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FC Schalke 04 hat neuen Hauptsponsor gefunden: Es handelt sich dabei um ein Unternehmen aus der Region mit einer "hohen emotionalen Verbindung zum Klub". Der Vertrag geht über drei Jahre und soll Schalke pro Saison rund sieben Millionen Euro in die Kassen spülen, doppelt so viel wie bisher.
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transfermarkt.deKarazor: "Wir sind auf irgendeine Art und Weise auf Augenhöhe mit Bayern und auf irgendeine Art und Weise wiederum nicht. Das wird das Ziel in der Zukunft sein, und ich rede da von ein oder zwei Jahren, dass wir mit solchen Spielern und solchen Mannschaften mithalten können."
kicker.deGoretzka sieht Parallelen zwischen Bayern und Bochum: "Hier in München wird harte Arbeit wertgeschätzt und belohnt. Das ist bei uns im Ruhrgebiet ganz genauso. Deswegen klappt diese Mischung ganz gut, man erkennt es auch an der Fan-Freundschaft mit dem VfL."
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t-online.deGegen die Saison-Krise: Bayer kann nur noch auf Bayern hoffen
"Zugänge für 200 Millionen Euro, zwei Trainer – Platz 6 nach 30 Spieltagen. Die Bundesliga-Saison von Bayer Leverkusen ist ein Desaster. Die Überzeugung der eigenen Stärke, mit der Ex-Trainer Xabi Alonso (44) die Werkself zum Double-Sieger 2024 und in der vergangenen Saison zum größten Bayern-Konkurrenten machte, ist weg. Den Beweis lieferte das 1:2 zuletzt gegen Augsburg: 36 Torschüsse, nur ein Treffer, null Punkte. Einmalig in der Liga-Geschichte."
"Leverkusen benötigt die Strahlkraft der Königsklasse, um für Top-Spieler und den neuen Trainer, der im Sommer Kasper Hjulmand (54) ablösen soll, interessant zu sein."
Hjulmand dürfte nach der Saison also zu 99% weg sein.
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liga3-online.deEinmal die Gläser hoch es gibt einen neuen/alten Meister.
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kicker.deDie Regionalliga-Reform wird scheitern. Wieder. Zum neunten Mal.
Im Kontext der Regionalliga-Reform reden viele über das Kompassmodell. Über KI-gesteuerte Staffeleinteilung. Über Fairness und "Meister müssen aufsteigen."
Keiner redet darüber, dass wir exakt dieselbe Diskussion seit fast 50 Jahren führen!
Ich habe viele Systeme kommen und gehen gesehen und mir die Mühe gemacht, jede einzelne Strukturreform der Ebene unter dem Profi-Fußball im deutschen Fußball seit 1978 zu recherchieren. Das Ergebnis: 8 große Reformen in 48 Jahren. Dazu 7 sogenannte "Übergangslösungen", die teilweise jahrelang bestehen blieben. Durchschnittliche Haltbarkeit einer Reform: 6 Jahre. Dann wird wieder alles umgerissen.
1978: Oberligen eingeführt.
1981: Eingleisige 2. Liga & plötzlich steigt nur noch jeder zweite Meister auf.
1991: DDR-Integration im Schweinsgalopp, 10 Staffeln, 10 Meister, 3 Aufstiegsplätze.
1994: Regionalliga, 4 Staffeln, endlich steigen alle Meister auf.
2000: Zusammenlegung auf 2 Staffeln.
2008: 3. Liga wird eingeführt, Regionalliga wird vierte Ebene, 3 Staffeln, alle Meister steigen auf.
2012: Aufstockung auf 5 Staffeln – und das Problem "Meister steigen nicht auf" wird sehenden Auges wieder eingeführt.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Das Kernproblem wurde zweimal gelöst: 1994 und 2008.
Und zweimal bewusst wieder geschaffen.
Jetzt die unbequeme Wahrheit, die niemand ausspricht:
2019 hatten die Vereine aus Nord, Nordost und Bayern die explizite Wahl:
Vier Staffeln mit Direktaufstieg für alle oder fünf Staffeln mit Rotation.
Sie haben sich einstimmig für fünf Staffeln entschieden. Der NOFV wollte seine eigene Liga behalten. Identität vor Aufstiegsrecht. Eine bewusste Entscheidung. Mit bekannten Konsequenzen!
Sechs Jahre später sind es die gleichen Akteure, die das System als ungerecht bezeichnen.
Das ist es auch. Aber sie haben es sich selbst ausgesucht.
Der NOFV will beides: eine eigene Liga UND den gleichen Aufstiegsanspruch wie der Verband im Westen (NRW) mit seinem deutlich tieferen Unterbau und mehr Vereinen. Das geht arithmetisch nicht auf. Keine KI der Welt ändert daran etwas.
Und warum sollte der Westen oder Südwesten freiwillig seinen garantierten Platz abgeben? Die haben mehr Vereine, mehr Mitglieder, mehr Beitragszahler. Das ist deren Legitimation und nach DFB-Logik wasserdicht.
Was wäre die echte Lösung?
Wir hatten sie mit den. 4.Staffeln.
Ich würde mir eine Aufstockung der 3. Liga auf 24 Mannschaften wünschen. 5 Absteiger. Die 4 Regionalliga-Meister steigen direkt auf. Die Zweitplatzierten spielen einen fünften Aufsteiger in Playoffs aus. Kein Verband wird bevorzugt, kein Meister bleibt draußen.
Aber das würde bedeuten, dass der DFB das Problem oben löst statt unten. Und das hat er in 48 Jahren noch nie getan.
Also wird es bei 5 Regionalligen bleiben. Es wird vielleicht eine kosmetische Anpassung am Rotationsmodus geben. Eine neue "Übergangslösung" auf zwei Jahre. Und in fünf Jahren sitzt die nächste Arbeitsgruppe am selben Tisch.
8 Reformen. 48 Jahre. Null gelernt. Übersehe ich was ?