Ihr bezauberndes weißes Kleid mit gelbem Blütenmuster weht im Wind und markiert zart die Konturen ihres Körpers. Sie strahlt darin wie ein Engel. Dieses liebliche Gesicht, wenn sie zu mir nach hinten schaut und lächelt. In diesem Moment fühlt es sich an, als würde die Sonne vor mir stehen. Nicht zuletzt wegen ihrer Schönheit. Nein. Auch wenn es in meiner realen Welt eine Sonne gab, die durch ihre Wärme das Leben auf dieser Erde ermöglichte, war tief in mir ein kalter und toter Winter. Sie ist die Sonne, die die Finsternis in mir erhellt und eine lebendige Gefühlswelt in mir erweckt. Ich möchte diesen Moment für die Ewigkeit festhalten, diese perfekte Welt, in der nur sie und i...

"Entschuldigung, Hallo, schlafen Sie? Ihre Fahrkarte bitte," sagte der Kontrolleur und riss mich aus meinem Tagestraum.

"Bitte, verzeihen Sie," erwiderte ich benommen, noch halb gefangen in meiner Fantasiewelt.

Oh Mann, schon wieder habe ich meine Station verpasst. Eh ich es mir in Traum gemütlich machen konnte, holte die Realität mich ein.

=============== Edits ==============

Edit 1: Beabsichtige wirkung des Text Edit 2: Recap + Form & Fehler + Ziel + Absicht

=============== Kontext ===============

​Reacap: Danke für eure Mühe und die bisherigen Kommentare. Ich habe gemerkt, dass ich einen Fehler gemacht habe. Ich habe den Text einfach so gepostet und dachte, er spricht für sich selbst. Dadurch ging die Diskussion leider in eine Richtung, die ich gar nicht wollte. Hier ist ein bisschen Kontext dazu.

​Form & Fehler: Der Text ist ein Experiment. Ich nenne es Gedanken-Prosa. Es geht mir um den harten Kontrast zwischen der inneren Traumwelt und der normalen Außenwelt. Einige der sprachlichen Fehler sind dabei pure Absicht, andere natürlich unbeabsichtigte Fehler. Wenn ich schreibe, versuche ich den chaotischen Strom der Gedanken direkt aufzuschreiben. Beim Überarbeiten habe ich dann ein Problem: Der Text soll gut lesbar sein, aber ich will diesen rohen, fehlerhaften Charakter der Tagträume nicht kaputt machen.

​Mein Ziel für diesen Post: Mir ging es hier eigentlich nicht um Korrekturen zu Grammatik oder Ausdruck. Das kriege ich zur Not auch mit einer KI hin. Was eine KI aber nicht kann, ist fühlen. Genau deshalb bin ich hier. Mich interessieren eure Gedanken und Gefühle beim als Leser. Was habt ihr beim Lesen gedacht und gefühlt? Konnte die Stimmung euch einfangen? Funktioniert diese sprunghafte Form für euch oder stört sie euch nur? Welche Fehler konntet ihr überlesen und welche haben die Immersion/Atmosphäre zerstört?

​Absicht: Der Sinn hinter dem Text ist es, zu zeigen, dass eine echte Realitätsflucht unmöglich ist und wie extrem fragil solche Fantasiewelten sind – eine einzige banale Unterbrechung (wie die Frage nach dem Ticket) reicht, um sie zum Einsturz zu bringen. Wer vor der Realität flieht, wird immer wieder von ihr eingeholt. Gleichzeitig zeigt der letzte Satz ('...schon wieder habe ich meine Station verpasst'), dass der Protagonist in einem Kreislauf feststeckt: Obwohl er weiß, dass die Realität ihn immer wieder einholt, flüchtet er trotzdem immer wieder dorthin zurück.

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u/AnywhereOwn3740 — 13 days ago

Welcher Chatbot ist denn als Schreibpartner geeignet?

**NICHT** um den Text zu schreiben - ich will selber schreiben.
Aber um Schwachstellen im Plott zu finden, Hinweise auf Widersprüche zu bekommen, oder wenn Passagen nicht ganz in-Character sind. Auch Korrekturlesen. Sowas eben.

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u/SimonPelikan — 10 days ago

Hey, findet man hier auch Beta Leser? :)

Ich suche zum ersten Mal nach Testlesern/Beta-Lesern für mein Fantasy-Projekt und bin ehrlich gesagt ziemlich nervös deswegen 😅

Genre/Zielgruppe:

Character-driven High Fantasy mit Fokus auf Figurenentwicklung, Dynamik, Abenteuer, Geheimnisse und langsam wachsende Beziehungen.

Länge:

Mehrere Bücher geplant, aktuell suche ich aber erst einmal Feedback zu den ersten Kapiteln/Abschnitten.

