r/recht

▲ 31 r/recht

Anderer Kandidat wahrscheinlich hart am Betrügen

Schreibe gerade Examen und habe einen anderen Kandidaten gesehen, der bei bis jetzt zwei (von zwei) Klausuren nach dem Lesen und Erfassen des Sachverhalts für 30-40 Minuten auf Toilette gegangen ist.

Kann es mir nicht anders erklären, als dass er sich die komplette Lösung per ChatGPT etc. gönnt. Die Kontrollen sind quasi nicht-existent und es wäre extrem einfach, das zu machen.

Habt ihr Gedanken dazu?

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u/_its_your_boy_max_b_ — 9 hours ago
▲ 3 r/recht

1. StEx Berlin Strafrecht II - was kam dran?

Würde mich sehr freuen, wenn jemand hier über Sachverhalt und/oder Themen berichten möchte

Toi toi toi

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u/DustMammoth2427 — 10 hours ago
▲ 0 r/recht

Hatte eben einen Nervenzusammenbruch wegen der Furcht vor den Ergebnissen 1. STex

Ich weiß nicht weshalb ich mich heute foltern wollte, ich wusste dass es mir mies gehen wird aber ich hörte nicht auf.

Nach einer wohl verdienten Pause, wollte ich eigentlich Stoff wiederholen, ich habe bisschen was gemacht und dann bin ich nach langer Zeit wieder jede Prüfung gedanklich durchgegangen, und laut Chat GPTS Einschätzung habe ich knapp 3 Prüfungen bestanden.

Ich kann seitdem nicht gescheit denken, mein Bauch tut arg weh, ich fühle mich richtig down. Mir fehlt jegliche motivation. Weiß nicht wie ich die Zeit bis zu den Ergebnissen totschlagen soll.

Ich bin mies drauf, möchte mit niemanden reden. Schwierig wenn man mit mehreren Menschen wohnt.

In den letzten zwei Wochen war ich voller Euphorie, dachte schon a die Outfits nach die ich anziehen würde für die Examensfeier und die Mündliche.

Ist diese Achterbahn der Gefühle normal? Was kann ich tun um nicht durchzudrehen, ich schwanke von einem extrem zu nem anderen. Mal bin ich richtig glücklich und stolz auf mich selber, und an tagen wie heute bereue ich einfach alles, wünschte ich hätte dies und jenes in der Prüfung besser machen können. Laut Chat Gpt habe ich 3 von 6 Prüfungen knapp bestanden.. ich gehe davon aus dass chat gpt hierbei wohlwollend ist. die hatten ja mal meine Hausarbeit mit 13 P bewertet, es kamen zum Schluss 4 P raus.

Dieser Gedanke dass dieser Sommer entweder mein bester oder schlimmster Sommer sein wird, macht mich verrückt!

Ich wünschte es würde nicht so viel dran hängen.

Geht oder ging es jemanden auch so?

Ist die Juristerei von Anfang bis zur Rente die reinste mentale Tortur, wann hört der Spuk auf? Ich kann nicht mehr ...

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u/Alert_Pilot7927 — 10 hours ago
▲ 4 r/recht

Mit Jura ins Ausland?

Hey zusammen, ich mache dieses Jahr mein 1.Stex und bin nächstes Jahr mit dem Schwerpunkt durch. Je nachdem, wie die mündliche läuft, überlege ich auch noch einen Verbesserungsversuch.

Ich habe (leider etwas zu spät) gemerkt, dass ich langfristig nicht unbedingt nur in Deutschland arbeiten will. Ich mag Deutschland, aber ich hätte gerne einfach die Option, auch mal woanders zu leben/arbeiten und nicht komplett festgelegt zu sein.

Mir ist schon klar, dass das mit Jura jetzt nicht der einfachste Weg ist. Jetzt ist abbrechen natürlich keine Option mehr, deshalb die Frage: Welche Wege gibt es, mit Jura halbwegs international unterwegs zu sein (außer Auswärtiges Amt)?

Ich dachte so an:

- Inhouse bei internationalen Unternehmen

- irgendwas mit EU-Recht (mag ich eigentlich ganz gern)

- vielleicht NGOs

Hat da jemand Erfahrungen oder Ideen?

Welche Studiengänge/LL.M./ Bachelor etc. kann man sinnvoll oben drauf packen, wenn man international arbeiten will (v. a. Richtung EU-Recht oder Intellectual Property)? Meine Noten sind leider nicht gut genug für Großkanzlei, deshalb suche ich realistischere Wege.

