Szenario: Wohnmobil als Wohnkosten im Bürgergeld beantragen
Mal eine hypothetische Situation:
jemand bezieht Bürgergeld (bzw Grundsicherung heißt das ja jetzt) und entscheidet sich aufgrund des Wohnungsmangels in seiner Heimatstadt in einem Camper/Wohnmobil zu wohnen.
Bürgergeld normal besteht ja aus Regelsatz und Wohnkosten, letztere beträgen ja erstmal 0 Euro und es bleiben 563 Euro.
Wie würdet Ihr das formulieren wenn Ihr das Amt davon überzeugen wollt, Kosten des Wohnmobils (z.B. Gasflaschen, AU/HU) als Wohnkosten anzuerkennen?
Die Stellplatzproblematik (Wildcampen/Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit etc.) sei jetzt mal ausgeklammert. Postanschrift existiere (bei Verwandten oder über nen Service der die einscannt
bin mal gespannt, glaube würde der Fall eintreten würde das garantiert abgelehnt werden mit der Begründung man solle sich doch eine feste Wohnung suchen