r/Ratschlag

Familiensituation eskaliert komplett

Hallo zusammen,

ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Vor 3 Wochen hatten meine Eltern Hochzeitstag und meine Mutter fühlte sich wohl nicht gesehen genug und die Situation eskalierte komplett.

Sie ging auf meinen Vater los, wurde gewalttätig, hat Sachen geworfen und reichte letzten Endes tatsächlich die Scheidung ein.

Bereits in der Vergangenheit hatte sie Momente der Kurzschlüsse, wo sie plötzlich furchtbar aggressiv wurde und ausflippte. Jedoch kam sie früher oder später immer wieder runter.

Die ganze Situation zu erklären würde ewig dauern, aber sie hat sowohl mit meinem Vater als auch mit mir gebrochen und sieht sich nun als Opfer häuslicher Gewalt, weil mein Vater sich irgendwann wehrte. Ich weiß aus meiner eigenen Kindheit, dass sie immer als erste körperlich wurde.

Meine Mutter ist nie arbeiten gegangen und nutzt aktuell noch das gemeinsame Konto um sich regelmäßig mit Cannabis zu versorgen. Sie raucht täglich mehrere Joints. Sie läuft singend und laut pfeifend durchs Haus und wirkt furchtbar überdreht. Ich mache mir auch Sorgen um meinen Vater, da sie noch unter einem Dach wohnen.

Ich weiß nicht, ob sie eine Psychose hat. Oder was bei ihr los ist. Sie reißt aktuell alles hinter sich nieder und ich verstehe die Welt nicht mehr.

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u/friedmeloms — 6 hours ago

Aufhören mit dem Rauchen

Hey Schwarmintelligenz, ich hab morgen eine OP die mir abverlangt 4 Wochen nicht zu Rauchen, ich rauche seit 7 Jahren, meine Mo (die mich dabei unterstützen will) seit knapp 30 Jahren, wollen damit aufhören. Nicht nur haben wir meinen Vater verloren an Lungenkrebs wo er 52 war, dass ist jetzt 2 Monate her, und wir ringen dafür das uns das nicht passiert, habt ihr Tipps wie wir das durchstehen? Rauchen ist !leider! ein part unserer Routine, hoffe ein paar erfolgreiche Nichtraucher können uns helfen.

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u/Intruder-Zim — 7 hours ago
🔥 Hot ▲ 84 r/Ratschlag

Elektronische Patientenakte / Arztpraxis ruft ständig meine Unterlagen auf

Hallo,

ich habe die Barmer eCare App und meine Haus Arztpraxis bei welcher ich vor mehr als einem Monat war, ruft ständig meine Unterlagen auf.

In den Aktivitäten sehe ich das - „Suchanfrage“ und „Medikationsliste“

Soll ich mal nachfragen wieso? Irgendwie verunsichert mich das total.

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u/Confident-Drama6821 — 20 hours ago

Freund eskaliert komplett nach Konflikt im Job für den ich ihn empfohlen hatte - wie würdet ihr damit umgehen?

Hallo zusammen, 

ich bräuchte mal eine möglichst neutrale Einschätzung von außen, weil ich merke, dass ich gedanklich etwas im Kreis laufe.

Ich halte es bewusst etwas allgemeiner, weil es auch ein berufliches Umfeld betrifft.

Kurz zum Kontext:

Ich habe einem Freund geholfen, eine befristete Stelle in meinem Unternehmen zu bekommen. Wir kennen uns seit mehreren Jahren, haben ein enges Verhältnis und erzählen uns eigentlich alles - deshalb habe ich ihn auch ohne große Bedenken empfohlen (er wäre sonst arbeitslos geworden, da er seit längerem nichts anderes gefunden hatte). Wir haben dann sogar in derselben Abteilung gearbeitet, was ich persönlich sehr geschätzt habe, weil solche Konstellationen ja eher selten sind.

 

Was passiert ist:

Relativ früh kam es zu einem Konflikt zwischen ihm und einem Kollegen. Nichts Extremes - eher eine stressige Situation, die emotional hochgekocht ist - wichtig dabei zu erwähnen ist, dass alles via online Meeting (one on one) passiert ist. Ihn hat das aber sehr stark mitgenommen (laut ihm mentale Belastung) und sich direkt krankschreiben lassen. 

In der ersten Woche hat er mir und einer Kollegin auch konkret gesagt, was seine Probleme mit der Situation bzw. dem Arbeitsumfeld sind. Daraufhin haben diese Kollegin und ich das aktiv aufgegriffen und mit den relevanten Personen im Team besprochen. Die Punkte wurden ziemlich direkt adressiert und gelöst, sodass die ursprünglichen Gründe eigentlich nicht mehr bestanden hätten. Mein Freund hatte dies entsprechend bestätigt, wollte sich aber noch etwas Zeit geben Kraft zu tanken.

Trotzdem ist er auch danach nicht zurückgekommen.

Aus ein paar Tagen wurden Wochen. Am Ende waren es über 6 Wochen Abwesenheit - also mehr als ein Drittel der gesamten befristeten Stelle.

 

Meine Rolle in der Situation:

Für mich war das nicht komplett „neutral“, weil:

  • ich ihn empfohlen hatte
  • er im Team auch mit mir assoziiert wurde und auch als Freund damals vorgestellt wurde
  • Kollegen mich teilweise gefragt haben, wie es ihm geht (nicht jeder weiß, was passiert ist)
  • und wir beide am selben Standort arbeiten

Zusätzlich war da natürlich auch die persönliche Ebene: Ich habe mich ehrlich gesagt auch einfach gefreut, mit einem Freund zusammenzuarbeiten und Zeit zu verbringen - mehrere Verabredungen uns im Büro zu treffen sind entsprechend leider ins Wasser gefallen.

