r/Hunde

▲ 7 r/Hunde

Läufigkeit und Kastration/Sterilisation

Hallo zusammen,

ich würde gerne mal eure Erfahrungen zum Thema Läufigkeit/Kastration/Scheinträchtigkeit hören, weil ich aktuell ziemlich unsicher bin.
Meine Hündin kommt aus dem Tierschutz, wir haben sie mit etwa 5 Monaten bekommen. Sie wird Ende November 2 Jahre alt und ist gerade in ihrer zweiten Läufigkeit. Währenddessen wirkt sie deutlich ruhiger, eher müde und hat weniger Lust zu spielen , ansonsten geht es ihr aber gut.

Unsere Tierärztin meinte, dass man sie nicht unbedingt kastrieren/sterrilisieren muss, solange keine Probleme auftreten (z. B. Scheinträchtigkeit). Sie hat wohl selbst eine unkastrierte Hündin, die mit 3 Jahren auch keine Probleme hat.

Eine Hundetrainerin hat mir gesagt, man solle mindestens warten, bis die Hündin ausgewachsen ist und idealerweise 2 Jahre alt ist bzw. mindestens 3 Läufigkeiten durchlaufen hat, bevor man über eine Kastration nachdenkt.

Im Internet liest man ja auch total unterschiedliche Meinungen, deshalb bin ich gerade ziemlich zwiegespalten.

Wie habt ihr das bei euren Hündinnen gehandhabt? Habt ihr kastriert oder bewusst dagegen entschieden? Und wie sind eure Erfahrungen mit Läufigkeit und ggf. Scheinträchtigkeit? :)

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u/vyctoria113 — 11 hours ago
▲ 85 r/Hunde+1 crossposts

Update: Tipps um mit dem Abschied von meinem Hund besser umzugehen?

(Bild von gestern Abend)

Ich hätte morgen einen Termin gehabt um ihn gehen zu lassen.

Aber er ist heute Nacht eingeschlafen. Meine Schwestern sind spontan extra angereist, eine aus der UK, und sie waren gestern noch da und konnten den Tag mit ihm verbringen.

Ich hab ihm gestern in der früh ein Stück Breze gegeben (sein Lieblingssnack. Er hat immer wenn ich vom Einkaufen wieder kam versucht die Tüte mit den Brezeln zu stibizen)

Er hat wenig gegessen und getrunken war aber fitter als die Tage davor und hat von uns frisch gekochtes Huhn und Unmengen an Leckerli bekommen. Ich hatte gestern so Sorge die Entscheidung morgen zu treffen weil ich nicht mit ihm darüber sprechen kann was er möchte.

Ich habe gestern Abend noch meinen Kopf auf seine Brust gelegt, seinem Herzschlag gelauscht und geweint. Ich hab ihm gesagt wie unglaublich dankbar und stolz ich bin, wie sehr ich ihn liebe und ihm gesagt das er gehen darf. Ihm gesagt das es okay ist das er gehen muss. Ihn gebeten das er mit der Hündin meines Expartners spielen soll, welche vor 2 Jahren gegangen ist. Sie war ihm gegenüber immer sehr skeptisch aber hat sich an ihrem Ende immer mehr ihm angenähert und ich hoffe das sie jetzt tatsächlich Freunde werden können.

Er hat sich neben mein Bett auf den Teppich gelegt und ich hab ihn mit meiner Kuschel-Jacke zu gedeckt, wie ich's auch schon die letzten Tage immer gemacht habe. Ich hab ihm wie jeden Abend eine Gute Nacht gewünscht und gesagt das ich ihn unendlich liebe.

Ich bin sehr früh aufgewacht und hab noch sein schnarchen gehört und hab weiter geschlafen. Als ich dann wieder um 5:40 Uhr aufgewacht bin wusste ich das er gestorben ist, meine Wohnung war so ruhig, es roch anders und sie hat sich so unendlich kalt und anders angefühlt. Er lag 1m von meinem Bett entfernt, vor seinem Häuschen auf der Seite auf dem Platz auf dem ich ihn fast jeden Morgen vorfinde er sah aus als würde er schlafen.

