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Schienbeinkantensyndrom und Marathon

Hallo Leute.

Seit ca. zwei Monaten plage ich mich mit einem schienbeinkantensyndrom herum und werde langsam ratlos.

Kurz zu mir: ich bin 23, grundlegend sportlich durch Handball und schwimmen und gehe seit Ende letzten Jahres regelmäßiger laufen und begeistere mich auch für den Sport.

Zu Beginn meiner „Laufkarriere“ im letzten Jahr lief auch alles super, ich konnte schnell Erfolge sehen und habe mir dann das ambitionierte Ziel gesetzt einen Marathon im Oktober diesen Jahres zu laufen (ohne feste Zielzeit; einfach nur aus Freude an der Sache)

Kurz darauf merkte ich nach dem laufen das erste Mal mein Schienbein. Mein Fehler zu der Zeit war höchstwahrscheinlich, dass ich nicht direkt pausiert habe, sondern noch ein paar Einheiten gemacht habe.

Irgendwann waren die Schmerzen nach dem laufen so unangenehm, dass ich beschlossen habe solange Pause zu machen bis es besser wird.

Und was soll ich sagen… das ist jetzt bestimmt 6 Wochen her und sobald ich teste wieder loszulaufen merke ich wieder ein Ziehen im Schienbein.

Das besondere daran ist, dass es ein punktueller Schmerz ist der bei Berührung schmerzt. Im Alltag merke ich es nur selten.

Bei einer laufanalyse war ich ebenfalls und dort kam nichts negatives zu meinem Laufstil oder meinen Laufschuhen raus.

Langsam bin ich ratlos und abgefuckt.

Habt ihr vielleicht Tipps oder Dinge die ich versuchen kann damit es besser wird?

Ist ein Marathon im Oktober überhaupt noch realistisch?

Danke euch ✌🏽

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u/RepulsiveEgg3802 — 5 hours ago
▲ 9 r/laufen

was hält ihr von meinem Trainingsplan erstmal die Minuten zu erhöhen statt die Kilometer?

Ich bin letztens 10km gelaufen und habe in Zone 2 ca 1:15h gebraucht. Dann kam mir die Idee die 2h voll zu machen. So kann ich langfristig mein Körper daran gewöhnen 2-3-4-5h zu laufen. Für den Marathon (mein Ziel im September) muss ich ja ohnehin 4-6h laufen.

Somit erhöhe ich auch die Kilometer ohne den Zwang eine neue bestzeit zu erreichen

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u/trashy0300 — 11 hours ago
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Mehr Energie und Fokus

Guten Abend,

ich laufe jetzt seit ungefähr einem Jahr, und mir ist aufgefallen, dass ich mich an den Tagen, an denen ich laufen war je nachdem, wie lang die Strecke ist, (bei ungefähr 10 km auch noch 2–3 Tage) danach sehr fit und produktiv fühle. Woran liegt das? Ist euch so etwas auch aufgefallen, bzw. was merkt ihr durch das Laufen, abgesehen von der besseren Ausdauer und Fettverbrennung?

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u/Different-Grand-6820 — 3 hours ago
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Chronische Knieschmerzen obwohl ich alles probiert habe.

Hallo alle zusammen.

Ich habe seit ca. 3 Jahren wiederkehrende Knieschmerzen an der Aussenseite beim Laufen und bin mittlerweile trotz mehrerer Abklärungen und Therapien nicht schmerzfrei.

Ich laufe seit etwa 4 Jahren regelmässig. Im ersten Jahr blieb ich bei kurzen Distanzen von ca. 2–5 km und war dabei beschwerdefrei. Danach habe ich die Distanzen schrittweise auf 10–15 km gesteigert.

Nach einem 10-km-Lauf vor ca. 3 Jahren traten erstmals stechende Schmerzen an der Aussenseite des Knies auf. Diese hielten danach auch beim normalen Gehen für etwa 4–5 Wochen an. In dieser Zeit habe ich eine Laufpause eingelegt und erst wieder mit dem Laufen begonnen, nachdem ich beim Gehen über längere Zeit schmerzfrei war.

Beim Wiedereinstieg konnte ich jeweils nur ca. 2–3 km laufen, bevor die gleichen stechenden Schmerzen wieder auftraten.

