u/No_Analysis4572

Mindset: Im Leben musst du lernen, dich so teuer wie möglich zu verkaufen/Mindset: In life you have to learn to sell yourself for as much as possible .

Mindset: Im Leben musst du lernen, dich so teuer wie möglich zu verkaufen/Mindset: In life you have to learn to sell yourself for as much as possible .

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Rechne einmal nach:

40 Stunden pro Woche über etwa 45 Arbeitsjahre ergeben ungefähr 93.600 Arbeitsstunden. PS. Deinen Urlaub arbeitest Du mit ein!

Das bedeutet: Du hast nur eine begrenzte Anzahl an Stunden, die du in deinem Leben verkaufen kannst. Die Frage ist nur: Verkaufst du diese Stunden billig an einen Chef — oder teuer an deine eigenen Kunden?

Natürlich will jeder immer den günstigsten Preis bezahlen. Das ist mir allerdings erst in den letzten Jahren wirklich bewusst geworden.

Hinzu kommt, dass ich in einem der ärmsten Bundesländer Deutschlands und zusätzlich noch in einem der ärmsten Landkreise lebe. Die Löhne und Immobilienpreise sind hier vergleichsweise niedrig — und trotzdem für viele Menschen kaum bezahlbar.

Wenn ich heute darüber nachdenke:

Mein ehemaliger Arbeitgeber zahlte vor sieben Jahren 13,50 € Stundenlohn — gerade einmal etwa 80 % vom Tariflohn. Die Löhne wurden bis heute kaum verbessert. Mittlerweile arbeitet dort ein Großteil der Belegschaft fast zum Mindestlohn — trotz harter körperlicher Arbeit im 4-Schichtsystem.

Damals lag mein Jahreseinkommen bei ungefähr 24.000 €.

Durch meine Selbstständigkeit konnte ich mein Einkommen inzwischen auf etwa 40.000 € steigern — mit deutlich mehr Freiheit und Perspektive.

Viele meiner ehemaligen Kollegen haben diese Chance nie genutzt. Nicht weil sie es nicht könnten, sondern weil sie sich nicht trauen, aus der Komfortzone der schlecht bezahlten Lohnarbeit auszubrechen.

Mein Rat an dich:

Mach es dir niemals zu bequem. Halte immer Ausschau nach besseren Möglichkeiten. Denn niemand wird kommen und deinen Wert für dich steigern — das musst du selbst tun.

Als ich irgendwann erkannt habe, dass selbst die Gewerkschaft meine persönlichen Interessen nicht wirklich vertritt, bin ich ausgetreten und habe angefangen, diesen monatlichen Beitrag stattdessen in Bitcoin zu investieren.

Denn je finanziell unabhängiger du wirst, desto weniger kann dich ein Arbeitgeber unter Druck setzen, deine begrenzte Lebenszeit billig zu verkaufen.

Am Ende bist du — so oder so — ein Händler.

Die Frage ist nur, zu welchem Preis du deine Arbeitsstunden verkaufst und wer am meisten davon profitiert.

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English

Do the math:

40 hours per week over approximately 45 working years equals roughly 93,600 working hours. P.S. You count your vacation time as working hours!

This means: You only have a limited number of hours you can sell in your lifetime. The only question is: Do you sell these hours cheaply to a boss—or expensively to your own clients?

Of course, everyone always wants to pay the lowest price. However, I've only really become aware of this in recent years.

In addition, I live in one of the poorest states in Germany and also in one of the poorest districts. Wages and property prices are comparatively low here—and yet still barely affordable for many people.

When I think about it now:

Seven years ago, my former employer paid €13.50 per hour—just about 80% of the standard wage. Wages have hardly improved since then. Now, a large part of the workforce there is working for almost minimum wage—despite doing hard physical labor in a four-shift system.

Back then, my annual income was around €24,000.

Through self-employment, I've since been able to increase my income to about €40,000—with significantly more freedom and prospects.

Many of my former colleagues never took advantage of this opportunity. Not because they couldn't, but because they don't dare to break out of the comfort zone of low-paying wage labor.

My advice to you:

Never get too comfortable. Always be on the lookout for better opportunities. Because no one is going to come along and increase your value for you—you have to do that yourself.

When I eventually realized that even the union wasn't truly representing my personal interests, I resigned and started investing that monthly fee in Bitcoin instead.

Because the more financially independent you become, the less pressure an employer can have to sell your limited time cheaply.

In the end, you're a trader one way or another.

The only question is at what price you sell your hours and who benefits the most.

Quelle

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 12 hours ago

Vor dem Krypto-Bullenmarkt: braucht es eine “Bereinigung/Before the crypto bull market: is a “cleanup” needed?

Ben Cowen warnt vor einem anstehenden Altcoin-Massaker. Warum der Krypto-Markt erst etliche “Junk Coins” loswerden muss.

Der Krypto-Markt braucht erst noch eine Bereinigung, bevor ein nachhaltiger Bitcoin-Bullenmarkt möglich wird. Davon ist Ben Cowen überzeugt. Der Gründer von Into The Cryptoverse sieht den Ausleseprozess zwar bereits seit 2021 laufen. Aus seiner Sicht reicht das aber noch nicht aus.

Mit dieser Einschätzung steht er nicht allein. Schon während des ICO-Hypes warnten prominente Stimmen vor dem Scheitern der meisten Projekte. Cardano-Gründer Charles Hoskinson und Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin rechneten damals damit, dass mehr als 90 Prozent der ICO-Projekte verschwinden würden. Ripple-CEO Brad Garlinghouse sagte 2019 sogar, 99 Prozent aller Kryptowährungen würden langfristig verschwinden.

Auch Arthur Hayes schlug zuletzt einen ähnlichen Ton an. Auf der Consensus Miami 2026 erklärte er, dass “99 Prozent der Altcoins” auf null fallen könnten. Überleben würden aus seiner Sicht nur wenige Projekte, die von echten Liquiditätsströmen profitieren.

Für Cowen zeigt die steigende Bitcoin-Dominanz, dass Kapital nicht in riskantere Altcoins rotiert, sondern sich in BTC bündelt oder an die Seitenlinie wandert. Ohne Stablecoins liege die Bitcoin-Dominanz nach Berechnungen seiner Firma bereits über 67 Prozent.

Cowens Fazit ist unbequem: Vor einer neuen Altcoin Season braucht es erst eine echte Kapitulation der schwächsten Projekte.

Mein persönliches Fazit:

In diesem Zyklus investiere ich nur noch in Altcoins mit einer starken Community und Netzwerk Aktivitäten. Von Hype lasse ich meine Finger!

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English

Ben Cowen warns of an impending altcoin massacre. Why the crypto market first needs to get rid of numerous “junk coins.”

The crypto market still needs a shakeout before a sustainable Bitcoin bull market is possible. Ben Cowen is convinced of this. The founder of Into The Cryptoverse believes the weeding-out process has been underway since 2021. In his view, however, that's not enough.

He's not alone in this assessment. Even during the ICO hype, prominent voices warned of the failure of most projects. Cardano founder Charles Hoskinson and Ethereum co-founder Vitalik Buterin predicted at the time that more than 90 percent of ICO projects would disappear. Ripple CEO Brad Garlinghouse even said in 2019 that 99 percent of all cryptocurrencies would disappear in the long run.

Arthur Hayes recently struck a similar tone. At Consensus Miami 2026, he stated that “99 percent of altcoins” could drop to zero. In his view, only a few projects that benefit from genuine liquidity flows will survive.

For Cowen, the rising Bitcoin dominance shows that capital isn't rotating into riskier altcoins, but rather concentrating in BTC or moving to the sidelines. Without stablecoins, his firm calculates that Bitcoin dominance already exceeds 67 percent.

Cowen's conclusion is uncomfortable: Before a new altcoin season can begin, the weakest projects must first experience a genuine capitulation.

My personal conclusion:

In this cycle, I will only invest in altcoins with a strong community and network activity. I'm staying away from hype!

Quelle

BTC Echo

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 1 day ago

The Altcoin Paradox

Der Kryptomarkt hat sich verändert. Lange Zeit reichte es Altcoin-Projekten, ein starkes Narrativ zu identifizieren und früh aufzuspringen. Ob DeFi, NFTs, KI oder zuletzt Real World Assets: Wer das richtige Thema zur richtigen Zeit erkannte, konnte überdurchschnittliche Renditen erzielen. Doch dieses Spiel wird schwieriger. Narrative werden schneller eingepreist, ihre Lebenszyklen verkürzen sich und die Kapitalrotation zwischen Sektoren ist deutlich dynamischer geworden. Gleichzeitig hat sich der Markt strukturell verändert. Mit ETFs fließt Kapital nicht mehr automatisch von großen in kleinere Coins. Das wirft eine zentrale Frage auf: Warum spiegeln Krypto-Preise oft nicht das wider, was fundamental im Hintergrund passiert?

Die Tokenisierung realer Vermögenswerte gilt als eines der größten Narrative der kommenden Jahre. Institutionen wie BlackRock bringen mit Produkten wie BUIDL tokenisierte US-Staatsanleihen auf die Blockchain. Börsen und Finanzinfrastrukturanbieter bauen aktiv On-Chain-Lösungen auf.

Auch Projekte wie Ondo zeigen starke Fundamentaldaten. Milliarden an gebundenem Kapital, institutionelle Partner und reale Anwendungsfälle. Und dennoch handelt der Token deutlich unter seinem Allzeithoch. Eine häufige Erklärung lautet, dass der wirtschaftliche Wert am Token vorbeifließt. Die Nachfrage richtet sich auf das tokenisierte Asset selbst und nicht auf den nativen Token des Protokolls.

Auch Ethereum wird häufig unterschätzt. Zwar profitiert ETH nicht direkt vom steigenden RWA-TVL, doch jede Transaktion erzeugt Nachfrage nach Gas. Seit EIP-1559 wird ein Teil davon verbrannt. Nutzung wirkt damit indirekt auf den Token, auch wenn dieser Effekt aktuell noch begrenzt ist und ein Teil der Aktivität auf Layer-2‑Lösungen stattfindet.

