(Trigger Warnung Suizid) Kann hohe Lebenserhaltungskosten nicht mehr stemmen und habe deswegen Selbstmordgedanken
Hallo
das hier ist kein Spendenaufruf.
Ich arbeite zum Mindestlohn und muss jeden Tag 30 km zur Arbeit fahren und dann auch wieder zurück. Das bedeutet, auch sehr oft tanken. Bei den aktuellen Preisen kann ich es mir nur kaum noch leisten überhaupt zu tanken um zur Arbeit kommen. Ich fahre sonst nirgendwo mehr hin.
Ich arbeite zum Mindestlohn Vollzeit und spare überall wo es nur geht. Bei Lebensmitteln wird konsequent auf Süßkram verzichtet und kaufe sonst auch nur das billigste vom billigsten. Aber es reicht trotzdem zunehmend hinten und vorne nicht und ich bin in den vergangenen Monaten mehrmals ins Minus gerutscht.
Bald erreiche ich einen Punkt, bei dem ich nicht mal mehr überleben kann.
Ich überlege zunehmend warum ich mich dann nicht einfach erhänge? Ich mein wie lange kann das denn noch gut gehen bevor ich es nicht mehr stemmen kann. Was passiert wenn mein Auto kaputt geht? Ich habe keine Rücklagen. Die Tafel hat ein Aufnahme Stopp. Ich bin 28 und bin aus Sachsen-Anhalt. Was soll ich machen ich weiß nicht ob ich in einem Jahr überhaupt noch eine Wohnung habe???