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Meinung zur AI coding Entwicklung?

ich studiere Informatik schon eine Weile und arbeite seit >4 Jahren in der webentwicklung als Werkstudent. Da ich in Start-ups tätig war, würde ich mein durchaus außerhalb eines Juniors lokalisieren, was auch mein ehemaliger Kollege meinte.

Trotzdem macht mir die AI coding Welle zunehmend sorgen. Man hört überall, dass weniger stellen ausgeschrieben werden etc.. Ich selbst habe das auch schon mitbekommen bei meinem derzeitigen (neuen) Arbeitgeber und bin auch ein wenig geschockt.

Der Tech lead schreibt bereits seit 1.5 Jahren keine einzige Zeile code, sondern lässt nur noch AI drüber bügeln. Lässt codex und opus auch gegenseitig reviewn etc.

Der Code der da rauskommt ist meiner Meinung nach eher durchschnittlich, wenn nicht sogar auf junior Niveau. Inkonsistent und weist tatsächlich auch einige minor Bugs auf. Und das wohlgemerkt in code, der nicht mit existierenden code integriert werden muss, sondern komplett neu geschaffen wird.

Das ganze macht mir derzeit ziemlich Bauchschmerzen. Ich sehe mein Handwerk als Kunst, nicht als Werkzeug. Code lesbar schreiben ist wirklich eine Kunst und das scheint die KI trotz wohl scheinbar erfahrener vibe coder nicht hinzubekommen.

Am Ende liest man soviel code, dass man nicht hinterher kommt und das dann einfach alles durch winkt und das find ich traurig..

Ich finde AI zur Beschleunigung ganz gut, zur Recherche fantastisch, zum Syntaxfehler fixen in typescript ein must have. ABER AI sollte nur lokal eingesetzt werden, praktisch den boilerplate part entfernen, statt alles zu machen.

Was denkt ihr zu der ganzen Thematik?

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u/FineProfile7 — 2 hours ago

Praktikanten, Azubis und Werkstudenten mit Gottkomplex

Ich bin Softwareentwickler. Da ich mittlerweile die Berufserfahrung habe, selbst junge Menschen anzulernen, kommt es öfter vor dass ich für diese zuständig bin.

Viele dieser Menschen sind wissbegierung, höflich und es macht Spaß, mit ihnen zusammen zu arbeiten. In letzter Zeit kommt mir aber immer wieder ein bestimmter Typus unter, der sich für den aller Größten hält, weil er mal eine ToDo-App Vibecoded hat.

Um es mal grob an der realität existierendes Beispiel anzulehnen: Wir bekommen einen neuen Azubi, der in seiner Freizeit schon regelmäßig programmiert hat. Im Gespräch merkt man auch, dass die Person schon mal ein bisschen Erfahrung in kleinen, privaten Projekten hat, was ja schon wirklich richtig gut ist. Dann zeigt man dieser Person was man so in der Abteilung entwickelt, also das UI oder erklärt noch so was sonst so im Hintergrund passiert, erläutert die Systemarchitektur, da wird dieser Mensch schon etwas gelangweilt. Gut, wir waren alle mal jung und nicht jede Enterprise-Anwendung sorgt für freudestrahlende Augen.

Dann fängt man an den Code zu zeigen und der Azubi ist komplett schockiert, was für einen grauenhaften Codestil wir hätten, dass man das ja doch alles viel besser und einfacher lösen kann und vor allem eins: Automatisierung. Das solche Anwendungen per Definition Automatisierung sind, Pustekuchen. Das kann doch mittlerweile alles eine KI, warum nutzen wir dafür überhaupt noch Code, und dann auch noch Java. Und Java ist ja ohnehin eine grauenhafte Sprache, das ginge doch wenn dann viel besser in Golang oder Rust. Auf meine Frage, wie viel Erfahrung er mit Java oder Spring Boot hatte, war die Antwort: Gar keine, ist ja eh doof. Bei näherem Nachfragen merkt man bei vielen Themen auch, wie gesagt wird "das kenne ich schon", wenn man tiefer nachfragt aber nicht mal das Grundverständnis da ist. Was ja voll okay ist, dafür ist er ja hier. Aber dann tu doch nicht so als wüstest du alles besser als jemand, der den Job schon einige Jahre macht.