Am liebsten würde ich perspektivisch auch eher Richtung Südeuropa gehen, falls da jemand konkrete Erfahrungen hat, wär das mega hilfreich.

Ich arbeite gerade nebenbei in einer zivilrechtlichen Kanzlei, hab aber das Gefühl, das bringt mich nicht so wirklich dahin, wo ich eigentlich hin will. Finde aktuell aber keine Werkstudentenjobs, die mir in der Hinsicht weiterhelfen.

Danke euch! 🙏

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u/goddessofbutrint — 3 hours ago
▲ 3 r/recht

Perspektiven Steuerrecht

Hallo zusammen,

ich würde mich sehr über ein bisschen Feedback bzw. eine fachkundige Einschätzung zu meinen Plänen freuen.

Ich bin seit einem halben Jahr Volljurist (hohes b/niedriges b). Bislang war ich fast ausschließlich in einem wirtschaftsrechtlichen Bereich unterwegs. Dabei war ich in mehreren Großkanzleien, als Praktikant als WissMit und als Referendar.

Nun ist es allerdings so, dass ich - ungeachtet meiner schwachen Note im 2. StEx - keine Lust mehr auf Großkanzleien habe. Ich habe dummerweise auch keine Lust auf die bislang fokussierten Rechtsgebiete. Ebenfalls habe ich keine Lust, in eine der klassischen Anwaltsstädte zu ziehen (Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg).

Aus verschiedenen persönlichen Gründen möchte ich auch in ländlicheren Regionen arbeiten und mich mit den von mir gewählten Rechtsgebieten langfristig auch selbstständig machen können, wenn ich darauf Lust habe. Die Rechtsgebiete sollten lukrativ sein, ich möchte mich jedenfalls spezialisieren und nicht Mädchen für alles sein. Am meisten interessieren mich Erbrecht und Steuerrecht. Ich denke, das könnte eine gute Kombination und auch lukrativ sein.

Allerdings habe ich bislang keine Vorerfahrungen im Steuerrecht (kein Schwerpunkt, keine Stationen/Praktika). Mein Plan wäre daher, mich beim Finanzamt zu bewerben und parallel in Teilzeit den LL.M. im Steuerrecht der Uni Potsdam zu absolvieren. Das sollte mir einen ersten Durchblick geben. Sollte es mir beim Finanzamt nicht so gefallen, kann ich mich dann auch bei Kanzleien bewerben, die wohl im Steuerrecht keine Berufseinsteiger ohne Vorerfahrung gebrauchen können.

Meine Fragen daher:

  1. Klingt der Plan stimmig und realistisch?
  2. Ist Steuerrecht auf dem Arbeitsmarkt gefragt? Ich habe schon mehrfach gehört, dass stark gesucht wird, weil das nur wenige Juristen freiwillig machen.
  3. Gibt es Erfahrungen zur Selektivität der Finanzverwaltung? Ich möchte mich zunächst in Baden-Württemberg bewerben. Die offizielle Notenschwelle überschreite ich. Kann jemand was zur Einstellungssituation sagen?

Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße!

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u/ApprehensiveLayer876 — 10 hours ago
▲ 0 r/recht

Examensvorbereitung verkürzen?

Hallo, ich befinde mich seit rund 1,5 Monaten in der Examensvorbereitung. Vorher habe ich lange darüber nachgedacht, ob ich mich 1 oder 1,5 Jahre vorbereiten will (in meinem Bundesland kann man nur 2x im Jahr schreiben). Ich mache das Uni-Rep und da wirklich ganz wenige das in einem Jahr zu machen scheinen, habe ich mich irgendwann entschieden, es wie alle zu machen, also 1,5 Jahre. Zuletzt habe ich diese Entscheidung aber angefangen zu hinterfragen und denke darüber nach, doch nach einem Jahr zu schreiben. Ist das dumm/unrealistisch? Mein Ziel wären ehrlicherweise schon 9 Punkte, ich hätte aber sonst ja auch einen Verbesserungsversuch.

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u/HelpfulClimate6118 — 2 hours ago
▲ 6 r/recht

Erstes Staatsexamen 2026

Guten Tag werte Jura-Freunde und Leidensgenossen,

wir Berliner stecken gerade voll im ersten Staatsexamen. Mit Strafrecht sind wir durch, als nächstes ist ÖffRecht dran.

Nun meine Frage an bereits geprüfte Examenskandidaten aus den anderen Bundesländern 2026: Was kam bei euch im ÖffRecht und Zivilrecht dran?

Würde mich über eure Erfahrungen freuen!

