r/beziehungen

Beziehung beenden??

Mein Freund und ich sind seid 4 Jahren zusammen.

Von anfang an wurde er schnell sauer und hat dann wild geschimpft und war extren wütend. Nach der Zeit wurde das mehr und mehr. Mittlerweile reichen einfache Alltagsfragen um ihn weil ihm das gerade nicht passt komplett aus der Fassung zu bringen. Er gibt mir dann immer das Gefühl der dummste Mensch der Welt zu sein.

Abgesehen von dieser leichten Reizbarkeit und den darauf folgenden Wutanfällen, tut er IMMER alles für mich. Er hilft mir bei Sachen ohne Ausnahme immer. ( zb Siedeln, etwas reparieren, mich wo hinfahren) aber auch dabei ist er extrem schnell Reizbar wenn ich etwas falsch mache. Reden hilft nicht weil er dann immer sagt er macht eh alles für mich und ich schätze das ja nicht. Mir geht es aber um den Umgang mit mir ich weiß das es nicht selbstverständlich ist das er mir immer hilft. Ich will aber nicht das er mir das Gefühl gibt immer alles falsch zu machen usw.

WAS TUN?

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u/Fun-Tune-4274 — 2 hours ago

Am Ende der Kräfte: Wenn die Ehe zur reinen WG wird und die Gesundheit wegbricht.

Zwei kleine Kinder (22 Monate und 6 Monate), ein Vollzeitjob und täglich zwei Stunden auf der Autobahn – das ist momentan die Realität.

Zuhause wird angepackt, gewickelt, gekocht und geputzt, um der Frau den Rücken freizuhalten. Doch am Ende des Tages bleibt das Gefühl, nur noch eine funktionierende Maschine zu sein, während die Partnerschaft komplett auf der Strecke bleibt.

Körperliche Nähe, echtes Kuscheln oder gar Sex existieren seit der zweiten Geburt nicht mehr. Es geht dabei gar nicht nur um den Akt an sich, sondern um die totale Verweigerung, überhaupt über dieses Problem zu sprechen.

Jedes Mal, wenn das Thema vorsichtig und sanft angesprochen wird, folgt die gleiche Mauer: "Warte einfach ab, ich stille noch und mein Körper will nicht."

Es fühlt sich an wie ein Abstellgleis ohne Zielbahnhof. Jede ausgestreckte Hand – sei es der Vorschlag einer Paarberatung, gemeinsame Lektüre oder kleine Zärtlichkeiten ohne Druck – wird abgelehnt. Die Ansage, man solle einfach schweigen und geduldig sein, während man innerlich zerbricht, ist kaum noch zu ertragen.

Mittlerweile streikt der Körper. Atemnot und eine massive innere Unruhe sind ständige Begleiter geworden. Vom Arzt kam die Bestätigung: Herz und Lunge sind okay, das Problem ist der Kopf und der extreme Stress. Die Stimmung ist im Keller, die Zündschnur bei unwichtigen Dingen wird immer kürzer und die eigene Persönlichkeit scheint sich durch den Mangel zu verändern. Vorhin kam es zur Eskalation, weil die Ohnmacht einfach zu groß wurde.

Diese Nachricht ist kein Schrei nach einer Scheidung, aber ein Schrei nach Hilfe. Es findet eine emotionale Entfremdung statt, die Angst macht. Es ist kaum möglich, weiterhin als liebevoller Partner zu funktionieren, wenn man in seinen tiefsten Bedürfnissen komplett ignoriert wird.

Ein paar Fragen an euch:

Gibt es hier Väter, die so eine totale Blockade überstanden haben? Dauer? Was hat geholfen, wenn Reden und Entlasten im Haushalt absolut nichts gebracht haben?

Wie lässt sich verhindern, dass man irgendwann nur noch Groll gegen die Partnerin hegt, weil das eigene Wohlbefinden scheinbar keine Rolle spielt?

Ist es wirklich zu viel verlangt, auch in der Stillzeit nach Kompromissen zu suchen, wenn einer der Partner körperlich an der Situation krank wird?

Danke für jede ehrliche Rückmeldung. Es hilft schon, das Ganze einmal loszuwerden.

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u/KDrusty — 13 hours ago

Warum ich ihn liebe

Gerade steht hier ein Stück Kuchen am Tisch, was ich genüsslich verspeise. Ich habe ihn nicht gebeten mir was mitzubringen.

Heute war eine weitere Untersuchung bzgl. Kinderwunsch. Um 7 Uhr vor der Praxis stehen, weitere Blutabnahme, weiterer Ultraschall. Er wollte unbedingt dabei sein weil er sich schlecht gefühlt hat als Polypen festgestellt wurden. Groß genug um Schwangerschaft zu verhindern und entfernt werden zu müssen.

Er hat immer wieder gesagt "das hätte auch ich sein können". Gemeint ist dass er derjenige ist, der eine Schwangerschaft schwer macht (Spermaqualität etc). Bei ihm ist alles okay.

Ich brauch halt jetzt die OP. Und nehme Vitamin D, da meine Werte unterirdisch sind.

Er ist nicht perfekt, er kann faul und rechthaberisch sein. Aber er ist da wenn es zählt. Und er sorgt sich um mich.

Ich sitze jetzt in einem stundenlangen Meeting. Er hat gesehen dass ich ewig im Meeting hänge und mir den Kuchen gebracht. Er war bei der Bäckerei um sich was zu Essen zu holen. Er nimmt immer was für mich mit und denkt nicht nur an sich.

Ich hab ihm neulich meine Nuggets gegeben, als er festgestellt hat dass sein Menü bei Mc Donalds Käsesterne hat. Er mag Nuggies. Er mag keinen Käse. Ich mag meine Nuggies auch. Dafür hab ich sie bestellt. Aber ich sehe ihn ungern leiden. 🙈

Ich kaufe für ihn ein wenn er krank ist, ich mach seit 20 Tagen fast vollständig allein den Haushalt weil er ein sehr zeitintensives Projekt hat.

Fazit: Beziehungen sind ein Geben und Nehmen. Jemand der nur nimmt ist kein guter Partner. Jemand der nur gibt, leidet.

Hier kriegt man das auch oft mit wie unglücklich Leute sind wenn sie merken dass sie mehr tun als das Gegenüber. Und das dauerhaft.

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u/Altruistic_Life_6404 — 1 hour ago

Liebe ich ihn oder ist es nur die Sicherheit?

Hallo :) Hier geht es um mich (18F) und meinen Freund (20M) und unsere Beziehung läuft schon seit 3 Jahren.