Parallel dazu war ich über Wochen hinweg seine Anlaufstelle. Ich habe ihm zugehört, ihn emotional unterstützt und versucht, ihn so gut wie möglich aufzufangen.

 

Problem:

Ich habe das Thema bewusst nicht direkt angesprochen, sondern ihm über drei Wochen Zeit gelassen, in denen ich ihn stets supported habe.

Danach habe ich ihm geschrieben - ruhig, sachlich und ohne Vorwürfe. Im Kern habe ich gesagt:

  • dass ich seine Situation verstehe
  • dass ich unter keinen Umständen ihm Druck machen will
  • dass es seine Entscheidung ist
  • aber dass ich mir wünschen würde, auch weil seine zuvor kommunizierten Implikationen auf der Arbeit längst behoben wurden, dass er sich vielleicht nochmal überlegt, zumindest die letzten Wochen zurückzukommen

Ich habe auch klar gemacht, dass es für mich nicht nur beruflich relevant ist, sondern auch persönlich schade wäre, wenn diese gemeinsame Zeit einfach so endet.

Und ich habe explizit gesagt, dass es für mich auch okay ist, wenn er sich dagegen entscheidet.

 

Seine Reaktion:

Die war ehrlich gesagt ziemlich heftig und für mich unerwartet.

Er hat mir vorgeworfen:

  • ich würde mich in den Mittelpunkt stellen
  • ich hätte seine Grenzen überschritten
  • ich würde sein Unwohlsein verstärken
  • und er müsse sich jetzt sogar „vor mir schützen“

Außerdem hat er mehrfach betont, dass es ausschließlich um ihn und seine mentale Gesundheit gehe und ich damit nichts zu tun hätte.

Seitdem (ca. 3 Wochen) habe ich nichts mehr von ihm gehört.

Er hat inzwischen sogar sein IT-Equipment abgegeben, obwohl sein Vertrag noch weiterläuft, was für mich ehrlich gesagt auch nochmal ein sehr endgültiges Signal ist.

 

Was mich daran beschäftigt:

Mich beschäftigt weniger, dass er nicht zurückkommt - das ist am Ende seine Entscheidung.

Was mich wirklich beschäftigt, ist:

  • die Art und Weise seiner Reaktion
  • dass es ihm komplett egal ist, wie ich, als diejenige die ihn empfohlen hat, im Team dasteht
  • und die komplette Funkstille danach

Weil sich das für mich wie eine starke Verdrehung der Situation angefühlt hat.

Ich habe ihm keine Vorwürfe gemacht, nichts eingefordert, keine Erwartung formuliert - ich habe nur einen Wunsch geäußert und gleichzeitig gesagt, dass ich seine Entscheidung respektiere.

Trotzdem hat seine Reaktion bei mir kurzzeitig Schuldgefühle ausgelöst. So nach dem Motto: War es vielleicht doch zu viel, das überhaupt anzusprechen?

Und ich merke, dass ich mir das aktiv wieder „geradeziehen“ muss, indem ich mir sage, dass ich eigentlich nichts Unangemessenes gesagt habe, vor allem nicht nachdem der Vorfall bereits drei Wochen her war.

Zudem hatte ich ihn ja auch aktiv empfohlen - und auch wenn mir rational klar ist, dass ich sein Verhalten nicht kontrollieren kann, fällt so eine Situation zumindest indirekt auf mich zurück. Nicht formal, aber im Eindruck, den andere im Team gewinnen.

Was mich dabei stört, ist weniger das Ergebnis, sondern dass es ihn scheinbar gar nicht interessiert hat.
Ich hätte nicht erwartet, dass er sofort zurückkommt oder sich „zusammenreißt“. Aber nach mehreren Wochen Abwesenheit hätte ich zumindest gehofft, dass er die letzten zwei, drei Wochen seiner Stelle noch irgendwie sauber zu Ende bringt - auch mit Blick auf mich und die Situation, in die ich dadurch gebracht werde.

Was es zusätzlich schwierig macht:

Sobald das Thema mentale Gesundheit im Raum steht, habe ich das Gefühl, dass jede eigene Perspektive automatisch riskant wird, weil man schnell in die Rolle kommt, „unsensibel“ zu sein - selbst wenn man sich sehr vorsichtig ausdrückt.

Mir ging es aber nie darum, „gegen“ ihn zu argumentieren oder ihn zu etwas zu drängen. Ich wollte einfach, dass meine Perspektive zumindest einmal gesehen wird.

 

Welchen Ratschlag würdet ihr mir geben? Wie würdet ihr jetzt damit umgehen?

  • Nochmal auf ihn zugehen oder einfach komplett lassen und innerlich das Thema abschließen? 
  • Oder ist das einfach ein Punkt, an dem man akzeptieren muss, dass die Dynamik nicht mehr gesund ist?

Ich merke, dass mich weniger die Situation selbst beschäftigt, sondern eher dieses Gefühl, dass meine Perspektive komplett entwertet wurde – obwohl ich eigentlich sehr vorsichtig und respektvoll war.

 

Danke euch :)

Kurzfassung:

Ich habe einen Freund für einen Job empfohlen; nach einem Konflikt ist er seit Wochen krank (laut ihm mentale Belastung), obwohl die Probleme im Team gelöst wurden.
Nach 3+ Wochen habe ich vorsichtig geäußert, dass ich mir wünschen würde, er überlegt zurückzukommen – ohne Druck.
Er reagierte sehr heftig (Grenzüberschreitung, „muss mich vor dir schützen“) und hat seitdem den Kontakt abgebrochen, kam nicht wieder zurück zur Arbeit, hat IT Equipment abgegeben, obwohl Vertrags erst in 1 Monat ausläuft.
Wie würdet ihr damit umgehen – nochmal auf ihn zugehen oder komplett loslassen?

