u/Express_Hunter1794

We live inside a black hole. Dark energy is not a cosmic mystery, but the spatial expansion caused by this black hole feeding on matter from a parent universe. As it accumulates mass, its accretion rate grows with the square of its mass A ∝ M², which mathematically explains the accelerated expansion. This implies a fractal, infinite cycle of universes within universes.

Hi everyone,

I’ve been playing around with a thought experiment that combines Schwarzschild cosmology with basic black hole accretion mechanics. I know I am likely missing something fundamental here, so I am looking for professional physicists to critique my logic and point out where this mechanical model breaks down mathematically.

Here is the detailed premise:

1. The Schwarzschild Coincidence

It's a known mathematical quirk that if you take the estimated total mass and energy of our observable universe and plug it into the Schwarzschild equation r_s = \frac{2GM}{c^2}, the calculated radius roughly matches the actual radius of our observable universe. From the outside, our universe has the exact density required to be a black hole.

2. Dark Energy as Mechanical Accretion

In the standard model, space is expanding due to a mysterious "Dark Energy". My hypothesis: It's not a new fundamental force. Space is expanding simply because our "universe black hole" is feeding on matter and energy from a parent universe. The influx of this new mass/energy from beyond our event horizon manifests on the inside as the creation of new space.

3. The Engine of Accelerated Expansion (The Core of the Theory)

This is the part I find the most logical. We know the expansion of the universe is accelerating. This fits perfectly with accretion mechanics:

The surface area of an event horizon grows with the square of its mass ($A \propto M^2$). If we assume something similar to Bondi-Hoyle accretion, the rate at which a black hole "eats" also scales with $M^2$.

We could conceptualize the expansion velocity ($v_{exp}$) of our universe over time ($t$) roughly like this:

v_exp(t) = (2G / c²) * [ k * M(t)² * ρ_parent ]

  • 2G / c² = The relativistic translation factor of mass to Schwarzschild radius.
  • k = An accretion efficiency constant.
  • M(t)² = The squared mass of our universe at a given time.
  • ρ_parent = The density of the matter in the parent universe outside our horizon.

Because the expansion velocity depends on $M(t)^2$, a positive feedback loop is created: As our universe eats, it gets more massive. As it gets more massive, its gravitational reach expands further into the parent universe, causing it to eat exponentially faster. This is the mechanical reason for the accelerated expansion we observe.

4. The "Starvation" Phase (Big Crunch / Big Bounce)

If the parent universe has a finite amount of matter in our local vicinity, the feeding process will eventually stop. Without the influx of new energy driving the expansion, the internal gravity of the already accumulated mass might take over. The universe would begin to contract, triggering a Big Crunch, which could potentially lead to a Big Bounce and a new Big Bang.

5. The Fractal Consequence

This would imply an infinite, fractal cycle: Universes within black holes, which themselves exist within larger universes. Every time a star collapses in our universe, a new baby universe begins to expand on the other side, fed by our matter.

What specific observational data (e.g., CMB, galaxy distribution) or mathematical laws of the standard model completely rule out this mechanical explanation?

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u/Express_Hunter1794 — 9 days ago
▲ 0 r/Physik

Wenn unser Universum im Inneren eines Schwarzen Lochs existiert, könnte die beschleunigte Expansion (die wir Dunkle Energie nennen) physikalisch logisch erklärt werden: Das Schwarze Loch frisst Materie aus einem Mutter-Universum. Je mehr Masse es ansammelt, desto schneller wächst seine Akkretionsrate. Das Resultat im Inneren ist ein sich immer schneller ausdehnender Raum.

Hallo zusammen,

ich habe in letzter Zeit mit einem Gedankenexperiment gespielt, das die Schwarzschild-Kosmologie mit grundlegenden Akkretions-Mechanismen von Schwarzen Löchern kombiniert. Da ich kein professioneller Physiker bin, würde mich brennend interessieren, wo der entscheidende Denkfehler liegt und warum das Standardmodell dies ausschließen könnte.

