Vielleicht ist der ein oder andere hier auch betroffen und hat Tipps und Tricks zu diesem Thema. Wir sind aus Osteuropa eingewandert und meine Mutter hat hier kaum gearbeitet, also Rente irgendwas um die 100 €. Rente aus Osteuropa vielleicht noch mal der Betrag. Beim Wechsel aus dem Bürgergeld in die Grundsicherung stehen ihr wegen meinem Gehalt bald keine Leistungen zu.
Sie hat mich großgezogen also ich werde meinen Beitrag komplett ableisten, wollte aber hören ob jemand vielleicht aus der Praxis noch ein paar Ideen hat. Teilzeit für mich um unter 100.000 zu kommen ist keine Option weil ich bin eher Richtung 200k vom Gehalt.
Mein Plan:
Ich kaufe eine Wohnung in die sie einziehen wird, die Wohnung wird an sie vermietet mit der minimalen Miete, die das Finanzamt noch akzeptiert (66% Regelung) --> wir haben schon ein paar Wohnungen und dieses Objekt "hilft" dass wir auf die Überschüsse der andere Objekte weniger Steuern bezahlen weil dieses Objekt das Portfolio runterzieht
Sie kriegt von mir jährlich mindestens den Freibetrag den man für die Unterstützung von Bedürftigen Verwandten ansetzen kann 12.348 Euro --> ich kriege davon ca. die Hälfte wieder über die Steuer
Sie wechselt bei der Krankenkasse in Krankenkasse der Rentner weil sie die letzten Jahre nicht sozialpflichtig versichert war über einen Job.
Bin für jegliche weitere Ideen und Anregungen dankbar.