Pluribus Ende Theorie
Okay, kurze Idee für ein mögliches Pluribus-Ende, die mir nicht aus dem Kopf geht:
Alle werden am Ende wieder normal… aber eigentlich nur wegen Carol, weil sie sich so dagegen gewehrt hat und dadurch die Verbindung kaputt geht.
Klingt erstmal wie ein gutes Ende. Aber während dieser Verbindung war die Menschheit irgendwie besser: mehr Verständnis, weniger Ego, alles verbundener. Und danach ist wieder alles wie vorher, also eher… beschissen.
Und das Heftigste: Nur Carol erinnert sich daran.
Für alle anderen hat sie die Welt gerettet. Für sie selbst fühlt es sich vielleicht so an, als hätte sie etwas Wertvolles zerstört. Vorallem weil sie ja auch eine tiefe Beziehung zu dem Virus aufgebaut hat.
Sie schreibt danach noch ein mega gutes Buch, aber die Ideen kommen eigentlich aus diesem kollektiven Zustand, nicht nur von ihr.
Findet ihr, das wäre ein gutes Ende oder einfach zu deprimierend?