Ich hab ihn in den Arm genommen, ihn gehalten und gestreichelt.

Ihm gesagt das es mir leid tut das ich nicht wach war als er gegangen ist. Ich hab mich angezogen und bin mit ihm in seiner decke eingewickelt ein allerletztes mal ein bisschen spazieren gegangen.

Ich habe seine Pfoten nochmal ordentlich freigeschnitten und werde jetzt noch mehr Pfoten und Nasenabdrücke machen.

Ich bin so unendlich dankbar das er mir die Entscheidung abgenommen hat. Das ich ihn all das noch sagen durfte was wichtig war. So dankbar das er hier bei mir sterben durfte an dem Ort den er am besten kennt. Ich bin so unendlich dankbar das er nicht aussieht als hätte er in seinen letzten Momenten extrem gelitten. Ich bin so unendlich dankbar das er so so lange noch durchgehalten hat und ich mit ihm die besten 1 1/2 Jahre noch verbringen durfte. Ich bin so dankbar das er gehen durfte.

Es fühlt sich an als wäre mir mein Herz aus der Brust gerissen worden. Ein Teil von mir gestorben. Mir meine Luft zum atmen genommen worden. Es tut so weh zu wissen das der Weg und die Zeit mit ihm jetzt vorbei ist. Ich habe Grad die ganze Zeit das Gefühl sein Atmen, schnorcheln, Niesen oder laufen zu hören und muss mich immer wieder dran erinnern das es nicht real ist. Er ist der Grund das ich noch am Leben bin und er bleibt der Grund warum ich weiter leben werde. Aber ich bin auch erleichtert das er jetzt nicht mehr leiden muss und froh das er bei mir Zuhause gehen durfte.

Danke für die ganzen Kommentare unter meinem vorherigen Post.

Es tut mir leid wenn dieser Beitrag irgendwie komisch, zu wirr oder zu lang ist. Ich wollte das gerade einfach nur aufschreiben und teilen. Vielleicht ist da ja jemand der sich dadurch weniger alleine fühlt in deren Schmerz.

u/Gr33n_house — 3 days ago
▲ 85 r/Hunde+1 crossposts

Tipps um mit dem Abschied von meinem Hund besser umzugehen?

Mein 13 jähriger Hund hat mit seiner lymphatischen Leukämie und seinen ganzen Gesundheitlichen Problemen jetzt noch 1 1/2 Jahren fit, stabil und lebensfroh durchgehalten, viel viel länger und stabiler als alle Tierärzt*innen erwartet haben. er wurde von mehreren Tierärztinnen als "Wunderhund" bezeichnet weil sie das noch nie erlebt haben.

Jetzt ist er aber an dem Punkt wo ich mich, bzw wir uns voneinander, verabschieden müssen, da sich Metastasen in der Lunge gebildet haben und sein Körper nicht mehr mit macht. In 4 Tagen haben wir einen Termin beim Tierarzt an dem ich ihn gehen lassen werde. 

Ich bin so stolz auf ihn und so froh das ich die letzten 1 1/2 Jahre noch mit ihm verbringen durfte. Noch mit ihm rennen, toben, spielen, kuscheln und trainieren durfte. Ihn pflegen und begleiten durfte.

Ich habe bereits ein Krematorium rausgesucht. Habe Pfoten Abdrücke gemacht und plane seit einem Jahr auch ein Gedenk-Kuscheltier von ihm zu nähen, leider ist das noch nicht fertig.

Ich bin gerade total überfordert und es macht mir solche Angst weil er mich seit ich 11 war begleitet hat. Durch schreckliche Zeiten und Situationen, meine Depressionen, meine Essstörung, meine Traumata. Ich verdanke mein Leben diesem kleinen liebevollen Lebewesen. Es ist nicht das erste Haustier von mir was verstirbt aber er hat mich am längsten von allen begleitet.