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u/beyvelati — 15 hours ago
🔥 Hot ▲ 52 r/Ratschlag

Vom Jura-Bachelor zur Elektrikerin: Mitbewohnerin (China) lernt 8h am Tag Deutsch, findet aber keine Ausbildung. Tipps?

Hey Leute,

ich brauche mal euren Rat für meine Mitbewohnerin. Sie ist Ende September aus China mit der Chancenkarte nach Deutschland gekommen und ich habe selten jemanden mit so viel Disziplin gesehen: Sie lernt jeden Tag 8 Stunden Deutsch. Sie ist mittlerweile gefühlt auf einem sicheren B2-Niveau (Zertifikat ist in Arbeit, dauert aber wegen der Termine noch etwas) und spricht besser als viele, die seit Jahren hier sind.

Sie möchte unbedingt eine Ausbildung zur Elektrikerin machen (Raum Nürnberg / Fürth / Erlangen). Obwohl ihre Bewerbungsunterlagen gut sind, bekommt sie bisher nur Absagen oder gar keine Rückmeldung.

Ein paar Fakten zu ihr:

  • Akademischer Hintergrund: Sie hat in China einen Bachelor in Rechtswissenschaften gemacht. Das Studium wurde hier bereits offiziell anerkannt und übersetzt. Es zeigt zumindest, dass sie extrem lernfähig ist und auch mit komplexer Theorie klarkommt.
  • Sprache: Wie gesagt, fast B2, lernt extrem schnell. Die Berufsschule traue ich ihr absolut zu.
  • Mobilität: Sie hat einen Führerschein, die Umschreibung auf den deutschen Führerschein läuft gerade.
  • Status: Sie ist mit der Chancenkarte hier und will sich über die Ausbildung eine langfristige Perspektive aufbauen.

Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht. Man hört überall vom Fachkräftemangel im Handwerk, aber eine junge, motivierte Frau mit Studienabschluss scheint es trotzdem schwer zu haben.

Habt ihr Tipps für uns?

  1. Kennt jemand Betriebe in/um Nürnberg, die offen für Quereinsteiger/Ausländer sind?
  2. Macht es Sinn, einfach mal persönlich in den Betrieben aufzukreuzen und nach einem einwöchigen Praktikum (Probearbeiten) zu fragen? (Das hat sie bisher noch nicht explizit angeboten).
  3. Gibt es Stellen (IHK, Handwerkskammer etc.), die hier gezielt vermitteln oder bei der Überbrückung helfen, bis das Sprachzertifikat offiziell da ist?
  4. Übersehen wir irgendetwas bei der Bewerbung?

Vielen Dank für eure Hilfe!

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u/DC-OT7 — 19 hours ago

Meine narzisstische Mutter will mein Kind manipulieren.

Ich habe vor etwa 1,5 Jahren den Kontakt zu meiner narzisstischen Mutter abgebrochen, nachdem mir klar geworden ist, dass ein großer Teil meiner Kindheit emotional manipulativ war. Nach außen hat sie immer die perfekte, liebevolle Mutter gespielt, aber Konflikte wurden nie wirklich gelöst. Stattdessen hat sie teure Geschenke, Geld und große Gesten genutzt, um Verantwortung zu vermeiden und sich als die Retterin der Welt darzustellen. Es hat lange gedauert, bis ich das überhaupt erkannt habe.

Als mein Kind etwa ein Jahr alt war, ist etwas passiert, das mich dazu gebracht hat, den Kontakt komplett abzubrechen. Ich habe ihr auch genau gesagt, warum! Und ihr auch das Muter aufgezeigt, dass sie mit Geschenken nur manipuliert, anstatt sich Verantwortung zu stellen.

Ein paar Monate später hat sie ein riesiges Paket geschickt, voll mit Geschenken für mich und mein Kind, dazu ein sehr dramatischer Brief, in dem sie mich größtenteils beschuldigt und sich selbst als die arme, liebende Mutter darstellt. Am Ende schrieb sie sowas wie: „Das wird mein letztes Geschenk für mein Enkelkind sein.“ Danach war über ein Jahr Funkstille.

Und jetzt ist sie plötzlich wieder da.

Über meine Oma hat sie erfahren, dass ich wieder schwanger bin, und direkt danach kam wieder ein riesiges Paket. Diesmal nichts für mich. Nur eine Menge sehr teures Spielzeug, Kleidung und sogar eine richtige Schatztruhe voller Sachen für meinen jetzt 2,5-jährigen Sohn. Und ein Brief ihn (WAS ZUR HÖLLE?!), den ich ihm auch noch vorlesen soll!!!!!

Das hat mich komplett aus der Bahn geworfen. Er ist 2. Er kann das doch überhaupt nicht verstehen. Es fühlt sich so an, als würde sie ihn benutzen, um an mich und ihn ranzukommen, während sie mich als seine Mutter komplett ignoriert.

Ich habe auch Angst, dass sie diese Briefe aufhebt und ihn später, vielleicht als Teenager, kontaktiert, um ihn zu manipulieren und gegen mich aufzubringen.

Ich fühle mich schuldig, überhaupt darüber nachzudenken, die Geschenke abzulehnen, weil sie ja „für mein Kind“ sind. Gleichzeitig fühlt es sich aber komplett falsch an, sie anzunehmen. So als würde ich ihr erlauben, mich zu umgehen und sich irgendwie heimlich in sein Leben einzuschleichen. So nach dem Motto: die geheimnisvolle Oma, die ihm ab und zu super teure Geschenke schickt … wir wissen ja alle, worauf das hinauslaufen soll.

