
r/Verkehrswende

So beeindruckend! Gestern wurde in Helsinki einfach die längste autofreie Brücke der Welt und gleichzeitig die längste Brücke Finnlands eröffnet! Auf 1,2 Km verbindet die Kruunuvuorensilta das Zentrum mit den Außenbezirken und erlaubt nur Fußgänger, Fahrräder und die Tram
Die Brücke ist Helsinkis neues architektonisches Meisterwerk. Sie ist eine sog. Schrägseilbrücke und wird in der Mitte von einem 135m hohen Pylon getragen an dem die Seile befestigt sind. Gleichzeit steht die Brücke symbolisch für die Verkehrswende, die die Stadt seit einigen Jahren entschlossen vorantreibt. Mit der autofreien Brücke will die Stadt noch mehr Pendler vom Auto für den ÖPNV und fürs Fahrradfahren gewinnen. 130 Mio. Euro hat die Stadt in den Bau der Brücke investiert.
2021 war der Spatenstich und tatsächlich ist die Brücke jetzt früher als geplant fertig geworden. Gestern ist sie offiziell für Fußgänger und Fahrradfahrer eröffnet worden. Ab 2027 wird sie dann auch ganz offiziell für die Straßenbahn freigegeben.
Vom Artikel: Die Autoverkäufe stiegen [in Dänemark] im April den zehnten Monat in Folge, wobei Elektroautos mit 96,3 Prozent ihren bisher höchsten Anteil bei privaten Autokäufern erreichten.
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Klar können wir diskutieren, ob ein Plus beim Autoverkauf gut ist, oder nicht. Aber was wirklich Klasse ist, ist dass (fast) alle neuen Autos in Dänemark nun E-Autos sind. Selbst im Bestand gibt es in Dänemark nun mehr E-Autos als Diesel PKW. Da ist Deutschland noch sehr lange weg von.
Was muss passieren, damit wir das auch in Deutschland gebacken bekommen?
Seit einiger Zeit starte ich gerne unterwegs die App von Blitzer.de, um immer wieder mobile Blitzer zu melden, wo eigentlich keine sind. Der Hintergrund ist, dass diese Warnungen dann allen Nutzern dieser Scheiß-App angezeigt werden, und dass sie dann hoffentlich vernünftig fahren.
Was würdet ihr davon halten, wenn das sehr viele Leute bundesweit machen würden? Irgendwann wird es nur noch Warnungen geben, und die Nutzer und Betreiber dieser App können nicht mehr sicher sein, ob der Datenbestand noch valide ist.
Was zunächst nach einem Laborwert klingt, rückt näher an die Praxis. Der chinesische Hersteller BYD stellte Anfang März die zweite Generation seiner Blade-Batterie vor.
Die Technologie basiert weiterhin auf Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP). Neu sind eine höhere Energiedichte und sehr hohe Ladeleistungen von bis zu 1.500 Kilowatt.
Nach Unternehmensangaben erreicht ein Akku damit in etwa fünf Minuten einen Ladestand von 10 auf 70 Prozent. Von 10 auf 97 Prozent vergehen rund neun Minuten.
Auch bei niedrigen Temperaturen nennt BYD kurze Ladezeiten. Selbst nach 24 Stunden bei –30 °C soll ein Ladevorgang von 20 auf 97 Prozent etwa zwölf Minuten dauern.
Eine in China kommunizierte lebenslange Garantie auf die Batteriezellen taucht in europäischen Veröffentlichungen bisher nicht auf.
Solche Ladegeschwindigkeiten benötigen passende Infrastruktur. BYD entwickelt dafür sogenannte Flash Charger mit bis zu 1.500 kW Leistung. In China sind bis Ende 2026 rund 20.000 Stationen geplant.
... Nur echt mit Falschparker ;-)
Die Stadt kümmert sich in der letzten Zeit vermehrt um die Sicherheit von Radfahrenden. Dabei denke ich an die Schutzstreifen an den Ringen, die teilweise Sperrung des Tunnels am Dom (auch wenn viele das gar nicht checken) und das sukzessive Sperren schleichender Rechtsabbiegerspuren.