Wir hatten es nie wirklich leicht, da wir beide eine recht schwere Kindheit hatten. Er ist emotional sehr verschlossen und jetzt besucht er seit kurzem eine Therapeutin. Bei mir ist es sehr große Angst verlassen zu werden und extreme Anhänglichkeit. Zusätzlich hab ich noch Borderline, Adhs und Depressionen. (Kein einfaches Ding)

Es steht derzeit zur Debatte das wir uns trennen.

Ich will mich trennen da

- unsere sexuellen Vorlieben sich sehr unterscheiden

ich habe jetzt seit über einem Jahr keine lust mehr auf sex da ich dauerhaft gestresst bin und nie abschalten kann

- Er ist emotional überhaupt nicht verfügbar und er versteht mich null

- Für ihn ist es das er wegen mir sehr schlecht seine sozialen Kontakte pflegen kann, da ich eben sehr viel Aufmerksamkeit brauche, aber eben auch die Angst verlassen zu werden.

natürlich kann man daran arbeiten. Tun wir ja auch.

Jetzt das große aber:

Ich habe große Angst das ich ihn garnicht liebe sondern nur die Sicherheit die er mir bietet.

Sicherheit die ich in meiner Kindheit nie hatte und ich mich deswegen garnicht trennen kann. Zudem habe ich jemanden kennengelernt (nein, es ist nur auf freundschaftlicher basis) und da merk ich erst so richtig wie sehr mir diese Emotionale Ebene bei uns fehlt…

Ich habe große Angst nie richtig glücklich zu werden mit ihm.

Also jetzt die Frage:

Wie kann ich herausfinden ob es liebe ist oder Sicherheit?

Tut mir leid falls der Beitrag ein bisschen komisch aufgebaut ist oder die Grammatik nicht perfekt, es ist mitten in der nacht.

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u/Particular_Level_837 — 10 hours ago
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Mein Mann ist nicht belastbar

Mein Mann (M37) und ich (F34) haben einen fünfjährigen Sohn. Mein Mann ist ein guter Vater, kümmert sich idR sehr liebevoll um unseren Sohn und ist derjenige bei uns der Teilzeit arbeitet. So richtig belastbar ist er allerdings nicht. Ich habe oft das Gefühl, dass er die Verantwortung auch schnell wieder abgibt. So sollte er zum Beispiel am Wochenende sich um unseren Sohn kümmern, während ich etwas im Haushalt machen wollte. Da mein Sohn frech wurde und ihn aus Spaß beleidigt hat, hat er sich direkt frustriert und wütend ins Bett gelegt mit seinem Handy, anstatt einfach Grenzen zu setzen. Und das Kind dann alleine in der Küche gelassen. Das hat mich sehr wütend gemacht. Weil ich im Kopf schon die To-dos für den Haushalt durchgegangen bin (in dem Gedanken: Das Kind ist ja beschäftigt) und icj auch wirklich nicht alles alleine stemmen kann und will. Ich wünsche mir von meinem Partner vor allem, dass er einfach Stabilität und Ruhe reinbringen und Verantwortung übernehmen kann. Verlässlichkeit. Und diese Erwartungshaltung wird oft enttäuscht. Partnerschaftliche Konflikte haben wir sowieso. Aber das Thema Verantwortung hat ja dann vor allem mit dem Kind zu tun. Unsere Gespräche (auch in der Paarberatung) drehen sich schon seit Jahren um dieses Thema.

Ich glaube, grundlegend wird er sich nicht ändern und ich muss akzeptieren, dass er der „schwächere“ Part in der Beziehung ist. Dass ich dann Dinge mit abfangen muss wie zum Beispiel Überforderung und Frustration.

Ich frage mich manchmal, ob meine Ansprüche einfach zu hoch sind? Wie schafft man es, der Person trotzdem Wohlwollen entgegenzubringen?

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u/Funny_Substance8987 — 1 day ago

Wohnort für Partnerin und Kind wechseln?

…Ich hoffe das ist das richtige sub…

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Hallo Zusammen,

Ich bin mittlerweile überfragt mit der Situation und würde gerne wissen wie ihr das handhaben würdet, oder ob ich ein Arschloch bin. Vielleicht brauch ich auch einfach andere Eindrücke. Sorry vorab, könnte etwas länger gehen der Text.

Also ich M/32 bin mit W/31 seit 5 Jahren in einer Beziehung, und haben ein Kind W/3

Wir wohnen seit knapp 2,5 Jahre in meiner Heimatstadt, da ich dort arbeite und der Wohnort meiner Freundin zur Geburt unserer Tochter zu weit weg gewesen wäre. (Ca. 45 Minuten zu meiner Arbeit, einfach) das wäre finanziell nicht drin gewesen. Kurz nebenbei ich arbeite nun über 11 Jahre in meiner Firma.

Nun haben wir leider keinen Garten für unsere Tochter und meine Freundin würde gerne wieder in Richtung ihre Heimat. Außerdem hat meine Freundin auch aktuell einen Minijob in meiner Heimatstadt wo wir aktuell wohnen.

Für die kleine gehen wir jedes Wochenende jeweils einen Tag zu Oma Opa damit alles abgedeckt ist. Also raus kommt sie quasi täglich.

Aktuell bräuchten wir im Grunde mehr Geld, und müssten dazu die Kitazeit der kleinen erhöhen (was ab September passiert) damit meine Freundin eventuell auf Teilzeit arbeiten gehen kann, und etwas mehr Geld in die Kasse kommt. Aktuell möchte man meine Freundin nicht wirklich einstellen (vermutlich auf Grund der geringen verfügbaren Zeit von ihr)

Eine teurere Wohnung können wir uns so definitiv nicht leisten für einen Garten, und eine weitere Anfahrt zu meiner Arbeit geht finanziell auch nicht.

Meine Freundin sagt ich soll im Grund meinen Job aufgeben bei meinem Arbeitgeber und soll mir blind etwas Neues suchen in ihrer Heimat damit wir dann dort hinziehen können. Das sehe ich ehrlich gesagt nicht wirklich ein, da ich wirklich sehr gerne dort arbeite, wo ich aktuell bin. Und dann hätte ich wieder mehr Anfahrt, bis man denn dann überhaupt eine Wohnung finden würde.… usw usw…. (Und ich müsste dann wirklich einiges mehr verdienen wie jetzt, damit das überhaupt funktionieren könnte)

Es lässt sich aus egal wie vielen Gesprächen nicht raushören, ob ihr ein Garten wichtiger wäre, oder in ihre Heimat zu ziehen. Beides so aus dem nichts funktioniert nicht glaube ich. Geschweige denn dass ich nicht unbedingt in die Nähe meiner Schwiegereltern ziehen möchte.(Nein sie sind nicht das Problem)

Desweiteren sagt meine Freundin sie fühle sich hier in meiner Heimat eingesperrt weil sie sich nicht auskennt und sich hier nicht mit dem Auto fahren traut.(die kleine in die Kita fahren geht aber klar)

Wie soll ich denn vorgehen? Bin ich egoistisch? Verlange ich etwas unmögliches? Bin ich ein Arsch weil ich meinen Arbeitsplatz nicht verlieren möchte?