Zweitens spielen Narrative weiterhin eine zentrale Rolle. Kryptomärkte bewerten nicht nur aktuelle Cashflows, sondern vor allem Erwartungen. Wenn ein Protokoll als zukünftige Schlüssel-Infrastruktur wahrgenommen wird, fließt Kapital oft schon früh in den Token. Dieses Prinzip kennt man auch von traditionellen Märkten. Wenn ein Unternehmen über seinem bilanziellen Wert gehandelt wird, spiegelt das die Erwartung zukünftiger Entwicklungen wider.

Drittens lassen sich Krypto-Preise nicht isoliert betrachten. Ein starker Drawdown bei einem einzelnen Altcoin ist häufig kein projektspezifisches Problem, sondern Teil eines übergeordneten Marktzyklus. Kennzahlen wie TVL, aktive Adressen oder Market Cap liefern wichtige Hinweise, greifen aber allein zu kurz. Sie bilden vor allem die Dynamik innerhalb der Krypto-Bubble ab, nicht jedoch den größeren Kontext eines sich entwickelnden globalen Kapitalmarkts.

Viele Krypto-Protokolle befinden sich heute noch in dieser frühen Phase. Die Infrastruktur wird aufgebaut, Nutzer kommen hinzu und Liquidität fließt ins System. Der nächste Entwicklungsschritt beginnt dort, wo diese Verbindung hergestellt wird.

Das kann geschehen, indem ein Teil der Transaktionen oder anderer Prozesse im Protokoll als Einnahmequelle genutzt wird und dieser Wert über verschiedene Mechanismen auf den Token wirkt.

Viele Altcoins bewegten sich lange in einer Grauzone. Zu wenig Monetarisierung war wirtschaftlich problematisch, zu viel Monetarisierung konnte regulatorisch gefährlich werden, insbesondere im Hinblick auf den Howey-Test. Das führte dazu, dass viele Projekte ihre Tokenomics bewusst unvollständig hielten. Ein Beispiel ist Uniswap: Der sogenannte Fee Switch, also die Beteiligung von Tokenhaltern an Gebühren, wurde lange nicht aktiviert – aus Angst vor einer Einstufung als Wertpapier.

Mit neuen regulatorischen Rahmenwerken ändert sich diese Situation. In den USA schaffen Gesetze wie der GENIUS Act erstmals klare Regeln für Stablecoins. Parallel wird über die Marktstruktur und Zuständigkeiten von SEC und CFTC diskutiert. In Europa sorgt MiCAR für einheitliche Standards. Institutionen wie die DZ Bank oder große Geschäftsbanken bauen bereits aktiv Infrastruktur im Bereich digitaler Assets auf. Damit entsteht erstmals die Möglichkeit, funktionierende Wertmodelle auch regulatorisch sauber umzusetzen.

Memecoins zeigen, wie stark diese Dynamik sein kann: kaum Use Case, aber massive Community-Effekte. Für den Altcoin der Zukunft bedeutet das: **Neben Funktionalität braucht es auch eine Community, die Aufmerksamkeit, Vertrauen und langfristige Nutzung trägt.**

**Der Altcoin der Zukunft wird nicht mehr allein durch Narrative oder kurzfristige Aufmerksamkeit getragen. Er wird daran gemessen, ob er an seiner eigenen Nutzung mitverdient, ob sein Modell regulatorisch tragfähig ist und ob es ihm gelingt, eine starke Community aufzubauen.**

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English

The crypto market has changed. For a long time, it was enough for altcoin projects to identify a strong narrative and jump on the bandwagon early. Whether DeFi, NFTs, AI, or, more recently, real-world assets: those who recognized the right theme at the right time could achieve above-average returns. But this game is becoming more difficult. Narratives are priced in faster, their life cycles are shortening, and capital rotation between sectors has become significantly more dynamic. At the same time, the market has undergone structural changes. With ETFs, capital no longer flows automatically from large to smaller coins. This raises a crucial question: Why do crypto prices often fail to reflect what's happening fundamentally behind the scenes?

The tokenization of real-world assets is considered one of the biggest narratives of the coming years. Institutions like BlackRock are bringing tokenized US Treasury bonds to the blockchain with products like BUIDL. Exchanges and financial infrastructure providers are actively building on-chain solutions.

Projects like Ondo also demonstrate strong fundamentals: billions in committed capital, institutional partners, and real-world use cases. And yet, the token is trading significantly below its all-time high. A common explanation is that the economic value is bypassing the token. Demand is directed toward the tokenized asset itself, rather than the protocol's native token.

Ethereum is also frequently undervalued. While ETH doesn't directly benefit from rising RWA-TVL, every transaction generates demand for gas. Since EIP-1559, a portion of this gas has been burned. Usage thus indirectly affects the token, even if this effect is currently limited and some activity takes place on Layer 2 solutions.

Secondly, narratives continue to play a central role. Crypto markets don't just value current cash flows, but primarily expectations. If a protocol is perceived as future key infrastructure, capital often flows into the token early on. This principle is also familiar from traditional markets. When a company trades above its book value, it reflects expectations for future developments.

Thirdly, crypto prices cannot be viewed in isolation. A significant drawdown in a single altcoin is often not a project-specific problem, but rather part of a broader market cycle. Metrics like TVL, active addresses, or market cap provide important clues, but they don't tell the whole story on their own. They primarily reflect the dynamics within the crypto bubble, not the larger context of an evolving global capital market.

Many crypto protocols are still in this early phase. The infrastructure is being built, users are joining, and liquidity is flowing into the system. The next stage of development begins where this connection is established.

This can happen by using a portion of the transactions or other processes within the protocol as a revenue stream, and this value is then applied to the token through various mechanisms.

Many altcoins have long operated in a gray area. Too little monetization was economically problematic, while too much monetization could be risky from a regulatory perspective, especially with regard to the Howey Test. This led many projects to deliberately keep their tokenomics incomplete. One example is Uniswap: The so-called fee switch, which allows token holders to share in fees, was not activated for a long time – for fear of being classified as a security.

This situation is changing with new regulatory frameworks. In the US, laws like the GENIUS Act are establishing clear rules for stablecoins for the first time. Simultaneously, discussions are underway regarding the market structure and responsibilities of the SEC and CFTC. In Europe, MiCAR is ensuring uniform standards. Institutions like DZ Bank and major commercial banks are already actively building infrastructure in the area of digital assets. This creates, for the first time, the possibility of implementing functioning value models in a regulatory-compliant manner.

Memecoins demonstrate how powerful this dynamic can be: minimal use cases, but massive community impact. For the altcoin of the future, this means: **In addition to functionality, a community is needed that fosters attention, trust, and long-term use.**

**The altcoin of the future will no longer be driven solely by narratives or short-term attention.** He will be judged on whether he profits from his own use, whether his model is regulatory viable, and whether he succeeds in building a strong community.**

Quelle

BTC Echo

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 2 days ago

Mein ehemaliger Arbeitgeber ist pleite: Was Mindset Änderung bewirken kann / My Former Employer Went Bankrupt: What a Shift in Mindset Can Achieve

Der Automobilzulieferer Bohai Automotive in Harzgerode steht vor dem Aus – und bei den Beschäftigten geht die Existenzangst um. Am Dienstag haben Hunderte vor Ort für den Erhalt ihrer Jobs demonstriert.

Mitarbeiter Torsten Schubbert sagte MDR SACHSEN-ANHALT, die Stimmung in der Belegschaft sei am Boden. Er selbst arbeite seit einem Vierteljahrhundert im Unternehmen und habe seine Familie hier durchgebracht. Auch Maschinenbediener Sven Arndt erklärte, es sei nicht zu verstehen, was passiere. "Da blutet einem das Herz, wenn man sowas hört, dass jetzt die Produktion nach China ausgelagert werden soll."

Mein persönliches Fazit:

Was Mindset-Veränderungen bewirken können.

Bereits vor acht Jahren stand ich bei dieser Firma an genau derselben Stelle. Damals habe ich mich für Arbeitssicherheit eingesetzt, weil Schutzeinrichtungen defekt waren. Das Ergebnis: Ich wurde im Unternehmen gemobbt. Kollegen wurden gegen mich aufgebracht mit der Aussage, ich würde Arbeitsplätze gefährden.

Deshalb bin ich heute nicht besonders traurig über die Nachricht der Insolvenz. Diese Angst vor Arbeitsplatzverlust wurde von der Geschäftsleitung ohnehin regelmäßig über die Mitarbeiter verbreitet.

Nachdem ich das Unternehmen mit einer kleinen Abfindung verlassen musste, habe ich mit 38 Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Viele ehemalige Kollegen haben darüber gelächelt. Aussagen wie „Das wird sowieso nichts“ oder Augenrollen beim Existenzgründerkurs über „noch einen Hausmeisterservice“ musste ich über mich ergehen lassen. An mich geglaubt hat damals kaum jemand.

Rückblickend waren genau diese Rückschläge meine größte Motivation. Ich wollte unabhängig werden, mich selbst vermarkten und nie wieder in der Angst leben müssen, von einem Chef unter Druck gesetzt zu werden oder den Arbeitsplatz zu verlieren.

Nach sieben Jahren kann ich sagen: Der Weg als Unternehmer ist nicht einfach, aber er hat sich gelohnt. Heute besitze ich vier Immobilien, bin vom Arbeitnehmer zum Arbeitgeber geworden und beschäftige mich zusätzlich mit spekulationen in Kryptowährungen.

Niemand wird als Unternehmer geboren. Es ist eine tägliche Herausforderung, an der man wächst.

**Manchmal ist der Verlust eines Arbeitsplatzes nicht das Ende — sondern der Anfang eines neuen Weges in Richtung Freiheit und Selbstbestimmung?**

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English

The automotive supplier Bohai Automotive in Harzgerode is facing closure—and fear for their livelihoods is spreading among the workforce. On Tuesday, hundreds of employees demonstrated on-site to demand the preservation of their jobs.

Employee Torsten Schubbert told MDR SACHSEN-ANHALT that morale among the staff is at rock bottom. He himself has worked at the company for a quarter of a century and has supported his family through his work there. Machine operator Sven Arndt also stated that what is happening is simply incomprehensible. "It breaks your heart to hear something like this—that production is now going to be outsourced to China."

My Personal Conclusion:

What a Shift in Mindset Can Achieve.

