



Kleinstadt im Stuttgarter Speckgürtel - immer teuer, aber sowas wildes habe ich schon eine Weile nicht gesehen
https://www.immoscout24.ch/mieten/4003092592
Für 64m2 hier sogar recht günstig... 1100CHC=1200€
EDIT: hier noch der Link zum virtuellen Rundgang: https://youtube.com/shorts/Zt40_08v6ns
Früher musste man als Käufer 5% zzgl. Mwst. zahle, der Verkäufer nichts.
Dann hieß es, der Makler solle fair auf Käufer und Verkäufer aufgeteilt werden, was grundsätzlich auch eine gute Idee ist.
Ich sehe allerdings immer wieder, dass die Gesamtprovision DEUTLICH gestiegen ist.
Hier ja fast verdoppelt, da sowohl Käufer als auch Verkäufer die 5% zahlen müssen.
Richtige Verarsche.
Na wer hat Bock sich richtig was ans Bein zu binden?
https://www.immowelt.de/expose/ce154e27-0821-4af2-bf21-903a5e339bf1
In Scheiß Wiesbaden Nordenstadt. Kein Neubau. Nix Wiesbaden Innenstadt. Mit kleinem 350qm Grundstück. Für 1.3 Mio. 😂 Wer kauft diesen Mist?
Was löst so ein Betonklotz in euch aus? Würdet ihr gerne in so etwas leben?
Ist das eine dieser Schrottimmobilien, bei denen deutsche B-Promis ihr Vermögen versenkt haben?
Ich finde es einfach frech.
Dieses Angebot habe ich bei ImmoScout24 gefunden:
Details
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Kaltmiete 16,96 €/m²: 559,55 €
Zimmer: 1
Wohnfläche: 33 m²
Warmmiete: 699,55 €
40217 Friedrichstadt, Düsseldorf
Hallo zusammen,
ich poste das für eine Freundin, die dringend Rat zu ihrer Wohnsituation benötigt. Sie hat seit 2008 eine Wohnung angemietet in der es weder Badewanne noch Dusche gibt. Früher ist das nicht so aufgefallen, weil ihr Lebensgefährte die andere Wohnung bewohnt hat und sie quasi eine Wohnung über zwei Stockwerke bewohnt haben. Die untere Wohnung hat kein Bad und die obere keine Küche - von den Mindestvoraussetzungen ist das eine Wohnung. Seit der Ex ausgezogen ist, hat der Vermieter die Wohnungen getrennt. Sie muss jetzt seit einiger Zeit das Bad im oberen Stockwerk separat für Betrag 50,- € anmieten und dafür die vollen Nebenkosten von 215€ (so wie ich das sehe - für die ganze Wohnung) dazu bezahlen. Der Vermieter hat den Flur sowie den Treppenaufgang in den Quadratmetern eingerechnet, die sie bezahlen muss. Sie bekommt 2 verschiedene Jahresabrechnungen für die Nebenkosten, fur die beiden Wohnungen (macht ja Sinn).
Sie muss für beide Wohnungen Hausmeisterservice, Müllgebühren usw. bezahlen. Die Nebenkosten steigen von Jahr zu Jahr und sie musste jetzt 2 Jahre in Folge mehr als 500€ nachzahlen. Ingesamt zahlt sie für 60 qm 350 € monatlich und das Bad / Flur / Treppe nochmal 21qm (zuviel) 215€ Nebenkosten monatlich.
Ist das alles so überhaupt zulässig?
Edit: Sie war wegen der Sache vor ein paar Jahren bei einem Anwalt, der meinte aber nur das solle sie vergessen, weil der Mietvertrag so alt sei, da würde sie vor Gericht verlieren (was ich persönlich für Schwachsinn halte).