Vor etwa einem Jahr hat sie meiner Oma gesagt, dass sie überlegt hat, sich das Umgangsrecht einzuklagen, es aber nicht macht, weil ihr mein Sohn mit den Gerichtsterminen „so leid tun würde“. Gleichzeitig meinte sie aber auch, dass sich ihr niemand verbieten lassen kann, „ihr“ Enkelkind zu haben, und dass ich schon noch sehen werde, wozu sie fähig ist.

Was mir Angst macht, ist dieses Gefühl, in einer Lose-Lose-Situation zu sein. Wenn ich die Geschenke ablehne, habe ich Angst, dass sie eskaliert und noch unberechenbarer wird. Wenn ich sie annehme, habe ich das Gefühl, ihr genau das zu erlauben, was sie will: sich langsam in das Leben meines Kindes einzuschleichen und ihn jahrelang mit Geschenken und Briefen zu manipulieren.

Ich kann doch nicht zulassen, dass jemand über Geschenke und indirekten Kontakt eine Beziehung zu meinem Kind aufbaut, während er mich als Mutter komplett übergeht.

Gleichzeitig habe ich ehrlich gesagt Angst davor, was passiert, wenn ich es ablehne.

Was würdet ihr in so einer Situation tun? 😭 Sie übergeht mich so als Mutter und ist so krank respektlos.

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u/MothWithLipstick — 6 hours ago

Ich kann nix mehr machen ohne in Selbstmitleid zu verfallen

Hallo alle zusammen,

Ich 16(m) kann mittlerweile kaum noch etwas tuen ohne in Selbstmitleid zu verfallen und weiß nicht wie ich damit aufhören kann. (Der Post ist auch sehr weinerlich/" heulsuserisch“ von mir,sorry).TW für sensible Themen, SV,mobbing etc

Also, mein Problem ist das ich absolut KEINE Freunde habe. Niemanden. Ich spreche mit meiner mutter und das war’s auch wieder. Langsam habe ich auch ehrlich gesagt keine Optionen mehr jemanden neues kennenzulernen.

Ich lebe irgendwo im nirgendwo deswegen sind hier keine Hobby Vereine. Wir haben keine (u18)Clubs/diskotheken oder Ähnliches. Wir haben 1 dönerladen und einen Rewe hier, das wars. Mit meinem Bus Ticket komme ich auch nicht wirklich weit (wortwörtlich).

Ich hatte noch nie wirklich Freunde. Kindergarten war ich irgendwie schon ein disaster, Grundschule hatte ich genau 1 Freund der aber dann auch immer mehr abgeweicht ist. Auf der weiterführenden dann erneut niemanden.

Ich musste dann auf Grund von zu starkem mobbing (und meine Reaktion dadrauf, also sprich ich werde gehauen und dann haue ich zurück)die Schule wechseln. Mittlerweile werde ich zum Glück nicht mehr gemobbt nur halt einfach nicht beachtet und ich bin mehr ein Nachgedanke. Wenn ich versuche mich wo einzubringen heißt es „nein halt die Fresse, will keiner hören“ oder schiefe Blicke.

Schule wechseln kann ich nicht mehr da ich so knapp vor den Prüfungen stehe. Ich gehe zwar dann im Herbst auf eine neue Schule bis dahin ist aber auch noch ein wenig.

Eigentlich hatte ich mich mit all dem „abgefunden" (so sehr wie man sich damit abfinden kann, besonders mit 16). Also das ich einfach nicht dafür bestimmt war Freunde zu haben. Das ich einfach nicht für soziales gemacht bin und das ich nie der Typ sein werde der eine Gruppe hat und denen mal sagen kann „ey lasst mal raus“ oder so.

Aber mittlerweile ist es ehrlich so schlimm geworden. Ich kann nichts mehr machen ohne dadrüber nachzudenken was für ein Loser ich eigentlich bin. Also wortwörtlich. In der Schule? „Wow schau dir an wie alle in Gruppen sitzen“ Zuhause? „Ja schau wieder alleine“ versuchen durch videospiele abzulenken? „Ja schau du hast nichtmals jemanden der mit dir spielen wil“.

Alles dreht sich mittlerweile darum, alle Gedanken pendeln dahin zurück. Ich habe Albträume das ich für immer alleine sein werde oder das ich gedemütigt werde oder Ähnliches.

Ich war für eine lange Zeit in Therapie (von so ~4 bis 15). Mit 8 habe ich die Diagnosen schwere Depressionen und soziale angststörung bekommen.Dazu ist dann irgendwann noch eine Zwangsstörung zu gekommen.

Momentan bin ich nicht in Therapie da wir einfach keinen Platz mehr haben in der nähe. Also im ganzen Umfeld von so ~1 Stunde um uns herum war ich schon bei jedem Therapeuten. Ich selbst empfinde normale sprech Therapie (ich weiß nicht wie man das nennt sorry) sowieso nicht sinnvoll für mich.

Ich habe für eine Weile antidepressiver (mit ich glaube 11) bekommen aber diese wurden schnell wieder abgesetzt da mein Vater sich beschwert hat wie unmännlich es sei und das es unmoralisch ist da ich sowieso alles nur spiele, er drohte zu klagen und das war’s dann auch.

In eine Klinik wurde ich auch schon eingewiesen (mit so 12) nachdem ich angefangen habe mich selbst zu verletzten(tue ich nicht mehr, keine Sorge). Dies hat zu noch mehr mobbing geführt und noch mehr Problemen.Die Klink war für mich auch nur purer Stress und hat mich ehrlich gesagt nur schlimmer fühlen lassen.

Ein wenig mehr als eine Stunde entfernt von mir gibt es aber eine Klinik die verschiedenste Arten von Therapien anbietet (auch sowas wie rTMS,emdr etc, halt "exotisch"). Ich habe überlegt mich dort mal zu melden aber ich müsste dann einen ganzen Tag nehmen wie oft auch immer da es halt so weit entfernt ist. (Hat jemand Erfahrungen mit "exotischen" Therapien?)