Und es tut so so weh zu wissen das ich in einer Woche nicht mehr nach Hause kommen und von ihm freudig in Empfang genommen werde, nie wieder seiner schnarchen hören werde und nie wieder seinen Geruch riechen werde.

Alle die schon ihren Hund, oder andere Haustiere, über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten, was hat euch am meisten geholfen davor, danach und währenddessen?

Was könnte ich ihm noch gutes Tun?

u/Gr33n_house — 6 days ago
▲ 11 r/Hunde

Frust wegen Tierärztin

Hallo,

Ich muss leider mal etwas Frust ablassen.

Immer heißt es, nicht googeln, Tierarzt fragen. Und dann fällt man trotzdem auf die Nase.

Ich bin seit 8 Jahren bei dieser Tierärztin und habe mich immer wohl gefühlt. Alles super im Umgang mit meinen Hunden und alles drum und dran.

Mehrmals im Jahr bin ich bei ihr gewesen. Zur Impfung sowieso, aber auch für Kleinigkeiten wie Krallen schneiden oder wenn sonst was war.

Jedes Mal sage ich, dass mir die Zähne meiner Hündin (jetzt 7 Jahre alt) gar nicht gefallen. Zahnstein, geschwollenes Zahnfleisch.. Jedes Mal sagte sie "Ach, nicht so schlimm. Das ist noch ok. Da muss man noch nichts machen.".

Zweites Thema Läufigkeit/Scheinträchtigkeit: Ich gehe jedes Mal dahin, sage der Tierärztin, dass meine Hündin wieder nichts frisst. Dabei ist sie eh schon arg dünn, obwohl sie frisst wie verrückt. Ich bekomme einfach kein Gewicht an sie dran.

Auch da, die Worte der Tierärztin: "Das ist normal, dass die während der Scheinträchtigkeit nicht frisst. Und sie ist einfach von Natur aus eher dünn. Keine Sorge.".

Jetzt war es wieder soweit und ich hatte die Nase voll. Also bin ich zu einem anderen Tierarzt gegangen.

Er sagte, die Zähne müssen unbedingt gemacht werden, weil es in dem Zustand gefährlich für Herz/Kreislauf werden kann. (OP Termin bei ihm in ein paar Wochen)

Und er hat mich darüber aufgeklärt, dass es eben nicht normal ist, dass eine Hündin JEDES MAL scheinträchtig wird, sondern ein Ausnahmezustand ist, der mit jedem Mal das Risiko für Krebs erhöht. Außerdem ist sie wahrscheinlich deshalb so dünn, weil ihr Körper dadurch quasi unter Dauerstrom steht.

Er hat ihr direkt erstmal eine Spritze gegeben und geraten, sie jetzt doch noch kastrieren zu lassen.

Ganz toll... Je älter die Hündin, umso größer ist doch auch das Risiko für Komplikationen und nachteiligen Nebenwirkungen einer Kastration.

Ich werde gerade verrückt vor Sorge.

Das hätte alles schon früher passiert sein können. Wenn aber alles immer wieder einfach abgewunken wird und runtergeredet wird und man sich dabei sicher fühlt, weil die Tierärztin ja wissen wird, was los ist..

Jedenfalls mache ich mir auch schreckliche Vorwürfe, dass ich nicht früher den Tierarzt gewechselt habe.

Aber wie gesagt, habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und habe vertraut und leider zu wenig hinterfragt..

Jetzt müssen wir da durch.

Sorry, ich musste das jetzt irgendwo loswerden.

Viele Grüße

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u/Fluffy_Discussion114 — 16 hours ago
▲ 8 r/Hunde

Welpe oder Hund von Pflegestelle?