Bisherige Abklärungen und Behandlungen:

Zunächst wurde vom Hausarzt ein klassisches Läuferknie vermutet und Physiotherapie verordnet. Diese bestand hauptsächlich aus Schallwellentherapie (ESWT), ohne strukturiertes Kraft- oder Laufaufbautraining. Zwischenzeitlich wurde es etwas besser, sodass ich wieder ca. 5–8 km schmerzfrei laufen konnte. Nach einer erneuten Belastung (10-km-Lauf) kamen die Schmerzen jedoch wieder deutlich zurück und hielten erneut mehrere Tage beim Gehen an.

Bei einer weiteren Abklärung wurde eine Beinlängendifferenz festgestellt (rechtes Bein, schmerzende Seite, etwas kürzer). Ich erhielt daraufhin individuell angepasste Einlagen. Eine deutliche oder dauerhafte Verbesserung trat dadurch jedoch nicht ein.

Im weiteren Verlauf wurde ich an einen Orthopäden für Sporttraumatologie überwiesen. Dieser diagnostizierte ein IT-Band-Syndrom. Ich erhielt eine sportphysiotherapeutische Behandlung mit einem strukturierten Krafttrainingsprogramm, das ich über mehrere Monate konsequent 2–4 Mal pro Woche durchgeführt habe. Zusätzlich wurde auch manuelle Therapie bzw. MT verordnet, ebenfalls mit regelmässigem Krafttraining über mehrere Monate.

Trotz deutlicher Verbesserung meiner allgemeinen Muskelkraft blieben die Schmerzen unverändert bestehen und treten weiterhin zuverlässig nach ca. 2–3 km Laufdistanz auf.

Weitere Abklärungen:

  • Laufanalyse ohne Auffälligkeiten
  • Laufschuhe gemeinsam mit Orthopäde im Fachgeschäft ausgewählt und regelmässig erneuert
  • Zusätzliches Krafttraining bereits vor und während der Lauftherapie
  • Röntgen und MRT unauffällig

Trotz all dieser Massnahmen besteht weiterhin ein stechender, sich mit der Dauer steigernder Schmerz ab ca. 2–3 km Laufen ohne erkennbare Verbesserung.

Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen oder mögliche Erklärungen.

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u/Physical_Cod6791 — 7 hours ago
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Welcher Schuh als (fortgeschrittener) Anfänger? Nike Vomero 18, Asics Novablast 5, Adidas Adizero Evo SL

Kurz zu mir: Ich (m/28) spiele seit meiner Kindheit Fußball im Verein und bin einigermaßen sportlich, daher habe ich auch schon den ein oder anderen kurzen bis mittellangen Lauf hinter mir. Nach einigen Verletzungen ist es vermutlich aber an der Zeit das Fußball spielen aufzuhören bzw. herunter zu schrauben. Kein Ausdauersport ist aber auch keine Lösung für mich, deshalb habe ich mich dazu entschieden für einen Halbmarathon zu trainieren.

Begonnen habe ich damit, mich über gute Laufschuhe hier um Subreddit und auch auf runrepeat.com ein bisschen einzulesen. Meine Auswahl die ich jetzt probiert habe ist der Nike Vomero 18, Asics Nova Blast 5 und Adidas Adizero Evo SL. Kurz vorweg, ich hatte davor nie einen "guten" Laufschuh und bin nach wenigen Schritten wirklich beeindruckt, was ein guter Laufschuh verändert. Einfach krass...

Mein Luxusproblem ist, dass sich alle drei ziemlich gut und passend anfühlen. Ich tendiere aber fast ein bisschen zum Nike Vomero 18. Der Schuh gibt mir einfach das Gefühl von ein bisschen mehr Stabilität und die Dämpfung fühlt sich auch sehr gut an. Und wenn ich das richtig verstanden habe, ist das auch eine solider Anfängerschuh für langsame lange Läufe.

Gibt es noch irgendeinen Tipp von der Schwarmintelligenz hier, der mich in meiner Entscheidung bestätigt oder auch Gegenargumente bringt? Der Plan ist dann auch ggf. in Zukunft ein sich ein zweites Paar anzuschaffen, dann vielleicht einen etwas "schnelleren" Schuh.

u/RealFlummi — 16 hours ago
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HASPA-Marathon

Hi everyone, I’m selling 2 entries for the Hamburg Marathon on April 26.

