u/Antique-Ebb-7124

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u/Antique-Ebb-7124 — 19 hours ago

Was muss ich in meinen sozialen interaktionen ändern, um freundschaften finden/halten zu können? Kann ich freundschaften halten, ohne mich verstellen zu müssen?

Ich habe aktuell keine freunde mehr, die meisten freundschaften wurden von der seite der anderen aus beendet (bzw nicht direkt beendet, aber mir wurde so deutlich zu verstehen gegeben dass der kontakt minimiert werden sollte, dass ich die freundschaften als beendet ansehe).

Ich bin in therapie wegen diverser probleme, u.a cPTSD und depressionen.

natürlich kann meine wahrnehmung sich irren, aber ixh persönlich bin der meinung dass ich meine freunde nicht allzu stark mit meinen problemen belastet habe beziehungsweise immer versucht habe, in gesprächen und chats eine gesunde balance zwischen meinem leben, dem leben der anderen person und random anderen themen zu halten.

ich reguliere mich extrem viel alleine, und komme auch sehr gut alleine klar also es ist definitiv nicht so dass icj freunde zur selbstregulation oder als "emotionalen mülleimer" nutze. natürlich schimmern in kontakten manchmal emotionale reaktionen von mir durch wie z.b enttäuschung am ende eines treffens dass es schon zu ende ist, verletzung wenn ich eine aussage als kritik aufgefasst habe, oder aber auch ein begeisterter redeschwall über irgendwas (manchmal wenn ich in einem thema drin bin kann ich zienlich viel reden)....

sehr viel mehr kann ich an meinem verhalten aktuell gar nicht ändern ohne dass es sich wie komplette verstellung anfühlt (bzw wenn ich den eindruck hab ich muss emotionen zurückhalten bzw darf sie nicht zeigen/ nicht ehrlich sein, gerade ich auch ganz schnell in passiv-aggressives schmollen a la "keiner versteht mich und keiner interessiert sich für mich".

hab ich einfach die "falschen leute" gekannt die schlecht emotionen anderer leute aushalten bzw es nicht schaffen freundlich darauf hinzuweisen wenn ich grad ne grenze überschreite, oder bin ich so wie ich bin einfach unerträglich und einfach dazu verdammt so lange allein zu bleiben bis ich entweder weniger heftige emotionen habe oder mich nicht zurückgewiesen fühle wenn ich diese nicht ehrlich zeigen kann?

sollte ich am besten überhaupt gar nicht über meine probleme reden solange ich anscheinend nicht einschätzen kann wann das fass für andere übergelaufen ist? aber was ist dann der sinn von freundschaften wenn man immer nur seine allerbesten seiten zeigen und nur sehr selektiv ehrlich sein darf ?

reddit.com
u/Antique-Ebb-7124 — 3 days ago

Was mache ich falsch in Freundschaften? Helft mir, das Muster zu finden.

ich habe in meinem leben wieder und wieder menschen verloren, die irgendwann kein interesse mehr an einer näheren beziehung/freundschaft mit mir hatten, und stehe aktuell komplett alleine da.

erstmal zu mir... ich bin aufgrund einer ziemlich traumatischen kindheit immer noch nicht in der lage, mich 100% von meinen eltern zu lösen und lebe diesbezüglich nicht hundertprozentig frei was z.b reisen und große lebensentscheidungen betrifft, was mich ziemlich belastet und (gemeinsam mit meinem eher niedrigen selbstwertgefühl und hoher empfindlichkeit) immer wieder zu depressionen führt.

bin aber diesbezüglich seit jahren in psychologischer und psychiatrischer betreuung und habe den eindruck, dass ich bald den kern des problems geknackt haben könnte.

