u/DivideQuiet7674

Hallo zusammen,

um es etwas verständlicher zu machen, ein mal die Vorgeschichte.

Im November 2022 sind wir umgezogen. Die Kaution wurde erstmal einbehalten, falls wir bei der Nebenkostenabrechnung ( Frühjahr 2024 ) noch etwas nachzahlen müssen. Nachdem das Thema sich erledigt hatte, hatten wir darum gebeten uns den Betrag doch bitte zu überweisen. Mehrfach. Es kamen immer Aussagen wie: der Mitarbeiter der dafür zuständig ist, ist gerade nicht da. Es gab einen Personalwechsel. Wir kümmern uns drum, rechnen sie in 4 Wochen mit dem Geld...

Es kam nicht.

Also haben wir erneut darum gebeten mit Frist und dem Verweis auf rechtliche Schritte, die wir sonst einleiten.

Es kam wieder nichts.

Das ganze hat sich leider sehr lange gezogen.

Wir haben sie dann 2025 abmahnen lassen. Die Gebühr von 38€ für das abmahnen, zahlten erstmal wir.

Diese wurden den Vermietern mit in Rechnung gestellt.

Sie haben dann letztendlich innerhalb einer Woche gezahlt (Kaution + Mahngebühren ) und wir dachten das Thema wäre damit endlich durch.

Falsch gedacht.

Gestern erreichte uns ein Brief, wo der ehemalige Vermieter von uns die 38€ Mahngebühren als Mietenebenkosten von uns verlangt mit Aufschlag, so dass sich die Summe auf 104,70€ aufstockt.

Ist das so rechtens?

Wir wissen gerade nicht was wir machen sollen, aber das Geld möchten wir nicht zahlen, da wir uns verarscht vorkommen.

Für Ratschläge oder Tipps wäre ich dankbar.

Hat jemand von euch sowas auch schon mal erlebt?

Danke.

Edit: Bild - https://ibb.co/WN20fXYh

u/DivideQuiet7674 — 11 days ago