Eight years ago, I stood at this very same spot at this very same company. Back then, I advocated for workplace safety because protective equipment was defective. The result: I was bullied within the company. Colleagues were turned against me with the claim that I was jeopardizing their jobs.

That is why, today, I am not particularly saddened by the news of the insolvency. After all, the fear of job loss was something the management regularly used to instill fear in the employees anyway.

After being forced to leave the company with a small severance package, I took the leap into self-employment at the age of 38. Many former colleagues merely smirked at the idea. I had to endure comments like, "That’s never going to amount to anything," as well as eye-rolling during my business start-up course at the sight of "yet another janitorial service." Back then, hardly anyone believed in me.

In retrospect, those very setbacks turned out to be my greatest motivation. I wanted to become independent, market myself, and never again have to live in fear of being pressured by a boss or losing my job.

After seven years, I can say: The path of an entrepreneur is not easy, but it has been worth it. Today, I own four properties, have transitioned from employee to employer, and am also involved in cryptocurrency speculation.

No one is born an entrepreneur. It is a daily challenge—one through which you grow.

**Sometimes, losing a job is not the end—but rather the beginning of a new path toward freedom and self-determination?**

u/No_Analysis4572 — 3 days ago

Investor oder Spekulant – ein Unterschied, den viele nicht hören wollen/Investor or speculator – a difference many don't want to hear.

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Erstaunlich viele Menschen bezeichnen sich heute als „Investoren“, sobald sie ein Depot eröffnen, ETFs besparen oder Bitcoin kaufen.

Tatsächlich handelt es sich in den meisten Fällen jedoch eher um Spekulation als um klassisches Investieren.

**Ein Investor baut Werte auf.**

Er kauft oder entwickelt Immobilien, gründet Unternehmen, beteiligt sich an Start-ups oder investiert direkt in produktive Geschäftsmodelle. Sein Fokus liegt auf langfristigem Cashflow, Einfluss, Substanz und nachhaltigem Vermögensaufbau. Ein echter Investor denkt in Jahrzehnten – nicht in Quartalen.

**Der Spekulant hingegen setzt primär auf Preisbewegungen.**

Er kauft Aktien, ETFs oder Kryptowährungen in der Hoffnung, dass der Markt künftig bereit ist, mehr dafür zu bezahlen. Das kann hochprofitabel sein – keine Frage. Allerdings basiert der Erfolg hier oft stärker auf Marktstimmung, Timing und Liquidität als auf direkter Wertschöpfung.

Wichtig dabei:

Spekulation ist nichts Negatives. Viele Menschen sind damit sehr erfolgreich geworden. Problematisch wird es erst, wenn man Spekulation mit Unternehmertum oder echtem Investieren verwechselt.

Der entscheidende Unterschied liegt im Ansatz:

**Der Investor erschafft oder kontrolliert Werte.**

**Der Spekulant handelt Erwartungen über Werte.**

Mit beiden Wegen kann man Vermögen aufbauen.

Doch nachhaltiger, stabiler und krisenresistenter ist meistens das Leben des Investors – weil dort echte Substanz hinter dem Vermögen steht.

Oder einfacher formuliert:

**Der Spekulant hofft auf steigende Preise.

Der Investor sorgt dafür, dass Werte entstehen.**

Gerade in der aktuellen Marktphase lässt sich dieser Unterschied besonders gut beobachten.

Während viele Risikoassets wie Tech-Aktien oder Kryptowährungen teils massiv an Wert verloren haben, arbeiten die eigentlichen Investoren längst weiter – oft fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit.

Unternehmen bauen Infrastruktur aus, entwickeln neue Produkte und stärken ihre Marktposition. Banken und Finanzinstitute arbeiten parallel an Netzwerken und Anwendungen rund um digitale Assets und Blockchain-Technologien. Selbst im sogenannten „Kryptowinter“ werden zahlreiche Projekte weiterentwickelt, Partnerschaften geschlossen und Systeme aufgebaut – nahezu unbemerkt von den meisten Spekulanten, die ausschließlich auf den Chart schauen.

Denn genau dort liegt der entscheidende Punkt:

Spekulanten beobachten Preise.

Investoren beobachten Entwicklung, Adoption und Netzwerkeffekte.

Wer langfristig erfolgreich sein will, sollte deshalb weniger auf kurzfristige Kursbewegungen achten – und mehr auf die Frage, welche Projekte selbst in schwierigen Marktphasen weiter wachsen, Mitarbeiter einstellen, Infrastruktur ausbauen und reale Nutzung schaffen.

Denn Vermögen entsteht selten dort, wo gerade die größte Euphorie herrscht.

Es entsteht meistens dort, wo im Hintergrund konsequent weiter aufgebaut wird, während der Großteil bereits aufgegeben hat.

Die besten Investments erkennt man oft nicht an steigenden Kursen – sondern daran, dass trotz fallender Kurse weiter gebaut wird.

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English

A surprisingly large number of people today call themselves "investors" as soon as they open a brokerage account, invest in ETFs, or buy Bitcoin.

In reality, however, in most cases it's more about speculation than traditional investing.

**An investor builds value.**

They buy or develop real estate, found companies, participate in startups, or invest directly in productive business models. Their focus is on long-term cash flow, influence, substance, and sustainable wealth accumulation. A true investor thinks in decades—not quarters.

**The speculator, on the other hand, primarily bets on price movements.**

They buy stocks, ETFs, or cryptocurrencies in the hope that the market will be willing to pay more for them in the future. This can be highly profitable – no question. However, success here is often based more on market sentiment, timing, and liquidity than on direct value creation.

Important:

Speculation is not inherently negative. Many people have become very successful with it. The problem arises when speculation is confused with entrepreneurship or genuine investing.

The crucial difference lies in the approach:

**The investor creates or controls value.**

**The speculator trades expectations about value.**

Both paths can lead to wealth accumulation.

But the life of an investor is usually more sustainable, stable, and resilient to crises – because there is real substance behind their wealth.

Or, put more simply:

**The speculator hopes for rising prices.

The investor ensures that value is created.**

This difference is particularly evident in the current market phase.

While many risk assets, such as tech stocks or cryptocurrencies, have lost significant value, the actual investors have long since continued their work – often far from the public eye.

Companies are expanding their infrastructure, developing new products, and strengthening their market position. Banks and financial institutions are simultaneously working on networks and applications around digital assets and blockchain technologies. Even during the so-called "crypto winter," numerous projects are being further developed, partnerships are being forged, and systems are being built—almost unnoticed by most speculators who focus solely on the charts.

And that's precisely the crucial point:

Speculators watch prices.

Investors watch development, adoption, and network effects.

Those who want to be successful in the long term should therefore pay less attention to short-term price movements and more to which projects continue to grow, hire employees, expand infrastructure, and create real-world applications, even in difficult market phases.

Because wealth is rarely created where the greatest euphoria prevails.

It is usually created where consistent, behind-the-scenes development continues while the majority has already given up.

The best investments are often not identified by rising prices, but by the fact that development continues despite falling prices.

Posted Using [INLEO](https://inleo.io/@der-prophet/investor-oder-spekulant-ein-unterschied-den-viele-nicht-hren-wolleninvestor-or-speculator-a-difference-many-dont-want-to-hear--jq)

u/No_Analysis4572 — 5 days ago

Das Muster des "Big Cycle"/ The pattern of the "Big Cycle"

Der bekannte Milliardär und Hedgefonds-Gründer Ray Dalio warnt vor einer neuen Phase globaler Instabilität. Nach seiner Analyse historischer Zyklen könnten Wirtschaft und Politik vor einer besonders turbulenten Zeit stehen.

Nach seiner Analyse von rund 500 Jahren Geschichte verlaufen Weltordnungen oft in wiederkehrenden Zyklen.

Dalio nennt dieses Muster den "Big Cycle". In solchen Zyklen entstehen neue Geld-, Macht- und Weltordnungen, entwickeln sich über Jahrzehnte – und brechen schließlich wieder zusammen.

Aktuell, so seine Einschätzung, befinde sich die Welt in einer besonders kritischen Phase kurz vor einem möglichen Umbruch.

Nach Dalios Analyse dauern solche großen historischen Zyklen im Schnitt etwa 75 Jahre – manchmal deutlich länger oder kürzer.

Der letzte große Umbruch sei die Zeit zwischen der Weltwirtschaftskrise 1929 und dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 gewesen. Danach entstand eine neue Weltordnung unter Führung der USA, die das internationale Finanz- und Sicherheitssystem bis heute prägt.

Doch viele Entwicklungen der Gegenwart erinnerten laut Dalio zunehmend an die Jahre vor diesem Umbruch.

Dalio nennt mehrere Entwicklungen, die aus seiner Sicht typisch für eine besonders instabile Phase eines solchen Zyklus sind.

Dazu gehören unter anderem:

Hohe und schnell wachsende Staatsschulden sowie geopolitische Konflikte wecken Zweifel am Wert und an der Stabilität von Geld – besonders der Reservewährung.

Das treibt Kapital aus Papierwährungen heraus und hinein in Gold oder Kryptowährungen.

Der Übergang von einer Weltordnung mit einer dominierenden Macht und relativer Stabilität hin zu einer Weltordnung, die von Konflikten zwischen mehreren Großmächten geprägt ist.

**Der Zerfall von von Bündnissen wie der NATO**

Wachsende Vermögens- und Einkommensunterschiede innerhalb von Ländern führen zum:

Aufstieg von Populismus – sowohl von rechts als auch von links – sowie zu unüberbrückbaren Gegensätzen, die sich weder durch Kompromisse noch durch den Rechtsstaat lösen lassen.

Mein persönliches Fazit:

Erkennst auch du die Parallelen? Die Frage ist nur ob dieser Systemchange in einem Krieg endet oder mit einem anderen Finanzsystem beginnt?

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English

The well-known billionaire and hedge fund founder Ray Dalio warns of a new phase of global instability. According to his analysis of historical cycles, the economy and politics could be facing a particularly turbulent time.

His analysis of roughly 500 years of history shows that world orders often follow recurring cycles.

Dalio calls this pattern the "Big Cycle." In such cycles, new monetary, power, and world orders emerge, develop over decades—and ultimately collapse.

