Hallo Zusammen,
Ich bin an dem Punkt, dass ich mit Mitte 40 zumindest lean-FiRe realisieren kann und jetzt bei Annahme des freiwilligen Abfindungsprogramm meines AG auch mal eine lange Zeit aussteigen kann und möchte. Ob ich wirklich für immer RE sein werde und will, weiß ich noch nicht.
Kinder sind noch „klein“ und ich will denen ja auch irgendwie ein „fleißiges Vorbild“ sein.
Aber falls doch tatsächlich FiRe: Wie geht man mit dem Sozialen Status und Druck daraus um? Wir leben Bodenständig, wo jeder Nachbar ordentlich was schafft und man auf „Arbeitslose“ runterschaut.
Wie verkauft man das? Wie verargumentiert man das, wenn man morgens nicht mehr zur Arbeit fährt und Nachmittags mit den Kindern Fussball spielt?
In DE ist die Frage, was man beruflich macht ja eine der Ersten, die gestellt wird.
Wie vermeidet man, nach Jahren des Ranklotzens jetzt im Bekanntenkreis nicht mehr „Mr. Business“ zu sein, sondern von nun an, nur noch den gleichen „Anspruch an Selbstwert“ zu haben, wie Harry Schmeckebier im Bürgi-Bezug?
Wie geht ihr damit um? Habt ihr Erfahrungen gemacht?