
r/Klimawandel

Mit indigenem Wissen kolonialen Kontinuitäten begegnen
Der Umgang mit der natürlichen Umwelt und nicht menschlichen Lebewesen weist auf eine eklatante moralische Verkommenheit hin.
Diese zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass alles Verwertbare innerhalb der kapitalistischen Wertschöpfung zur Ware kolonisiert wird.
Während Natur kaum mehr als Grundvoraussetzung der eigenen Existenz verstanden wird – was sie unbestreitbar ist –, wird dem bestialischen Quälen und Foltern von nicht menschlichen Lebewesen ebendiese Prämisse untergeschoben.
Europäische Expansion: Kolonialismus, Kapitalismus, Patriarchat & Zweiteilung
Die moralische Verkommenheit ist mit dem Mensch-Natur-Verhältnis längst nicht auserzählt. Als vernunftbegabte Wesen hatte #Kant einst die Menschen beschrieben. Zugleich war er der Auffassung, dass Schwarze, PoC¹ und Indigene nicht gänzlich darunterfallen: »Allein die weißen Europäer, fähig zu voll entwickelter Kultur«.
Diese eklatante Widersprüchlichkeit – zwischen (angeblicher) Vernunft und dem bis heute tief sitzenden Rassismus – ist sinnstiftend für die Zeit der Aufklärung bzw. die europäische Moderne.
Zum einen badet sicher der »weiße Mann« in der selbst zugeschriebenen Erhabenheit über alles »andere« in der Welt.
Zum anderen sind ebendiese patriarchale Ideologie und die eng damit verbundene kolonialkapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung der Peripherie (außerhalb des europäischen »Zentrums«) die zugrundeliegende Weltanschauung der westlichen Aufklärung.
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Neue Emissionsbilanz: Hamburg steuert weit an Klimazielen vorbei
taz.deZu wenig und zu wenig konstruktiv
Dlf-Hörerin Gaby Westphal ist unzufrieden damit, wie Medien die Klimakrise behandeln. Was die Fallstricke sind und wie es besser gehen könnte, diskutiert sie mit Jürgen Döschner vom Netzwerk Klimajournalismus und Brigitte Baetz von mediasres.
Was ist die radikalste Änderung in eurem Lifestyle, die ihr für den Umweltschutz gerade noch akzeptieren würdet?
reddit.comCrowdfunding als Anlage mit Langfristig positivem Effekt?
Ich wollte mal ganz allgemein nachfragen, was die Meinung zu Seiten wie Bettervest oder Ecozins sind?
Das Prinzip ist ein Win für alle Seiten, aber die erwartbare Rendite ist kleiner als mit anderen Anlagemöglichkeiten und damit weniger eine Wette als konservatives Anlegen.
Wie wird der Effekt gesehen, Teilhabe zu ermöglichen und Akzeptanz für EE zu schaffen, weil es auch dem eigenen Geldbeutel gut tut und auch konservative Kleinsparer etwas langfristig anlegen können?
Gibt es noch andere Möglichkeiten?