u/Few-Researcher-3741

Image 1 — Kabelverschraubung so akzeptieren?
Image 2 — Kabelverschraubung so akzeptieren?
Image 3 — Kabelverschraubung so akzeptieren?
Image 4 — Kabelverschraubung so akzeptieren?

Kabelverschraubung so akzeptieren?

Habe eine PV-Anlage mit Fronius-Wechselrichter vom örtlichen Meisterbetrieb installieren lassen.

Alles soweit ganz nett, sauber und ordentlich, bis auf diese zusätzliche Kabeldurchführung am Wechselrichter...

Laut Installationsanleitung soll "eine PG-Kabelverschraubung [eingesetzt werden], um in Folge die höchste Schutzklasse IP66 weiterhin sicherstellen zu können".

Bild 1 zeigt eine vom Installateur zusätzlich eingebaute PG-Verschraubung, durch die nicht **1** sondern **3** Kabel gehen und bei der offenbar die Dichtung fehlt (die sich an 3 Kabel eh nicht "dicht" anpassen könnte).

Bild 2 zeigt die zweite, serienmäßige PG-Verschraubung mit einem Kabel und Dichtung.

Bild 3 ist ein Gesamtbild der Kabel und Bild 4 der Ausschnitt aus der Installationsanleitung.

Die Anlage ist in einem Gartenschuppen installiert. Also durchaus geschützt, aber Kondenswasser und Temperaturschwankungen treten da definitiv und absolut auf.

So akzeptieren weil passt schon, oder ggf. eine große Diskussion mit dem Betrieb anfangen, weil ich da in ein paar Jahren nach Ablauf der Gewährleistung bestimmt Probleme mit Feuchtigkeit oder Viehzeug habe?

Was meint ihr?

u/Few-Researcher-3741 — 21 hours ago

Überspannungsschutz Netzwerkkabel

Ich habe eine Photovoltaikanlage neu installieren lassen, bei der der Wechselrichter draußen im Gartenschuppen hängt und die Solarpaneele beidseitig auf dem Hausdach des einfamilienhauses angebracht sind.

Der Wechselrichter kommuniziert über ein in der Erde verlegtes Ethernet-Kabel von ca. 12m Länge, das an unsere Fritzbox im Haus angeschlossen ist.

Es geht 1:1 durch, direkt von der Buchse am WR zu der Buchse an der Fritze.

Muss ich mir hier sorgen über Überspannungen auf der Netzwerkleitung machen? Macht es vielleicht Sinn, den Wechselrichter über WLAN anzubinden, statt über die Fritzbox und das fest angeschlossene Netzwerkkabel ein Einfallstor für Überspannungen in die im Haus vorhandene Netzwerkinfrastruktur zu haben?

Oder sollte ich Überspannungsschutz nachrüsten?

Oder alles nicht so dramatisch?

reddit.com
u/Few-Researcher-3741 — 21 hours ago
▲ 2 r/de_EDV

Überspannungsschutz Netzwerkkabel

Ich habe eine Photovoltaikanlage neu installieren lassen, bei der der Wechselrichter draußen im Gartenschuppen hängt und die Solarpaneele beidseitig auf dem Hausdach des einfamilienhauses angebracht sind.

Der Wechselrichter kommuniziert über ein in der Erde verlegtes Ethernet-Kabel von ca. 12m Länge, das an unsere Fritzbox im Haus angeschlossen ist.

Es geht 1:1 durch, direkt von der Buchse am WR zu der Buchse an der Fritze.

Muss ich mir hier sorgen über Überspannungen auf der Netzwerkleitung machen? Macht es vielleicht Sinn, den Wechselrichter über WLAN anzubinden, statt über die Fritzbox und das fest angeschlossene Netzwerkkabel ein Einfallstor für Überspannungen in die im Haus vorhandene Netzwerkinfrastruktur zu haben?

Oder sollte ich Überspannungsschutz nachrüsten?