Hier ist die grundlegende Prämisse:

1. Der Schwarzschild-Zufall Es ist eine bekannte mathematische Kuriosität: Wenn man die geschätzte Gesamtmasse und Energie unseres beobachtbaren Universums nimmt und den Schwarzschild-Radius dafür berechnet, entspricht das Ergebnis fast exakt dem tatsächlichen Radius unseres beobachtbaren Universums. Von außen betrachtet hat unser Universum genau die Dichte, die nötig ist, um ein Schwarzes Loch zu sein.

2. Dunkle Energie = Akkretion Im Standardmodell dehnt sich der Raum aufgrund einer mysteriösen "Dunklen Energie" aus. Aber was, wenn sich der Raum einfach deshalb ausdehnt, weil unser "Universum-Schwarzes-Loch" Materie/Energie aus einem übergeordneten Mutter-Universum frisst? Der Einstrom neuer Masse/Energie von jenseits unseres Ereignishorizonts manifestiert sich im Inneren als die Erschaffung neuen Raums (Expansion).

3. Die beschleunigte Expansion (Die Mathematik) Das ist der Teil, den ich am faszinierendsten finde. Wir wissen, dass sich die Expansion unseres Universums beschleunigt. Das passt perfekt zur Akkretionsmechanik: Die Oberfläche eines Ereignishorizonts wächst quadratisch zu seiner Masse (A ∝ M²). Wenn wir von einer Art Bondi-Hoyle-Akkretion ausgehen, skaliert die Rate, mit der ein Schwarzes Loch Materie aufnimmt, ebenfalls mit M².

Man könnte die Expansionsgeschwindigkeit (v_exp) unseres Universums über die Zeit (t) grob so konzipieren:

v_exp(t) = (2G / c²) * [ k * M(t)² * ρ_mutter ]

  • 2G / c² = Der relativistische Übersetzungsfaktor von Masse in den Schwarzschild-Radius.
  • k = Eine Konstante für die Akkretionseffizienz.
  • M(t)² = Die quadrierte Masse unseres Universums zu einem bestimmten Zeitpunkt.
  • ρ_mutter = Die Dichte der Materie im Mutter-Universum (außerhalb unseres Horizonts).

Weil die Expansionsgeschwindigkeit von M(t)² abhängt, passiert Folgendes: Während unser Universum Materie aufnimmt, wird es massereicher. Je massereicher es wird, desto weiter reicht seine Gravitation in das Mutter-Universum hinein, wodurch es exponentiell schneller frisst. Diese positive Rückkopplungsschleife imitiert mathematisch perfekt die beschleunigte Expansion des Raums, die wir beobachten.

4. Die "Hungerphase" (Big Crunch) Wenn das Mutter-Universum in unserer lokalen Umgebung nur eine endliche Menge an Materie hat, wird der Fressprozess irgendwann stoppen. Ohne den Einstrom neuer Energie, der die Expansion antreibt, könnte die innere Gravitation der angesammelten Masse die Oberhand gewinnen. Das Universum würde beginnen, sich wieder zusammenzuziehen (Big Crunch / Big Bounce).

5. Die fraktale Konsequenz Das würde einen fraktalen, unendlichen Kreislauf bedeuten: Universen in Schwarzen Löchern, die sich wiederum in größeren Universen befinden, und so weiter. Jedes Mal, wenn in unserem Universum ein Stern kollabiert, beginnt auf der anderen Seite ein neues Baby-Universum zu expandieren.

Mir ist bewusst, dass dies hochspekulativ ist, aber es fühlt sich wie ein sehr mechanischer, logischer Ersatz für die Dunkle Energie an, der keine neuen fundamentalen Kräfte erfordert.

Wo bricht dieses Modell mathematisch oder durch Beobachtungen zusammen? Ich bin sehr gespannt auf eure Gedanken und Korrekturen!

reddit.com
u/Express_Hunter1794 — 9 days ago

Wenn unser Universum im Inneren eines Schwarzen Lochs existiert, könnte die beschleunigte Expansion (die wir Dunkle Energie nennen) physikalisch logisch erklärt werden: Das Schwarze Loch frisst Materie aus einem Mutter-Universum. Je mehr Masse es ansammelt, desto schneller wächst seine Akkretionsrate. Das Resultat im Inneren ist ein sich immer schneller ausdehnender Raum.