The transfer would be handled through the official exchange platform only.

Send me a message if you’re interested.

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u/Obvious-Mirror-254 — 16 hours ago
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Von 10km zum Rennsteigultra?

Hallo zusammen,

ich bin vor 12 Jahren sehr viel gelaufen und war gemeldet für die 73km Ultratrail am Rennsteig. In der Vorbereitung dann verletzt und anschließend bis letztes Jahr Lauf-„Pause“

Ich hab’s seit dem immer mal wieder angefangen, übertrieben und wieder aufgehört.

Ich habe allerdings in diesen Jahren umso mehr auf dem Rennrad gesessen, ca. 15.000km/Jahr. Meine Ausdauer und mein kardio vaskuläres System sind also durchaus hervorragend trainiert.

Seid 5 Monaten bin ich nun endlich wieder ins Laufen gekommen. (Denn so gerne ich auch Rad fahre, ich habe das Laufen einfach sehr vermisst!) Ich werde morgen in Hannover, so denn alles gut läuft, die 10km sub40 laufen.

Am Stück kann ich aktuell gut 20km mit einer 5:10-5:20 laufen. Danach merke ich, dass meine Laufmuskulstur einfach noch nicht so da ist. Ausdauer und Puls ist eigentlich nie ein Problem.

Nun meine Frage: Ich hab ja noch die Rechnung offen mit dem Rennsteiglauf über die 73km. Meint ihr, eine Teilnahme im Mai 2027 ist realistisch? Oder doch erst 28?

Ich würde den Fokus zwar nicht 100% aufs Laufen legen, aber 3-4x die Woche wäre schon machbar. Dazu auch 2-3x aufs Rad.

Gefühlt würde ich sagen, dass kann ich mit meinem Background bis dahin auftrainieren, aber sicher bin ich mir nicht…

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u/ausminternet — 3 hours ago
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Bin ich zu langsam auf dem Laufband und ist das peinlich?

Hallo ihr! Ich brauche mal eure Meinung. Also ich hab mich im Fitness angemeldet schon seit einigen Monaten. Ich hatte immer Angst hinzugehen, das klappt aber mittlerweile. Jetzt fange ich mir aber an, mir Gedanken darüber zu machen, ob ich 'zu langsam' bin?

Ich laufe z.B. auf dem Laufband so 5.8-6.1 km/h und bin in einem 140-150 bpm Bereich.. letztens lief ich zwei h und es hat mir voll Spaß gemacht. Es ist schon auch voll gut, dass ich am Stück jogge und nicht gehe, ich atme durch die Nase, schau immer nach meinen Schultern und ich würde gerne so weiter machen.

Ich nehme seit zwei Jahren langsam ab mit Keto und Sport. Insgesamt jetzt von 113 auf 88 kg. Ich bin immer noch zu schwer ich weiß, aber deswegen mach ich ja was. Ich habe immer wieder am Anfang Probleme draußen im Wald mit meinen Sprunggelenken gehabt und musste pausieren, aber im Fitness habe ich mich bisher nicht verletzt und ich glaube das ist gut so..ab und zu Lauf ich auch bis 177bpm hoch, aber nur kurz.

Ich weiß es ist egal, was andere denken und viele gehen ja nur auf dem Laufband, aber ich möchte nicht dass es peinlich ist was ich mache..ich habe keine Kontakte oder jemand den ich fragen kann, deswegen würde ich gerne reddit nutzen und die Community fragen, die sich etwas damit beschäftigt. ;)

Google meint schon, dass das sehr langsam ist, aber ich find's gut, was ich mache, aber ich bin irgendwie deprimiert deswegen. Wäre toll, wenn ihr mir eure Meinung mal sagt, damit ich die Gedanken besser ordnen kann. seid ruhig direkt, ich komm damit zurecht! Danke euch!

