
Ist halt auch der beste Salat der Menschheitsgeschichte...
Habe das Meme schnell von Gemini übersetzten lassen aufgrund der deutsche Sprache Regel hier im Sub.

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Kontext: Das gequälte Töff Töff ganz unten ist der sogenannte Krajina-Express und wurde von den Serben während des Kroatienkriegs in der mehrheitlich von Serben bewohnten Region Krajina als Panzerzug eingesetzt. Richtige Kenner werden hier schon erkennen, dass es wie Frankensteins Monster zusammengebastelt wurde. Unter anderem wurden ein Turm einer M18 Hellcat, ein ZiS-3-Geschütz, eine deutsche 2-cm-Flak und eine schwedische Bofors-Flak in den unterschiedlichen Waggons eingebaut. Sandsäcke und 25 MM dicke Panzerplatten sorgten für Schutz der Besatzung. Angetrieben wurde der ganze Spaß durch eine jugoslawische JZ-Baureihe 664, die einen Dieselmotor von General Motors verbaut hatte.
Der Panzerzug wurde in der Stadt Knin von Eisenbahnmitarbeitern und serbischen Milizen zusammengebastelt und war seit 1991 rund um die Stadt im Einsatz. Er hat sich mehrfach gegen kroatische Verbände behauptet und war oft Teil von Sicherungseinsätzen, insbesondere von Waffendepots. 1994 wurde der Panzerzug zeitweilig in Westbosnien eingesetzt, wo er leicht beschädigt wurde. Daraufhin wurde er nach Knin zurückbeordert und wurde nur noch für Artillerieunterstützung eingesetzt, da er auch über einen Waggon mit zwei 12-cm-Mörsern verfügte. Während der kroatischen Großoffensive im Sommer 1995 befand sich der Zug immer noch in Knin und verlegte im Angesicht der erdrückenden kroatischen Übermacht in das Lika-Gebiet. Doch die Kroaten hatten das gesamte Gebiet schon umzingelt und so blieb der Besatzung des Panzerzuges nichts übrig, als den Zug entgleisen zu lassen und für den Gegner unbrauchbar zu machen. Der Besatzung gelang es, sich in die serbische Nachbarregion in Bosnien abzusetzen.
Während der Völkerschlacht bei Leipzig kämpften auf französischer Seite auch deutsche Nationen, der sogenannte Rheinbund. In den meisten Dokus oder Texten zur Völkerschlacht wird oft der Verrat der Sachsen aufgegriffen, welche im Marsch sich umdrehten und in die Reihen der verblüfften Franzosen schossen. Doch sehr oft wird die 500 Mann starke Reiterei des Königreiches Württemberg vergessen, welche unter dem Befehl von General Karl von Normann-Ehrenfels ebenfalls auf die Seite der Koalition wechselte. Die Gründe sind vermutlich verschieden. Entweder, weil man nicht mehr an einen Sieg Napoleons glaubte oder weil Deutsche nicht mehr auf Deutsche schießen wollten, denn Napoleons Zeit in den deutschen Landen sorgte bei vielen Menschen für ein neues eigenes Nationalgefühl. Diese kleine Maimai-Pfostierung dient lediglich dazu, dem ein oder anderen auch den Verrat der Württemberger an Napoleon in Erinnerung zu rufen.
Kontext: Roland Koch hat als Ministerpräsident Hessens einer bestimmten Baufirma während seiner Amtszeit sehr große Bauprojekte rund um den Frankfurter Flughafen beschafft. Unter anderem der Bau der Nordwest-Landebahn. Als er im August 2010 sein Amt als Ministerpräsident niederlegte, entschied der Aufsichtsrat von Bilfinger Berger, Koch zum 01.03.2011 zum Vorstandsmitglied zu machen. Kritiker sahen hier eine klare Vorteilnahme mit seinem vorherigen Wirken in der Politik.
Michel de Montaigne reiste 1580 über die Schweiz und Süddeutschland nach Italien und überlieferte uns einen lesenswerten Bericht. Er war sehr interessiert an Land und Leuten und hielt auch Anekdoten fest, die man ihm erzählte.
Neben der Erwähnung von zwei Personen, die nach heutigen Kategorien vielleicht Trans- bzw. Intersexuell waren, und einem Mann, der mehrfach zwischen Christentum und Islam hin- und herkonvertierte, teilt er uns auch sein Bild von den Deutschen mit:
"Natürlich floß in sein positives Urteil über dieses Land auch ein wenig die leidenschaftliche Verachtung seines eignen ein, das ihm aus anderen Gründen zuwider und verhaßt war. Doch unabhängig davon zog er die hiesigen Annehmlichkeiten der französischen Lebensweise entschieden vor, und er paßte sich ihnen gar soweit an, daß er den Wein ohne Wasser trank. Wenn es freilich darum ging, um die Wette zu trinken, wurde er lediglich aus Höflichkeit dazu eingeladen, denn man hatte bemerkt, daß er niemals mitmachte.
