Hallo Leute,
ich bin M26, kurzer Background: Ich habe vor ca. 6-7 Jahren eine Angststörung und anschließend Depressionen entwickelt. Nach einem Jahr leiden, leichter Tavor-Abhängigkeit und angefangener Psychotherapie habe ich dann doch Venlafaxin gefressen (wollte ich eigentlich nie). Ich habe mich damals dazu entschieden, da die Erkrankung meinen Job eingeschränkt hat.
Mir geht's wieder gut, Therapie vor 3 Jahren fertig gemacht und seit einem Monat kein Venlafaxin mehr. Die Entzugserscheinungen halten noch ein wenig an, jedoch keinesfalls mehr beeinträchtigend.
Nun fühle ich mich jedoch, als würden alle Gefühle und mein Tatendrang auf einmal zurückkommen. Auch sage ich Leuten meine Meinung nun offener ins Gesicht und auch sonst sind meine Hemmungen weniger.
Frage: Geht es euch auch so und wie geht ihr damit um?