Da wir schon lange über einen Hund nachdenken, habe ich mich gefragt, ob wir als relative Anfänger besser einen Hund nehmen, der schon ein bisschen was auf der Pflegestelle gelernt hat. Klar, wäre ein Welpe schön, aber ich glaube das ist einfach ein ganz anderes Level. Wir hatten schon oft Kontakt zu Tierschutzorganisationen, die meisten Hunde kennen ja nur die Straße bzw. das Tierheim. Ratet ihr davon ab, als Anfänger? Bin zwar mit Hunden aufgewachsen und habe oft einen zur Pflege, aber ich habe noch nie einen selbst erzogen und echt Respekt davor. Danke für Tipps

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u/Erika747 — 1 day ago
▲ 23 r/Hunde

Bandscheibenvorfall: Hat jemand Erfahrung. Wir sind echt am Ende

Hallo zusammen,

vorab, das wird wahrscheinlich ein längerer Text 🙈

Vor acht Wochen wurde bei meiner Jack-russel-pitbull-mix-Hündin nach drei Fehldiagnosen und vollständiger Lähmung der hinteren Extremitäten ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Sie wurde sofort operiert und wir haben super Fortschritte in den letzten sieben Wochen gemacht. Mit Physio und anfangs noch Medikamente konnte sie Anfang letzter Woche schon 30 Minuten (nach Absprache mit der Physiotherapie) laufen. Natürlich war ihr Gangbild nicht optimal, aber sie wirkte fröhlich, schmerzfrei und lebensfroh. Am Mittwoch bin ich kurz für 45 Minuten unterwegs gewesen. In der Zeit war sie in ihrer Box, da wir sie nach wie vor nicht unbeabsichtigt in der Wohnung rumlaufen lassen. Ich habe extra meinen Mann angerufen, ob er nicht etwas eher von der Arbeit kommen könnte, da sie irgendwie komisch war. Etwas angespannt und irgendwie vorsichtiger als sonst.

Als er nach Hause kam, saß sie wohl in ihrer Box, hat gewinselt und gezittert und sich unmittelbar übergeben. Er ist sofort mit ihr zum Tierarzt unseres Vertrauens, der meinte, da wäre ganz schön Radau im Darm und hat ihr ein Antibiotikum verschrieben (Anmerkung: die Gabe verstehe ich bis heute nicht, wenn sie doch offensichtlich Bauchschmerzen hatte).

Am nächsten Tag kamen die ersten Ausfälle der Hinterläufe. Sie war sehr wackelig auf den Beinen und wirkte insgesamt sehr schmerzhaft. Wir haben sie sofort eingepackt und sind zur TIHO nach Hannover. Nach Ewigkeiten des Wartens kamen wir dran und gerieten an einen Arzt, der leider nicht sehr gut deutsch sprach. Ich erklärte ihm die Beobachtungen der letzten Zeit: Stacy fraß seit zwei Wochen Gras wie eine Kuh, rülpste häufig, hatte am Tag zuvor massive Bauchschmerzen. Er war dennoch der Meinung, dass es ein zweiter Bandscheibenvorfall sei. Wir verließen uns erstmal auf die Expertise. Er meinte, eine OP käme nicht in Frage, da die Symptome nicht stark genug wären. Auch von einem MRT würde er erstmal absehen. Stattdessen konventionellen Behandlung mit Schmerzmitteln (Pregtab und Rimadyl).

Ich weiß, dass Rimadyl sehr auf den Magen schlägt und nachdem am Freitag und Samstag ihre Magenschmerzen nicht besser wurden und ihr Gangbild weiterhin schlecht war, bekam ich ein komisches Gefühl. Es ging mir nicht so ganz in den Kopf, warum man einem Hund Rimadyl ohne Magenschutz gut, der offensichtlich Magenbeschwerden hat 🙈 (ich habe den Arzt aktiv nach Magenschutz gefragt aber er meinte, dieser würde die Wirkung von Rimadyl aushebeln). Ich bin nochmal mit ihr zur Tiho. Diesmal hörte mir die Ärztin aktiv zu und stimmte mir zu bzgl. Rimadyl. Sie setzte es sofort ab und ganz uns vorsorglich Zäpfchen (Novalgin) und Magenschutz mit. Sie vermutete zwar auch einen Bandscheibenvorfall aber zusätzlich eine Magenschleimhaut Entzündung. Dazu muss ich sagen, dass Stacy schon immer einen sehr sensiblen Magen hatte und wir erst letztes Jahr einen Aufbau mit ihr gemacht.