Wie ihr merkt weiß ich langsam nicht mehr was zu tuen ist. Meine mutter weiß auch nicht mehr weiter mit mir. Ich brauche einfach einen Rat was ich tuen kann. Für mich fühlt es sich so an als hätte ich jede Option schon durch und mir macht der Gedanke Angst das ich für immer einfach so verweilen muss. Ich habe schon so viele (wichtige) Jahre meines Lebens verpasst und isoliert verbracht ich will nicht das es so für immer bleibt.

Wie gehe ich das alles an? Muss ich das alles einfach doch irgendwie akzeptieren? Das ich einfach nicht für soziales bestimmt bin? Wenn ja, wie?

Welche Möglichkeiten hätte ich noch Freunde zu machen? Oder generell welche Möglichkeiten habe ich? Hat irgendwer ähnliche Erfahrungen/Geschichten? Bleibt es für immer so? Ich weiß jeder sagt „irgendwann wirds besser“ aber ich kann den Spruch langsam nicht mehr hören.

Jeder Rat ist willkommen und gebeten.

Wenn ihr zu IRGENDWAS Fragen habt fühlt frei zu fragen, ich habe mich hier eh schon offen gelegt.Ich hoffe der Post ist erlaubt, ich weiß einfach nicht wohin sonst. Wenn nicht bitte weist mich weiter an einen passenden/Ressourcen die mir helfen könnten.

Danke fürs lesen

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u/ActHeavy6241 — 5 hours ago

Ich schiebe meine Schlafenszeit wegen Handy und TV immer weiter nach hinten. Was tun?

Was stimmt eigentlich mit mir nicht, dass ich jeden Abend meine Zu-Bett-Geh-Zeit immer weiter nach hinten verschiebe?

Fast jeden Abend nehme ich mir vor, zu einer bestimmten Zeit ins Bett zu gehen – und dann passiert immer wieder dasselbe: Ich bleibe viel länger wach, als ich eigentlich wollte, weil ich mich komplett in Medien verliere.

Am Handy hänge ich ewig lang auf TikTok oder Instagram fest. Parallel dazu schaue ich oft noch auf dem Smart-TV YouTube oder Netflix – ursprünglich nur, um beim Abendessen etwas Unterhaltung zu haben. Ich liebe das halt total und macht total Spaß beim Abendessen und ist total gemütlich. Aber leider hab ich kaum Selbstkontrolle und daraus wird dann schnell deutlich mehr.

Am Ende führt das Ganze dazu, dass ich viel später ins Bett gehe, als geplant. Es macht einfach zu viel Spaß, und ich verliere komplett das Zeitgefühl.

Ich merke, dass ich mich da selbst sabotiere – und es nervt mich richtig.

Mein spontaner Gedanke war jetzt, radikal zu werden:

Sobald ich abends esse bzw. es Richtung Schlafenszeit geht, alle Medien aus meinem direkten Zugriff verbannen. Also Handy und TV-Fernbedienungen im Keller verbannen, sodass ich gar nicht erst in Versuchung kommen kann und einfach nur esse und danach ins Bett gehe.

Was meint ihr dazu?

Habt ihr ähnliche Erfahrungen oder Strategien, die euch geholfen haben?

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u/Early_Instruction450 — 13 hours ago
▲ 35 r/Studium+2 crossposts

Was mir endlich gegen das nächtliche Gedankenkarussell hilft.

ich kenne das Gefühl zu gut: Man liegt um 3 Uhr nachts im Bett, ist eigentlich todmüde, aber das Gehirn hält einfach nicht die Klappe. Es analysiert ein Gespräch von vor drei Jahren, plant den morgigen Tag durch oder dreht sich einfach im Kreis. Gefühlt helfen weder normale Podcasts (zu spannend) noch reine Regensounds (zu langweilig, die Gedanken schweifen wieder ab).

Was bei mir als Einziges den Schalter im Kopf umlegt, ist "Audio-Worldbuilding". Ich zwinge mein Gehirn, sich an einen extrem sicheren, isolierten Ort zu versetzen.

Da ich hobbymäßig Audios mache, habe ich angefangen, mir solche "sicheren Orte" selbst als Audio-Loop zu produzieren. Zum Beispiel die Fahrt in einem lautlosen Zeppelin über den Wolken oder ein warmer Glaspavillon im strömenden Regen. Das Ganze ausklingend mit sanften Frequenzen (Pink Noise) und ruhigen, monotonen Beschreibungen mit tiefer Stimme. Es wirkt wie ein akustischer Kokon, der alle anderen Gedanken einfach erdrückt. Man achtet nur noch auf die Atmosphäre und sackt weg.

Ich will hier absolut keine Links reinklatschen oder spammen. Aber da ich weiß, wie quälend diese Nächte sind: Falls hier jemand heute Abend wieder verzweifelt wach liegt und diesen Audio-Trick als SOS-Hilfe ausprobieren möchte – kommentiert einfach kurz oder schreibt mir eine DM. Dann schicke ich euch das gerne rüber.

Haltet durch!! Und lieben Gruß

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u/Spiritual-Respond-28 — 18 hours ago

Erstes Mal alleine, keine Ahnung wie ich das hinkriegen soll

Hey,

mir ist das ehrlich gesagt ziemlich unangenehm, das zu schreiben, aber ich weiß gerade nicht mehr weiter.

Ich bin vor kurzem das erste Mal alleine umgezogen, weit weg von allem, was ich kenne. Und ich hab gemerkt, wie sehr mich das alles überfordert. Studium, arbeiten gehen, alleine klarkommen – und vor allem mich selbst zu versorgen.