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u/felix_1g4 — 6 hours ago
▲ 1 r/recht

Tauschen von Probeklausuren

Ich mache mein Referendariat in Niedersachsen und würde gerne mehr Originalexamensklausuren erlangen. Gibt es hier Leute, die ihre Klausuren aus der AG oder aus dem Klausurenkurs aus einem anderen Bundesland tauschen würden. Aktuell könnte ich Zivilurteilsklausuren anbieten können und Zivilgutachtenklausuren (Relation).

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u/GlitteringSwitch3437 — 6 hours ago
▲ 5 r/recht

S Klausur NRW 1. Examen April 2026 Zusammenfassung

Da ich über die Zusammenfassungen der Klausuren hier sehr dankbar war, möchte ich es hier weiterführen. Zudem noch meine Lösungsansätze und Problemschwerpunkte:

1. TK

SV:
P (17) und G (20, aber Einwilligungsunfähig) sind Gymbros und trainieren gemeinsam. Dabei verletzen sie sich und müssen beide an der Leiste operiert werden. Arzt A soll das machen.

Die Mutter des G, M, bittet den A zudem, den G zu sterilisieren. Dafür bedürfte es einer gesonderten Genehmigung des Betreuungsgerichts nach BGB. M weiß davon nichts. A aber schon. Das ist ihm aber egal. Er sagt zu. P ist schon sehr selbstständig und kümmert sich um all seine Angelegenheiten selbst. Er stimmt der Durchführung der Leistenoperation zu.

Am Tag der OPs ist A krass übermüdet wegen vielen Überstunden. Er denkt bei der ersten OP, er operiere den G. Dabei liegt P vor ihm. Die OP erfolgt ohne Probleme. Danach merkt er, dass P vor ihm liegt. Er macht und sagt aber nichts, obwohl er weiß, dass durch eine weitere OP die Sterilisation wieder Rückgängig gemacht werden kann. Die OP des G wurde verschoben.

Wie haben sich A und M strafbar gemacht nach dem StGB?

Meine Ansätze:

A:

- §§ 223, 224 I Nr. 2 Var. 2 StGB. (P1) Tatbestand Heileingriff und gef. Werkzeug, (P2) Error in Persona, (P3) Einwilligung in Leisten-OP Einwilligungsfähigkeit, (P4) Subjektives Element und Personenverwechselung, (P5) Einwilligung in Sterilisation, (P6) ETBI (bzgl. Sterilisation ohnehin (-); bzgl. Leisten-OP, wenn man subj. Element verneint, aber (+)

- § 226 I Nr. 1 Var. 5 StGB. (P) Dauerhaftigkeit und Rückgängigmachung, i.E. abgelehnt. Ggf. hätte man noch Versuch prüfen müssen, was ich leider nicht gemacht habe.

M: §§ 223, 224 I Nr. 2 Var. 2, 26 StGB. (P1) Wirkung error in persona des Angestifteten auf den Anstifter, (P2) ETBI (wenn man Vorsatz bejaht). Aufgrund obiger Prüfung dann auch keine Anstiftung zum Versuch bzgl. § 226 oder versuchte Anstiftung (§ 30 I) geprüft. Hätte man ggf. machen müssen. Somit komischerweise Straffrei nach meiner Lösung

2. TK

SV: Der Vater V einer der Jungen findet alles heraus und will Geld machen. Er konfrontiert A. Er droht, ihn bei der Ärztekammer zu melden und/oder seinen Ruf zu ruinieren, wenn V nicht 10.000 € überweist. A macht dies. Kurze Zeit später verlangt V nochmals Geld. A erkennt, dass es immer so weiter gehen würde. A will ein Gespräch mit V führen und erklären, es gehe so nicht weiter. Vorsichtshalber nimmt er eine Pistole mit. Langes Streitgespräch. Am Ende sagt V zu A, er solle den Forderungen nachkommen, oder er "könne seine Approbation vergessen". A sieht keinen Ausweg seinen guten Ruf zu retten (strafrechtliche Konsequenzen wegen der OP waren ihm egal) und erschießt V, der sofort stirbt. Strafbarkeit des A?

Meine Ansätze:

§§ 212, 211 StGB. (P1) Heimtücke, (P2) Habgier, (P3), niedrige Beweggründe, (P4) Verdeckungsabsicht, (P5) § 32 I StGB => Hier im Angriff inzident § 253 StGB und (P6) Verwerflichkeitsprüfung, (P7) Gegenwärtigkeit, (P8) Erforderlichkeit, (P9) Gebotenheit wegen Dauererpressung. Am Ende ab (P6) dann leider krasse Zeitprobleme. Man hätte ggf. noch § 34 anbrühen können und dann natürlich noch §§ 223, 224 StGB.