So, und heute sieht es aus wie folgt. Gestern hat sie nochmal gebrochen. Sie ist sehr schwächlich, hat offensichtlich auch Schmerzen (zumindest am Morgen/Mittag) und wirkt insgesamt sehr schlapp. Mir bricht es das Herz, weil ich irgendwie das Gefühl habe, irgendwas stimmt noch nicht. Sie hat Gefühl in den Beinen, kann auch laufen, wenn auch wackelig. Ihr Rücken ist sehr gekrümmt, wenn sie steht. Mein Gefühl sagt mir irgendwie, dass es doch was mit dem Magen oder evtl mit einem Organ zutun haben kann aber ich muss mich natürlich aktuell an die Meinung der Experten halten 🙈 hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht beim Heilungsverlauf einen Bandscheibenvorfalls beim Hund? Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig aber ich fühle mich gerade wie ohnmächtig, weil mein liebstes Wesen auf erden so leidet und ich nichts weiter tun kann 💔

Verzeiht eventuelle Rechtschreibfehler.

u/Nine_x3 — 1 day ago
▲ 1 r/Hunde

Bedenken bezüglich Hund anschaffen

Hallo zusammen!

Folgende Ausgangslage: Ich (w25) wohne seit einem Jahr zusammen mit einer sehr guten Freundin (w26). Nun haben wir seit bestimmt 8 Monaten immer wieder das Hunde Thema auf dem Tisch.

Sie möchte unbedingt einen kleinen Hund haben, was ich verstehen kann da sie durch eine chronische Krankheit viel Zuhause ist (abgesehen von Arbeit) und allgemein sehr viel Zeit Zuhause verbringt.

Ich bin leider das Gegenteil. Ich fahre eigentlich jeden Tag ins Office, weil ich lieber dort arbeite statt Zuhause und am Wochenende fahre ich gerne weg oder bin den ganzen Tag mit Freunden unterwegs.

Meine Familie hat auch einen Hund mit dem ich aufgewachsen bin, sprich ich liebe Hunde..aber ich weiß nicht ob ein eigener eine so gute Idee ist. Sie hat es so oft erwähnt, und ich meinte irgendwann, dass ich an sich kein Problem damit habe, wenn die „Verantwortung“ quasi nicht bei mir liegt, da ich mich nicht einschränken möchte in meinem Alltag etc.

Trotzdem bin ich ehrlich gesagt noch nicht überzeugt davon, dass das eine gute Idee ist. Sie startet im Juni ihren Vollzeitjob, also arbeiten wir beide Vollzeit. Sie sagt zwar, dass sie viel Home Office machen möchte, aber was wenn sie mal keins machen möchte.. dann muss ich ja z.B Zuhause bleiben? Auch finanziell bin ich noch etwas skeptisch, darüber werd ich auch nochmal mit ihr sprechen, da ich nicht soooo viel übrig habe da ich eben auch mehr ausgehe und reise..

Ihre Mutter findet die Idee wohl gut, mein Vater ist wie ich sehr skeptisch.. ich wollte mal eure Meinung hören? Ich sollte dazu sagen, dass sie ebenfalls mit einem Hund aufgewachsen ist.

Ich möchte es ihr an sich nicht verbieten, da ich weiß, dass sie gezwungenermaßen sehr viel alleine Zuhause ist.. aber ich weiß nicht, irgendwas in mir glaubt, dass das keine gute Idee ist.

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u/moonie0507 — 3 days ago
▲ 63 r/Hunde

Hier mehr Bilder 🥰 manchmal benimmt sie sich wie eine Katze 😍🥰

u/Freya_Zofia02 — 2 days ago
▲ 28 r/Hunde

Hallo ihr Lieben.

