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Besucherinformationen // Young TGP Hockenheimring 2026
hockenheimring.deYOUNG TGP HOCKENHEIMRING ÖFFNET FAHRERLAGER FÜR EXKLUSIVES TRUCKER CAMP
Die Vorfreude auf die Premiere der neuen Deutschen Truck-Racing-Serie am kommenden Wochenende auf dem Hockenheimring ist groß – auch in der Truck-Community. Nachdem in den vergangenen Tagen vermehrt Anfragen zu LKW-Stellplätzen und Trucker-Camp-Möglichkeiten eingegangen sind, reagieren die Veranstalter nun mit zusätzlichen Kapazitäten vor Ort.
Ein besonderes Highlight: Die ersten 40 LKW inklusive Auflieger erhalten die einmalige Möglichkeit, direkt im Fahrerlager des Young TGP zu stehen und das Event hautnah mitzuerleben – mitten im Herzen des Geschehens.
Die ersten 40 LKW die innerhalb der vorgesehenen Einfahrtszeiten eintreffen, werden direkt ins Fahrerlager geleitet. Die Vergabe folgt nach dem Prinzip „First come, first serve“.
Young TGP Hockenheimring: Wenn Truck Racing auf Festival-Feeling trifft
Truck Racing, elektronische Musik und Festival-Vibes – mit dem Young TGP Hockenheimring feiert am 16. und 17. Mai 2026 ein neues Eventformat seine Premiere auf dem Hockenheimring.
ADAC Hockenheim Historic 2026 // Große Kulisse für historische Rennsport-Legenden
Der Duft von Reifengummi und Benzin, eine betörende Soundkulisse über alle Frequenzen, wunderschöne Rennwagen aus verschiedensten Kategorien und Epochen, eine imposante Zuschauerkulisse und beste Stimmung im Fahrerlager und auf den Rängen – die „ADAC Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ hielt auch bei ihrer 21. Auflage alles, was sich Rennsportfans von einer der bedeutendsten Classic-Veranstaltungen Europas versprochen haben. Bei bestem Frühlingswetter strömten rund 46.000 Besucher an den drei Veranstaltungstagen zum Hockenheimring Baden-Württemberg, um sich dem Zauber vergangener Rennsporttage hinzugeben.
Kommentar von Christian Menath: "Endlich Rettung! Die Formel 1 ist wieder auf dem richtigen Weg!"
Die Formel 1 macht eine Rolle rückwärts: Wegen Energie-Armut wird der Benzinhahn wieder aufgedreht. Die Rettung ist nah, meint Formel-1-Ressortleiter Christian Menath.
Etwa 2.000 Menschen haben in Padua Abschied von Alex Zanardi genommen. Zahlreiche Größen aus der Sportwelt erwiesen dem ehemaligen Formel-1-Piloten die letzte Ehre.
Der Countdown für die „ADAC Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ vom 8. bis 10. Mai 2026 läuft. Das Fahrerlager platzt angesichts von einem Dutzend Rennserien mit mehr als 500 Rennfahrzeugen der verschiedensten Epochen und Kategorien aus allen Nähten. Die Organisatoren rechnen zur 21. Auflage der beliebten Classic-Veranstaltung wie in den Vorjahren mit breitem Publikumsinteresse an den drei Veranstaltungstagen.
Die Rennserien der ADAC Hockenheim Historic lassen jeden Motorsportfan ins Schwärmen geraten: Historic Racecar Association, Lurani Trophy, DMV Formel Vau, BOSS GP, Gebhardt Ginetta Nordic Championship, Velom Sportscar Supercup by Interwetten SCC, DRM-Revival, Tourenwagen Golden Ära, CLASS 1 Revival, Golden Ära Classic Cup sowie der Raceclub Germany mit Specials wie Läufen des Team FNT – hier findet jeder Besucher etwas zum Staunen und Erleben.
Wenn es darum geht Racing mit allen fünf Sinnen zu erleben, ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen und dabei einfach eine gute Zeit an der Rennstrecke zu erleben, und das gerne auch mit der ganzen Familie – dann ist die „ADAC Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ perfekt umschrieben.
Die Veranstaltung, die jährlich zu Ehren des schottischen Formel-1-Weltmeisters Jim Clark stattfindet, begeisterte jährlich mehr als 35.000 Fans.
Besucher können sich auch bei der nächsten Ausgabe des Events auf einen passenden Mix aus historischen Formel-, Touren und Supersportwagen freuen.
Neben der Motorsport-Action bietet sich bei der ADAC Hockenheim Historic auch die einzigartige Gelegenheit, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten, Geschichten von Rennlegenden zu hören und die Schönheit der klassischen Fahrzeuge aus direkter Nähe im offenen Fahrerlager zu bewundern. Das große Automobil-Markenclub-Treffen, Oldtimer-Ausstellungen sowie spannende Sonderthemen machen diese hochklassige Veranstaltung komplett.