Und nein, Homeoffice funktioniert in meinem Fall nicht.

Ich weis einfach nicht wie ich das Händeln könnte damit alle zufrieden sind.

Habt ihr Ideen oder Vorschläge? Fragt mich gerne aus. Ich versuche zu antworten.

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u/Spacedriver94 — 15 hours ago

Ab wann ist Schluss?

Mein Partner treibt mich in den Wahnsinn!Wir haben ein gemeinsames Kleinkind.Er lügt,übernimmt keine Verantwortung,lässt mich alles machen - im Haushalt,die Finanzen,was das Kind angeht.Er ist pleite und ich trage alle Kosten.Ich darf weder ausgehen noch kann ich es mir leisten mit Freunden zu telefonieren.Ob andere Frauen involviert sind,weiß ich nicht genau.Wenn ich ihn verlasse,sagt er,dass er sich umbringt und/ oder dafür sorgt,dass ich in der Psychiatrie lande.Ich wurde zu einer Person,die ich nie sein wollte.Bin nur noch am Ausrasten.Ich bin isoliert und allein.Ich weiß nur,dass ich eigentlich Versbtwortung für ein Kind habe.Wann ist genug genug?Wann darf man gehen ohne schlechtes Gewissen?Wie kann ich damit leben,wenn er sich was antut?

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u/BookWormInKitchen — 24 hours ago

Ex-Freundin (nach Betrug) beim Stufentreffen treffen – Hingehen oder Selbstschutz?

Hey, ich (m/25) brauche dringend einen Rat wegen eines Klassen-/Stufentreffens diesen Sommer. Eigentlich habe ich mich seit Monaten super doll darauf gefreut, weil ich mit extrem vielen Leuten von damals noch eng befreundet bin und es eine der seltenen Gelegenheiten ist, dass endlich mal wieder alle zusammenkommen.

Jetzt habe ich aber erfahren, dass meine Ex-Freundin (w/24) auch kommt. Die Trennung liegt etwas mehr als ein Jahr zurück und war eine absolute Schlammschlacht. Sie hat mich über ein Drittel unserer gemeinsamen 5 Jahre hinweg betrogen, während ich ziemlich depressiv war. Wegen dieses massiven Verrats und des monatelangen Belügens habe ich nun eine diagnostizierte PTBS und bin in Therapie.

Sie war bereits wenige Monate später fest mit einem neuen Typen zusammen, aber zwischen uns herrscht absolute Funkstille. Laut einer Abstimmung kommt sie allerdings allein zu dem Treffen, ohne ihren neuen Partner. Mein größtes Problem ist, dass ich ihr immer noch hinterhertrauere und noch absolut nicht über alles hinweg bin, obwohl ich weiß, was sie mir angetan hat.

Jetzt habe ich ein riesiges Dilemma: Wenn ich wegen ihr nicht hingehe, fühlt es sich an, als würde ich ihr wieder die totale Macht über mein Leben geben und mir den Abend mit all meinen Freunden rauben lassen. Gehe ich aber hin, habe ich panische Angst, dass mich ihr Anblick oder ihre Kälte psychisch komplett zerlegt und meine Therapieerfolge vernichtet, gerade weil ich noch so an ihr hänge.

Ich will mir mein Leben nicht mehr von ihr diktieren lassen, weiß aber nicht, ob der Selbstschutz hier wichtiger ist als das Treffen. Wie würdet ihr die Situation einschätzen?

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u/Majestic-Battle7935 — 21 hours ago

Ex schuldet mir Geld – hinterherlaufen oder einfach abhaken?

Hey zusammen,

ich (w, 26) war zwei Jahre mit meinem Ex zusammen und ich war in der Zeit ehrlich gesagt ziemlich großzügig. Ich hab oft Sachen übernommen, auch komplette Reisen bezahlt, was für mich damals okay war, weil ich die Beziehung ernst genommen habe.

Ein Thema lässt mich jetzt aber nicht los: Bei einer Reise wurde unser Flug gecancelt und ich habe das Geld bis heute nicht zurückbekommen. Zusätzlich mussten wir spontan zu einem anderen Flughafen und ich hab auch noch die 250€ Taxi gezahlt. Insgesamt kommt da schon einiges zusammen.

Ich habe ihn damals in der Beziehung mehrmals darauf angesprochen, ob er mir wenigstens einen Teil zurückgeben kann, weil ich das Geld eigentlich selbst gebraucht hätte. Er hat das Thema aber immer geschickt umgangen oder auf später verschoben.

Jetzt sind wir seit etwa einem Monat getrennt (er hat mich betrogen, also kein schönes Ende…) und ich frage mich: Soll ich auf das Geld jetzt noch bestehen oder einfach lassen?

Ein Teil von mir will nicht mehr hinterherlaufen und einfach abschließen. Der andere Teil denkt sich aber: Warum soll ich auf dem Schaden sitzen bleiben?

Wie würdet ihr damit umgehen?

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u/The-Fabulous-Destiny — 22 hours ago

In Ordnung oder nicht?

Hi, ich (M23) habe seid längerer Zeit mit meiner Freundin Streitigkeiten ob Große/Kleine egal. Manchmal ist die Frage, ob es nicht doch besser wäre die BZ zu beenden was wir beide eig. nicht wollen. Meist kommt mir der Gedanke nach einem Streit, wenn ich jetzt nur eine Weibliche Person hätte, mit der ich diskutieren kann, was von mir okay war und was nicht. So als Mittelstrebe keine beste Freundin oder so aber eine mit der ich mein „männliches Verhalten“ diskutieren kann. Um mich charakterlich und persönlich zu bessern ich meine nur eine Frau kann einem Mann sagen was in dem

Moment falsch ist. Ich habe keine weiblichen sozialen Kontakte, außer halt meine Freundin. Meiner Meinung in manchen Situationen doch von Vorteil? Und wo bekommt man so einen Kontakt her? Bitte um Hilfe oder Rat😂👍

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u/Beneficial_Tadpole17 — 21 hours ago