Oder alles nicht so dramatisch?

reddit.com
u/Few-Researcher-3741 — 1 day ago

Energiesparender Klingeltrafo

Unser Klingeltrafo, ein Hager ST 303, 8/12V bei 8VA, wird deutlich fühlbar handwarm. Er hat also eine Verlustleistung, die sich mit der Zeit definitiv summiert und die vor allem völlig unnötig ist bei einer Türklingel, die höchstens dreimal in der Woche betätigt wird.

Nun ist das Problem speziell bei einem Klingeltrafo, dass dieser dauerhaft kurzschlussfest sein muss, was wohl eine relativ hohe Verlustleistung im Leerlauf zwangsläufig bedingt.

Von Grothe gab es mal einen "GT Eco 3172" (nicht der normale 3173!), der mit einer Verlustleistung von weniger als 1W beworben wurde.

leider ist dieser schon seit mindestens 15 Jahren nicht mehr in Produktion.

Auch sonst ist die Informationslage zu dem Thema sehr dünn, die meisten Hersteller geben die Verlustleistung gar nicht erst an...

Bei Amazon gibt es einige NoName-Angebote, die ausdrücklich als "besonders energiesparend" beworben werden, aber die auf den Fotos nicht mal ein CE-Zeichen haben... Kommt nicht in Frage.

Jemand eine konkrete Produktempfehlung für einen ausdrücklich energiesparenden Klingeltrafo zur Montage auf DIN-Schiene?

reddit.com
u/Few-Researcher-3741 — 2 days ago
▲ 0 r/wohnen

Stromverbrauch

Wir wohnen zu dritt im Einfamilienhaus. "Normale" Ausstattung, würde ich sagen. Nicht mega viel Technik wie Dutzende smarte Steckdosen oder so und auch keine Lüftung, die ständig läuft oder sowas.

Gesamtverbrauch jährlich so 2700-3000kWh. Das ist okay, denke ich.

Nun haben wir ein Smart-Meter installieren lassen und ich stelle seit Tagen fest, dass der Grundverbrauch nachts bei knapp 100W die Stunde ist (ca. 700W Gesamtverbrauch von 0:00-8:00 Uhr).

Das finde ich irgendwie heftig viel dafür, dass niemand aktiv was nutzt... 😳

Es gibt ein paar Geräte, die man halt nicht oder nicht sinnvoll abschalten kann wie 2 Fritzboxen, Kühlschrank, Gefrierschrank, Display am Backofen, Telefon-Ladeschale, Gasheizung - sowas halt. Aber mehr auch nicht. Fernseher und Computer und sowas sind alle mit schaltbaren Steckdosenleisten "hart" ausgeschaltet.

Eure Einschätzung?

reddit.com
u/Few-Researcher-3741 — 2 days ago

Balkonkraftwerk plus "große" PV-Anlage zusammen

Ich habe bereits ein Balkonkraftwerk mit 600W Wechselrichterleistung, das offiziell im Marktstammdatenregister angemeldet ist, aber beim Netzbetreiber bisher nicht für die Einspeisevergütung angemeldet wurde.

Nun habe ich zusätzlich eine "große" PV-Anlage mit 8kWp Modulleistung vom Fachbetrieb installieren lassen, für die ich die Einspeisevergütung für Überschuss-Einspeisung in Anspruch nehmen möchte.

Ein digitaler Zweirichtungszähler (Landis+Gyr E320 ohne Gateway) ist vorhanden.

Bereitet in diesem Zusammenhang der Weiterbetrieb des Balkonkraftwerkes Probleme? Rechnet der Netzbetreiber den davon erzeugten Strom irgendwie pauschal oder geschätzt raus? Wird ein "besserer" (sicherlich gebührenpflichtiger!) Zähler notwendig, der irgendwie den Strom beider Anlagen auseinanderhalten kann?

Oder entstehen dadurch sonstige Nachteile, die es sinnvoll erscheinen lassen, das Balkonkraftwerk einfach stillzulegen, um keinen Ärger zu haben?

Oder macht es Sinn, das Balkonkraftwerk jetzt zusätzlich beim VNB zur Vergütung anzumelden?

Also, konkret, wie gehe ich mit der Situation BKW + Dach-PV um, um für mich das beste rauszuholen?

reddit.com
u/Few-Researcher-3741 — 3 days ago