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u/Excellent_Ant_2910 — 8 hours ago
▲ 21 r/recht

Berufsperpektiven

Gibt es hier Leute, die andere Berufswege, als die klassischen juristischen Berufe, eingeschlagen haben? Und wenn ja was macht ihr und wie kam es dazu?

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u/bliblabrezel — 15 hours ago
▲ 3 r/recht

Skripte oder Lehrbücher?

Hey Leute,

ich bin am Anfang des 2. Semesters. Ich frage mich aber schon des längeren, ob ich lieber Skripte oder Lehrbücher verwenden sollte. Klar ist es auch eine Typfrage, allerdings komm ich eigentlich mit beidem gut klar, als ich mal reingeschaut habe.

Bisher gehe ich immer in die Vorlesungen und ergänze dann meine Unterlagen mit der jeweiligen Literatur.

Ich bin aber wie gesagt nicht sicher, was der Weg zum Ziel ist. Einerseits empfehlen ja die Profs andauernd die Lehrbücher. Ich denke, dass da auch schon was dran ist. Allerdings können ja die Skripte auch nicht so verkehrt sein. Da müsste doch auch alles enthalten sein, sodass es ja quasi wie ein Lehrbuch ist, oder?

Danke im Vorhinein für eure Anregungen!

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u/No_Ninja_3927 — 8 hours ago
🔥 Hot ▲ 62 r/recht

Seit einem Jahr arbeitslos. Was nun?

Hey, ich bin seit knapp 11 Monaten arbeitslos und VERZWEIFELT auf der Suche nach einem Job. Habe leider keine guten Examina: 1. Stex mit 6,8 und 2. Stex mit 6,5 abgeschlossen (also theoretisch noch befriedigend, wird aber nicht so wahrgenommen).

Komme aus Augsburg und bewerbe mich seit einem Jahr auf alles was einen juristischen Bezug hat. Selbst auf Stellen, für die man nur das erste Examen braucht (bei Versicherungen z.B.).

Ich weiß echt nicht mehr weiter und überlege ernsthaft, nochmal etwas neues zu studieren. Bin erst Mitte 20, wenn ichs schnell durchziehe wäre ich mit fast 30 fertig und könnte als Berufseinsteiger durchstarten.

Aber irgendwie kann das ja auch nicht sein, dass man mit Jura nix findet? Was machen denn erst diejenigen, die 2 x a haben?

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u/HarterBabo — 1 day ago
▲ 10 r/recht

Berufseinstieg angestellter Volljurist bei einem Notar?

Tl,dr: Meinung/Erfahrung über Berufseinstieg/Arbeit als angestellter Volljurist (kein Notarassessor) bei einem Notar.

Ich werde in wenigen Wochen mit der mündlichen Prüfung zum zweiten Staatsexamen durch sein und bin entsprechend in der Bewerbungsphase.

Aufgrund relativ schwacher Noten (1.E.: unteres befr.; 2.E: wahrscheinlich oberes ausreichend) habe ich natürlich nicht die große Wahl (Ostdeutschland).

30KM von meinem Wohnort entfernt gibt es eine Ausschreibung für Mitarbeiter für ein noch junges Notariat. Sie suchen von Fachangestellten bis Volljuristen.

Hat hier jemand Erfahrung in diesem Bereich?

Für mich wäre es eigentlich eher notgedrungen und übergangsweise, wobei ich das nicht unbedingt so direkt im Bewerbungsgespräch ansprechend würde. Ich frage mich aber, ob der Notar wirklich davon ausgeht, ich würde bleiben, da ich kein Notarassessor bin.

Ich sehe vor allem Lernmöglichkeiten in Vertragsgestaltung, wobei die Frage ist, wie sinnvoll diese Kenntnisse sind, wenn ich am Ende sowieso kein Notar werden kann bzw. Mandanten dafür sowieso zum Notar gehen würden.

Wie sind hier überhaupt die Entwicklungsmöglichkeiten?

Ich gehe davon aus, auch weil es in der Anzeige so steht (Work-Life-Balance) dass es ein entspannterer Berufseinstieg wäre als beim Anwalt.

Auf der anderen Seite will ich mir jetzt auch nichts verbauen und vielleicht ist dann ein Berufseinstieg in einer Anwaltskanzlei doch wertvoller.

Ich bitte daher um Meinungen oder Erfahrungen :)

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u/Working-Race6624 — 16 hours ago
▲ 0 r/recht

Meinung zum Notenverbesserungsversuch?