Die Streifen in der Stolberger Str. dürften seit etwa 2 Wochen bestehen. Vorher gab es nur in der Mitte recht schwache Markierungen.
Mich würde interessieren, wo in letzter Zeit weitere solcher Fahrradstreifen aufgemalt oder andere Maßnahmen umgesetzt wurden. Vielleicht sind euch ja welche aufgefallen.
… und ich kann nur noch vor Sehnsucht weinen, wenn ich mir die Hamburger Rad-Infrastruktur ansehe: und Hamburg ist ja sogar noch eine der besseren Städte in Deutschland.
Warum wird es hierzulande nicht verstanden, dass ALLE etwas davon haben? Weniger Autos auf den Strassen, bessere Luft, mehr Bewegung auf dem Rad.
Ich weiß: alles nichts Neues aber es musste mal raus.
Ein kleines Video ist dabei entstanden: wer mag kann ja mal reinschauen.
Der Hauptgrund weshalb ich nicht mit der Bahn fahre ist eigentlich das generelle soziale Umfeld an Bahnhöfen und in Zügen. Also klar wäre es auch schön, wenn die Bahn pünktlich kommt, die Ausstattung nicht komplett ranzig wäre und man vielleicht auch etwas näher ans Ziel käme, das machts schon extrem unattraktiv, aber noch vertretbar.
Ich weigere mich aber jedes mal an nem versifften Kriminalitätshotspot ein und aussteigen zu müssen. Einige Menschen sind einfach so asozial und dreckig, da hätte ich lieber irgendeine physische Barriere, die uns trennt. In anderen Ländern kommt man nur mit gültigem Ticket in den Bahnhof rein, ich verstehe nicht, warum das in Deutschland anders ist. Also was wollen Menschen ohne Ticket im Bahnhof?
Das würde dieses Problem schon bedeutend besser machen und wäre nicht so schwer umsetzbar eigentlich. Oder spricht irgendwas dagegen? Verpasse ich gerade was?
Wieso gibt es sowas hier nicht?
Wenn ihr die Diskussion(en) um den Kreisverkehr an der Von-Esmarch-Straße in Gievenbeck verfolgt habt, dann musstet ihr nun auch lesen: es wird eine Ampel-Kreuzung beschlossen.
Das kann einfach nicht der richtige Weg sein und widerspricht sehr vielen Aussagen von den Bürgerinnen und Bürgern in Gievenbeck.
Von daher gibt es nun ein Petition, die ihr gerne unterstützen könnt:
https://www.change.org/kreisverkehr-gievenbeck
Teilt gerne den Link und erzählt euren Freunden davon!
Amokfahrt in Leipzig: Waffe: Auto. Täter: Mann. Verantwortung übernehmen: null.
taz.deHallo zusammen,
hat hier wer Erfahrung damit, mit dem eezy Ticket das Fahrrad mit im ÖPNV mitzunehmen?
Wenn ja, wisst ihr ob die Zusatzkosten auch nur bis zu den Kosten des Deutschlandtickets berechnet werden und danach praktisch wegfallen, oder ob das überhaupt nicht da mit rein gerechnet wird? Gefühl sagt letzteres aber wollte es mal nachfragen ob es jemand genau weiß.
Wer mit dem Regionalzug oder mit der S-Bahn fährt, kann sein Ticket künftig auch über Google Maps kaufen
heise.deAutobahnfreie Innenstadt
(Foto: Stadt Planfeststellung) LängenMaßstab verzerrt. Nürnberg muss Autobahnfrei bleiben/werden und kann den Megatunnel mit 20 m Tiefe und 2 km Länge mit Abzweigungen im Untergrund für 1050 Millionen € plus Bepflanzungen plus laufenden Kosten von 2,7 Millionen pro Jahr plus erhöhtem Wassergeld wegen Leitungsverlegung bis 28.6. vermeiden. Oben bleiben genausoviele Kreuzungen wie bisher! Beim Bürgerentscheid. Informiert Euch! #nürnberg #frankenschnellweg nennt man Verkehrswende . Stimme mit JA zum Stopppp