Unabhängig davon würde ich mich aber durchaus als positiven und lebensfrohen menschen bezeichnen, und0 abgesehen von 2 relativ langen phasen recht schwerer depressionen waren meine depressionen meist "leicht" genug um funktional und bei treffen nicht allzu negativ zu sein.

ich bin in aller regel nett, empathisch, nicht sonderlich judgy (wurde mir tatsächlich mehrfach rückgemeldet), und man kann mit mir spaß haben.

ich bin allerdings recht leicht triggerbar und fühle mich ziemlich leicht zurückgewiesen wenn jemand unzufriedenheit mit mir, wunsch nach mehr abstand oder so äußert, was sich dann öfter mal passiv-aggressiv in rückzug, beleidigtem schweigen und gelegentlichen vorwürfen a la "ich bin dir doch eh zu viel" äußert. dass das für andere anstrengend ist ist mir klar, aber ich würde sagen dieses verhalten kam in merkbarem ausmaß eher so ein-bis zweimal im jahr vor und nach ein paar wochen hats dann jedes mal wieder gepasst.

jetzt zu meinen freundschaften/zwischenmenschlichen beziehungen:

bei zumindest 2 der freundschsften und 3 der romantischen/sexuellen beziehungen würde ich tatsächlich sagen dass das problem definitiv nicht ausschließlich an mir sondern auch stark bei der anderen person lag.

nicht verstehen tu ich es bei folgenden freundschaften:

  1. freundin nummer 1 kenne ich aus der schulzeit, wir haben dann auch das gleiche studiert und waren da sehr eng befreundet mit annähernd täglichem kontakt über whatsapp auch nach ihrem umzug in ine andere stadt - wir haben uns alles erzählt und miteinander auch viel spaß gehabt wenn wir uns gesehen haben. sie meinte dann aber unsere beziehung wäre zu codependent, was ich verstehen konnte weil irgendwie ist es vielleicht doch nicht so gut sich immer sofort alles gegenseitig zu erzählen bevor man sich überhaupt selbst reguliert hat. wir haben also dann den kontakt etwas angepasst und eher auf alle paar tage/einmal die woche reduziert.

es hat sie getriggert, dass ich

- in einer beziehung war (waren ihre 5 anderen freundinnen auch alle)

- teilzeit arbeite (könnte sie auch machen wenn sie wollen würde und ich würd mich ja auch freuen wenn ich leistungsfähig genug für vollzeit wäre

- immer noch die gleichen probleme habe wie früher (hat eine andere freundin von ihr ebenfalls, bei der stört sie das nicht)

- ihr mal geschrieben habe als ich in einer ziemlichen krise war (hatte ich davor monatelang nicht mehr getan) und mich bis sie geantwortet hat schon selbst reguliert hatte durch eine ablenkung von der ich ihr dann noch geschrieben habe (da meinte sie ich lenke ab)

- sie denkt dass ich sie brauche um mich bei meinen probleme zu trösten und mir halt zu geben (brauche ich nicht, ich komme problemlos wochen- und auch monatelang allein bzw mit therapie klar und schreibe ihr von meinen problemen häufig mehr als update als weil ich da grad hilfe brauche, und ich bin halt auf nachfrage ehrlich und antworte nicht einfach mit "mir gehts gut und dir?" wenn das eben nicht der fall ist)

- sie den eindruck hat dass sie bei mehr kontakt immer mit mir immer verleitet ist über ihre eigenen probleme zu reden (was kann ich da dafür?)

freundin nummer 1) ist aufgrund ständiger unzufriedenheit mit dem leben und sich selbst auch in therapie

  1. freundin nummer 2:

fand es zu anstrengend dass ich gern häufiger kontakt gehabt hätte als einmal im monat und

dass ich häufig probleme hatte - sie hat aber eine freundin, die sie einmal die woche trifft und die auch immer probleme hat und davon erzählt.

freundin nummer 2 ist nicht in therapie da sie keine zeit dafür hat, hat aber schon auch paar probleme mit dem selbstwert und bindung und "alles-allein-schaffen-müssen"

Darf ich mir diesbezüglich verarscht vorkommen, oder haben die beiden zwischen den zeilen eigentlich irgendwas anderes kommuniziert was sie gestört hat bzw überhöre ich vielleicht irgendwelche grenzen oder bedürfnisse die sie äußern?

gibt es irgendein Geheimnis bei zwischenmenschlichen beziehung das ixh übersehen habe?

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u/Antique-Ebb-7124 — 5 days ago