Meine Mitarbeiterin instrumentalisiert die "gutgläubigen Kollegen"
Hallo zusammen,
ich bin hier mit einem Problem, dass ich mir von der Seele reden muss. Ich weiß das ich es ansprechen muss, aber ich tue mich mit der Art und Weise schwer.
Kurz zu mir, ich bin erst seit 4 Monaten Teamleiterin eines Teams das neu aufgebaut wird. Also auch mit Quereinsteigern. Die einzigen die sich mit dem Beruf auskennen bin ich und die andere Kollegin in meinem Team. Ich nenne sie mal Frau K. Frau K hat sich auch auf meine Stelle beworben.
Da in meinem Team alles Quereinsteiger sind ist aktuell Home-Office für niemanden eine Option, weder für mich noch Frau K.
Frau K spricht es jedoch immer wieder bei mir an. Bis jetzt habe ich es abgelehnt, da es nicht möglich wäre 10 Quereinsteiger auf eine Person abzuladen. Es ist ja jetzt schon schwierig. Außerdem gibt es einen Grund warum Frau K kein Home-Office mehr hat. Sie hatte in der vorherigen Abteilung welches, hat aber daneben noch andere Tätigkeiten für ein Schneeballsystem erledigt. Ab da wurde es ihr entzogen.
Gestern kam einer der Quereinsteiger auf mich zu. Herr A hat mich gefragt warum Frau K kein Home-Office hat. Ich habe mich total gewundert, warum er für eine andere Person fragt und nicht für sich oder auch die Allgemeinheit.
Nun jaaa, anscheinend hat Frau K immer wieder sowas bei ihm anklingen lassen, dass es selbst auf die Idee gekommen sein soll für sie bei mir nach Home-Office zu fragen.
Sehr unverständlich da Frau K um die 50 ist und immer versucht alles durchzusetzen und auch mich regelmäßig in Frage stellt.
Es sei denn man denkt darüber nach wen sie gefragt hat. Herr A ist ein junger Mann mit eher weniger Selbstvertrauen, der von den Spielen im Büro keine Ahnung hat. Er nimmt alles so wie es kommt und ist einfach zu jedem lieb, sehr harmoniebedürftig aber auch sehr korrekt.
Mit der Vorgeschichte von Frau K Kann ich nicht anders als zu sagen, sie hat ihn instrumentalisiert.
Ich habe Herr A darüber Vorsichtig informiert und tatsächlich meinte er seine Freundin hat ihm auch alleine von Erzählungen geraten, sich von ihr Fern zu halten.