
„Spitzenverdiener noch mehr belasten? Das ist Irrsinn“
Als der beschriebenen Zielgruppe (gutverdienender Single) zugehörig bin ich positiv überrascht, dass man sich hier mal die Mühe gemacht hat zu differenzieren und nicht Gutverdiener und Vermögende wie so oft in einen Topf zu werfen.
Was man wiederum von der Politik leider nicht behaupten kann. Da wird neuerdings gerne der Kulturkampf zwischen den „Normalverdienern“ und den „starken Schultern“ befeuert, um dabei die eigene Kaste der Vermögenden aus der Diskussion zu halten.
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