Hallo, hatte jemand das Vergnügen gehabt von der Berliner Immobilienmanagement GmbH ein Kaufangebot für ein ein sehr kleines Stück Land angrenzend zum eigenen Grundstück zu erhalten?
Mich würde es interessieren, ob man mit dieser Firma einen Preis verhandeln kann, obwohl es eine 100% Tochter vom Land Berlin ist.
Hintergrund: Ich habe vor ein paar Jahren eine Wohnung im EG eines Mehrfamilienhauses gekauft und der Gartenzaun wurde anscheinend beim Bau 3m zu weit gesetzt. Jetzt habe ich das Angebot bekommen 45qm auf denen mein Zaun, Gartentor und ein Rasenstreifen steht für 15.000€ (entspricht qm-Preis nach Bodenrichtwert) zu kaufen.
Was spricht für Kaufen: Ich müsste die Hecke und den Zaun in der Hecke nicht umsetzen und darf mein Gartentor weiter nutzen.
Was spricht gegen kaufen: Preis ist hoch für einen 3m breiten Streifen auf den man nichts Wesentliches raufbauen kann. Zusätzlich muss ich einen Rasenstreifen bewirtschaften der sonst vom Land Berlin bewirtschaftet wird.
Meine Voreigentümer hätten es damals (ca. 2001) für 2000€ kaufen können und wollten es nicht wegen der Notarkosten für die Änderung der Teilungserklärung bezahlen.
Würdet ihr in diesem Fall kaufen?