
r/schweiz

The bronze maiden eternally watching over the sapphire sea.
Ich wurde heute in der Schweiz aus meiner IT-Stelle freigestellt und weiss ehrlich gesagt nicht mehr weiter.
Ich arbeitete fast 3 Jahre für einen deutschen Familienbetrieb in der Schweiz. Wir waren ein 3-köpfiges IT-Team. Mein Chef arbeitet dort seit über 20 Jahren, die andere Kollegin seit etwa 10 Jahren. Ich kam als dritte Person dazu, weil die Firma und die Anzahl Mitarbeiter gewachsen sind.
Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass meine Anwesenheit nicht erwünscht war. Es gab praktisch keine richtige Einarbeitung, keine Dokumentation und keine klare Übergabe der Aufgaben. Trotzdem habe ich mich extrem engagiert, vieles selbst beigebracht und versucht, moderne Prozesse und Ideen einzubringen.
Mit der Zeit lief es für mich eigentlich gut und ich bekam positives Feedback von anderen Mitarbeitern. Genau da begann die Situation meiner Meinung nach zu kippen. Die Kollegin sah mich zunehmend als Konkurrenz. Kurz darauf wurde sie zur Teamleiterin gemacht und plötzlich musste jede Kommunikation und jedes Projekt über sie laufen. Projekte wurden gestoppt oder blockiert, Entscheidungen kontrolliert und es begann extremes Micromanagement.
Währenddessen hatten die anderen viele Freiheiten wie spontane freie Tage oder häufiges Homeoffice, während ich ständig kontrolliert wurde.
Als ich irgendwann genug hatte, beantragte ich ein Gespräch. Dort wurde alles abgestritten und mir wurde gesagt, ich solle mich um meine eigenen Dinge kümmern.
Heute wurde ich dann vom Direktor und meinem Chef freigestellt. Einen wirklichen Grund bekam ich nicht. Es hiess nur, dass sich die Kollegin im Team nicht wohlgefühlt habe und das Team „ersetzen wollte“.
Nach fast 3 Jahren voller Einsatz fühlt sich das einfach extrem unfair an.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen in der Schweiz gemacht? Gibt es Möglichkeiten, gegen so etwas vorzugehen oder zumindest eine missbräuchliche Kündigung prüfen zu lassen, auch wenn man keinen Rechtsschutz oder viel Geld hat?
Farmy Alternative
Is there any alternative to Farmy in Luzern? I haven’t been in a supermarket in six years and I’m not keen on going back.
I found some in Zürich but unfortunately not Luzern.
*I don’t like coop/migros
thanks a lot
Looking for a model couple! ✨
As we all know, Switzerland boasts some of the most beautiful landscapes and views on earth. I’m looking for a couple interested in modelling for a session, no charge and no modelling experience required - I am there to pose and guide you through the whole experience!
I have attached some photos of my previous work for reference - I look forward to working with some of you 😊
Can anyone guess where this is? went there two weeks ago and honestly loved it so much. You guys seriously need to add this place to your bucket list
50% der Arbeitslosen sind Ausländer
Das stimmt.
Trotzdem Arbeiten die Ausländer in der Schweiz mehr als die Schweizer!
Lasst euch nicht von der plumpen Propaganda beeinflussen.
Another view of the Aletsch Glacier [OC]
Taken from a light aircraft near Bettmerhorn ✈️
I got into photography very recently and shot this beautiful view just 10 km south of the northernmost point of Switzerland.
Canon EOS 1100D / EF75-300mm (160mm f/5.0 1/1000s ISO 160)
Die Schweiz hat kein Problem mit qualifizierten Arbeitskräften. Auch mit der Initiative können Menschen einwandern, die unser Land wirklich braucht. Der Unterschied ist: Zuwanderung soll wieder gesteuert werden – statt einfach jedes Jahr weiterzulaufen.
Das ist besonders wichtig für junge Stellensuchende. Wenn der Arbeitsmarkt ständig durch zusätzliche Konkurrenz von aussen erweitert wird, steigt der Druck auf Berufseinsteiger, Lehrabgänger und junge Fachkräfte. Eine kontrolliertere Zuwanderung würde diesen Druck spürbar verringern, ohne notwendige Fachkräfte auszuschliessen.
Mehr Bevölkerung bedeutet zudem nicht nur mehr Arbeitskräfte. Sie bedeutet auch mehr Wohnungen, mehr Verkehr, mehr Schulraum, mehr Spitäler, mehr Energiebedarf, mehr Verwaltung und mehr Druck auf Kulturland und Infrastruktur.
Die Initiative ist deshalb keine Abschottung, sondern eine Notbremse. Sie zwingt die Politik, Prioritäten zu setzen: Welche Zuwanderung braucht die Schweiz wirklich? Welche kann sie verkraften? Und wer trägt die Folgekosten?
Wachstum ist nicht automatisch Wohlstand. Entscheidend ist, was pro Kopf bleibt: Lebensqualität, bezahlbarer Wohnraum, funktionierende Infrastruktur und politische Steuerbarkeit.