
65 % der 16- bis 39-Jährigen sprechen inzwischen mit Chatbots über ihre psychischen Probleme.
Ja, das ist natürlich nicht dasselbe wie echte Hilfe. Aber Was soll man denn machen, wenn man sich nicht ernst genommen fühlt oder die Krankenkasse die Anträge ablehnt? Und dann sitzt man da nachts allein und das Einzige, was sofort antwortet, ist Chatty. Manchmal ist das besser als gar keine Hilfe.
Aber was, wenn die Leute sich nur noch darauf verlassen? Was, wenn falsche oder unpassende Antworten kommen? Und wieso schaffen wir es als Gesellschaft nicht, echte Hilfe genauso zugänglich zu machen? Für viele geht es gar nicht darum, "lieber mit einer KI zu reden". Sondern darum, dass es oft die einzige Option ist.
Habt ihr schon mal mit Chatbots über eure mentale Gesundheit gesprochen? Hat es geholfen?