

Hallo Zusammen,
wir hatten heute endlich einen Termin bei einem neuen Tierarzt bezüglich der Verdauungsprobleme unserer ehemaligen Straßenhündin und dabei sind die angefügten Röntgenbilder entstanden.
Ich bin total schockiert und habe es nicht kommen sehen. Als wir sie zu uns geholt haben, hat sie ab und an etwas gehumpelt nachdem sie viel gerannt ist aber nach ein bisschen Grünlippmuschelpulver bestand das Problem nicht mehr. Sie tobt supergerne und zeigt keinerlei Schmerzen. Gestern zB ist sie mit einem Hundefreund viel rumgerannt und hat viel gespielt, aber weder gestern noch heute scheint sie schlecht drauf zu sein.
Laut Tierärztin ist das jedenfalls der Auslöser für ihre Pobleme, die sich wie ein träger Enddarm äußern (Zu einem Teil gewiss, der alleinige Auslöser wird die Fehlestellung aber definitiv nicht sein). Nun soll sie täglich Schmerzmittel nehmen und eventuell operiert werden (Vorausgesetzt der Chirurg, den sie uns empfohlen hat, würde sich dessen annehmen).
Ich bin am Boden zerstört und total überfordert mit der Situation. Ist hier eine OP wirklich sinnvoll oder könnte man ihre Lebensqualität damit sogar verschlechtern? Machen die täglichen Schmerzmittel Sinn, wenn sie gar keine Schmerzsymptome zeigt?
Ich werde mich definitiv mit dem Chirurgen in Kontakt setzen, möchte mich aber gerade einfach ein bisschen austauschen, da ich echt platt bin.