Beziehungskrise bei Partnerin mit Asperger

Hallo, wir sind beide frisch 18 und nun offiziell seit etwas über 2 Wochen zusammen, hatten davor aber schon mehrere Monate Kontakt und inoffiziell war es auch schon eine Beziehung. Jetzt ist es so, dass meine Partnerin diagnostizierte Asperger-Autistin ist und es mehrfach innerhalb der letzten zwei Tage zu Auseinandersetzungen und Missverständnissen kam. Kleinigkeiten, oder ein einfaches ansprechen mündet bei ihr fast sofort in einem Konflikt, in dem sie (während der Diskussion) immer Recht behalten muss. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich zwar informiert habe, aber definitiv nicht ausreichend genug im Umgang mit Asperger-Autisten. Dazu kommt, dass sie in ihrer Kindheit einen Narzisstischen Vater hatte und da auch ihre Pakete zu tragen hat. Zu mir: Ich hab eine starke Drogenvergangenheit und hab mich ihr gegenüber als Ex-Junkie bezeichnet (Polytox-Konsum, 3 Monate clean). Darüber hinaus hatte ich auch eine 3 Jährige Beziehung mit einer Narzisstin.

Folgendes Problem:

Ich hatte gestern angesprochen, dass ich das Gefühl habe, dass von ihr nie etwas in Richtung Zweisamkeit initiiert wird und habe sie gefragt, woran das liegt. Si erklärte mir dann, dass dies Aufgrund des Aspergers sei und ich mich hätte besser informieren sollen. Sie erklärte auch noch etwas mit zwei Gläsern. Dass ihr Glas ziemlich leer sei und meins ziemlich voll und ihre Menge mir anscheinend nicht ausreichen würde und ich dieses Glas bei ihr überfüllen würde, woraufhin ich gesagt habe, dass wir nie darüber gesprochen haben, wie es mit den Fülllinien etc. aussieht. Das Gespräch darüber drehte sich dann einige Minuten im Kreis und mündete darin, dass sie meinte, dass sie Zweifel habe ob das überhaupt funktioniert, wenn es in der Anfangszeit schon solche Probleme gäbe. Woraufhin ich ihr (war vielleicht nicht die beste Idee) gesagt habe, dass wir beide von der Norm abweichen und uns deshalb nicht daran messen sollten. Wie gesagt, hat sie nun die Zweifel und ich bin enorm überfordert, da weder ihre Eltern (Ihre Mutter und ihr Stiefvater) mir wirklich weiterhelfen können und sie noch nicht über das ganze Reflektieren konnte.

Ich weiß nicht ob ich überreagiere, aber ich bin Ratlos und Teilweise verzweifelt. Ich möchte mit ihr darüber sprechen und das klären, aber ihr auch den nötigen Freiraum geben, in Ruhe darüber nachzudenken.

Falls noch Fragen auftauchen sollten, einfach Fragen, werde diese dann beantworten!

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u/Krautfresser1 — 1 day ago

Partner das wichtigste im Leben?

Hallo zusammen,

ich bin seit etwas mehr als zwei Monaten mit meiner Freundin zusammen und wir sind in einer Fernbeziehung noch zwei Monate und treffen uns immer mal wieder ich war jetzt zB zwei Wochen bei ihr. Ich bin ihre erste Beziehung und wir sind uns schon sehr nah, wir telefonieren jeden Tag und lieben uns. Da es ihre erste Beziehung ist, hat sie ein ausgebautes soziales Netz und quasi alles was man zum Leben braucht. Mein Netz ist gut, aber momentan nicht super verfügbar, da sie auch in meiner Heimat sind.

Ich hab sie gefragt, wer momentan die wichtigste Person in ihrem Leben ist, abgesehen von ihr, und sie meinte zwei ihrer Freundinnen. Allgemein gibt sie mir öfters ein unsicheres Gefühl (ich glaube vor allem da sie mich nicht braucht, und wir so weit entfernt sind), was mich dazu bringt mich an sie zu klammern und mehr Nähe zu suchen. Und diese zusätzliche Nähe macht sie nicht glücklich.

Ist es nicht normal dass der Partner die wichtigste Person in einem Leben ist?

Und was kann ich machen, damit ich mit meiner Unsicherheit klar komme? Was kann sie mir geben für mehr Sicherheit? Hat da jemand Erfahrung?

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u/Adventurous_Smile585 — 10 hours ago

Verwirrendes Verhalten

Hallo, ich (m27) hatte eine sehr lange Kennenlernphase, wir haben uns immer gut verstanden, vorallem wenn wir zusammen waren. Zur Beziehung ist es irgendwie nie gekommen, weil ich es schade fand, dass sie (w23) komplett auf Abstand gegangen ist, wenn es um meine Freunde geht. Auch wollte sie nie übernachten, weswegen wir uns manchmal 1-2 Wochen nicht sehen konnten, da ich Schichtarbeier bin und an die Uni gehe und sie unglaublich viele Ehrenämter hat, eine kranke Mutter und auch an der Uni ist.

Wenn wir zusammen waren, gab es nie Probleme, jedoch manchmal beim Schreiben, weil wir da manchmal einfach Missverständnise hatten, die bei einem normalen Geapräch eher nicht aufkommen.

Aktuell wird sie auf adhs und Depressionen überprüft.

Wir waren dann spazieren und ich merkte, dass sie nervös war. Sie tut sich generell unglaublich schwer Probleme anzusprechen. Nach unzähligen nachhaken, sagte sie dann sie fühlt sich immer schlecht, weil sie nie Zeit hat und macht sich selber fertig, weil sie mir ,laut ihr, nicht gerecht wird. Hab ihr dann auch gesagt, dsss es fine ist, weil ich vieles verstehe mit ihren ganzen Aufgaben, nur nicht verstehe, wieso sie denn nicht einfach übernachtet.

Da bekam ich keine Antwort und wir haben nochmal gesagt, dass wir uns am nächsten Tag treffen. Den Tag davor hat sie sehr viel geweint und war sehr traurig, am nächsten Tag dann eher distanzierter. Sie sagte dann, dass es ihr aktuell einfach besser damit geht, wenn wir das jetzt erstmal beenden. Sagte dann aber noch dass sie mich liebt(?kam davor nie) und ging dann. Hatten dann nochmal telefoniert, da ich einfsch wissen wollte, wie ich sie besser hätte unterstützen können. Diesmal konnte sie tatsächlich ein wenig erzählen. Was ich schade fand, es waren sehr viele "einfache" Punkte die ich leicht hätte ändern können, wenn ich sie gewusst hätte. Auch der Grund wieso sie nicht übernachtet wurde mir dann gesagt und auch das konnte ich dann problemlos nachvollziehen.