Currently, he believes the world is in a particularly critical phase, on the verge of a potential upheaval.

According to Dalio's analysis, such major historical cycles last an average of about 75 years—sometimes considerably longer or shorter.

The last major upheaval, he argues, was the period between the Great Depression of 1929 and the end of World War II in 1945. Afterward, a new world order emerged under US leadership, which continues to shape the international financial and security system today.

However, according to Dalio, many current developments increasingly resemble the years preceding this upheaval.

Dalio cites several developments that, in his view, are typical of a particularly unstable phase of such a cycle.

These include:

High and rapidly growing national debt, as well as geopolitical conflicts, raise doubts about the value and stability of money—especially reserve currencies.

This drives capital out of paper currencies and into gold or cryptocurrencies.

The transition from a world order with a dominant power and relative stability to a world order characterized by conflicts between multiple major powers.

The disintegration of alliances such as NATO.

Growing wealth and income disparities within countries lead to:

The rise of populism—both right-wing and left-wing—and to irreconcilable differences that cannot be resolved through compromise or the rule of law.

My personal conclusion:

Do you also see the parallels? The only question is whether this system change will end in war or begin with a different financial system?

Quelle

Focus online

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 6 days ago

Statement: CDU/CSU und AFD strikt gegen Änderungen der Bitcoin Haltefrist

Die Diskussion um eine mögliche Änderung der Besteuerung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen in Deutschland sorgt seit Tagen für erhebliche Unruhe innerhalb der Branche und Community. Hintergrund sind die Pläne aus dem Umfeld des Bundesfinanzministeriums unter Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), wonach die bisherige steuerliche Behandlung von Kryptowährungen geändert werden solle.

**Nun liegt Blocktrainer.de erstmals eine konkrete Stellungnahme aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vor. In einer Antwort auf eine Bürgeranfrage positioniert sich die Union überraschend deutlich gegen Änderungen an der bestehenden Regelung.**

*Aus Sicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion besteht kein Anlass, an der bewährten Regelung etwas zu ändern. Eine solche Maßnahme ist auch im Koalitionsvertrag nicht vereinbart. Im Übrigen begrüßen wir es, dass über die steuerliche Behandlung von Kryptowerten zunehmend differenziert diskutiert wird.*

Interessant ist dabei auch die Argumentation der CDU/CSU zur steuerlichen Systematik. Die Fraktion macht deutlich, dass Bitcoin und Co. aus ihrer Sicht nämlich nicht isoliert betrachtet werden sollten.

Wörtlich heißt es:

Diese Regelung der Steuerfreiheit nach Ablauf der Spekulationsfrist ist Ausdruck eines systematischen Gleichklangs im Steuerrecht: Sie gilt ebenso für Gold wie auch für Fremdwährungsgeschäfte. Eine isolierte Abschaffung der Ein-Jahres-Frist allein für Kryptowährungen würde diese Systematik durchbrechen.

**Klar ist, selbst wenn das Bundesfinanzministerium unter SPD-Führung entsprechende Vorschläge ausarbeiten sollte, wäre für eine tatsächliche Gesetzesänderung am Ende eine parlamentarische Mehrheit notwendig, die ohne die CDU/CSU und die Bitcoin-freundliche AfD nicht vorhanden ist.**

AfD kritisiert Steuerpläne:

“Bitcoin Haltefrist ist kein Steuerschlupfloch”

In einem Statement, das BTC-ECHO vorliegt, kritisiert die AfD den Vorschlag von Finanzminister Lars Klingbeil. Der SPD-Bundesvorsitzende hatte sich letzte Woche auf einer Pressekonferenz geäußert: “Wir wollen die Kryptowährungen anders besteuern.” Die staatlichen Einnahmen sollen dadurch gestärkt werden, “indem wir weniger entgehen lassen”, so Klingbeil wörtlich.

“Die Pläne von Finanzminister Lars Klingbeil sind ein Frontalangriff auf Eigentum und Eigenverantwortung”, erklärt Dirk Brandes. Er ist Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Finanzausschuss. “Die Haltefrist bei Bitcoin ist kein Steuerschlupfloch, sondern ein bewusst gesetzter Anreiz für langfristiges Sparen. Wer sie abschafft, bestraft genau diejenigen, die vorsorgen und Verantwortung für ihr Leben übernehmen”, heißt es weiter.

Brandes fordert die Bundesregierung auf, mehr einzusparen, statt Ausgaben zu erhöhen. “Es darf nicht sein, dass Leistungsträger und private Anleger zur Kasse gebeten werden, während strukturelle Probleme unangetastet bleiben”, so der AfD-Abgeordnete.

Ich zitierte aus folgenden Artikeln...

https://inleo.io/@der-prophet/statement-cducsu-und-afd-strikt-gegen-nderungen-der-bitcoin-haltefrist--89h

u/No_Analysis4572 — 7 days ago

Michael Saylor größter Manipulator des Bitcoin Kurses?/Michael Saylor: The biggest manipulator of the Bitcoin price?

MicroStrategy Inc. hat seine aggressive Bitcoin-Anhäufung gestoppt. Der Vorstandsvorsitzende Michael Saylor teilte in den sozialen Medien mit, dass in dieser Woche keine Käufe getätigt wurden.

)

In seinem Posting zu X brach Saylor mit seinem Muster, neue Käufe mit dem berühmten Orange Dots-Chart anzudeuten. Stattdessen schrieb er einfach: “Keine Käufe diese Woche”. Diese Aussage deutet auf eine Pause nach mehreren Wochen stetiger Käufe hin.

Am 20. April gab MicroStrategy seine größte Akquisition bekannt . Es kaufte 34.164 BTC zu einem Preis von etwa 2,54 Milliarden Dollar bei einem Durchschnittspreis von 74.395 pro Bitcoin.

In der darauffolgenden Woche hat das Unternehmen seine Einkaufsaktivitäten massiv reduziert. Es erwarb 3.273 BTC zu einem ungefähren Preis von 255 Millionen Dollar mit einem Durchschnittspreis pro Einheit von 77.906 Dollar.

Dieser steile Rückgang, der in Dollar ausgedrückt fast 90 % beträgt, zeigt die Verlangsamung der Akkumulationsrate kurz vor dem jüngsten Stopp. Durch diese Käufe stieg der Bestand des Unternehmens auf 818.334 BTC, bei einer durchschnittlichen Kostenbasis von 75.537 $ pro Coin.

Strategy deutet mögliche Bitcoin-Verkäufe an

Die wichtigste Meldung kommt jedoch von Strategy. Das Unternehmen von Michael Saylor, der größte börsennotierte Corporate Holder von Bitcoin, stellt erstmals offen in Aussicht, einen Teil seiner BTC-Bestände zu verkaufen, um Dividendenverpflichtungen zu bedienen. Auf dem gestrigen Earnings Call sagte Saylor:

***“Wir werden wahrscheinlich einige Bitcoin verkaufen, um eine Dividende zu zahlen, einfach um den Markt daran zu gewöhnen und die Botschaft zu senden, dass wir es getan haben.”***

Saylor beschrieb das Modell folgendermaßen: **“Man kauft Bitcoin mit Krediten, lässt seinen Wert steigen und verkauft dann Bitcoin, um die Dividende zu zahlen.**”

**Strategy meldete für das erste Quartal einen Nettoverlust von 12,54 Milliarden US-Dollar. Grund dafür waren vor allem unrealisierte Bewertungsverluste auf die Bitcoin-Bestände.**

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Mein persönliches Fazit:

Es bleibt spannend mit der Bitcoin Strategie von Michael Saylor jetzt kommt die Aussage die kommen musste. Bitcoin können verkauft werden wenn Dividendenzahlungen anstehen.

Also ich lasse mich überraschen ob im Sommer die Kursgewinne wieder egalisiert werden und Bitcoin auf den Boden der Tatsachen ankommt?

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English

MicroStrategy Inc. has halted its aggressive Bitcoin accumulation. CEO Michael Saylor announced on social media that no purchases were made this week.

In his post, Saylor broke with his usual practice of signaling new purchases with the famous Orange Dots chart. Instead, he simply wrote: “No purchases this week.” This statement suggests a pause after several weeks of steady buying.

On April 20, MicroStrategy announced its largest acquisition to date, purchasing 34,164 BTC at a price of approximately $2.54 billion, with an average price of $74,395 per Bitcoin.

In the following week, the company drastically reduced its purchasing activity. It acquired 3,273 BTC at an approximate cost of $255 million, with an average price of $77,906 per unit.

This steep decline, nearly 90% in dollar terms, demonstrates the slowdown in the accumulation rate just before the recent halt. These purchases increased the company's holdings to 818,334 BTC, with an average cost basis of $75,537 per coin.

Strategy Hints at Possible Bitcoin Sales

However, the most significant news comes from Strategy. Michael Saylor's company, the largest publicly traded corporate holder of Bitcoin, is openly indicating for the first time that it may sell a portion of its BTC holdings to meet dividend obligations. During yesterday's earnings call, Saylor said:

***“We will probably sell some Bitcoin to pay a dividend, just to get the market used to it and send the message that we have done it.”***

Saylor described the model as follows: **“You buy Bitcoin with borrowed money, let its value increase, and then sell Bitcoin to pay the dividend.”**

**Strategy reported a net loss of $12.54 billion for the first quarter. The main reason for this was unrealized valuation losses on Bitcoin holdings.**

My personal conclusion:

The Bitcoin strategy of Michael Saylor remains interesting; now comes the inevitable statement. Bitcoins can be sold when dividend payments are due.

So, I'll be interested to see if the price gains are wiped out again in the summer and Bitcoin comes back down to earth.

Quelle

The Coin Republik

BTC Echo

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 8 days ago

Der Krypto-Winter scheint vorüber?/ Is the crypto winter over?

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Nach dem Bitcoin-Kursabsturz auf rund 60.000 US-Dollar im Februar und zwei Monaten zäher Seitwärtsbewegung mehren sich die bullishen Vorzeichen. Michael Saylors BTC-Akkumulationsmaschine läuft auf Hochtouren, auch die Spot ETFs von BlackRock und Co. verzeichnen an einzelnen Tagen wieder Zuflüsse in dreistelliger Millionenhöhe. Die zittrigen Hände scheinen aus dem Markt gespült worden zu sein. Was bleibt, ist der harte Kern der Langzeit-Hodler. Haben wir den Bitcoin-Boden schon gesehen und dürfen jetzt auf eine echte Erholungsrallye hoffen? Noch zweifeln viele Experten.