Jegliche Erklärung zu den Realitäten des Jobs, Deadlines, Legacy Code, Komplexität, Domänenwissen, Kompromisse finden im Team etc., die Softwareentwicklung im Konzern halt mit sich bringt, wurde mit Unverständnis begegenet. Das könne man doch alles Automatisieren und Menschen braucht man nicht mehr im Konzern. Warum fängt man mit der Ansicht überhaupt eine Ausbildung in dem Bereich an?

Ich suche hier keinen Rat, für mich ist das nicht schlimm und ich regiere da eher mit verwunertem Schulterzucken. Am Ende machen sich solche Menschen nur selbst das Leben schwer. Trotzdem bin ich erstaunt, wie häufig mir solche Leute begegnen, auch schon bei unterschiedlichen Arbeitgebern. Ich habe natürlich nur ein plakatives Extrembeispiel genommen, aber kennt ihr solche Leute auch? Wart ihr vielleicht selbst früher mal so? Ich kann mir gar nicht vorstellen, neu im ersten Job so aufzutreten. Ich war vor allem Dankbar für alles, was ich am Anfang lernen konnte, da man ja in seiner Freizeit eben gar nicht damit in Berührung kommt wie komplexere Anwendungen funktionieren.

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u/Future-Cold1582 — 7 hours ago

Wie läuft das Onboarding bei euch in der Firma ab?

Mich würde mal interessieren, was euch beim Onboarding in neuen Jobs bisher so positiv oder negativ aufgefallen ist. Oder wie eure Firma ihr Onboarding eines neuen ITlers durchführt.

Bei mir war es:

Negativ (in einem KMU):

  • "Mach einfach mal" - niemand fühlt sich so richtig zuständig
  • sämtliche Kollegen sind im Homeoffice und man hockt im leeren Büro
  • fehlende Zugänge, Technik oder Unterlagen - die muss man sich selbst organisieren

Positiv (in einem Konzern):

  • Willkommensmappe oder -heft mit wichtigen Links und Hinweisen
  • Vorgesetze macht Rundgang durch die Firma und stellt einen bei den Kollegen vor
  • Zugänge, Hardware und Accounts schon angelegt und sofort nutzbar
  • klarer Einarbeitungsplan mit Checkliste zum Abhaken für die ersten 1-3 Wochen
  • festen Ansprechpartner bzw. Mentor für alle möglichen Fragen für die ersten Wochen

Das absolut Wichtigste ist aber ein Feedback-Fragebogen zum Onboarding selbst. Dort trägt der neue Mitarbeiter ein was gut/schlecht funktioniert hat oder was ihn überrascht hat.
Dadurch hat man nach ein paar Iterationen einen richtig guten Onboarding-Prozess, der sich stetig selbst verbessert.

Wie war das bei euch? Wie läuft Onboarding bei euch in der Firma? Gerne auch Beispiele.

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u/Curious-Eel — 13 hours ago

Zu viel Konkurrenz , es fühlt sich unmöglich an.

Ich war schon in einigen Interviews , aber man hat sich letztendlich immer für einen anderen Kandidaten entschieden. Ich bin kein Überflieger und frage mich , wie ich so überhaupt eine Chance haben soll. Die Wahrscheinlichkeit, dass unter den Bewerbern immer mindestens einer ist, der besser als ich ist , ist viel zu hoch.

Es fühlt sich alles so hoffnungslos an... Ich verstehe die Welt nicht mehr, um ehrlich zu sein.