[...]
Die Deutschen haben die gute Eigenschaft, vom ersten Wort an zu sagen, welchen Preis sie verlangen: Handeln hat da wenig Zweck. Sie sind zwar Prahlhänse, Choleriker und Trunkenbolde, aber, sagte der Herr de Montaigne, weder Betrüger noch Spitzbuben."
(Der erste Teil des Berichts wurde von Montaignes Sekretär verfasst)
Hintergrund : Im antiken Europa genossen Juden oftmals deutlich mehr Rechte als in den europäischen Gesellschaften des Mittelalters.Sie waren zu den meisten Berufen zugelassen und dürften Grundeigentum erwerben.Auch damals lebten sie oftmals in abgesonderten Vierteln.Der Begriff Ghetto, für Stadtteile, auf die Juden später beschränkt wurden, leitet sich nach der Theorie von dem Fakt her, dass den Juden Venedigs der Bezirk „Ghetto Nuevo“ zugewiesen, was zu deutsch „Neue Gießerei bedeutet.Seit dem 13.Jahrhundert ( u.a Provinzialkonzil von Breslau 1267 ) wurde der Wunsch der Kirche nach räumlicher Abtrennung von den Juden stärker, weshalb es in immer mehr Städten zur Bildung von solchen Ghettos kam, welche die Bewohner an Feiertagen und in der Nacht nicht verlassen dürften.Trotz der Beengtheit handelte es sich jedoch nicht um Armenviertel, da es sich bei einem nicht unerheblichen Teil der Bewohner um gut betuchte Handwerker oder Händler handelte.Die französische Revolution und die davon angetriebenen liberalen Bewegungen läuteten das Ende des Ghettosystems ein und 1870 löste König Viktor Immanuel II. von Italien nach Einnahme des Kirchenstaates das römische Ghetto, das letzte seiner Art, offiziell auf.Das bekannteste Ghetto auf deutschem Gebiet war die „Frankfurter Judengasse“, welche von 1462 bis 1796 bestand.Anfangs errichtete der Stadtrat außerhalb der Stadtmauern einige Wohnhäuser, ein Hospital, ein Tanzhaus, zwei Wirtschaften und ein Gemeindehaus und siedelte anschließend die jüdische Bevölkerung um.1550 durfte es erweitert werden, doch mehr Erweiterungen erlaubten die Magistrate trotz wachsender Bevölkerung nicht.Im Zuge der französischen Belagerung 1796 wurde es zerstört, die Bewohner dürften es verlassen und der Ghettozwang wurde aufgehoben.Heute ist der Begriff für ärmliche und von Kriminalität geprägte Stadtteile gebräuchlich.
Kontext: Zu Beginn des Ersten Weltkrieges herrschte nicht nur große Freude in weiten Teilen der Bevölkerung, sondern auch die Überzeugung, dass dieser Krieg kurz sein wird und dass die Soldaten bis Weihnachten 1914 wieder zuhause sein werden. Dies sollte sich allerdings um 4 Jahre verzögern.
Hintergrund : In den letzten Tagen des März 1945 intensivierten die alliierten Truppen den Vormarsch nach Hessen.Bis Anfang April waren dann auch die letzten Teile.In Süd und -mittelhessen hatten die Truppen leichtes Spiel, da sich die großen Städte, bedingt durch den Fakt, dass sie durch Luftangriffe oftmals bereits größtenteils aus Ruinen bestanden und um weitere Zerstörung und Opfer zu verhindern übergaben die Bürgermeister und lokalen Kommandanten der Wehrmacht die Städte meist beinahe ohne Gegenwehr, entgegen des „Nerobefehls“ Hitlers, welcher eine Taktik der verbrannten Erde vorsah ( bspw. in Frankfurt und Wiesbaden ).Die größten Gefechte waren hier an der Grenze zu Franken zu finden, bei welchen es sich um Nebenschauplätze der Schlacht um Aschaffenburg handelte.Im Nordhessen sah die Lage jedoch etwas anders aus.Versprengte Verbände von SS, Wehrmacht und Werwölfen leisteten teils erbitterten Widerstand.Kassel wurde erst nach mehrtägigen Gefechten am 4.4 eingenommen, obwohl die Stadt bereits zu 80-90% zerstört war.
Kontext: "Qualitätskupfer" von Ea-Nasir ist ein zeitloser Wiederkehrer.
Was hat sich wohl damals das Volk gedacht, dass von solchen regiert wurde?