BTC Echo Redakteur Tobias Zander: Wohl kaum jemand hätte vor einem Jahr erwartet, dass ein ganzer Bitcoin heute weniger als 80.000 US-Dollar kosten würde. Doch obwohl der Vierjahreszyklus seine überoptimistischen Kritiker einholte – auch ich gehörte zu ihnen – fiel dieser Bärenmarkt bislang erstaunlich mild aus. Der Tiefpunkt am 6. Februar entsprach einer 53-prozentigen Korrektur gegenüber dem Allzeithoch von 126.000 US-Dollar.

Fazit:

Wenn die Kursentwicklung der Krypto-Leitwährung uns eine Sache wieder und wieder gezeigt hat, dann ist es gnadenlose Brutalität gegen Schönwetterinvestoren, die glauben, dass man mit Bitcoin “einfach” zu Wohlstand gelangen könnte. Deshalb erwarte ich, dass der BTC-Kurs vor einer nachhaltigen Erholungsrallye noch einmal leicht unter 60.000 US-Dollar rutschen wird – wenn auch nur für kurze Zeit. Für echte Überzeugungstäter heißt es dann mal wieder: “Kaufen, wenn die Kanonen donnern”.

Frage an dich: Habe ich es verpasst im Februar nachzukaufen oder kommt der echte Boden erst noch???

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English

After Bitcoin's price crash to around $60,000 in February and two months of stubborn sideways movement, bullish signs are increasing. Michael Saylor's BTC accumulation machine is running at full speed, and spot ETFs from BlackRock and other providers are again seeing inflows in the hundreds of millions on some days. The shaky hands seem to have been swept out of the market. What remains is the core group of long-term holders. Have we already seen the Bitcoin bottom, and can we now hope for a genuine recovery rally? Many experts still have their doubts.

BTC Echo editor Tobias Zander: Hardly anyone would have expected a year ago that a single Bitcoin would cost less than $80,000 today. But although the four-year cycle caught up with its overly optimistic critics—myself included—this bear market has been surprisingly mild so far. The low point on February 6th represented a 53% correction from the all-time high of $126,000.

Conclusion:

If the price action of the leading cryptocurrency has shown us one thing time and again, it's its merciless brutality against fair-weather investors who believe that Bitcoin offers a "simple" path to wealth. Therefore, I expect the BTC price to dip slightly below $60,000 again before a sustained recovery rally – even if only briefly. For true believers, it's once again a case of "buying when the cannons roar."

My question to you: Did I miss the opportunity to buy more in February, or is the real bottom yet to come?

Quelle

BTC Echo

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 9 days ago

Innerhalb der Bitcoin-Community mehren sich schon die Stimmen derjenigen, die Deutschland nun verlassen wollen. Unter dem Strich könnte eine Steueränderung den Staat am Ende also sogar Einnahmen kosten.

Sollte in Deutschland die steuerfreie Haltefrist abgeschafft und auf EU-Ebene auch noch eine Abgabe auf Krypto-Gewinne eingeführt werden, hätte das weitreichende Konsequenzen.

Deutschland und die EU im Allgemeinen gelten ohnehin schon als unattraktive Standorte für Bitcoin-Halter sowie -Unternehmer. Unter anderem die umfassende MiCA-Regulierung sorgt dafür, dass hierzulande kaum noch Raum für Innovationen gegeben ist.

Der letzte Standortvorteil Deutschlands ist bis dato die Haltefrist, deren Tage jetzt wohl gezählt sind. Ein Blick nach Österreich, wo diese schon abgeschafft wurde, zeigt jedoch, dass es dem Staat kaum etwas gebracht hat. 2024 wurden so nämlich gerade einmal knapp 34 Millionen Euro eingenommen – trotz eines in diesem Jahr stark gestiegenen Bitcoin-Kurses.

Demnach ist die Rechnung von Klingbeil, dass durch die Bekämpfung von Finanz- und Steuerkriminalität sowie die neue Krypto-Besteuerung zwei Milliarden Euro zusätzlich eingenommen werden können, zumindest fraglich.

Die CDU positionierte sich doch als Pro-Krypto-Partei? Zum Teil stimmt das. Nachdem es diese Position nicht in den Koalitionsvertrag geschafft hatte, sagten mehrere Politiker der Kanzlerpartei, dass die Haltefrist nicht gekippt werden solle.

**Und ganz generell postulierte Bundeskanzler Friedrich Merz bekanntlich, dass es keine Steuererhöhungen geben werde.**

Mein persönliches Fazit:

Die Versprechen der Politik sind so viel wert wie ein Scamcoin. Gerade Friedrich Merz, der designierte Bundeskanzler Deutschlands, hat bisher alle seine Wahlversprechen gebrochen. Das wundert mich nicht mehr. Ich persönlich habe mit der Streichung der Haltefrist schon im letzten Jahr gerechnet. Wenn ich in den nächsten vier Jahren mit Kryptowährungen einen Gewinn von 100 % erziele, dann sind eben 25 % plus Solidaritätszuschlag abzuführen.

Die Frage ist, ob es eine Sonderregelung geben wird, wenn ich Bitcoin und Co. als Währung nutze und Waren direkt kaufe?

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English

Within the Bitcoin community, voices are increasingly being raised expressing a desire to leave Germany. Ultimately, a tax change could even cost the state revenue.

Should the tax-free holding period be abolished in Germany and a tax on crypto profits be introduced at the EU level, the consequences would be far-reaching.

Germany and the EU in general are already considered unattractive locations for Bitcoin holders and entrepreneurs. Among other things, the comprehensive MiCA regulation ensures that there is hardly any room left for innovation in these countries.

Germany's last remaining competitive advantage is the holding period, the days of which now appear to be numbered. A look at Austria, where this tax has already been abolished, shows that it has brought the state little benefit. In 2024, it generated just under €34 million – despite a sharp rise in the Bitcoin price that year.

Therefore, Klingbeil's calculation that an additional €2 billion can be generated through combating financial and tax crime and the new crypto tax is at least questionable.

Didn't the CDU position itself as a pro-crypto party? That's partly true. After this position failed to make it into the coalition agreement, several politicians from the Chancellor's party stated that the holding period should not be abolished.

**And, as is well known, Chancellor Friedrich Merz stated that there would be no tax increases.**

My personal conclusion:

The promises of politicians are worth about as much as a scam coin. Friedrich Merz, the designated Chancellor of Germany, has broken all of his campaign promises so far. This no longer surprises me. I personally expected the removal of the holding period last year. If I make a 100% profit with cryptocurrencies over the next four years, then I'll simply have to pay 25% plus the solidarity surcharge.

My personal conclusion:

The promises of politicians are worth about as much as a scam coin. The question is whether there will be a special regulation if I use Bitcoin and similar cryptocurrencies as currency and buy goods directly?

Quelle

Focus online

Hive Blog

u/No_Analysis4572 — 14 days ago

Beim Mähen an einem Wasserreservoir im sächsischen Bannewitz machte ein Gemeinde-Mitarbeiter im Oktober einen spektakulären Fund: Acht kleine Goldbarren kamen unter dem frisch gemähten Gras zum Vorschein. Wie der MDR berichtete, tauchten kurz darauf noch zwei weitere auf. Insgesamt wiegt das Gold rund 280 Gramm und wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.

Ermittler prüfen zwei letzte Hinweise, bevor das Gold an die Gemeinde geht

Nach deutschem Recht hat ein unbekannter Eigentümer sechs Monate Zeit, seinen Anspruch zu belegen, wie der MDR schreibt. In der Gemeinde, die südwestlich von Dresden liegt, meldeten sich zwar mehrere Personen, doch niemand konnte seinen Anspruch auf das Gold überzeugend nachweisen. Damit darf die Gemeinde den Fund nun offiziell behalten.

**Zu viel Bürokratie: Bürgermeister will Goldbarren lokalen Vereinen aushändigen**

Ganz ungelegen kommt das dem parteilosen Bürgermeister Heiko Wersig und seiner Gemeinde nicht – es soll nun den lokalen Vereinen zugutekommen. Am 28. April will der Gemeinderat entscheiden, welche Vereine vom Fund profitieren. „Es wäre schön, wenn dann das Gold in einem Zug an diese geht“, sagte Wersig zu „Tag24“.

Zehn der 52 örtlichen Vereine sollen je einen Goldbarren erhalten, den sie selbst verkaufen können. Aus Sicherheitsgründen möchte Wersig die Barren nicht im Rathaus lagern, ein Verkauf durch die Gemeinde wäre zu bürokratisch. Vor Bekanntgabe erklärte der Bürgermeister bereits die Richtung der Vereine, die profitieren sollen:

*„Alle, die mit Kinder- und Jugendarbeit zu tun haben. Und die, die sonst nichts bekommen.“**

Mein persönliches Fazit:

Solch einen Fund habe ich leider noch nicht gemacht. Ich bin mir allerdings sicher um positive Karmapunkte zu sammeln hätte ich diesen Fund auch gemeldet. 😉

Wie hättest du denn gehandelt?

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English

While mowing grass near a reservoir in Bannewitz, Saxony, a municipal employee made a spectacular discovery in October: eight small gold bars were unearthed beneath the freshly cut grass. As reported by MDR, two more appeared shortly afterward. The gold weighs a total of approximately 280 grams and is estimated to be worth around €40,000.

Investigators are examining two final leads before the gold is handed over to the municipality.

According to German law, an unknown owner has six months to prove their claim, as MDR reports. Although several people in the municipality, located southwest of Dresden, came forward, no one could convincingly prove their claim to the gold. Therefore, the municipality is now officially allowed to keep the find.

**Too much bureaucracy: Mayor wants to hand over gold bars to local clubs**

This comes at a convenient time for the independent mayor, Heiko Wersig, and his municipality – the gold is intended to benefit local clubs. The municipal council will decide on April 28 which clubs will profit from the find. “It would be wonderful if the gold went to them all at once,” Wersig told Tag24.