Haben dann noch geredet und sie meinte, sie weiß nicht wie das alles in nem halben Jahr aussieht, wenn die Bachelorarbeit weg ist und sie dann richtig arbeitet. Für mich klang das ein wenig nach hinhalten. Auch war es bei theman wie körperliche Nähe so, dass sie nicht sagen konnte was sie mag. War immer nur, ich mag das, was du magst.

Nach drei Wochen hatte sie mir dann einen Snap aus einer Veranstaltung geschickt, die ich aich besuchte, auf die ich reagierte mit "sag halt hallo". Daraufhin haben wir dann zwei Tage geschrieben und sie kam auch von selbst und schrieb mir.

Dann am nächsten Tag hatte sie einen wichtigen Arzttermin und ich brachte ihr eine kleine Snackbox vorbei, da sie eine Stunde dort hin fahren musste + eine kleine Nachricht, dass sie schreiben kann falls etwas ist. Von da an, änderte sich wieder alles, sie war wieder auf Distanz und äußerte, dass sie verwirrt ist wieso ich das gemacht hab. Die Verwirrung entstand, da ich mir unglaublich schwer mit kleinen Geschenken tue, ich habe die Karte noch ein wenig verziert. Von da an, schrieb sie dann nicht mehr, jedoch immernoch täglich ihren Rundsnap geschickt.

Eine Woche später hatten wir eine Vorlesung bei der sie nicht anwesend war, ich schrieb ihr dann "entweder ich hab dich wie Dienstag nicht gesehen, oder du warst nicht da. Wir haben Klausurinfos bekommen."

Dann schrieben wir normal und nach 10 Minuten kam dann "woher weist du dass ich am Dienstag dort war" dann meinte ich, das ein Kumpel sie gesehen hatte, aber ich sie verpasst hatte und er mir dann mitteilte dass sie am Automaten steht. Aufeinmal ist sie super sauer geworden und hat mich ziemlich "blöd" angesprochen, wieso mir meine Freunde sowas mitteilen, dass sowas krank wäre usw. Ich stieg dann direkt aus der Diskussion aus, weil ich wusste dass es keinen Sinn hat darauf einzugehen. Hatte mich nur entschuldigt und ließ es dann. Trotzdem schickt sie weiterhin ihre rundsnaps und postet immer wieder in ihrer privaten Freundesliste bei insta.

Ich hab sie unglaublich gern und ich weiß, dass ihre Umstände gerade überhaupt nicht gut sind. Denkt ihr, ich sollte komplett Abstand halten, oder was würdet ihr tun? Da ich sie als menschen wirklich nicht verlieren will.

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u/Murky-Low-8804 — 15 hours ago

Wie soll ich das weiter mitmachen?

Ich m22 bin mit w21 seid mehr als 7 Monaten jetzt zusammen.

Ich liebe sie und sie mich.

Nur seid jetzt knappen 3-4 Monaten bemerke ich etwas was mich jedes Mal von einem Lächeln ins Negative zieht.

Rand Info - sie arbeitet nicht unternimmt selten was.

Rand Info - ich arbeite, gehe ins gym, bilde mich weiter, unternehme einiges.

Das was mir immer mehr auffällt ist, dass sie nur negativ gelaunt ist außer es geht feiern mit ihren Mädels, was aber auch nur 1-3h anhält bevor ich wieder negative Nachrichten erhalte. (Wie kacke alles ist, wie Sie behandelt wird und und und)

Dazu kommt noch wir wollen irgendwo hin, bspw zu meinen Eltern oder zu Bekannten. Dann wird sie kurz bevor wir los MÜSSEN traurig oder sonst was weil eine kleine Sache nicht passt. Ich bekomme dann alles ab und sie fängt an zu weinen etc.

Das war es leider noch nicht.

Sie ist durchgehend in einer Laune, die ich als sehr belastend und anstrengend für mich empfinde. Es geht immer nur um Probleme.

Sie hatte 2 ops am Bein und es muss eine 3 her aber anstatt zu freuen das es weiter geht, wird sie nur negativer und alles was ich sage wird ins negative gezogen. Wenn ich dann aber auf meinem Punkt bleibe heißt es ne jetzt weine ich und sage es ist alles gut oder versuche es ihm zu zeigen wie schlecht es mir geht.

Jeder Tag fängt gleich an.

Entweder auf der Arbeit oder zuhause. Sie wacht auf und hat überall Schmerzen und schlecht geschlafen.

Es wird jeden Tag der Standpunkt gewechselt.

Bspw. ich gehe morgen zum Arzt. Ein Tag später doch nicht muss ja eh erst spätestens in 2 Wochen da gewesen sein. Am anderen Tag den ich komplett verplant habe wegen Terminen Unterlagen etc. (arbeite halt 9+ Stunden täglich) muss ich sie fahren. wollen dann los und sie hat keine Lust mehr und will nicht mit fahren.

Kurz gesagt egal was passiert es ist immer falsch oder negativ.

Kann mir da jemand weiterhelfen oder sagen was ich machen kann. Ich liebe sie ja aber das wird langsam echt viel.

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u/Individual_Friend794 — 20 hours ago

Von bester Freundin einfach ersetzt?

Eine meiner besten Freundinnen (w36) - nennen wir sie Dana - habe ich vor ein paar Jahren in einer Bar kennengelernt. Wir beide waren Single, lustig, haben uns von Anfang an super verstanden und zogen immer öfter gemeinsam um die Häuser. Nach 3-4 Monaten fuhren wir spontan übers Wochenende weg und die oberflächliche Party-Bekanntschaft entwickelte sich zu einer echten Freundschaft. Seitdem hörten wir uns jeden Tag und gingen 1-2x/Woche was trinken. Wir beide gingen gern auf Dates, ich jedoch eher zum Spaß, aber sie wünschte sich schon länger eine Beziehung und Kinder.

Letztes Jahr kam es unerwartet dazu, dass ich mich verliebte und mit demjenigen zusammen kam. Meine Beziehung veränderte die Dynamik meiner Freundschaft zu Dana, weil ich seltener mit ihr ausging und eher Drinks oder Kaffee in netten Bars bevorzugte, wo man gemütlich quatschen konnte. Trotzdem hatten wir fast täglich Kontakt und waren für einander da. Vor einem Jahr lernte sie ein Mädel (denke ca 30, nennen wir sie Nadja) kennen, die trotz Beziehung öfter Party machen wollte. Es kam immer häufiger vor , dass Dana Treffen mit mir verkürzte, oder gar nicht mehr fragte ob wir was unternehmen wollen, weil Nadja ja immer motiviert war.

