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Dritter Straftäter aus Klinik geflohen: Marokkanischer Gewalttäter, der in Offenburg straffällig geworden war (Messerangriffe), kehrt nicht von unbegleitetem Ausgang zur Psychiatrie Emmendingen zurück

Dritter Straftäter aus Klinik geflohen: Marokkanischer Gewalttäter, der in Offenburg straffällig geworden war (Messerangriffe), kehrt nicht von unbegleitetem Ausgang zur Psychiatrie Emmendingen zurück

Der dritte Fall innerhalb kurzer Zeit

Zwei sind auf der Flucht, der andere soll gewalttätig geworden sein: Drei Patienten des Zentrums für Psychiatrie (ZfP) in Emmendingen sorgen derzeit für Aufsehen.

  • Einer von ihnen soll im Freiburger Umland versucht haben, einem Mädchen das Fahrrad zu entreißen. Ein Passant sei dem Mädchen zu Hilfe gekommen, woraufhin der Mann ihn geschlagen und verletzt haben soll. Der Zwischenfall passierte am 23. April . Das Kind ist unverletzt geblieben und der Mann konnte festgenommen werden. Er habe aber erheblichen Widerstand geleistet, einen Polizeibeamten verletzt und beschädigte einen Streifenwagen.
  • In einem anderen Fall wird nach wie vor nach einem wegen versuchten Totschlags verurteilten Straftäter Sofiane O. aus dem ZfP in Emmendingen gesucht. Der 26-Jährige ist nach Polizeiangaben seit dem 1. Mai auf der Flucht, er sei "potenziell gefährlich".
  • Ebenfalls am 1. Mai kehrt auch Ahmed H. nach einem genehmigten Freigang nicht in die psychiatrische Klinik Emmendingen zurück. Diesmal informiert die Polizei die Öffentlichkeit fast zwei Wochen später. Die Ermittler fahnden nach dem 34-Jährigen und prüft mögliche Hinweise.
badische-zeitung.de
u/unknownsoldierger — 22 hours ago

Mit der Inbetriebnahme moderner Regionalzüge zwischen Straßburg und Offenburg hat diese Woche ein neues Kapitel der grenzüberschreitenden Mobilität am Oberrhein begonnen. Wie die Region Grand Est und das Verkehrsministerium Baden-Württemberg mitgeteilt haben, fahren die neuen „Regiolis“-Züge seit Montag zwischen Straßburg und Offenburg. Damit steigt die Kapazität auf einer der wichtigsten Verkehrsachsen zwischen Baden und dem Elsass von 82 auf 203 Sitzplätze pro Zug.

„Ich freue mich, dass die neuen Züge bei uns im Regierungsbezirk Freiburg angerollt sind. Ihre Inbetriebnahme steht exemplarisch für ein Europa, das im Alltag am Oberrhein gut funktioniert. Grenzüberschreitende Mobilität ist ein Schlüsselfaktor für wirtschaftliche Entwicklung, sozialen Austausch und kulturelle Verständigung“, erklärte Regierungspräsident Carsten Gabbert. 

Die 30 „Regiolis“-Züge waren bereits auf der französischen Seite im Einsatz. Seit Anfang Mai sind sie auch in Deutschland zugelassen.  Die modernen Züge bieten deutlich mehr Komfort und sind speziell für den Einsatz in unterschiedlichen nationalen Bahnsystemen ausgelegt. Insgesamt kostete die Anschaffung der Züge 388 Millionen Euro. Davon wurden 40 Millionen Euro verwendet, um die Züge an Signalsysteme, elektrische Spannungen und Sicherheitsstandards beider Länder anzupassen. 6,2 Millionen Euro steuerte das EU-Programms „Interreg am Oberrhein“ bei. Künftig sollen die Züge auf sechs weiteren grenzüberschreitenden Strecken eingesetzt werden, darunter zwischen Müllheim und Mulhouse.

u/unknownsoldierger — 9 days ago