Ten of the 52 local clubs are to receive a gold bar each, which they can then sell themselves. For security reasons, Wersig doesn't want to store the bars in the town hall; selling them through the municipality would be too bureaucratic. Before the announcement, the mayor explained which clubs would benefit:

*“All those involved in children's and youth work. And those that otherwise receive nothing.”**

My personal conclusion:

Unfortunately, I haven't made such a find myself. I'm sure I would have reported this find to gain some positive karma points. 😉

How would you have handled it?

Quelle

Focus

Hive blog

reddit.com
u/No_Analysis4572 — 17 days ago

Der Frühling macht es möglich, die Sonne scheint und die Strompreise purzeln.

Selbst mit Steuern kostet am Wochenende der Strom in Deutschland -5 €Cent

Mein fast 10 Jahre alter Script Miner könnte mir jetzt eine kleine Rendite einbringen. Auf der einen Seite könnte ich Geld verdienen in dem ich Strom verbrauche ,auf der anderen Seite noch ein paar Dogecoin bekommen. Falls das Ding noch funktioniert und ich einen Pool finde der die Hashpower annimmt. Fast 8 Jahre ist her seit ich Kryptowährungen gemined habe. Das meiste habe ich wieder vergessen.

Wie ist deine Meinung: soll ich das Teil einem Museum überlassen oder den Miner wieder zum Laufen bringen? Und vom Ergebnis berichten?

English

Spring is here, the sun is shining, and electricity prices are plummeting.

Even with taxes, electricity in Germany costs less than 5 euro cents on weekends.

My almost 10-year-old script miner could now bring me a small return. On the one hand, I could earn money by using electricity, and on the other hand, I could get some Dogecoin. That is, if the thing still works and I can find a pool that accepts its hash power. It's been almost 8 years since I mined cryptocurrencies. I've forgotten most of it.

What's your opinion: should I donate the thing to a museum or get the miner running again? And report back on the results?

u/No_Analysis4572 — 20 days ago

Kryptowährungen werden für viele Deutsche zunehmend relevant.

Eine aktuelle Studie der Börse Stuttgart Digital zeigt, dass das Interesse an Kryptowährungen in Deutschland weiter zunimmt. Demnach planen 35 Prozent der Deutschen, in den kommenden fünf Jahren in digitale Assets zu investieren. Besonders auffällig ist die Wechselbereitschaft, denn jeder dritte Deutsche würde für bessere Krypto-Angebote sogar seine Bank wechseln. Für Finanzinstitute ergibt sich daraus ein deutlicher Anreiz, entsprechende Dienstleistungen auszubauen und stärker in ihr Angebot zu integrieren.

**68 Prozent der Befragten schätzen ihr eigenes Finanzwissen als hoch ein. Damit liegt Deutschland vor Spanien mit 67 Prozent sowie Italien und Frankreich mit niedrigeren Werten. Dennoch bleibt eine Hürde bestehen: Rund 60 Prozent geben an, dass ihnen Kryptowährungen zu komplex erscheinen.**

Trotz dieser Unsicherheiten ist das Interesse an digitalen Assets hoch. Ein Teil der Befragten hat bereits investiert, während viele weitere einen Einstieg planen. Besonders wichtig ist sind ihnen die Themen Vertrauen und Zugang. Hier zeigt sich ein klares Bild, weil die eigene Hausbank für viele als erste Anlaufstelle gilt.

“Der Zugang zu Finanzwissen und Kryptowährungen war noch nie so einfach. Doch die Ergebnisse zeigen, dass die Finanzkompetenz in Deutschland weiter gestärkt werden muss, insbesondere im digitalen Bereich”, so Dr. Matthias Voelkel, CEO der Boerse Stuttgart Group.

Mein persönliches Fazit:

Die Bank wechseln muss ich gar nicht mehr ich habe mittlerweile durch mein Privatleben und Business Konten bei drei deutschen Banken . Die Konten meine Lieblings Börsen noch gar nicht mitgerechnet. Ich bin gespannt wann ich direkt mit dem Verrechnungskonto der Sparkasse direkt in Bitcoin investieren kann. In wenigen Monaten soll es ja soweit sein.

Würdest du die Bank wechseln um einfacher in Kryptowährungen investieren zu können?

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English

Cryptocurrencies are becoming increasingly relevant for many Germans.

A recent study by Börse Stuttgart Digital shows that interest in cryptocurrencies in Germany continues to grow. According to the study, 35 percent of Germans plan to invest in digital assets within the next five years. The willingness to switch banks is particularly striking, as one in three Germans would even change banks for better crypto offerings. This provides financial institutions with a clear incentive to expand their services and integrate them more effectively into their portfolios.

68 percent of respondents rate their own financial knowledge as high. This puts Germany ahead of Spain at 67 percent, and Italy and France with lower figures. Nevertheless, one hurdle remains: around 60 percent say that cryptocurrencies seem too complex to them.

Despite these uncertainties, interest in digital assets is high. Some respondents have already invested, while many others are planning to get started. Trust and access are particularly important to them. Here, a clear pattern emerges, as many consider their own bank to be their first point of contact.

“Access to financial knowledge and cryptocurrencies has never been easier. However, the results show that financial literacy in Germany needs to be further strengthened, especially in the digital sphere,” said Dr. Matthias Voelkel, CEO of Boerse Stuttgart Group.

My personal conclusion:

I don't even need to switch banks anymore. I already have accounts at three German banks for my personal and business needs. And that doesn't even include the accounts at my favorite exchanges. I'm curious to see when I'll be able to invest directly in Bitcoin using my Sparkasse settlement account. It should be available in a few months.

Would you switch banks to make it easier to invest in cryptocurrencies?

Quelle

BTC Echo

HIVE Blog

u/No_Analysis4572 — 21 days ago

Solana könnte kurz davor stehen, eine langanhaltende Belastungsphase hinter sich zu lassen. Seit der Insolvenz von FTX und Alameda Research im Jahr 2022 wurde der Markt regelmäßig mit zusätzlichen SOL-Token konfrontiert, die zur Rückzahlung von Gläubigern verkauft wurden. Dieser konstante Angebotsdruck hat die Kursentwicklung über Jahre hinweg gebremst – doch genau dieser Faktor verliert nun zunehmend an Bedeutung.

Im Gegensatz zu klassischen „Dump“-Szenarien erfolgte die Liquidation der SOL-Bestände nicht abrupt, sondern schrittweise. Monatlich wurden Token freigegeben und verteilt, häufig über außerbörsliche Deals oder über Market Maker abgewickelt. Ziel war es, größere Kursverwerfungen zu vermeiden.

Aktuellen Daten zufolge hält die Insolvenzmasse noch rund 3,5 Millionen SOL. Bei den zuletzt beobachteten Bewegungen wurden regelmäßig etwa 200.000 Token pro Monat freigegeben und an Gläubiger verteilt.

**Rechnet man dieses Tempo hoch, könnte der verbleibende Bestand innerhalb der nächsten zwölf Monate vollständig abgebaut sein.**

Warum das für den Kurs entscheidend ist

Ein Markt mit einem konstanten Verkäufer im Hintergrund funktioniert anders als ein freier Markt. Selbst bei steigender Nachfrage wird ein Teil dieser Dynamik immer wieder abgefangen.

**Fällt dieser Druck weg, verändert sich die Marktstruktur grundlegend. Angebot und Nachfrage können sich neu ausbalancieren – oft mit deutlich stärkeren Kursbewegungen als zuvor.**

Nutzung explodiert trotz Gegenwind

Besonders bemerkenswert: Während der gesamten Abverkaufsphase hat sich die Aktivität auf der Solana-Blockchain massiv erhöht. Im ersten Quartal 2026 wurde ein Transaktionsvolumen von rund 1,1 Billionen US-Dollar erreicht – ein Rekordwert im gesamten Kryptosektor.

Mein persönliches Fazit:

Dies sind Nachrichten auf die ich warte und mir meine Meinung bilden wann es Zeit wird wieder zu investieren. Anfang nächsten Jahres fange ich also wieder ab in den Altcoin Solana zu investieren. Ich bin gespannt wie sich der Kurs in diesem Zyklus entwickelt ohne diesen großen Verkaufsdruck der Insolvenzverwalter.

Solana may be on the verge of emerging from a prolonged period of pressure. Since the insolvency of FTX and Alameda Research in 2022, the market has been regularly confronted with additional SOL tokens being sold to repay creditors. This constant supply pressure has dampened price growth for years – but this very factor is now becoming less significant.

Unlike classic "dump" scenarios, the liquidation of SOL holdings did not occur abruptly, but gradually. Tokens were released and distributed monthly, often through over-the-counter deals or via market makers. The aim was to avoid major price volatility.

According to current data, the insolvency estate still holds approximately 3.5 million SOL. In the most recently observed movements, around 200,000 tokens per month were regularly released and distributed to creditors.

**If this pace is extrapolated, the remaining supply could be completely depleted within the next twelve months.**

Why this is crucial for the price

A market with a constant seller in the background functions differently than a free market. Even with increasing demand, some of this momentum is always absorbed.

**When this pressure disappears, the market structure fundamentally changes. Supply and demand can rebalance themselves – often with significantly stronger price movements than before.**

Usage explodes despite headwinds

Particularly noteworthy: Throughout the entire sell-off phase, activity on the Solana blockchain increased massively. In the first quarter of 2026, a transaction volume of approximately US$1.1 trillion was reached – a record high in the entire crypto sector.

My personal conclusion:

This is the kind of news I'm waiting for, and it will help me form an opinion on when it's time to reinvest. So, I'll start investing in the altcoin Solana again at the beginning of next year. I'm curious to see how the price develops in this cycle without the intense selling pressure from the insolvency administrators.

Quelle

Finanzen Net

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 22 days ago

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Während Anleger weiter zugreifen, erreicht der Buffett-Indikator ein historisches Hoch. Genau solche Phasen endeten oft schmerzhaft.

