Ich verstehe das nicht. Kann mir jemand logische Argumente nennen?
Beim Googlen steht hier nur:
„weil sie aufgrund ihres besonderen Dienstverhältnisses Anspruch auf Beihilfe haben. Ein Wechsel in die GKV ist zwar möglich, oft aber teurer, da der Dienstherr dort meist keinen Beitrag zahlt.“
Wenn sogar der Dienstherr, der über die GKV entscheidet es für seine Mitarbeiter so unattraktiv macht, spricht das doch nur für die PKV oder? Also auch für alle die das sich leisten können. Ich verstehe nicht warum es für Spitzenverdiener als unsolidarisch gilt, wenn der Staat es so vorlebt? Kann mir jemand, wie bei der Pension, finanzielle Gründe nennen? Bsp: Die gesetzliche Rente kann sich der Staat nicht leisten, weil er über Jahre nichts eingezahlt hat.