Das kränkte mich zwar, aber irgendwie konnte ich sie auch verstehen. Letztes Wochenende hatte ich Streit mit meinem Freund und Dana schlug vor, ich solle zu ihr auf 1-3 Gläschen Wein kommen. Sie hatte zwar eine anstrengende Woche hinter sich und sei müde, aber wollte für mich da sein.

Als ich bei ihr war und ihr von dem Streit erzählte, kam es ab und zu vor, dass sie am Handy war und jemandem schrieb. Ich hatte nicht wirklich das Gefühl, dass sie bei der Sache war und mir zuhörte. Als ich sie fragte, mit wem sie schreibt, meinte sie nur „Nadja“.

Sie öffnete noch eine Flasche Wein, ich ging aufs WC und als ich zurück kam stand Dana fertig angezogen da und meinte, ich solle mich jetzt auch anziehen, sie geht jetzt mit Nadja aus.

Ich fand das richtig mies und fühlte mich in dem Moment überrumpelt und wie eine Freundin zweiter Klasse. Anscheinend war ihre Müdigkeit verschwunden und Party mit Nadja wichtiger, als für mich da zu sein.

Als ich meine Überraschung äußerte und vorschlug, wir könnten zumindest noch das Glas Wein in Ruhe austrinken, stresste sie nur rum, weil sie wohl eh schon zu spät dran war. Ich meinte darauf, dass ich das nicht ganz verstehe und unfair finde, dass sie mich einfach stehen lässt. Worauf sie nur „sorry, muss einfach noch raus“ antwortete und ich könne ja noch in Ruhe austrinken und dann einfach die Tür zuziehen.

So ähnlich ist das schon vor ein paar Wochen mal passiert: ich war mit ihr um 17 Uhr in einem Lokal verabredet, sie meinte ich solle besser zu ihr kommen, sie sei müde. Nur um mich zwei Stunden später wieder plötzlich rauszuwerfen um Nadja genau in diesem Lokal zu treffen.

Habe bereits versucht mit ihr darüber zu reden, sie versteht aber nicht, wieso ich gekränkt bin. Reagiere ich über?

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u/BubblyCinderella — 11 hours ago

Ich (24m) glaube dass ich noch gefühle für meine Ex (21w) habe

Ich weiß aktuell nicht weiter. Ich geb zuerst aber mal eine Ausgangssituation, eine backstory und dann zu meinem Problem.

Ich bin aktuell sehr glücklich. Ich studiere schon länger, bin seit über einem Jahr mit einer wunderschönen Frau (21w) zusammen und wir sind auch zusammengezogen vor 3 Monaten. Es läuft so gut wie es noch nie lief und ich kann mich null beschweren. Vorallem meine Freundin gibt mir so viel freude und liebe im leben. Das klingt jetzt glaube ich schnulzig aber ich liebe sie wirklich über alles.

Jetzt kommen wir aber kurz zur Backstory. Vor einigen Jahren war ich einer einjährigen Beziehung, welche ein aprubtes ende hatte. Anfangs lief alles harmonisch und schön. So im 7/8 Monat begann sich das aber zu ändern. Wir wurden beide toxisch gegeneinander (ich habe also keine weiße weste) und es hat sich so zugespitzt bis sie mich (höchstwarscheinlich) betrogen hat. Verleugnet hat sie es nie, aber es auch nie zugegeben sondern abgelenkt von der frage. Jedoch dachte ich, dass wir darüber hinweg waren und wir aneinander gearbeitet haben. Dann als es besser wurde, hat sie schluss gemacht. Das hat mich echt lange mitgenommen, so dass ich erst 3 Jahre später eine richtige beziehung führen konnte (nicht meine aktuelle), da ich bindungsängste hatte. Ich habe öfter ihre Social-Media Accounts angeguckt, ohne je was zu sehen da ich ihr nicht mehr gefolgt habe und sie privat ist. Ich seh nur ab und an, dass sie auch meine accounts ansieht. Das habe ich aber seitdem ich meine jetzige Freundin kennengelernt habe, nicht mehr gemacht, da ich endlich komplett loslassen konnte, zumindest dachte ich das.

Nun zu meinem Problem. Heute war ich zusammen mit meiner Freundin am Uni Campus. Wir haben uns mit einer Freundin unterhalten, als ich im augenwinkel meone Ex freundin gesehen habe. Ich wusste bis zu dem Zeitpunkt gar nicht, dass sie auch dort studiert. Seitdem habe ich so ein komisches Gefühl und erinnerungen an damals. Ich habe sie danach nochmal gesehen als ich alleine war und hatte überlegt sie anzusprechen, nur um normal zu reden, hab mich dann aber dagegen entschieden. Ich weiß jetzt nicht was meine Gefühle bedeuten. Ich habe natürlich auch mir woeder ihre Accounts angeguckt leider. Meine Gefühle sind so undeutig. Ich glaube nicht, dass es Liebe ist, da ich diese in meiner Freundin gefunden habe und keine zweite Person so lieben kann wie sie. Ich verstehe es einfsch nicht. Habt ihr ähnluche situationen mal gehabt oder könnt ihr irgendwie helfen mit meinen gefühlen umzugehen?

TLDR: Ich habe meine Ex aus einer toxischen beziehung woeder gesehen und weiß nicht wie ich meine gefühle interpretieren soll, vorallem, da ich in einer sehr glücklichen Beziehung bin.

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u/Nino2787 — 13 hours ago

TW: körperliche Gewalt in der Ehe

Info: Throwaway Account. Text mithilfe von ChatGPT strukturiert. TW: körperliche Gewalt.

Mein Mann (39) und ich (34) sind seit fast 9 Jahren zusammen und seit 5 Jahren verheiratet. Wir haben zwei Söhne (3 Jahre und 1 Jahr).

Wir kommen beide aus einem Umfeld, in dem Außenwirkung sehr wichtig ist – in Beziehungen, Beruf, Kindererziehung und auch innerhalb der eigenen Familie. Mit der Zeit ist daraus auch innerhalb unserer Familien ein gewisser Vergleichs- und Konkurrenzdruck entstanden.

Ich schreibe das hier, weil ich mir eine ehrliche Außenperspektive wünsche, da ich selbst den Überblick verloren habe.

Alltag & Belastung

Wir stemmen unseren Alltag komplett alleine, ohne Unterstützung von Großeltern oder Geschwistern.