Hallo zusammen,

ich habe in letzter Zeit mit einem Gedankenexperiment gespielt, das die Schwarzschild-Kosmologie mit grundlegenden Akkretions-Mechanismen von Schwarzen Löchern kombiniert. Da ich kein professioneller Physiker bin, würde mich brennend interessieren, wo der entscheidende Denkfehler liegt und warum das Standardmodell dies ausschließen könnte.

Hier ist die grundlegende Prämisse:

1. Der Schwarzschild-Zufall Es ist eine bekannte mathematische Kuriosität: Wenn man die geschätzte Gesamtmasse und Energie unseres beobachtbaren Universums nimmt und den Schwarzschild-Radius dafür berechnet, entspricht das Ergebnis fast exakt dem tatsächlichen Radius unseres beobachtbaren Universums. Von außen betrachtet hat unser Universum genau die Dichte, die nötig ist, um ein Schwarzes Loch zu sein.

2. Dunkle Energie = Akkretion Im Standardmodell dehnt sich der Raum aufgrund einer mysteriösen "Dunklen Energie" aus. Aber was, wenn sich der Raum einfach deshalb ausdehnt, weil unser "Universum-Schwarzes-Loch" Materie/Energie aus einem übergeordneten Mutter-Universum frisst? Der Einstrom neuer Masse/Energie von jenseits unseres Ereignishorizonts manifestiert sich im Inneren als die Erschaffung neuen Raums (Expansion).

3. Die beschleunigte Expansion (Die Mathematik) Das ist der Teil, den ich am faszinierendsten finde. Wir wissen, dass sich die Expansion unseres Universums beschleunigt. Das passt perfekt zur Akkretionsmechanik: Die Oberfläche eines Ereignishorizonts wächst quadratisch zu seiner Masse (A ∝ M²). Wenn wir von einer Art Bondi-Hoyle-Akkretion ausgehen, skaliert die Rate, mit der ein Schwarzes Loch Materie aufnimmt, ebenfalls mit M².

Man könnte die Expansionsgeschwindigkeit (v_exp) unseres Universums über die Zeit (t) grob so konzipieren:

v_exp(t) = (2G / c²) * [ k * M(t)² * ρ_mutter ]

  • 2G / c² = Der relativistische Übersetzungsfaktor von Masse in den Schwarzschild-Radius.
  • k = Eine Konstante für die Akkretionseffizienz.
  • M(t)² = Die quadrierte Masse unseres Universums zu einem bestimmten Zeitpunkt.
  • ρ_mutter = Die Dichte der Materie im Mutter-Universum (außerhalb unseres Horizonts).

Weil die Expansionsgeschwindigkeit von M(t)² abhängt, passiert Folgendes: Während unser Universum Materie aufnimmt, wird es massereicher. Je massereicher es wird, desto weiter reicht seine Gravitation in das Mutter-Universum hinein, wodurch es exponentiell schneller frisst. Diese positive Rückkopplungsschleife imitiert mathematisch perfekt die beschleunigte Expansion des Raums, die wir beobachten.

4. Die "Hungerphase" (Big Crunch) Wenn das Mutter-Universum in unserer lokalen Umgebung nur eine endliche Menge an Materie hat, wird der Fressprozess irgendwann stoppen. Ohne den Einstrom neuer Energie, der die Expansion antreibt, könnte die innere Gravitation der angesammelten Masse die Oberhand gewinnen. Das Universum würde beginnen, sich wieder zusammenzuziehen (Big Crunch / Big Bounce).

5. Die fraktale Konsequenz Das würde einen fraktalen, unendlichen Kreislauf bedeuten: Universen in Schwarzen Löchern, die sich wiederum in größeren Universen befinden, und so weiter. Jedes Mal, wenn in unserem Universum ein Stern kollabiert, beginnt auf der anderen Seite ein neues Baby-Universum zu expandieren.

Mir ist bewusst, dass dies hochspekulativ ist, aber es fühlt sich wie ein sehr mechanischer, logischer Ersatz für die Dunkle Energie an, der keine neuen fundamentalen Kräfte erfordert.

Wo bricht dieses Modell mathematisch oder durch Beobachtungen zusammen? Ich bin sehr gespannt auf eure Gedanken und Korrekturen!

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u/Express_Hunter1794 — 9 days ago