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Die Hälfte der europäischen Gemeinden hat weniger Einwohner als vor 60 Jahren
correctiv.orgRechte Gewalt nimmt zu: Mehr Übergriffe gegen Minderjährige und Geflüchtete
taz.deMehrheit will Geld auf vergessenen Konten für soziale Zwecke nutzen. Deutschland sei der einzige G7-Staat, der den Umgang mit vergessenem Vermögen nicht gesetzlich geregelt habe.
>Einem Gutachten des Bundesforschungsministeriums zufolge sollen bis zu 4,2 Milliarden Euro auf sogenannten nachrichtenlosen Konten liegen. Das sind Konten, auf die seit Jahren niemand mehr zugegriffen hat und für die sich keine Berechtigten melden. Der Verband Deutscher Erbenermittler schätzte das Volumen in der Vergangenheit sogar auf bis zu neun Milliarden Euro. Nach rund 30 Jahren löschen Banken meist entsprechende Konten, das Geld verbleibt bei den Instituten.
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Deutschland sei der einzige G7-Staat, der den Umgang mit vergessenem Vermögen nicht gesetzlich geregelt habe, kritisieren die SOS-Kinderdörfer weltweit. In Großbritannien etwa würden Gelder auf inaktiven Konten seit 2008 in einen Sozialfonds fließen. Für die rechtmäßigen Inhaber bestünde eine lebenslange Rückzahlungsgarantie.
Remigrationspolitik in den USA führt zu geschätzten Steuerausfällen von 479 Milliarden Euro
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https://www.washingtonpost.com/immigration/2026/04/15/tax-day-immigrant-filers-ice-arrests/
KI-Übersetzung:
Rückgang bei Steuererklärungen von Einwanderern könnte Regierung Milliarden kosten, da IRS Daten mit ICE teilt
Laut dem Artikel hat die Steuerberaterin María José Solís in diesem Jahr festgestellt, dass etwa 550 ihrer regelmäßigen Kunden – das entspricht etwa 15 % ihrer Kundschaft – nicht wie gewohnt ihre Steuererklärung abgegeben haben. Viele dieser Kunden sind Einwanderer, die bisher regelmäßig Steuern gezahlt haben. Der Grund für diesen Rückgang liegt darin, dass der IRS (Internal Revenue Service) persönliche Steuerdaten mit der Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) teilt. Dies führt dazu, dass viele undokumentierte Einwanderer Angst haben, ihre Steuererklärung abzugeben, da sie dadurch ihre Wohnadresse, Arbeitgeber und andere persönliche Informationen preisgeben müssten – und sich somit der Gefahr einer Abschiebung aussetzen.
Hintergrund
- Der IRS und das Department of Homeland Security (DHS) haben eine Vereinbarung getroffen, nach der Steuerdaten von Einwanderern ohne Papiere an die Einwanderungsbehörden weitergegeben werden, um diese bei der Suche nach undokumentierten Einwanderern zu unterstützen.
- Diese Praxis hat zu einem deutlichen Rückgang der Steuererklärungen unter Einwanderern geführt, was der Regierung potenziell Milliarden an Steuereinnahmen kosten könnte.
- Experten warnen, dass die Weitergabe von Steuerdaten an Einwanderungsbehörden den langjährigen Schutz von Steuerzahlern aufhebt, der ursprünglich vom Kongress eingeführt wurde, um die Vertraulichkeit der Steuerdaten zu gewährleisten
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Reaktionen und Folgen:
- Viele Einwanderer, die bisher Steuern gezahlt haben, zögern nun, ihre Steuererklärung abzugeben, aus Angst vor Abschiebung.
- Die Datenweitergabe hat zu einer breiten Debatte über den Schutz von Steuerzahlern und die ethischen Grenzen der Zusammenarbeit zwischen Steuer- und Einwanderungsbehörden geführt
Edit: Hinweis zu KI-Übersetzung