
Save the Stream: Fabian Lehr am 15.04. zu Gast bei Heissapapa
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Ole reagiert zum Podcast von Springer-Zögling Paul Ronzheimer.
In dieser Folge spricht Ronzheimer mit dem Lieblingsjournalisten der antideutschen und proisraelischen "linken" Szene in Deutschland, Nicholas Potter, über den Zionismusbegriff.
Artikel zu Potter:
https://www.jungewelt.de/artikel/519668.ideologieproduktion-autorit%C3%A4res-jagdfieber.html
Artikel zu Ronzheimer und seinen Verbindungen zu Netanjahu
(Ausschnitt; Amir Oren, Militärexperte bei »Haaretz« schreibt, Ronzheimer halte sich »regelmäßig in Netanyahus Büro« auf, und habe den Premier rund ein halbes Dutzend Mal in den vergangenen Jahren interviewt: »Wenn Netanyahu eine Botschaft an die israelische Öffentlichkeit senden will, ohne harte Fragen zu riskieren, wie bei einem professionellen Interview von vor Ort, dann geht er zur ›Bild‹)
Bist du noch Köter, oder wehrst du dich schon?
Gesehen bei: https://www.instagram.com/thesimondavid/reel/DWtkfSZjQQW/
Die amerikanische Journalistin Abbey Martin zu ihren Eindrücken vor Ort.
>Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben eingeräumt, dass sie sich auf ein ‚Worst-Case-Szenario‘ einer nuklearen Bedrohung vorbereiten, sollte der Krieg der USA und Israels mit dem Iran eskalieren.
>Hanan Balkhy, WHO-Regionaldirektorin für den östlichen Mittelmeerraum, erklärte, dass die Mitarbeiter angesichts der Entscheidung von Präsident Donald Trump, den Iran in einer gemeinsamen Kampagne mit Israel zu bombardieren, hinsichtlich eines nuklearen Zwischenfalls weiterhin ‚wachsam‘ bleiben.“
>„Das Worst-Case-Szenario ist ein nuklearer Zwischenfall, und das ist es, was uns am meisten Sorgen bereitet“, sagte Balkhy gegenüber Politico. „So sehr wir uns auch vorbereiten, es gibt nichts, was den Schaden verhindern kann, der auf die Region - und im Falle eines Falles auf die ganze Welt - zukommen wird; und die Folgen werden über Jahrzehnte andauern.“
>Die Beamtin erklärte gegenüber dem Medium, dass sich die Mitarbeiter der Vereinten Nationen auf einen Vorfall im „weiteren Sinne“ vorbereiten, was sowohl einen Angriff auf eine Atomanlage als auch den Einsatz einer Atomwaffe einschließe. „Wir denken darüber nach und hoffen einfach inständig, dass es nicht passiert“, fügte Balkhy hinzu.
>Infolge der Bombenkampagne im Nahen Osten frischt die WHO laut einem Bericht von Politico das Wissen ihres Personals darüber auf, wie im Falle eines nuklearen Zwischenfalls zu reagieren ist, und stellt Leitlinien zu den langfristigen Gesundheitsrisiken bereit, die mit einer Strahlenbelastung verbunden sind. https://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/iran-nuclear-weapons-who-warning-b2941153.html
Zur Erinnerung: Anfang des Jahres hat das Bulletin of the Atomic Scientists die "Doomsday Clock", die Weltuntergangsuhr, auf 85 Sekunden vor Mitternacht gestellt:
>Vor einem Jahr warnten wir davor, dass die Welt einer globalen Katastrophe gefährlich nahe sei und dass jede Verzögerung bei der Kursumkehr die Wahrscheinlichkeit eines Unheils erhöhe. Anstatt diese Warnung zu beherzigen, sind Russland, China, die Vereinigten Staaten und andere Großmächte stattdessen zunehmend aggressiv, gegnerisch und nationalistisch geworden. Hart erkämpfte globale Übereinkommen brechen zusammen, was einen „Winner-takes-all“-Wettbewerb der Großmächte beschleunigt und die internationale Zusammenarbeit untergräbt, die für die Verringerung der Risiken eines Atomkriegs, des Klimawandels, des Missbrauchs der Biotechnologie, der potenziellen Bedrohung durch künstliche Intelligenz und anderer apokalyptischer Gefahren entscheidend ist. Viel zu viele Staatsführer sind selbstgefällig und gleichgültig geworden und haben in vielen Fällen eine Rhetorik und eine Politik angenommen, die diese existenziellen Risiken eher beschleunigen als abmildern. Aufgrund dieses Versagens der Führung stellt das Science and Security Board des Bulletin of the Atomic Scientists die Weltuntergangsuhr heute auf 85 Sekunden vor Mitternacht -so nah an einer Katastrophe wie noch nie zuvor.“