Vor kurzem habe ich von meinem früheren Mobilfunkanbieter eine Mahnung wegen Nichtbezahlung meiner Prepaid-SIM-Karte erhalten. Die Zahlungsfunktion funktionierte jedoch nicht mehr, und als ich den Kundendienst kontaktierte, um Guthaben aufzuladen, teilte man mir mit, dass Prepaid-Karten nicht mehr angeboten würden und ich zu einem Zweijahresvertrag wechseln müsse. Stattdessen habe ich den Vertrag ordnungsgemäß gekündigt und den Anbieter gewechselt.
Fünf Monate später erhielt ich das Mahnschreiben. Darin werden die Gebühren für einen Monat vor und einen Monat nach dem bestätigten Kündigungsdatum sowie Gebühren und Zinsen gefordert. Ich hatte ihnen jedoch damals mitgeteilt, dass die Karte nicht funktionierte. Sie behaupten, ich hätte Guthaben erhalten, weil ich die Lastschrift autorisiert habe, obwohl die Überweisungen nie stattgefunden haben.
Es scheint sich um eine Gesetzeslücke zu handeln. Kann ich etwas tun, oder sollte ich einfach die Gebühr bezahlen, um sie loszuwerden?