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u/Neat-Search-7167 — 5 hours ago

Seit über 10 Jahren in der Softwareentwicklung, kein AI Erfahrung, wie fortbilden?

Einen wunderschönen guten Abend zusammen und ein erneuter Versuch at mods ;).

Bin kurz vor der 38 und mittlerweile über 10 Jahre (könnten sogar schon 15–16 Jahre sein. Die Zeit vergeht).

Mittlerweile muss ich mir selbst eingestehen, dass ich den KI-Trend, sei es bewusst oder unbewusst, komplett verschlafen respektive an mir habe vorbeiziehen lassen.

Konkret bedeutet das, dass ich in meinem Berufsalltag noch gar keine Berührungspunkte mit dem Thema KI oder aber KI-gestützte Entwicklung hatte. Sicherlich nutze ich ChatGPT für unterschiedliche andere Themen, vorwiegend in Bezug auf meine Hobbys nie aber für den beruflichen Kontext.

Jedoch bekomme ich natürlich mit, wie andere in diesem Berufsfeld mittlerweile arbeiten oder aber entwickeln: mittels KI und meistens ohne selbst noch viel zu entwickeln. Alles ist automatisiert und nebenbei wird Netflix geschaut (überspitzt formuliert, oder doch bereits Realität?).

Wohingegen ich noch alles „manuell“ mache und mir somit komplett abgehangen vorkomme und somit natürlich auch ein wenig meine Daseinsberechtigung innerhalb der Softwareentwicklung infrage stelle. Daher möchte ich nicht den Anschluss verlieren und das Bestmögliche in meiner Macht tun, um eines Tages nicht irrelevant zu werden. Zumal wohl auch mittlerweile bei Bewerbungsgesprächen oder Stellenanzeigen nach der Erfahrung im Bereich KI gefragt oder diese gefordert wird. Zumal ich jetzt auch nicht der allerallerbeste Entwickler bin. Gewiss nicht. Keine Koryphäe. Dennoch.

Allerdings weiß ich nicht so wirklich, wo ich anfangen soll:

  • Vibe Coding
  • Spec Driven Development
  • Agents
  • Skills
  • MarkDown Dateien verteilt in den unterschiedlichsten Packages mit Prompts
  • etc.

Viele Begriffe. Sehr sehr schnelllebig und eine rasante Entwicklung.

Ich habe da mittlerweile keinen gesunden Überblick mehr drüber und komme mir etwas erschlagen vor.

Ich hätte die Möglichkeit, eine GitHub CoPilot Lizenz zu erhalten. Dann installiere ich mir da ein entsprechendes Plug-in für IntelliJ … und dann?

Befand sich jemand bereits in der exakt gleichen Position? Wenn ja, wie seid ihr produktiv an das Thema herangegangen? Wie habt ihr es geschafft, das Thema peu à peu sinnvoll in euren Berufsalltag zu integrieren?

Sicherlich spricht respektive schreibt hier natürlich auch eine tieferliegende Angst aus mir, die gerade dabei ist, viel zu katastrophisieren. Ganz unabhängig davon, ob das berechtigt ist oder nicht. Damit einher geht sicherlich auch eine gewisse Job- respektive Berufsangst, bis so weit, dass die Sorge vor einer Beschäftigungslosigkeit sich mittlerweile auch real anfühlt. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass ich vor etwas mehr als einem Jahr eine leider sehr eklige Scheidung mit Kind hinter mir habe. Diese führte dazu, dass es finanziell aktuell bedauerlicherweise nicht allzu rosig aussieht und ich noch mit den Nachwirkungen des Ganzen zu arbeiten habe. Sei es drum.

Dennoch geht es mir natürlich auch darum, kurz- respektive mittelfristig gut aufgestellt zu sein. Gerne nutze ich dafür auch meine Freizeit, um mich in diesem Thema weiterzubilden.

Vielen Dank für jegliches Feedback!

