
Panoramic 360 drone view over Olympiaberg yesterday
Repost, because the last one got removed for being "low effort"...
This time with a YouTube link, let's hope it was just auto mod.

Repost, because the last one got removed for being "low effort"...
This time with a YouTube link, let's hope it was just auto mod.
Someone (of course not myself, because then I'd have to pay the Olympiapark GmbH to start and land) got this panoramic shot yesterday.
Sadly, direct video upload isn't allowed and I don't use social media, so sorry about the quality.
I only have experience with regular non fpv drones (or rather goggles) and I intend to fly under "Verbandsregeln", allowing for limited fpv drone piloting in the open without a spotter.
I usually start my regular drone in an area where nobody is disturbed and then keep it at a height that people only know there's a drone because I have a controller in my hands.
With an FPV drone, you want to fly close to obstacles, get some cool action shots, not panoramic views - so where can I safely test that? Of course asking a farmer a bit further out is a possibility, but a bit boring. Something like a "lost place" that nobody cares about would be perfect, alternatively some field with more than just some grass and small bushes that a drone won't fit through.
Does anyone have ideas, or even experience?
The picture is purely to generate clicks and is taken on a normal stabilised drone with screen/controller combo, and has nothing to do with fpv :)
Beobachte das jetzt schon ne Weile, ich würd sagen es sind noch so 5 Min bis das in BBC und Co zur Sondersendung wird imo
I've been watching this for a bit from my window, an imminent disaster is the only description I have.
Shouldn't I contact someone? I told my neighbours and they just said "Scho recht". I'm a native speaker, I know what it means, but how are they not seeing this?
Please spread this, we should all be worried.
Ich bin fertig mit meinem Studium und versuche, meine alten Bücher kostenlos los zu werden.
Gute Tat vollbringen und so, jetzt wo man nicht mehr von Bafög lebt und alles knapp ist.
Ich lebe in München, also gleich zwei Unis die sich Elite schimpfen und eine FH, dutzende Studi Gruppen, ich wohn 15 Min vom Univiertel entfernt.
Zehn 202Xer Ausgaben von Physik als Hauptfach, von mir neu gekauft, dazu noch drei Umzugskartons voller bissl älterer, aber sehr gut erhaltener Lehramtsbücher aus dem Nachlass eines ehemaligen Lehrers der immer wollte dass ich Physik unterrichte.
Die stürmen mir die Bude ein, oder?
Denkste, das hier ist jetzt mein letzter Versuch: Falls es jemanden - egal ob Mitarbeiter, Studi, Laie oder Schwurbler der sich mit dem Energieerhaltungssatz den Arsch abwischen will - gibt, der das in München Neuhausen/Olympiapark (10 min vom Univiertel mit Rad/MVG) abholen will, kann sich gern hier im Thread melden, PNs nehm ich nicht ohne Post hier an.
Sonst geh ich Freitag damit zur nahe gelegenen brachen Kieselfläche und wirke meiner Trauer über den Zustand der Welt in der Bibliotheken und Studis gratis Bücher verschmähen mit einem mittelalterlichen Funkenfeuer entgegen.
Vorweg: Das was vermutlich gemeint war unterschreibe ich so.
Die Frage, die ich mir gestellt habe ist, ab welchem Punkt die Demokratie so unterwandert ist, dass Gewalt zum nötigen Mittel des demokratischen Widerstands wird.
Wir ehren heute Menschen wie Georg Elser zu Recht, und auf dem ersten Blick passen die beiden Konzepte nicht zusammen.
Banal gefragt: Was müsste Trump tun, damit Attentatsversuche oder gewaltsamer Widerstand gegen zb. ICE nicht mehr verurteilt, sondern als mutig und nötig erachtet werden?
Hierzulande sind wir ja zum Glück weit von dieser Fragestellung entfernt, aber interessant fände ich es, gerade mit unserer Geschichte der letzten 100 Jahre, inklusive der DDR.
Ich selber bin unsicher, aber mein Bauch sagt mir dass ich es vermutlich nicht grad als negativ empfinden würde, wenn Trumps Herz morgen aufhören würde zu schlagen, ob jetzt wegen Arterienverstopfung, Hagel oder halt eben anderen Gründen...