Ich arbeite Vollzeit, mein Mann ist aktuell noch in Elternzeit und wird danach nur sehr reduziert (ca. 7 Stunden/Woche) arbeiten. Ab August gehen beide Kinder bis 14 Uhr in die Kita. Der große geht bereits seit letztem Jahr, der kleine folgt ihm.

Unser Alltag ist sehr durchgetaktet: Arbeit, Kinder, Haushalt, Organisation. Ich arbeite oft im Homeoffice, aber faktisch bedeutet das, dass ich trotzdem ständig unterbreche – Kinder versorgen, kochen, einkaufen, Haushalt. Dadurch arbeite ich manchmal abends noch weiter, wenn die Kinder schlafen.

Mein Mann übernimmt viel mit den Kindern. Gleichzeitig ist er oft schnell überfordert oder genervt, wenn der Alltag zu laut oder zu intensiv wird.

Berufliche Situation meines Mannes

Mein Mann arbeitet im Einzelhandel und ist sehr unzufrieden mit seinem Job. Er spricht oft darüber, dass ihn das belastet und er sich dort nicht sieht.

Er versucht aktuell, eine Stelle bei der Stadt (z. B. Ordnungsamt) zu bekommen, weil er sich das besser vorstellen kann. Ich unterstütze ihn dabei.

Generell hat er Schwierigkeiten mit längeren oder belastenden Arbeitsstrukturen, außer er ist wirklich in einem Umfeld, das ihn erfüllt.

Haus & Lebensentscheidungen

Vor einigen Jahren (Edit: Zeitraum angepasst) haben wir gemeinsam ein Haus gebaut. Die Idee kam ursprünglich eher von mir, er war zunächst dagegen. Ich habe den Prozess stark vorangetrieben, am Ende haben wir uns aber gemeinsam dafür entschieden.

Heute sind wir beide unglücklich mit der Entscheidung und versuchen, das Haus wieder zu verkaufen.

Dieses Thema ist ein großer Konfliktpunkt. In Streitigkeiten wird mir häufig gesagt, dass ich Schuld daran bin. Ich nehme das dann oft einfach hin, um Eskalationen zu vermeiden. Ich sage dann sowas wie „es tut mir leid es war meine Schuld“… ich sage das aber nicht nur so, ich glaube das tatsächlich auch. Finanziert habe ich das Haus alleine inklusive eigenem EK. Geld hatte mein Mann zu Beginn aber für die Hochzeit dann ausgegeben. Ist für mich alles ok. Eine Gütertrennung haben wir nicht. Für mich ist meins auch seins.

Kommunikation & Streit (wichtiger Teil)

Unsere Streitkultur ist sehr belastend. Es geht oft um kleine Dinge, die schnell eskalieren.

In Konflikten sagt mein Mann aus seiner Sicht Dinge wie, dass ich ihn nicht genug stärke oder ihn nicht unterstütze. Oder dass bei uns alles so wirkt, als würde „mein Stern strahlen und ich die perfekte bin“, während er sich nicht gesehen fühlt.

Das passt für mich schwer zusammen, weil ich ihn in sehr vielen Lebensbereichen immer unterstützt habe.

Zum Beispiel bei unserer Hochzeit: Wir haben sie komplett so gestaltet, wie er es wollte. Ich habe Dinge gegenüber meinen Eltern genau so kommuniziert, wie er es sich gewünscht hat. Ich habe ihn in Konflikten innerhalb seiner Familie und auch bei Streit zwischen seinen Geschwistern immer unterstützt und war immer auf seiner Seite. Ich habe ihn in keiner Lebenslage fallen lassen.

Trotzdem sagt er regelmäßig, ich würde ihm keinen Mehrwert geben oder ihn nicht genug stärken.

Ich gebe ihm im Alltag sehr oft positives Feedback: Ich sage ihm, dass er gut mit den Kindern umgeht, dass ich Dinge an ihm schätze oder dass er vieles gut macht. Ich mache ihm auch oft Komplimente über sein Äußeres.

Umgekehrt kommt von ihm in meine Richtung kaum noch positives Feedback. Ich erinnere mich kaum, wann er mir zuletzt gesagt hat, dass ich gut aussehe oder ihm etwas an mir gefällt.

Wenn ich mich etwas zurecht mache, wird das teilweise sogar kritisiert als nicht natürlich oder zu künstlich wenn ich aus seiner Sicht zu übertrieben habe. Gleichzeitig gibt es aber auch widersprüchliche Situationen: Friseur oder Haare färben wurden plötzlich nicht kritisiert, sondern sogar unterstützt.

Ich erlebe seine Bewertung von mir oft als wechselhaft und schwer vorhersehbar.

Familie & emotionaler Druck

Mein Verhältnis zu meiner eigenen Familie ist schwierig geworden seit der Beziehung. Ich hatte eine belastende Kindheit (keine körperliche Gewalt, aber psychische Manipulation). So richtig bewusst ist mir das geworden mithilfe meines Mannes weil es zu viele Vorfälle gab mit meiner Familie…Deshalb bin ich seit einem Jahr in Verhaltenstherapie, vor allem wegen Perfektionismus und starkem Gedankenkarussell darüber, was andere über mich denken.

Mein Mann lehnt meine Familie stark ab. Das führt regelmäßig zu Konflikten, besonders wenn ich Kontakt habe. Er reagiert darauf oft mit starker Kritik oder versucht, mir zu erklären, warum meine Familie schlecht ist.

Ich habe einen Umgang gefunden, indem ich nur noch selten Kontakt halte und mich emotional etwas distanziere. Aber ich muss melden sonst folgt die emotionale Erpressung meiner Eltern. Trotzdem bleibt das ein Konfliktthema zwischen uns.

Körperlicher Vorfall

In einer eskalierenden Auseinandersetzung ist es einmal körperlich geworden. Er hat mich festgehalten, geschubst und geschlagen bzw. an den Haaren gezogen.

Ich habe mich gewehrt, bin dann ins Wohnzimmer gegangen und er mir hinterher. Ich habe mich gewehrt er hat dann meine Arme und Beine festgehalten und mir ins Gesicht gehauen und dann meinte ich noch er solle aufhören es eskaliert und mein Körper ist komplett „abschaltet“ worden wie ein PC der runterfährt. Ich Hang dann da einfach nur. Ich konnte kaum noch atmen und war in einem Zustand, den ich vorher so nicht kannte. Ich meinte noch dass ich nicht mehr atmen kann. Ich weiß immer noch nicht was da passiert ist. Ich hatte sowas noch nie

Er hat danach sofort reagiert, wurde panisch, wollte mir Wasser bringen und ist dann zeitweise aus der Situation rausgegangen. Nachdem ich geschrien habe dass er ein Monster ist und gehen soll. Danach kam es zu einer starken Versöhnungsphase, mit Blumen und sehr emotionalem Verhalten. Ich habe in den 8-9 Jahren Beziehung noch nie Blumen bekommen von ihm. Fun Fact: am nächsten Tag war mein Geburtstag, den wir zum ersten Mal mit einem Ausflug gefeiert hatten mit den Kindern und als ich aus seinem Umfeld gefragt wurde was wir denn gemacht haben, habe ich gesagt wir waren draußen spazieren und er fand dass ich das als zu billig verkauft habe und das ruhig hätte sagen können …

Das war für mich ein sehr einschneidendes Erlebnis.