Am vergangenen Wochenende absolvierte das ADAC Racing Weekend auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg seinen Auftakt in die Saison 2026. In der Porsche Sprint Challenge Deutschland GT3 gewann Jan Antoszewski (Porsche 911 GT3 Cup (992)) beide Läufe, in der Porsche Sprint Challenge Deutschland GT4 hießen die Sieger Nikodem Sobczyk und Rasmus Vendelbo (beide Porsche Cayman GT4 RS Clubsport (982)). Alex Mohr (VW up! GTI) war in den beiden Heats des ADAC Tourenwagen Junior Cup nicht zu bezwingen, während Thomas Westarp (Audi R8 GT3 Evo II) zweimal den größten Pokal in der Spezial Tourenwagen Trophy (STT) mitnahm. In der Youngtimer Trophy ließen sich Adrian Remmele (Opel Kadett C Coupe GT/E) und Ingo Pütz (Porsche 911 RSR) als Sieger feiern, in der Cup & Tourenwagen Trophy waren Sascha Faath (BMW E92 M3) und Thomas Plum (Porsche 911 GT3 Cup) die besten Teilnehmer.
Das Regenchaos blieb der Formel 1 in Miami fern, nicht aber die Turbulenzen. Schon auf der fünften Runde des Rennens kam es hier zu einem Schockmoment, als Pierre Gasly sich durch einen Kontakt mit Liam Lawson in der Haarnadel überschlug. Eine scheinbar einfache Schuldfrage verkompliziert sich durch eine verrückte Lawson-Ausrede nach dem Rennen.
Für Gasly ging die Situation zum Glück glimpflich aus. Es passierte kurz vor dem Scheitelpunkt von Kurve 17. Er hatte sich außen in der Bremszone an Lawson vorbeigebremst, doch der Racing Bull verzögerte nicht und rauschte dem Alpine mit stehenden Reifen in die Seite. Es folgte ein klassischer Formelsport-Unfall: Rad-an-Rad-Kontakt hebelte Gasly aus und stellte ihn auf den Kopf. "Ich muss sagen, dass ich ziemliche Angst hatte, weil ich ohne Kontrolle in der Luft war und mit dem Heck voran in die Bande geflogen bin, also wusste ich nicht, wo ich landen würde, und das war nicht angenehm", beschreibt es Gasly. Zum Glück landete das Auto richtigrum, halb auf der TecPro-Absperrung. Gasly konnte aussteigen.
Als Lawson kurz darauf vor die Presse tritt, hat er kein Schuldeingeständnis im Gepäck, im Gegenteil: "Ich bin in die Kurve rein, und als ich bremste, habe ich das Getriebe verloren. Ich bin in den Leerlauf, hatte quasi gar keine Gänge, und konnte nicht mehr verzögern." Ein Blick auf die Wiederholung bestätigt alles an Lawsons Geschichte. Als er vor Kurve 17 auf die Bremse trat und begann runterzuschalten, brach der fünfte Gang. Das Getriebe ging prompt in den Anti-Stall-Modus. Ohne die zusätzliche Motorbremswirkung konnte Lawson jetzt aber unmöglich den Unfall verhindern. Das Auto blieb auch danach mehrere Sekunden im Anti-Stall-Modus.
Aufreger beim Sprint-Qualifying der Formel 1 in Miami: Alex Albon verstößt gegen die Streckenlimits und fährt trotzdem in SQ2 mit. Ärger beim geschröpften Racing-Bull-Piloten Liam Lawson.
Mercedes ist geschlagen, McLaren ist zurück! Lando Norris prügelt die WM-Führenden im Sprint-Qualifying der Formel 1 in Miami. George Russell desolat.
Der Miami Grand Prix könnte sprichwörtlich ins Wasser fallen, denn über dem sonst so sonnigen Sunshine State Florida ziehen dunkle Wolken auf. Die Regenwahrscheinlichkeit für den Formel 1-Sonntag beträgt im Moment 90 Prozent. Regen an sich wäre normalerweise kein großes Problem, würde er nicht in Form eines Unwetters niedergehen, und das ausgerechnet in Miami.
Die Vorbereitungen für die „ADAC Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ biegen auf die Zielgerade ein. Zwölf Rennserien mit mehr als 500 Boliden der verschiedensten Epochen und Kategorien lassen auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg den Glanz vergangener Rennsport-Tage neu erstrahlen. Im Vorjahr pilgerten mehr als 45.000 Besucher an den drei Veranstaltungstagen zur legendären Rennstrecke, um sich dem optischen und akustischen Genuss eines der größten Classic-Events des Kontinents hinzugeben. Sie werden auch bei der 21. Auflage der Veranstaltung vom 8. bis 10. Mai nicht enttäuscht werden. Ob Formel-, Touren- oder Sportwagen – bei der ADAC Hockenheim Historic kommt jeder Motorsportfan voll auf seine Kosten.
Seit seiner Eröffnung ist das Hotel Motodrom an der Start- und Zielgeraden des Hockenheimrings ein Ort, an dem Gastlichkeit auf Rennsport trifft, Rennlegenden ein- und ausgehen und Motorsportgeschichte greifbar wird. Mehr als ein halbes Jahrhundert später läutet das Traditionshaus nun ein neues Kapitel seiner Geschichte ein: Vor wenigen Tagen sind die Umbauarbeiten des Restaurantbereichs zum künftigen „Motorworld Inn Hockenheimring“ gestartet, einem Erlebnisrestaurant im charakteristischen Motorworld-Stil und neuem Treffpunkt für Motorsportfans, Genießer und Businessgäste. Die Eröffnung ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen.