u/New_Mine_1696

Hallo zusammen, ich poste dies aus Gründen der Privatsphäre lieber anonym.

Ich brauche euren Rat. Seit 4–5 Monaten leide ich unter massiven täglichen Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Trotz Ärztemarathon (Verdacht auf Migräne ausgeschlossen, diagnostizierte chronische Sinusitis) gibt es keine Linderung.

Der Neurologe steht noch aus.

Meine Situation ist komplex:

Ich habe Asperger-Autismus, ADHS, eine Dysthymia Depression und Panikattacken.

Letztere werden oft durch ein Brennen in der Lunge getriggert, was die Ärzte als psychosomatisch einstufen.

(Lungenfacharzt war ich bereits alles unauffällig)

Mein Dilemma:

Cannabis ist das einzige, was gegen die Schmerzen hilft.

Meine Frau ist komplett in meinen Konsum eingeweiht und merkt sofort, wie und wann ich konsumiere.

Auch wenn sie mich unterstützt, bleibt bei mir dieser riesige innere Konflikt:

Es ist für mich immer noch eine „Droge“/ein Betäubungsmittel, auch wenn es mir hilft.

Dazu kommt die Angst um den Führerschein.

Ich sorge mich, dass ich selbst nach 2–3 Tagen Konsumpause bei einer Kontrolle über den THC-Grenzwerten liegen könnte. Dieser Druck zwischen „Schmerzen aushalten bis zum Zerbrechen“ und der Angst vor den rechtlichen/gesellschaftlichen Konsequenzen macht mich fertig.

Ich bin ein Mensch, der eigentlich extrem viel aushält, aber hier stoße ich an meine Grenzen.

Teilweise fühlen sich die Kopfschmerzen an als würde einer auf dich schießen, man hat typischen Gefrierbrand im Kopf über Stunden... Sowas.

Meine Fragen an euch:

Gibt es hier andere „Audhd“-Betroffene (Autismus + ADHS), die Cannabis medizinisch nutzen? Wie balanciert ihr das mit eurer mentalen Gesundheit (Depression/Panik)?

Wie geht ihr mit dem inneren Konflikt um, ein „Rauschmittel“ als Medizin zu nutzen, besonders gegenüber der Familie?

Hat jemand Tipps für den Patientenstatus?

Wäre das der sicherste Weg, um die Sorgen wegen der Fahrtauglichkeit und der Grenzwerte in den Griff zu bekommen?

Wie entscheidet ihr, wann der Punkt erreicht ist, an dem die Schmerzlinderung wichtiger ist als die Angst vor dem Konsum?

Ich habe heute nochmals mit meiner Krankenkasse gesprochen, zwecks Übernahme der Kosten und Einstellung zum Cannabispatient.

Es geht mir dabei eher auch um die Sache der Fahrtauglichkeit, das besorgen ist ja kein Problem...

Ich freue mich über eure Erfahrungen und einen respektvollen Austausch.

reddit.com
u/New_Mine_1696 — 10 days ago

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reddit.com
u/New_Mine_1696 — 17 days ago