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u/mindmaster300 — 3 hours ago

Master in Informatik/Robotik/Ingenieurwesen oder erstmal im Job bleiben?

Ich habe meinen Bachelor in Informatik an der Universität mit 1,5 abgeschlossen und frage mich gerade sehr ernsthaft, wie ich beruflich / akademisch weitermachen sollte. Ich würde mich über ehrliche Einschätzungen, Erfahrungen und gern auch fundierte Hinweise mit Quellen freuen.

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TL;DR: Suche Inspiration für Master / Karrierewege die nicht nur "allein am PC sind" - gerne auch draußen.

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Im Studium habe ich folgende Module abgeschlossen:

Informatik

  • Programmierung
  • Rechnerarchitektur
  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Betriebssysteme
  • Theoretische Informatik
  • Parallele und Verteilte Systeme
  • Datenbanken und Informationssysteme
  • Software Engineering
  • Künstliche Intelligenz
  • ...

Mathematik

  • Ingenieurmathematik I
  • Ingenieurmathematik II
  • Ingenieurmathematik III
  • Formale Grundlagen der Informatik
  • Numerik für Naturwissenschaftler und Ingenieure

Anwendung / Wirtschaftsinformatik

  • Einige Wirtschaftsfächer

Dazu natürlich die Bachelorarbeit.

Beruflich habe ich zwei Jahre als Werkstudent bei einem kleinen Unternehmen gearbeitet, im Bereich Softwareentwicklung. Das Unternehmen hat nur fünf Mitarbeiter, ich konnte dort aber ziemlich viel mitnehmen. Inzwischen bin ich seit etwa sieben Monaten dort fest angestellt.

Was ich dort gelernt habe bzw. womit ich gearbeitet habe:

  • IT: Python, JavaScript / TypeScript, React / Next.js, Django
  • Marketing: SEO, Meta Ads / Google Ads

Also insgesamt viel Breite, aber sehr stark im Webentwicklungs-/Marketing-/Automatisierungsumfeld.

Meine aktuelle Situation:

  • 100 % Homeoffice
  • 35-Stunden-Woche
  • 52.000 € Gehalt
  • real oft eher ca. 25 Stunden tatsächliche Auslastung
  • insgesamt also ein sehr entspannter Job; von den Aufgaben aber ziemlich langweilig und wenig wirkliches interessantes dabei und ich habe das Gefühl, mich zu sehr auf das Web-/Marketingfeld zu spezialisieren obwohl das nicht sonderlich komplex ist.

Mein Chef hat mir in Aussicht gestellt, dass perspektivisch auch 100.000 € drin sein könnten, wenn durch die Ad-Kampagnen genug Aufträge reinkommen. Aber das ist natürlich ein großes „wenn“.

Mein eigentliches Problem: Ich merke, dass mir reines Allein-Programmieren vor dem PC auf Dauer nicht besonders viel Spaß macht.

Deshalb frage ich mich gerade, wie ich sinnvoll weitermachen sollte; ob ihr mir (duale) Masterstudiengänge oder ähnliches empfehlen könnt.

Optionen, über die ich nachdenke:

  1. Noch 1–2 Jahre im aktuellen Job bleiben, weiterlernen, Geld mitnehmen, nebenbei reisen und mich fortbilden. Vielleicht "ist das Gras auf der anderen Seite auch grüner" und ich habe aktuell eine super Situation? Später gezielt in größere Unternehmen / Konzerne wechseln
  2. Einen Master machen, z. B. in:
    • Robotics
    • Softwarearchitektur
    • einem anderen IT-Bereich
  3. Ins Ingenieurwesen wechseln
    • eventuell mit Anrechnung bisheriger Fächer?
    • vielleicht sogar mit Umschulung / neuem Studium
  4. Etwas ganz anderes wie Psychologie oder sogar Medizin (hätte genug gespart um es privat studieren zu können)

Danke :)

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u/Dry_Training675 — 9 hours ago

Master oder Job nach Studium

Wollte mal fragen was strategisch klüger ist, einen Master oder direkt Jobeinstieg.