Mein größtes Problem ist Essen. Ich gebe jede Woche ungefähr 60€ für Lebensmittel aus und trotzdem stehe ich abends oft hungrig vor dem Kühlschrank und habe keine Ahnung, was ich daraus machen soll. Am Ende bestelle ich wieder etwas oder hole mir einen Döner von nebenan, obwohl ich mir das eigentlich nicht leisten will und auch nicht mehr leisten möchte. Ich will mich eigentlich einfach normal und halbwegs gesund ernähren.

Meine Omi hat mir vor dem Umzug eine Heißluftfritteuse geschenkt. Ich hab ihr gesagt, ich freu mich drauf. Die Wahrheit ist: Das Ding steht seitdem einfach nur in der Ecke, weil ich nicht mal weiß, was ich damit machen soll außer Pommes. Und selbst die machen mich nicht wirklich satt.

Mir hat nie jemand beigebracht zu kochen. Ein Spiegelei oder und Nudeln mit Pesto bekomme ich hin. Das war’s.

Ich schäme mich ehrlich gesagt ziemlich dafür und traue mich nicht, Freunde oder Familie zu fragen, weil ich nicht will, dass sie sehen, wie sehr ich gerade struggle.

Also frage ich jetzt einfach Fremde im Internet:

Habt ihr einfache Rezepte (wirklich Anfängerlevel), die man in 10–15 Minuten machen kann, die halbwegs gesund sind und auch satt machen? Vielleicht auch Sachen, die man mit einer Heißluftfritteuse machen kann?

Ich wäre echt dankbar für konkrete Vorschläge.

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u/ZarterMond — 5 hours ago

Wie kann ich meine Mutter überzeugen, sich Hörgeräte zu holen

Meine Mutter ist in ihren 60ern und die letzten Jahre wurde es mit ihrem Gehör immer schlimmer. Der Fernseher bei ihr Zuhause steht auf Lautstärke tausend. Bei Gesprächen mit ihr muss man Dinge häufig wiederholen. In größeren Runden mit der Familie, wo dann auch wild durcheinander geredet wird, habe ich häufig den Eindruck, dass sie sich mental ausklinkt, weil sie beim Gesprochenen eben akustisch nicht mehr mitkommt.

Alles schon tausendmal besprochen. Schon mehrfach vorgeschlagen, da auch zusammen zu einem Hörakustiker zu gehen. Features der neueren Hörgeräte angepriesen (klein, unauffällig, Bluetooth-fähig für Musik oder Telefonie, …). Aber sie will weder das Problem sehen - noch sich überhaupt untersuchen lassen.

Mittlerweile scheint es ja wissenschaftlich starke Anzeichen zu geben, dass unbehandelter Hörverlust ein starker Risikofaktor für Demenz sein kann. Auch wünsche ich ihr eigentlich, dass sie sich auch nach wie vor gut in Gruppen zurechtfinden und einbringen kann. Letztlich habe ich sicher aber auch irgendwo einen egoistischen Wunsch, dass sie das angeht - auch meinen Nerven zuliebe.

Wart ihr mit Eltern- oder Großelterngeneration mal in einer ähnlichen Lage? Habt ihr gute Argumente oder Ideen parat, die man noch versuchen könnte? Vielen Dank im Voraus!

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u/Waldkin — 14 hours ago

Bekannter/ Freund wird ständig rückfällig

Heyhey ‚c

ich bin trockene Alkoholikerin und seit knapp 8 Monaten trocken.

Es war auch ein harter Kampf bis dahin.

Ich habe innerhalb von anderthalb Jahren 5 Entgiftungen und eine Langzeit gebraucht.

Soweit so gut - nun zu der momentanen Situation:

Ein alter Bekannter, spielt jetzt genauso so „ping-Pong“ mit der entgiftungsstation wie ich damals .

Er ist letzten Freitag aus der zweiten Entgiftung dieses Jahr.

Gestern bekomme ich von ihm einen Anruf, wo er seinen Aussagen her nüchtern ist.

Ich hatte jedoch schon ein ungutes Gefühl, da er mir ständig gesagt hat, dass er ja „rosé besorgen würde und ich dann zu ihm könnte übergangsweise“ (mit meiner Familie ist es momentan schwierig und ich bin erst 21, er hat ein eigenes Haus).

Ich hab natürlich abgewiesen und mich erstmal abgegrenzt.

Vorhin hatte ich ihn nochmal angerufen, weil ich kurz seine Hilfe gebraucht hätte bei etwas.

Man hat alleine an seiner Stimme gehört wie voll er ist.

Es tut mir so leid, weil ich mich so in die Lage versetzen kann- so oft bin ich nach der Entgiftung wieder direkt rückfällig geworden.

Ich kann mich so gut darein versetzen, aber gerade deswegen weiß ich auch, dass der „Klick Moment“ bei ihm selbst entspringen muss.

Selbst wenn ich ihn nochmal rate in die Klinik zugehen, ist es nur eine Frage der Zeit bis er wieder trinkt.

Von einer langzeit Therapie hält er nichts.

Und vorallem wie spricht man eine Person damit an, also im allgemeinen?

