Hi,
Meine Freundin ( w19) und ich ( m22) sind seit knapp 6 Monaten zusammen. Bis vor 2 Monaten war die Beziehung naja am kippen, weil es oft hin und her ging. Einflussnehmend war hier in der Regel meine Mutter, die regelmäßig Drama in meine Beziehung brachte und Kommentare fallen lies, die gar nicht gingen. Zudem war ein Teil ihres Freundeskreises gegen mich, fand mich komisch.
Man hat sich allerdings hingesetzt und die Dinge klären können.
Problematisch wird es bei ihr und mir aktuell nur, wenn es abends ins Bett geht. Tagsüber haben wir wunderschöne Tage, küssen uns, kuscheln und unternehmen, neben der Uni, vieles gemeinsam. Sie sieht ihre Freunde ebenso regelmäßig ( Wir haben beide die Wichtigkeit von Freundschaften am Anfang der Beziehung eingeräumt), ich habe in echt keine😅.
Jetzt kommen wir zum eigentlichen Problem: Meine Freundin meint, dass sie sich geliebt fühlt. Allerdings fehlt das Vertrauen in mich, dass ich sie attraktiv finde. Für mich war ihre Körperbehaarung( wenn sie überhaupt mal da ist)nie ein Problem, noch andere ,, Makel“. Glauben will sie mir das allerdings nicht. Gestern habe ich ihr ein meme geschickt , dass die frau, wenn sie im Eisprung steckt ihren Mann spielerisch zwinge mit ihr zu schlafen.
Sie hat das ganze ernst genommen& sich trotz vierfachem Hinweis das ein meme war und ich mich bei ihr wohl fühle, wenn wir intim sind, geweint und sich distanziert, weil sie sich schrecklich gefühlt hat. Allgemein läuft es intim oft nicht so rund, da ich ein sehr verkopfter Mensch bin. Meine Gedanken werden bei ihr still, aber die unterschwellige Grundanspannung die durch einen Nachbarn von uns ausgelöst worden ist, befindet sich immer im Raum. Das führt bei ihr als auch bei mir zu Orgasmus Problemen( Ich habe eh ein etwa naja größeres Problem zu kommen).
Seitdem sie und ich zusammen sind, bin ich final ich selber, habe soweit es möglich ist kaum Drama in meinem Leben, schaffe es abzunehmen und bin nicht mehr so frustriert, sondern geerdet und ausgeglichen. Sie tut mir immens gut& ich kann es nicht ertragen, dass es ihr schlecht geht.
Was kann ich bloß tun…