Ambivalenz

Trotz allem gibt es auch viele gute Tage. Er ist ein liebevoller Vater, spielt viel mit den Kindern und übernimmt auch Aufgaben im Haushalt. Die Kinder lieben ihn sehr.

Auch zwischen uns gibt es stabile Phasen, in denen alles normal und ruhig wirkt.

Ich schwanke deshalb extrem in meiner Wahrnehmung, weil die guten Phasen vieles überdecken, die schlechten aber sehr tief wirken.

Meine Situation

Ich habe oft das Gefühl, dass ich mich sehr anstrengen muss, um gehört zu werden. Gleichzeitig werde ich in Konflikten emotional stark unter Druck gesetzt oder auch abgewertet.

Ich frage mich zunehmend, ob ich überhaupt noch objektiv bewerten kann, was in unserer Beziehung passiert.

Eine Trennung ist für mich wegen der Kinder emotional kaum vorstellbar, gleichzeitig weiß ich nicht, wie ich langfristig weitermachen soll.

Auch der gesellschaftliche Druck spielt für mich eine Rolle – das Bild von „funktionierenden Ehen“ und die Angst vor Bewertung von außen.

Ich bin ehrlich gesagt sehr unsicher, ob ich die Situation richtig einschätze oder ob ich selbst das Problem bin.

(Abschluss Hinweis): Dieser Text wurde mithilfe von ChatGPT verständlicher strukturiert und formuliert, die Inhalte basieren vollständig auf meiner eigenen Schilderung der Situation.

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u/No_Description_8998 — 1 day ago

Ist ein Neuanfang möglich? Was würdet ihr tun?

Hey Reddit Community

Ich wünsch mir einen Neuanfang, weiss aber nicht wie ich das umsetzen kann.

Ich bin 30 seit zehn Jahren in einer toxischen Beziehung/Ehe.
Leider weiss ich nicht wie ich mich trennen soll, denn ich habe kein soziales Umfeld, was mich auffangen kann.
Keine Freunde, keine Familie, keine Bekannten oder Arbeitskollegen, die ich anrufen oder bei denen ich ein paar Wochen unterkommen könnte.

Ich weiss auch nicht, ob nicht sogar ein Klinikaufenthalt das richtige wäre um alles zu verarbeiten aber auch hier sind die Wartezeiten echt lang. Und ich weiss nicht wo ich diese Zeit überbrücken könnte.

Hat jemand einen Rat für mich oder vielleicht schon mal selbst eine solche Situation erlebt und sich unter ähnlichen Umständen daraus befreit?
Ich bin um jeden Tipp und um jeden Ratschlag sehr froh.

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u/kimiithekiwii — 1 day ago

„du bist nicht mein Typ“ – obwohl ich wirklich alles für sie gegeben habe. Fühle mich komplett leer.

Hey Leute,

ich bin gerade total am Ende und brauche ein paar ehrliche Worte oder Tipps. Gestern Abend haben wir uns nach 1 Jahr und 3 Monaten getrennt. Für mich fühlte sich die Zeit wie mehrere Jahre an, weil wir wirklich jeden einzelnen Tag zusammen etwas gemacht haben.

Ich habe alles für sie gegeben:

Sie immer abgeholt

Ständig Überraschungen gemacht

Alles bezahlt, weil sie kein eigenes Geld hatte

Viele Ausflüge organisiert

Bei Unterlagen und Bewerbungen geholfen, damit sie einen Job findet

Ihrer Familie geholfen, wo ich konnte

Ich dachte wirklich, wir bauen etwas Gemeinsames auf. Dann kommt nur der Satz: „Du bist einfach nicht mein Typ.“ Keine weiteren Erklärungen.

Vor unserer Beziehung war ich schon schwer depressiv, hatte Selbstverletzungen und war mehrmals in der Klinik. Durch die Beziehung habe ich mich richtig aufgerappelt und dachte, jetzt wird alles gut. Jetzt fühlt sich alles wie umsonst an. Ich bin leer, wertlos und extrem traurig.

Hat jemand von euch so eine Erfahrung gemacht? Wie seid ihr da wieder rausgekommen, ohne direkt in die alten Löcher zurückzufallen? Was hat euch geholfen?

Danke für jeden Tipp.

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u/MadeInSilence- — 2 days ago

Nach ein paar Dates ins Hotelzimmer eingeladen werden?

Ich, 24M, und Sie, 23F, haben uns vor ein paar Wochen über eine Dating App kennengelernt.

Wir hatten mittlerweile schon ein paar Dates und etliche Pläne für zukünftige.

Allerdings vereist sie demnächst für einen Monat, würde mich aber davor aber noch gerne ein letztes Mal sehen.

Der Plan ist also folgendermaßen:

Den Tag vor ihrem Flug den Zug Richtung Stadt nehmen wo Ihr Flughafen ist, Stadtbummel Date machen bis Abends, für die Nacht ein Hotel teilen und sich dann in der früh am Flughafen verabschieden.

Wir haben uns beide geeinigt es langsam angehen zu lassen, und während der Dating Phase exklusiv zu bleiben.

Wir waren auch schon in der Wohnung des jeweils anderen, aber eine Nacht gemeinsam zu verbringen und ggf. ein Bett zu teilen ist schon ein etwas größerer Schritt.

Zimmer ist schon gebucht, die Bettsituation wurde noch nicht geklärt, es wurde nur erwähnt, dass man das Bett auch auseinander ziehen könnte um zwei Einzelbetten daraus zu machen falls man den wollen würde.

Ist eine komplett Neue Situation für mich.

Wir sind beide noch Jungfrauen und das ist für uns auch beide das Erste Mal, dass wir jemanden Daten.

Wäre für jegliche Tipps offen wie Ich die Situation handhaben soll, damit Ich das alles nicht irgendwie unangenehm mache.

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u/BZThrowaway4729 — 1 day ago