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u/Jayjo-0205 — 13 hours ago

Ich bin gerade sehr unglücklich

Ich hab das gefühl, einen großen fehler gemacht zu haben und bereue ihn sehr

Es geht um mein studium/karierreentscheidung

und zwar habe ich mein Studium gewechselt, von agrarwissenschaften zu pharmazie (bin jetzt mittlerweile im 4. Semester vom neuen studium)

ursprünglich wollte ich in die pflanzenzüchtung-Forschung gehen, hatte da ein Praktikum gemacht und es hat mir sehr gefallen, deswegen find ich an agrarwissenschaften zu studieren, es gefiel mir sehr gut, hatte eine sehr schöne Zeit, viele gute Freunde an der Uni und war einfach glücklich

bis mich dann im 2. Semester die angst übernommen hat, dass der Bereich schon sehr nischig ist und meine jobchancen nicht die besten sind, darüber hatte ich mir natürlich vorher auch schon Gedanken gemacht, aber irgendwas hat sich in der Zeit in meiner Denkweise verändert und ich fühlte mich nicht mehr wohl mit dieser Unsicherheit...vor allem weil man für die Forschung einen phd braucht & wenn man so viel Zeit in seinen berufsweg steckt, möchte man ja auch die Sicherheit haben, dass man dann einen Job sicher bekommt - am besten auch in der Gegend wo man wohnt, was bei dem Beruf eher schwierig ist

Naja dann hab ich mich dazu entschlossen auf pharmazie zu wechseln, das war immer mein Wunsch als Kind, hatte aber immer großen Respekt davor - zurecht, da mich das Studium gerade echt fertig macht Ich bin an sich gut im Studium, es interessiert mich auch - hatte schon immer ein großes Interesse an Gesundheit und Heilpflanzen & ihre Wirkstoffe, aber es raubt mir gerade jede lebensfreude da es so schwer und zeitaufwendig ist...hab angst dass ich mit agrarwissenschaften doch glücklicher geworden wäre, war damals glücklicher...hab irgendwie Sorge, dass ich jetzt immer mehr Interesse an pharmazie verliere da es so fordernd ist und ich dann am ende gar nicht mehr in dem Bereich arbeiten möchte

ich fühle mich gerade so verloren Ich weiß nicht, was ich mir für Antworten erhoffe...glaub ich muss nur diese gedanken gerade loswerden, weil ich mit niemandem drüber rede, schäme mich dafür dass ich so unentschlossen bin...nochmal wechseln kann ich ja auch nicht, wie würde das aussehen...aber gerade bin ich einfach so unglücklich und ärgere mich so über meine Entscheidungen

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u/unilife3 — 6 hours ago

Juckende Pickel am Hals/Nacken

Da mein Hausarzt Termine noch einige Monate in der Zukunft liegt, dachte ich, ich frage mal hier nach Tipps und Meinungen.

Seit einigen Jahren habe ich wiederkehrende juckende Pickel am Hals und im Nacken. Am besten erkläre ich das mal anhand einer Timeline:

- 2022: erstmals juckende Pickel am Nacken während der frühen Sommermonate. Dachte, es wären Insektenstiche. Gingen im Spätsommer von allein weg.

- 2023: wieder juckende Pickel am Nacken und diesmal auch am Hals vorn im Frühsommer. Hausarzt aufgesucht, die Allergie vermutete. Allergietest beim Allergologen (Prick- und Bluttest) war negativ. Im

Spätsommer gingen sie von allein weg.

- 2024: wieder juckende Pickel ab Frühsommer. Versucht, saisonales Obst wegzulassen, aber keine Veränderung. Eichenprozessionsspinner in Verdacht gehabt. Pickel gingen im Spätsommer wieder weg.

- 2025: gleiches Spiel, jedoch habe ich in diesem Spätsommer einen neuen In-Office Job begonnen. Pickel gingen diesmal nicht von allein weg und plagen mich seitdem ununterbrochen. Erneuter Allergietest wieder negativ.

Ich habe seitdem meine kosmetischen Produkte ausgetauscht und phasenweise komplett weggelassen. Ich habe Waschpulver/Weichspüler auf sensitiv umgestellt (wenn es das wäre, wären aber sicher auch andere Körperregionen betroffen). Cortison Creme hat keinen Einfluss auf die Pickel. Es sieht nicht aus wie Bettwanzen oder Floh Bisse und tritt auch auf, wenn ich woanders schlafe.

Bin für jeden Hinweis dankbar.

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u/Low_Beautiful4678 — 11 hours ago

Schwiegervater plötzlich gestorben - was kommt nun?

Hallo zusammen,

mein Schwiegervater ist plötzlich im Alter von 65 verstorben. Meine Frau trifft das sehr hart und ich gebe mein bestes Sie so gut ich kann zu unterstützen und aufzufangen. Aber abgesehen von der Trauer und dem emotionalen Zustand sind wir auch beide absolut überfordert wie es jetzt formal weiter geht. Das ist für uns beide der erste Tod in der näheren Familie.

Was müssen wir jetzt tun? Wie können wir Verträge von ihrem Vater kündigen? Was passiert mit Versicherungen, Auto? Welche Behörden müssen wir kontaktieren? Was dürfen wir auf gar keinen Fall versäumen weil es Fristen gibt? Mein Schwiegervater war geschieden und lebte allein.

Gibt es da beratungen? Ist für sowas ein Anwalt verantwortlich? Ihr Vater war Teilhaber eines Campingplatzes, was passiert mit dem Geschäft? Testament gibt es unseres Wissens nach keins. Was kann ich als Schwiegersohn übernehmen und was muss durch die direkten Angehörigen stattfinden?

vielen dank für alle Hilfe, wir stehen gefühlt vor einem riesigen Berg und wissen überhaupt nicht wo wir anfangen müssen.

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u/knochenkarl2 — 22 hours ago

(Trigger Warnung Suizid) Kann hohe Lebenserhaltungskosten nicht mehr stemmen und habe deswegen Selbstmordgedanken

Hallo

das hier ist kein Spendenaufruf.

Ich arbeite zum Mindestlohn und muss jeden Tag 30 km zur Arbeit fahren und dann auch wieder zurück. Das bedeutet, auch sehr oft tanken. Bei den aktuellen Preisen kann ich es mir nur kaum noch leisten überhaupt zu tanken um zur Arbeit kommen. Ich fahre sonst nirgendwo mehr hin.