Hey liebe Community,

ich brauche einen Rat von etwas erfahreneren Personen, bzw. Menschen, die vielleicht selbst diesen Versuch (noch) wahrgenommen haben.

Ich hab im WiSe 2021/22 angefangen und bin jetzt rechnerisch im 9 Semester (+ ein Auslandssemester, was aber sowieso abgezogen wird für die Berechnung).

Damit könnte ich zum Prüfungstermin Frühjahr 2026 noch den Notenverbesserungsversuch wahrnehmen und hätte ein Jahr, um mich vorzubereiten mit kommerziellem Rep & Selbstarbeit.

Nun merke ich aber, dass ich schon deutliche Lücken habe, weil bei mir vieles lange her ist und trotz intensiver Vorbereitung (mache aktuell ca. 5-6h netto Lernzeit Mo-Fr, fange bald mit Klausuren an) wird das ein hartes Jahr.

Darüber hinaus macht JEDE PERSON, DIE ICH KENNE anderthalb Jahre Vorbereitung und ich bin völlig verunsichert dadurch.

Wenn ich mich nun für 1,5 Jahre entscheide, dann bin ich raus aus dem Notenverbesserungsversuch - wenn ich in einem Jahr schreibe (und bestehe) riskiere ich wahrscheinlich ein „gerade so durchgekommen“ und ob ich dann tatsächlich bei bestandenem Examen nochmal ein halbes Jahr lernen werde für eine Verbesserung…bin ich mir nicht sicher.

Könnt ihr mir von euren Erfahrungen (bzgl. der Wahrnehmung des Notenverbesserungsversuchs) berichten bzw. hättet ihr einen Rat für meine Situation?

Danke euch <3

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u/Wide_Two2580 — 12 hours ago
▲ 2 r/recht

Welche Kommentare habt ihr für die mündliche Prüfung gebraucht?

Ich habe mir für die schriftlichen Prüfungen die einschlägigen Kommentare für mein Bundesland (Berlin) gemietet. Brauche ich wirklich alle Kommentare für die mündliche Prüfung oder reichen die Kommentare für das Rechtsgebiet in denen ich mein Aktenvortrag halte?

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u/Legitimate_Date2451 — 11 hours ago
▲ 7 r/recht

Urkundenfälschung | (tatbestandliche) Handlungseinheit?

Hey zusammen,

ich habe eine recht simple Frage, bei der ich aber ein bisschen auf dem Schlauch stehe gerade.

Es geht um eine Person, die mit einem gefälschten Firmenstempel und einer jeweiligen Unterschrift einen Leasingvertrag eines Pkw abgeschlossen hat. Dafür waren insgesamt acht Unterschriften + Stempel notwendig (Vertrag im engeren Sinne + Anhänge wie Selbstauskunft, Datenschutz etc.).

Generell würde ich sagen, dass jeder dieser acht Formulare eine eigene Urkundenqualität zukommt.

Ich frage mich jetzt, wie man das – etwa in einer Anklage – konkurrenzrechtlich behandelt. Ist das einfach eine tateinheitliche Begehung, also würde man sagen "durch die selbe Handlung zur Täuschung im Rechtsverkehr acht unechte Urkunden..."?

Oder würdet ihr sagen, dass das sogar tatbestandlich eine Handlungseinheit ist und man auf die Anzahl bzw. Tateinheit gar nicht eingeht, also "zur Täuschung im Rechtsverkehr unechte Urkunden..."

Im Konkretum muss man natürlich spezifisch die verschiedenen Bestandteile auflisten.

Ich frage mich gerade nur, wie man das in der Praxis am geschicktesten macht.

Danke Euch!

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u/Miserable_Corner_827 — 15 hours ago
▲ 2 r/recht

Erbensucherfall 814

Hallo zusammen,

mir stellt sich die Frage warum der Anspruch aus §812 I beim Erbensucherfall aus Wertungsgründen abgelehnt wurde und nicht etwa durch analoge Anwendung von §814.

Übersehe ich etwas?

Danke!

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u/DeliciousPicture8043 — 11 hours ago
▲ 2 r/recht

Pflichtpraktikum für 1. Staatsexamen - FFM und Umgebung

Hallo,

kennt jemand einen Anwalt oder eine Kanzlei im Raum FFM, die bei Pflichtpraktika etwas flexibler sind? Geht um das einmonatige Wahlpraktikum. Würde gerne den Freischuss im Oktober schreiben und bin zeitlich extrem eingebunden wegen Rep, Klausurenkurse und Nebenjob.

Danke vorab!

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u/Ok-Explanation219 — 7 hours ago