Suche Testleser für meine kurze Geschichte
Das Genre vom Text lässt sich denke ich am besten als Apokalyptischer Fantasy-Horror beschreiben. Stark inspiriert von Herr der Ringe und den Spielen von FromSoft. Zielgruppe wären also Leute, die auch genau das interessant finden. Es handelt sich um ca. 950 Wörter.
Zusammenfassung: Ein Reisender gelangt nach einer langen Reise in den Garten von Ehtegel, dem Herrn des Todes. Dort findet er sein Ende.
Ich würde gerne zu folgenden Punkten etwas Feedback bekommen:
- Wie ist die Prosa? Ich bin kein Autor und habe noch nicht viel Schreiberfahrung. Daher ist das für mich der wichtigste Punkt.
- Atmosphäre. Ich habe das Album "The Death we Seek" von der Band Currents gehört und speziell das Cover hat mich inspiriert. Es ist zwar KI-generiert (hat damals für Kontroversen gesorgt) aber ich hatte schon vorher einige Ideen im Kopf für eine (Kurz)Geschichte und das mir ein bisschen eine Richtung gegeben, wenn das Sinn macht.
Wie kommt die Atmosphäre rüber? Interessant oder eher Over the Top und klischeehaft? Ich bin ein großer Fan von sowohl dem Herr der Ringe als auch der Spiele von FromSoft. Daher finde ich diese düstere fast apokalyptische Atmosphäre sehr spannend.
- Bedeutung und Handlung: Auch sehr wichtig für mich. Ich hatte diese Idee eines Reisenden, der durch einen Schicksalsschlag dazu gezwungen wird, ans Ende der Welt und Zeit zu reisen. Auf dem Weg dahin kann er weitere Personen kennenlernen, aber die meiste Zeit ist er alleine. Aber was hat das zu bedeuten? Was passiert mit Otho und was ist ihm in der Vergangenheit passiert? Genau weiß ich es selber noch nicht. Ich habe da die eine oder andere Idee aber vielleicht gibt es hier noch Denkanstöße. Ich denke, es könnte tatsächlich eher eine Art Strafe sein. Denn er wird zwar von seinen Qualen erlöst und liegt friedlich im Gras mit seinen Sinnen, die er wiederbekommen hat. Aber genau das ist ja hier auch irgendwie eine Strafe, denn er grübelt und versteht nicht, und das für immer.
Und ist das überhaupt eine interessante Idee? Oder eher nicht.
Und für die weitere Handlung: Wie schreibt man eine Reise eines einzelnen, ohne dass es langweilig wird? Es wird viel Einblicke ins Innere geben, schätze ich?