Ich arbeite zum Mindestlohn Vollzeit und spare überall wo es nur geht. Bei Lebensmitteln wird konsequent auf Süßkram verzichtet und kaufe sonst auch nur das billigste vom billigsten. Aber es reicht trotzdem zunehmend hinten und vorne nicht und ich bin in den vergangenen Monaten mehrmals ins Minus gerutscht.

Bald erreiche ich einen Punkt, bei dem ich nicht mal mehr überleben kann.

Ich überlege zunehmend warum ich mich dann nicht einfach erhänge? Ich mein wie lange kann das denn noch gut gehen bevor ich es nicht mehr stemmen kann. Was passiert wenn mein Auto kaputt geht? Ich habe keine Rücklagen. Die Tafel hat ein Aufnahme Stopp. Ich bin 28 und bin aus Sachsen-Anhalt. Was soll ich machen ich weiß nicht ob ich in einem Jahr überhaupt noch eine Wohnung habe???

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u/Zealousideal_Bug5539 — 22 hours ago

Krankenhausaufenthalt heimelig machen?

Welche Sachen, die man zuhause hat, fehlen am meisten beim Krankenhausaufenthalt.

(z.B bessere kissen/decken, Bücher etc.)

Die essentiellen sachen sind alle da, es geht mir eher um die nichigen kleinen freuden - habt ihr noch ideen?

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u/ELmaddis — 21 hours ago

Problem bei Reinigung Gehweg/Straßenrinne

Nabend zusammen,

ich habe letzte Woche die Einfahrt meiner Schwiegereltern vor dem Haus mit meinem Flächenreiniger (Hochdruckreiniger) sauber gemacht und anschließend lag halt etwas „Schlamm“ vom Saubermachen aus den Fugen und von den Pflastersteinen auf Gehweg und in der Rinne der Strasse. Hab dann mit dem Besen natürlich nicht viel entfernen können, da noch nass und am nächsten Tag aufgekehrt. Ich bin mir sicher, da sich mindestens 3 Nachbarn beschwert haben, dass auch jemand das Ordnungsamt hätte rufen können. Was kann ich beim nächsten Mal dagegen tun dass sich soviel Dreck sammelt? Hat jemand Erfahrungen damit? Und wie sauber muss das danach wirklich sein?

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u/Familiar_Citron_8849 — 9 hours ago

Suche Bett das nicht quietscht

Hallo liebe Leute,

Ich möchte demnächst in eine größere Wohnung umziehen und wollte mein 1,40m quietschendes Bett von Ikea upgraden.

Ich hatte bereits zwei Betten von Ikea (Malm und Leirvik) und beide haben nach einer Weile so massive Geräusche gemacht, dass ich teilweise vom quietschen aufgewacht bin.

Ich bin deswegen jetzt auf der Suche nach einem Bett, welches nicht quietscht und kein Boxspringbett ist.

Ich wäre sehr dankbar für eure Empfehlungen.

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u/Alert-Bid8445 — 12 hours ago

Soll ich meine Schwester auf ihr Verhalten ansprechen ?

Hallo,

Ich bin seit ca 2 Jahren mit meinem Freund zusammen und wohnen auch bereits zusammen. Er ist der erste, mit dem ich mir sogar eine familie vorstellen kann und auch der erste mit dem ich überhaupt eingezogen bin.

Er hat meine Schwester schon einige Male getroffen, aber dann waren wir meistens in einer größeren Gruppe für ein paar Stunden. Vor einigen Wochen waren wir das erste Mal nur zu dritt unterwegs und da fielen einige Aussagen von ihr, die mich etwas irritiert haben.

Wir sind sehr unterschiedliche Menschen zb geht sie sehr gerne techno feiern, in swinger Clubs, kifft viel und experimentiert einfach gerne. Ich bin das komplette Gegenteil und würde über mich sogar behaupten dass ich langweilig bin haha. In meinen 20er bin ich auch mal gerne feiern gewesen, aber nicht so exzessiv wie vielleicht andere Leute. Ich genieße es lieber einen entspannten kochabend mit Freunden bei gutem Wein zu verbringen. Nun hat meine Schwester über ihre letzten Partys gesprochen und dann zu meinem Freund gesagt "Ich war wieder viel unterwegs und auch alleine feiern. So wie meine Schwester früher!" Das hat mir mein Freund später erzählt weil ich bei dem Gespräch kurz weg war. Sie hat es versucht so darzustellen als wäre ich auch so ein Partytyp wie sie. Wenn es so wäre, wäre es ja gar nicht schlimm aber es stimmt halt einfach nicht...verstehe gar nicht warum sie meinem freund das so sagen muss.

Dann später hat sie zwei mal meinen Ex Freund erwähnt mit dem ich On Off war für 3 Jahre und hat sogar seinen Namen erwähnt und auch detailliert erzählt wie wir uns kennengelernt haben. Mein freund war sehr desinteressiert und hat irgendwann auf sein Handy geschaut während ich meiner Schwester gesagt habe, dass wir über was anderes reden sollten. Ich weiß auch dass mein Freund schon mal ex Beziehungen hatte und bin da auch locker aber mich würde es schon stören wenn die familie die ex so erwähnen würde.

Mein Freund hat mich darauf gar nicht angesprochen und hat es danach auch locker genommen aber ich frage mich einfach ob meine Schwester das einfach nicht checkt dass es bisschen respektlos ggü meinem freund ist?

Vielleicht übertreibe ich auch und sollte das einfach nicht ansprechen aber ich dachte ich frage mal hier nach wie ich damit umgehen soll.

Edit: typo

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u/namis331 — 14 hours ago
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