Zur aktuellen Situation: Bin mit meinem Informatik Bachelor fast durch. Habe halt ein normales Profil. Fullstack und Web was man halt in den Kursen so lernt und auch Werkstudent und Praktikum in die Richtung gemacht, weil es sehr schwer ist zb in “advanced” Bereiche reinzukommen wie Cloud, Machine Learning, Robotik oder IT-Security als Werkstudent.

Die Frage stelle ich auch vor allem mit Blick auf Gehaltsentwicklung. (Klar Spaß gehört immer dazu, aber am Ende muss halt auch Brot auf den Tisch und es soll sich auch lohnen 3-5 Jahre Studium) Bsp: Ich fange jetzt in dead end Job als frontend Entwickler an dann habe ich nicht wirklich mehr Wissen als jetzt weil ich das eh schon gemacht habe und würde dann schlechter verdienen als jemand der sich während Master auf gpu Programmierung fokussiert hat. Nur mal so als Gegenbeispiel für Erfahrung>Master das zählt ja auch nur wenn man das richtige macht

Aktuell würde ich parallel beides machen bewerben auf stellen und auch auf Master und schauen was hängen bleibt aber vllt kennt sich jemand mit der Industrie aus und weiß was gefragt ist was vllt auch garnicht so offensichtlich ist und welcher Weg sich da besser eignet

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u/Honest_Classroom_870 — 7 hours ago

Wie habt ihr den Wechsel gemacht? Welche Zertifikate bringen wirklich was?

Hey zusammen,

arbeite aktuell im Datacenter-Bereich, Enterprise-Umfeld. (großes Automobilwerk)
Technisch macht mir das Spaß, aber ich hab keinen Bock mehr auf Schichtarbeit und möchte weg von rein physischen Tätigkeiten. Ziel: Cloud-Bereich, idealerweise irgendwann Remote-fähige Stellen.

Frage an alle die den Sprung gemacht haben:

  1. Azure, AWS oder GCP? Was bringt in Deutschland/DACH wirklich was?

Ich tendiere zu Azure weil viele Enterprise-Kunden hier Microsoft-Stack fahren. Oder ist das ein Vorurteil?

  1. Welche Zertifikate haben euch tatsächlich Türen geöffnet?

Nicht welche theoretisch gut klingen sondern welche Recruiter und Hiring Manager wirklich wahrnehmen. AZ-900 als Einstieg sinnvoll oder direkt AZ-104 durchziehen?

  1. Wie habt ihr die Lücke überbrückt?

Ich experimentiere viel auf meiner Multi-GPU AI Workstation mit vLLM, Docker, CUDA und LLM-Formaten wie EXL2/3. Das gleiche Setup in der Cloud aufzusetzen (z.B. RunPod) ist kein Problem. ich komme generell schnell in neue Technologien rein, daher glaube ich wird Azure oder AWS kein großes Hindernis sein. Dennoch fehlt mir die echte Plattformerfahrung mit diesen Diensten. Zählt sowas als Hintergrund bei Bewerbungen oder ist das für Recruiter irrelevant?

  1. Junior Cloud Engineer realistisch ohne Cloud-Job-Erfahrung?

Oder ist der Einstieg eher über Sysadmin-Stellen mit Cloud-Anteil?

Freue mich über jeden Erfahrungsbericht.

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u/stanm3n003 — 6 hours ago

Projektprofil / CV Benchmarking und echtes Feedback

Wie arbeitet ihr an Euren CVs/Lebensläufen und Projektprofilen?

Wie holt ihr Euch Feedback dazu ein?

Hat irgendwer Erfahrungen mit Karriere Coaches gemacht?

Tips und Tricks? Do's und Don'ts?

Danke!

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u/Agileader — 17 hours ago
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