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u/Actual-Brain4017 — 12 hours ago
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Max -HF nicht erreichbar während Intervalle bzw. Allgemein

Max -HF nicht erreichbar während Intervalle bzw. Allgemein

Nach einer längeren unproduktiveren Zeit habe ich am 14.02.2026 mit einem 12 Wöchigen Trainingsplan gestartet um eine neue PB auf 5K aufzustellen. Aktuell ist die 9te Trainingswoche, ich fühle mich gut also es ist nichts was mich so besorgt, außer das ich während den harten Intervall Einheiten gemerkt habe das egal wie viel ich von mir gebe, immer um die 190-193 Bereich liege mit meiner HF. Obwohl Max HF eigentlich 209 sind.

Kurz zum Plan: Meine Vorherige Bestzeit waren 24:55 auf 5k das ist aber schon eine Weile her. Ich hatte mir als Ziel vorgenommen unter 20:00 zu kommen. Ja ich weiß das das ziemlich hart ist und auch unrealistisch klingt/ist bevor jemand etwas schreibt. Aber ich war ambitioniert und hab es einfach gemacht. Und zum Plan es sind 6 mal die Woche Laufen, davon 1 mal Vo2 Max Intervalle, 1 Mal Tempo Läufe und 1 Mal Schwellen Training und immer etwas unterschiedliche Trainings/Distanzen. Der Rest halt locker Zone 1/2  und 1 Restday. Zwischendurch hab ich eine Woche komplett locker gemacht also keine Intervalle nichts.

 

Vor dem Laufen immer gut Aufwärmen mit Mobility Übungen und 2-3 km locker Laufen. Und nach den Einheiten, dehnen 10-20min.

Daten zu mir:
Geschlecht:     Männlich

Größe: 183cm

Alter:               20 Jahre

Max HF:          209 BPM (laut erstem Training)

Gewicht:         85k Start – 81kg Heute

Ausrüstung:    Suunto Baro 9
HF Gurt von Coospo (alle Einheiten mit Gurt absolviert)

 

14.02.
Gestartet mit 4x4 Norwegian Intervallen

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05.03.

Am 05.03. habe ich dann einen Trial Test gemacht auf die 5k.

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Da habe ich dann die 209 nicht mehr erreicht sondern 204 Max, das war dann halt 3 Wochen später, und ich bin einfach mit dem Plan/Training fortgefahren.

21.03.

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Ab hier ca. oder auch eventuell bisschen vorher, hier waren es dann die 190-193 BPM bei eigentlich voller Leistung. Also zumindest laut meinem Gefühl.

04.04.

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 Das waren 10x400m Intervalle.

 

Hier war es dann eigentlich wieder dasselbe mit der HF. Und ich hab dann angefangen zu zweifeln das da irgendwas nicht stimmt. Ich dachte das die 209 eventuell ein Messfehler waren und hab dann in der Uhr von 209 auf 196 BPM die HF umgestellt. Weil ich ja nicht mehr in den Bereich über 200 kam und von 209 nichtmal in die Nähe. Daraufhin hat sich dann meine Vo2 Max verschlechtert, also auf der Uhr.

 

11.04.

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Da der Plan ja bald zu Ende geht, habe ich hier probiert 3km – 5min locker joggen – 2km, in Renn Pace zu laufen bzw. bisschen langsamer, weil ich ja ca. weiß ob ich es schaffe oder nicht.

Also 04:15 Pace. Das hat dann so Semi-funktioniert. Hier war die Max HF jetzt bei 198, wobei es im Durchschnitt 192-195 waren.

 

VO2 MAX, Zone 2 & Ruhepuls - Schlaf

ANFANG                                                                             ENDE (HEUTE)

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 37.7 VO2 MAX                                                                                   47.4 VO2 MAX

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Nun zur Zusammenfassung und abschließenden Frage. Habe ich von Anfang an meine Max HF falsch herausgefunden/gemessen? Sind meine Muskeln bzw. auch das Herz überlastet oder erschöpft? Habe ich eine Mentale Blockade bei den Intervallen? Muss ich mich mehr Pushen? Oder spielen andere Faktoren oder Ursachen da eine Rolle?

Und wegen auch späterem Training habe ich mich halt gewundert, wie ich das auch machen soll, weil wenn Max HF 209 sind und ich nur 192 erreiche während den Intervallen, bin ich ja gefühlt nicht in Zone 5, also wo sich meine Vo2 Max verbessert.

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u/ResistCreepy5673 — 8 hours ago
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