Situation:

Hund liegt entspannt im Wohnzimmer, ich sortiere Unterlagen im Büro.

Ich gehe ins Bad, lasse die Tür auf, weil ich gerade alleine zu Hause bin und plötzlich "spawnd" mein Hund im Badezimmer, setzt sich mit dem Rücken zu mir vor mich, wenn ich fertig bin steht sie auf und läuft wieder ins Wohnzimmer, um sich dort wieder abzulegen.

Das kam schon sehr oft vor.

Frage : woher weiß sie, dass ich urinieren muss?

Wieso steht sie extra von ihrem bequemen Platz auf, um durch die gesamte Wohnung zu laufen (Wohnzimmer und Badezimmer sind am weitesten voneinander entfernt) um mich dabei zu "beschützen" und sollte ich ihr irgendwie klar machen, dass das unnötig ist oder es einfach weiterhin niedlich finden ?

Ich meine... immerhin "beschütze" ich sie ja auch, wenn sie sich beim Gassi gehen löst.

Zusatzfrage: machen eure Hunde das auch und findet ihr es süß oder nervig?

Update: Phänomen wurde geklärt. Jedes mal, bevor ich mich löse, atme ich genervt aus. Mein Hund hat das Geräusch gelernt und abgespeichert, weshalb sie das dann auch aus einem anderen Raum hört und entsprechend reagiert.

Ich danke euch von Herzen und wünsche euch eine ganz tolle Restwoche.

Genau dafür ist Reddit da, oder? Den Spiegel vorzuhalten. 👍🏻

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u/Haselierer — 7 days ago
▲ 9 r/Hunde

Hallo zusammen,

ich würde gerne einen Hund adoptieren, befinde mich aber in einem moralischen Dilemma, vielleicht habt ihr ja andere Ansichten.
Ich wollte eigentlich immer einen Hund aus dem Tierheim oder Tierschutz haben, lebe aber in einer Großstadt in einem frequentierten Stadtviertel mit Straßenbahn, U-Bahn, Restaurants, Spielplätzen,..
Habe mich dann über die verschiedenen Optionen informiert: Tierheim, Tierschutz, Züchter,..
Hunde die in Deutschland sozialisiert sind und in Tierheimen abgegeben werden, haben nach meiner Recherche, meistens Verhaltensauffälligkeiten wie Aggressionen, Ressourcenverteidigung,.., da ich noch Anfänger bin, würde ich mir das nicht zu trauen mit diesem Hund zu arbeiten. Hunde aus dem Tierschutz kennen ja die ganzen Reize einer Großstadt nicht und werden wahrscheinlich dadurch überhaupt erst verhaltensauffällig. Ich habe mich ebenfalls gefragt, ob Hunde aus Rumänien, Spanien oder andere Länder überhaupt nach Deutschland gefahren werden wollen, um dann in einer 65qm Wohnung in einer Großstadt leben möchte oder ob die das Leben in ihrem Heimatland überhaupt als „schlimm“ bezeichnen und wir die nur einfach aus ihrem gewohnten Leben zerren. Züchter wäre ja auch noch eine Option, aber ich weiß nicht wie moralisch vertretbar das ist, weil eigentlich gibt es ja so viele Hunde.
Habe auch schon in zwei Tierheimen angefragt und die haben mir auch gesagt, dass es schwierig ist einen Tierheimhund in einer Stadt zu halten, da die Auffälligkeiten sich dadurch meistens verschlimmern, Tierschutzhunde könnten dadurch wohl erst Auffälligkeiten entwickeln. PETA hat aber pauschal von Züchtern abgeraten, ich habe das Gefühl, dass ich egal wie ich handle falsch handle, wie ist eure Einschätzung?

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u/lusoiee — 9 days ago
▲ 1 r/Hunde

Hey zusammen!