Warren Buffett hat ihn einst als Warnsignal beschrieben, heute steht er höher als je zuvor: Der sogenannte Buffett-Indikator ist auf rund 232 Prozent gestiegen und sendet damit ein deutliches Alarmsignal für den US-Aktienmarkt. Die Kennzahl setzt den Gesamtwert des Aktienmarktes ins Verhältnis zur Wirtschaftsleistung. Steigt sie stark über den historischen Durchschnitt, gelten Aktien als teuer. Buffett warnte schon vor mehr als zwei Jahrzehnten: Wer bei solchen Niveaus kauft, "spielt mit dem Feuer".

Bekannt wurde der Indikator nach einem Fortune-Beitrag aus dem Jahr 2001 – kurz nach dem Platzen der Dotcom-Blase. Damals hatte das Verhältnis zeitweise etwa 200 Prozent erreicht. Anschließend verlor der S&P 500 bis 2002 fast die Hälfte seines Wertes. Auch Ende 2021 kletterte die Kennzahl erneut auf rund 200 Prozent, bevor der Markt im folgenden Jahr deutlich nachgab.

Für Skeptiker ist das ein Warnzeichen: Noch nie waren Aktien gemessen an der Wirtschaftsleistung so hoch bewertet. Hinzu kommt, dass auch klassische Bewertungsmaßstäbe angespannt wirken. Das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis des S&P 500 liegt bei über 28 und damit deutlich über dem langfristigen Durchschnitt von etwa 17.

Doch es gibt auch Gegenstimmen. Viele Investoren halten den Buffett-Indikator inzwischen für weniger aussagekräftig als früher. Der Grund: Der US-Aktienmarkt wird heute von globalen Tech-Konzernen dominiert, deren Gewinne weit über die US-Wirtschaft hinaus erwirtschaftet werden.

Mein persönliches Fazit:

Durch die gesamten Smartphone Apps ist es unglaublich einfach geworden in Aktien und Kryptowährungen zu investieren. Natürlich bin ich auch zu der Überzeugung gelangt das dadurch viel dummes Geld investiert wird. Hauptsächlich von Menschen die vom Finanzsystem noch überhaupt keine Ahnung haben. Diverse Communitys die sich feiern durch Trading einen Döner gewonnen zu haben verstärken noch zusätzlich diesen Effekt.

**Wichtigste Erkenntnis meines kurzen Investoren Lebens ist: man kann investieren,muss es aber nicht. Wenn die Märkte irrational erscheinen.**

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English

While investors continue to buy, the Buffett Indicator has reached a historic high. Such phases often end painfully.

Warren Buffett once described it as a warning signal, and today it stands higher than ever before: The so-called Buffett Indicator has risen to around 232 percent, sending a clear alarm signal for the US stock market. The indicator compares the total value of the stock market to economic output. If it rises significantly above the historical average, stocks are considered expensive. Buffett warned more than two decades ago: Anyone buying at such levels is "playing with fire."

The indicator became well-known after a Fortune article in 2001 – shortly after the bursting of the dot-com bubble. At that time, the ratio had temporarily reached around 200 percent. Subsequently, the S&P 500 lost almost half its value by 2002. At the end of 2021, the indicator climbed again to around 200 percent before the market declined significantly the following year.

For skeptics, this is a warning sign: Never before have stocks been so highly valued relative to economic output. Furthermore, even traditional valuation metrics appear strained. The S&P 500's expected price-to-earnings ratio is over 28, significantly higher than the long-term average of approximately 17.

However, there are dissenting voices. Many investors now consider the Buffett Indicator less meaningful than before. The reason: The US stock market is now dominated by global tech companies whose profits are generated far beyond the US economy.

My personal conclusion:

Thanks to all the smartphone apps, it has become incredibly easy to invest in stocks and cryptocurrencies. Of course, I've also come to believe that this leads to a lot of foolish money being invested, mainly by people who have absolutely no understanding of the financial system. Various communities that celebrate winning a kebab through trading further exacerbate this effect.

**The most important lesson I've learned in my short investment career is: you can invest, but you don't have to. Especially when the markets seem irrational.**

Quelle

Wallstreet Online

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 23 days ago

Die Reichen werden immer reicher – und zwar in rekordverdächtigem Tempo. So lässt sich die 40. Ausgabe des Milliardärsrankings von Forbes zusammenfassen. Oder, wie Forbes-Chefredakteur Chase Peterson-Withorn sagt: „Es ist das Jahr der Milliardären“.

**In den vergangenen zwölf Monaten sei aufgrund des KI-Booms rechnerisch jeden Tag eine Person in den Milliardärsrang aufgestiegen. Insgesamt gibt es laut Forbes jetzt 3.428 Menschen, deren Vermögen eine Milliarde Dollar oder mehr umfasst.**

Die Vermögen dieser Milliardär:innen summieren sich auf 20,1 Billionen Dollar. Zur Einordnung: Das entspricht der Summe der Staatseinnahmen der sieben größten Wirtschaftsmächte der Welt, darunter USA, China und Deutschland (Stand: 2024).

Und aus all diesem Reichtum sticht einer noch besonders hervor: Tesla-, X- und SpaceX-Chef Elon Musk. Dessen Vermögen schätzt Forbes auf 839 Milliarden Dollar. Im Vergleich zur vorigen Ausgabe des Rankings ist das ein Plus von einer halben Billion Dollar. Das heißt, dass Musk schon in wenigen Monaten zum Billionär aufsteigen könnte – als erster in der jüngeren Menschheitsgeschichte.

Damit ist Musk zudem reicher als die nächsten drei Überreichen im Forbes-Ranking zusammen, nämlich die Google-Gründer Larry Page (257 Milliarden Dollar) und Sergey Brin (237 Milliarden Dollar) sowie Amazon-Gründer Jeff Bezos (224 Milliarden Dollar). Auf Platz fünf folgt Mark Zuckerberg (222 Milliarden Dollar).

Glücklich ist er deswegen aber nicht unbedingt. Zumindest hat Musk dies Anfang Februar 2026 auf X behauptet. Demnach habe die Person, die gesagt habe, dass Geld kein Glück kaufen könne, wirklich gewusst, wovon sie sprach. Garniert war das Posting mit einem traurigen Emoji, wie n-tv.de schreibt.

Zu den großen Gewinnern im Forbes-Ranking gehört US-Präsident Donald Trump. Dessen Vermögen ist vor allem dank seiner Krypto-Geschäfte in den vergangenen zwölf Monaten um 27 Prozent auf 6,5 Milliarden Dollar angewachsen.

Die USA haben mit 989 die größte Anzahl an Milliardär:innen, gefolgt von China (539) und Indien (229). Deutschland kommt auf 212 Milliardär:innen. Reichster Deutscher bleibt Lidl-Chef Dieter Schwarz, dessen Vermögen auf 67 Milliarden Dollar geschätzt wird. Die reichste Frau Deutschlands ist einmal mehr BMW-Erbin Susanne Klatten mit 29,7 Milliarden Dollar.

Mein persönliches Fazit:

Nun in diesem Jahr will ich nur kleine Brötchen backen und zum Millionär aufsteigen und in den nächsten 5 Jahren nur der reichste in meinem 425 Seelendorf werden.

Ich finde gerade jetzt im Jahr 2026 schreibe ich **BESCHEIDENHEIT** besonders groß und hoffe das mich meine Familie auf dem Boden der Tatsachen hält. 😇😜

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English

The rich are getting richer—and at a record-breaking pace. That's the gist of the 40th edition of Forbes' Billionaires Index. Or, as Forbes Editor-in-Chief Chase Peterson-Withorn puts it: "It's the year of the billionaires."

**In the past twelve months, due to the AI boom, one person has theoretically become a billionaire every single day. According to Forbes, there are now a total of 3,428 people whose net worth is one billion dollars or more.**

The combined wealth of these billionaires amounts to 20.1 trillion dollars. To put this in perspective: This is equivalent to the combined government revenue of the world's seven largest economies, including the USA, China, and Germany (as of 2024).

And among all this wealth, one figure stands out in particular: Elon Musk, CEO of Tesla, Xbox, and SpaceX. Forbes estimates his fortune at $839 billion. Compared to the previous edition of the ranking, this represents an increase of half a trillion dollars. This means that Musk could become a trillionaire in just a few months – the first person to achieve this in recent human history.

This also makes Musk richer than the next three wealthiest individuals in the Forbes ranking combined: Google founders Larry Page ($257 billion) and Sergey Brin ($237 billion), and Amazon founder Jeff Bezos ($224 billion). Mark Zuckerberg follows in fifth place ($222 billion).

However, he isn't necessarily happy about it. At least, that's what Musk claimed on Xbox in early February 2026. According to reports, the person who said that money can't buy happiness really knew what they were talking about. The post was accompanied by a sad emoji, as n-tv.de reports.

Among the big winners in the Forbes ranking is US President Donald Trump. His fortune has grown by 27 percent to $6.5 billion in the past twelve months, primarily thanks to his cryptocurrency ventures.

The US has the largest number of billionaires with 989, followed by China (539) and India (229). Germany has 212 billionaires. The richest German remains Lidl CEO Dieter Schwarz, whose fortune is estimated at $67 billion. Germany's richest woman is once again BMW heiress Susanne Klatten with $29.7 billion.

My personal conclusion:

This year, I only want to aim small and become a millionaire, and in the next five years, I just want to be the richest person in my village of 425 inhabitants.

I think that right now, in 2026, **HUMILITY** is especially important, and I hope my family keeps me grounded. 😇😜

Quelle

T3n de

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 25 days ago

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Krypto-Assets tauchen immer häufiger in Scheidungsverfahren auf. Anwälte berichten, dass vermögende Ehepartner Bitcoin und andere Token gezielt verschweigen.

Vermögende Ehepartner verschweigen in Scheidungsverfahren zunehmend ihre Bestände an Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Das berichten mehrere auf Familienrecht spezialisierte Anwälte. Die digitale Natur der Token erschwert die Aufdeckung und verzögert Einigungen vor Gericht.

In einem Fall, über den ein nicht namentlich genannter Anwalt berichtet, schöpfte eine Ehefrau Verdacht, nachdem sie handschriftliche Notizen mit langen Zahlenfolgen entdeckt hatte. Sie erwirkte gerichtliche Offenlegungs- und Einfrierungsanordnungen gegen ihren Ehemann und eine Krypto-Börse. Daraufhin musste der Mann einräumen, tatsächlich Krypto-Assets zu halten.