Kurze Inhaltsangabe:

Die Geschichte begleitet mehrere Figuren (zwei Ich-Perspektiven im Wechsel) mit besonderen Fähigkeiten auf einer Reise durch eine zerschundene Welt, in der alte Konflikte zwischen verschiedenen Völkern, Machtstrukturen und längst vergessene Wahrheiten wieder an die Oberfläche kommen.

Besonders wichtig wäre mir Feedback zu:

- Figuren und Dynamik

- emotionaler Wirkung

- Lesefluss

- und allgemein, ob die Geschichte Interesse weckt 😊

Es gibt keinen strengen Zeitdruck.

Falls jemand Interesse hätte, würde ich mich sehr freuen!

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u/Lost_Illustrator4059 — 5 days ago
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Suche Bücher zum Testlesen

Ich bin chronisch krank und komme daher nicht wirklich viel aus dem Haus. (Hab also viieeeeeeel Zeit und Gedanken die irgendwo hin müssen)
Ich habe mittlerweile Erfahrung gesammelt sowohl in Film als auch im Theater (hinter den Kulissen beides).
Ich bin gerade noch bei einer Produktion dabei. Ab dem 16. Mai Aber komplett frei, und würde gerne schonmal einfach bisschen rum gucken. Falls jemand Interesse hat schreibt mir gerne! (Nur story Kritik, keine Grammatik)
Ich bin 19, Ich lese am liebsten Fantasy oder Thriller bin aber offen für die meisten Genres!
Wenn ich mich beeile hab ich ein Buch in paar Stunden durch, für Test lesen mit Kritik bräuchte ich denke ich eine Woche (maximal) da ich Sachen auch gerne mal liegen lasse und nochmal rangehe mit neuer Perspektive. Wunderschönen Tag euch noch tschauiii!

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u/Miesha23 — 7 days ago

Ich suche Testleser.

  1. Science Fiction
  2. 10000 Worte
  3. Spielt im Weltraum mit Aliens und es explodiert ein Stern
  4. Lesedauer 1 Woche
  5. Ehrliche Meinung erwünscht
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u/Kip_Supernova — 10 days ago

Hallo liebe Leute, ich suche Testleser für meine Geschichte, die ich gerne vielleicht hoffentlich eventuell bald veröffentlichen möchte :)

  • Genre / Zielgruppe: Dark /Epic Fantasy
  • Länge: ca. 110.000 Wörter (ich wäre aber auch schon happy, wenn jemand z.B. nur die ersten paar Kapitel mal durchliest)
  • Gott ist tot, und mit seinem Tod beginnt seine Welt zu zerfallen. Risse ziehen sich durch die Welt, aus denen Monster strömen. Es gibt eine aufmüpfige Diebin, "Helden" mit sehr zweifelhafter Motivation und Gottkinder, deren Macht gestohlen werden muss, um die Welt zu stabilisieren.
  • Zeithorizont: offen, kein Druck. Es wäre schön, wenn ich nach einem Monat zumindest eine Rückmeldung zum bisher Gelesenen bekommen würde :)
  • Ich weiß, es heißt immer, dass es am besten ist, spezifische Fragen an Testleser zu stellen, aber ich hätte wirklich vor allem gern einen Gesamteindruck. Wie gefällt die Geschichte, fällt irgendetwas besonders negativ oder besonders positiv auf.

Wer Interesse hat, kann mir gerne eine PN schicken. Vielen Dank schon im Voraus!

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u/Weihnachtskeks_ — 8 days ago

Irdus, kurze Umschreibung.

Die Welt Irdus:

Irdus ist eine Sterbende Welt, gezeichnet von den Narben uralter Kriege und unbarmherziger Naturkatastrophen.

Eine Welt, in dem verschiedene Fraktionen in ständigem, blutigem Konflikt miteinander stehen.

Vor zweihundert Jahren erschütterte der Große Singularitäts-Zusammenbruch die Grundfesten der Existenz: Ein Großteil der natürlichen Magie verpuffte schlagartig, während die einst harmonisch verwobenen arkanen und magischen Kräfte unwiederbringlich voneinander gerissen wurden.

Die daraus resultierenden magischen Entladungen waren so gewaltig, dass sie ganze Landmassen spalteten und verwüsteten.

Aus den Trümmern der alten Ära formte sich eine neue Welt – ein instabiles Pulverfass zwischen verzweifeltem technologischem Fortschritt und schwindenden Zauberkräften.

Kurze umschreibung meiner Welt, einleitung zum Worldbuilding in der verschiedene Kurzgeschichten und Abenteuer spielen.

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u/Capable_Bobcat_997 — 5 days ago