Der Titel sagt eigentlich alles, ich wollte gerne mal eure Erfahrungen mit Schäferhunden, spezifisch mit holländischen Schäferhunden einholen. Warum?

Ich bin jetzt länger glücklich mit meinem Partner zusammen, sind beide an ein Leben mit Haustieren gewöhnt und momentan kommt immer öfters die Frage auf "Können wir einen Hund?" (Von wollen ist nicht die Rede, da ist die Antwort ja.)

Aktuell ist unser Leben noch etwas ungünstig für ein Haustier, das wissen wir beide. Jedoch wird sich das ganze ab Anfang 2027 soweit normalisiert haben das wir dann auch Hund können.

Die Gespräche gehen also hin und her und unser größtes Problem ist, dass wir uns nicht ganz einig sind was für ein Hund es werden soll.

Wir wollen beide mit dem Hund arbeiten, Hundeverein mit Sportangebot ist 5 Minuten Fußläufig zu erreichen, Leben in einer ländlichen Region und lieben es spazieren und wandern zu gehen. Zudem ist klar, egal was für ein Hund, die BH is Pflicht für uns.

Da wollen wir natürlich gerne eine Hunderasse haben die vom Aktivitätslevel her passt, mit der man sich gut beschäftigen kann mittels gemeinsamer Sportarten und gleichzeitig in unseren Alltag passt.

Wir haben also viel hin und her recherchiert und sind dann irgendwann auf dem Holländer hängen geblieben.

Wir haben beide durch mehrere Familienhunde Erfahrung in der Hundehaltung sammeln können, jedoch wäre das unser erster eigener Hund.

Ich wollte also gerne von SH Haltern ein paar Erfahrungsberichte sammeln, damit ich abschätzen kann was so auf einen zukommt und diese Hundeart was für uns sein könnte.

Danke schon mal im Voraus!

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u/Toastcoder69 — 5 days ago
▲ 0 r/Hunde

Ein Freund von mir erwähnt immer das Vegane Ernährung für Hunde gesünder sei und ich könnte auf die schnelle keine klare Antwort finden. Stimmt es das für Hunde eine vegane oder vegetarische Ernährung gesünder ist?

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u/CulturalSir8204 — 11 days ago
▲ 0 r/Hunde

Alternativer Tierarzt gesucht

Wer kennt in oder um Berlin herum eine Tierärztin oder einen Tierarzt, der eher auch auf alternative Behandlungen setzt und nicht JEDE Impfung injiziert die „empfohlen“

Für jeglichen Tipp oder Hinweis wäre ich sehr dankbar 😊🐶

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u/Glittering-Wing4980 — 2 days ago
▲ 10 r/Hunde

Hey, ich bekomme in knapp 2 Wochen einen kleinen Welpen und wollte fragen ob ihr irgendwelche Tipps und Hinweise habt. Ich hab mich natürlich schon belesen aber manches steht ja nicht in in Büchern😅

Danke im voraus und Freundliche Grüße

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u/agenteule — 9 days ago
▲ 70 r/Hunde

Was würdet ihr sagen steckt hier an Rassen drin?

Sie ist aus Griechenland und viele Leute sagen Labby-Windhund. Was sagt ihr?

u/Main_CS — 11 days ago
▲ 2 r/Hunde+1 crossposts

Welche Seminar-/Kurs-Themen interessieren euch?

Welche Seminare/Kurse würden euch zum Thema Hund interessieren?

Mein Verein möchte zur Anwerbung neuer Mitglieder Seminare (nur Theorie) und Kurse (Theorie und Praxis) anbieten. Deshalb hätte ich gerne ein bisschen Input dazu, was sich der durchschnittliche Hundehalter so wünscht.

Vielleicht habt ihr ja ein paar Themenvorschläge?
Oder womit habt ihr in der Erziehung und im Zusammenleben mit euren Hunden die meisten Probleme?
Welche Themen beschäftigen euch?

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u/Holsteinerliebe — 5 days ago