“Er sagte, er habe sie nicht angegeben, weil sie alt gewesen seien und es keine wirklichen Transaktionen mehr gegeben habe”, so der Anwalt. Der Wert der Bestände sei gering gewesen, dennoch gelte: “Man muss alle Vermögenswerte offenlegen.”

. “Früher parkten Menschen ihr Geld in Offshore-Treuhandstrukturen, Unternehmen und ähnlichem; das passiert natürlich immer noch, aber zunehmend sehen wir, dass es in Krypto geschieht.” In den kommenden zehn Jahren werde die Zahl solcher Fälle deutlich steigen, auch wegen der Popularität von Kryptowährungen bei jüngeren Generationen.

**Auch bei Eheverträgen spielen digitale Vermögenswerte inzwischen eine Rolle. Werden erhebliche Bestände, darunter Krypto-Assets, nicht offengelegt, kann dies zur Unwirksamkeit eines Ehevertrags führen.**

In Deutschland werden Bitcoin im Scheidungsfall wie andere Vermögenswerte behandelt. Leben Ehepartner im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft, wird auf Antrag berechnet, wie viel Vermögen beide zwischen Eheschließung und Zustellung des Scheidungsantrags hinzugewonnen haben. “Derjenige, der in dieser Zeit mehr hinzugewonnen hat, muss dann dem anderen die Hälfte dieses Zugewinns abgeben”, erklärt Rechtsanwalt Christian Solmecke im Gespräch mit BTC-ECHO. Durch die teils starken Kursschwankungen könne es passieren, dass Bitcoin am Stichtag sehr hoch bewertet werden, bis zum Verfahrensende jedoch deutlich an Wert verlieren. Das könne für den vermeintlich vermögenderen Partner “teures Pech” sein.

**BTC-ECHO: Worauf sollte man unbedingt achten, wenn man Bitcoin und Co. vererben möchte?**

Grundsätzlich erben die Erben das gesamte Vermögen – dazu zählen auch digitale Güter wie Bitcoin beziehungsweise ganz konkret die Zugangsmöglichkeit mittels Private Key zur Wallet. Dass auch digitale Güter, Konten & Co. vererbbar sind, lässt sich aus dem BGH-Urteil zum “digitalen Erbe” ableiten.

Hat der Erblasser den Private Key physisch zum Beispiel auf einem USB-Stick gespeichert, geht er sofort auf die Erben über. Ist der Private Key in einer Online-Wallet gespeichert, tritt der Erbe in den Vertrag zwischen Erblasser und Anbieter ein und hat daher nur einen Anspruch gegen den Anbieter auf Zutritt zur Wallet.

Wichtig ist, dass der Erblasser seinen Erben zum Beispiel im Testament mitteilt, welche Kryptowährungen in seinem Besitz sind und wie die Erben an diese kommen können. Sonst kann es passieren, dass dieser Vermögensteil unentdeckt bleibt.

**Worauf sollte man bei der Schenkung von Bitcoin achten?**

Hier muss im Zweifel Schenkungssteuer gezahlt werden. Maßgeblich ist der Tag der Schenkung. Wenn der Wert da sehr hoch war, schlägt das auch auf die Steuer durch. Man sollte also versuchen, die Bitcoin an einem Tag zu übertragen, an dem der Wert niedrig liegt. Aller­dings sind manche Schenkungen von dieser Steuer befreit – zum Beispiel ein Geschenk an den Ehepartner unter 500.000 Euro, an ein Kind unter 400.000 Euro innerhalb von zehn Jahren.

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English

Crypto assets are increasingly appearing in divorce proceedings. Lawyers report that wealthy spouses are deliberately concealing their Bitcoin and other tokens.

Wealthy spouses are increasingly concealing their holdings of Bitcoin and other cryptocurrencies in divorce proceedings, according to several lawyers specializing in family law. The digital nature of the tokens makes them difficult to detect and delays settlements in court.

In one case, reported by an unnamed lawyer, a wife became suspicious after discovering handwritten notes containing long sequences of numbers. She obtained court-ordered disclosure and freezing orders against her husband and a cryptocurrency exchange. As a result, the husband was forced to admit that he did indeed hold crypto assets.

“He said he hadn’t declared them because they were old and there hadn’t been any real transactions,” the lawyer stated. The value of the holdings was low, but the principle remains: “You have to disclose all assets.”

“People used to park their money in offshore trusts, companies, and the like; that still happens, of course, but we’re increasingly seeing it done in crypto.” The number of such cases will rise significantly in the next ten years, partly due to the popularity of cryptocurrencies among younger generations.

**Digital assets are now also playing a role in prenuptial agreements. Failure to disclose substantial holdings, including crypto assets, can render a prenuptial agreement invalid.**

In Germany, Bitcoin is treated like other assets in divorce proceedings. If spouses are subject to the statutory property regime of community of accrued gains, a calculation is made, upon request, of how much wealth each spouse has accumulated between the marriage and the service of the divorce petition. “The one who has gained more during this period must then give half of that gain to the other,” explains lawyer Christian Solmecke in an interview with BTC-ECHO. Due to the sometimes significant price fluctuations, it can happen that Bitcoin is valued very highly on the valuation date, but then loses considerable value by the end of the proceedings. This could be “expensive bad luck” for the supposedly wealthier partner.

**BTC-ECHO: What should you absolutely consider when bequeathing Bitcoin and other cryptocurrencies?**

In principle, the heirs inherit the entire estate – this also includes digital assets such as Bitcoin, or more specifically, access to the wallet via the private key. The fact that digital assets, accounts, and the like are also inheritable can be derived from the German Federal Court of Justice (BGH) ruling on “digital inheritance.”

If the deceased has physically stored the private key, for example on a USB stick, it passes directly to the heirs. If the private key is stored in an online wallet, the heir assumes the contract between the deceased and the provider and therefore only has a claim against the provider for access to the wallet.

It is important that the deceased informs their heirs, for example in their will, which cryptocurrencies they own and how the heirs can access them. Otherwise, this asset may remain undiscovered.

**What should you consider when gifting Bitcoin?**

Gift tax may be payable. The decisive factor is the date of the gift. If the value was very high on that date, this will also affect the tax. Therefore, you should try to transfer the Bitcoin on a day when its value is low. However, some gifts are exempt from this tax – for example, a gift to a spouse under €500,000, or to a child under €400,000 within ten years.

Quelle

BTC Echo

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 25 days ago

Die USA suchen händeringend nach Entlastung bei der Schuldenfinanzierung. Warum Stablecoins nun eine entscheidende Rolle spielen könnten.

Die USA sitzen auf einem Schuldenberg, dessen Zinslast immer schwerer wiegt. Im laufenden Jahr 2026 fließt bereits mehr als eine Billion US-Dollar pro Jahr (soviel wie die Steuereinnahmen Deutschlands) allein in den Zinsdienst.

Kein Wunder also, dass Donald Trump die Federal Reserve mehrfach öffentlich attackierte und auf sinkende Leitzinsen drängt. In diesem Umfeld werden Stablecoins beziehungsweise deren Emittenten immer wichtiger, weil sie sich zuletzt zu einem der größten neuen Käufer US-amerikanischer Staatsanleihen entwickelt haben.

Jeder regulierte Dollarstablecoin braucht eine solide Reserve, also Cash, kurzfristige US-Staatsanleihen oder vergleichbar liquide Anlagen. Mehr als 80 Prozent der Reserven des Sektors stecken daher laut neuen Berichten bereits in Treasuries und Repo-Geschäften. Damit werden Stablecoin-Emittenten wie Tether oder Circle zu relevanten Abnehmern kurzlaufender US-Schulden. Und: Je größer der Krypto-Sektor wird, desto stärker profitiert Washington von dieser zusätzlichen Nachfrage.

Heikel könnte die Sache dann werden, wenn sich der Kapitalstrom einmal umkehrt. Solange immer neues Geld in Stablecoins fließt, landen große Teile davon fast automatisch in kurzlaufenden US-Staatsanleihen und geben der US-Regierung damit einen zusätzlichen Käufer an die Hand. Kommt es aber in einer Stressphase zu massenhaften Rückgaben, müssten die Emittenten wohl auch Treasuries auf den Markt werfen.

Mein persönliches Fazit:

Stablecoins bieten bereits jetzt höhere Renditen als Tagesgeldkonten. Banken wollen deshalb ihre eigenen Stablecoins herausbringen, um Kosten einzusparen und ihre Gewinne zu steigern. Tether und Circle scheinen die Vorbilder dieser Finanzrevolution zu sein.

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English

The US is desperately seeking relief from its debt financing burden. Why stablecoins could now play a crucial role.

The US is sitting on a mountain of debt, the interest burden of which is becoming increasingly heavy. In 2026 alone, more than one trillion US dollars per year (as much as Germany's tax revenue) is flowing into debt servicing.

It's no wonder, then, that Donald Trump has repeatedly attacked the Federal Reserve publicly and is pushing for lower interest rates. In this environment, stablecoins and their issuers are becoming increasingly important because they have recently become one of the largest new buyers of US Treasury bonds.

Every regulated dollar-denominated stablecoin needs a solid reserve, meaning cash, short-term US Treasuries, or similarly liquid assets. According to recent reports, more than 80 percent of the sector's reserves are already held in Treasuries and repo transactions. This makes stablecoin issuers like Tether and Circle significant buyers of short-term US debt. And: The larger the crypto sector grows, the more Washington benefits from this additional demand.

The situation could become problematic if the flow of capital were to reverse. As long as new money continues to flow into stablecoins, large portions of it almost automatically end up in short-term US Treasuries, thus providing the US government with an additional buyer. However, if there is a period of stress leading to massive redemptions, issuers would likely have to release Treasuries onto the market as well.

The situation could become critical, however, if the crypto sector experiences a surge in redemptions. I quoted from the following article...

My personal conclusion:

Stablecoins already offer higher returns than savings accounts. Banks therefore want to launch their own stablecoins to save costs and increase their profits. Tether and Circle appear to be the role models of this financial revolution.

Quelle

Btc Echo

Hive blog

u/No_Analysis4572 — 26 days ago