
Berlin: QR-Code-Betrug erkennen: So schützt man sich vor Quishing
.

.
.
Mit der Strafverschärfung wird auf ein Urteil des BGH von 2024 reagiert, welches 2024 festgestellt hat, dass es sich bei KO-Tropfen nicht um ein "gefährliches Werkzeug" handelt, da eine entsprechende Struktur fehlt.
.
>In Essen läuft ein größerer Polizeieinsatz am Rheinischen Platz - möglicherweise soll es um eine Messerstecherei gehen.
.
.
.
>Es geht um den Schutz vor allem von Frauen: Der Bundestag hat mit großer Mehrheit beschlossen, dass bei häuslicher Gewalt künftig elektronische Fußfesseln angeordnet werden können. Es gibt jedoch Zweifel an der Wirksamkeit.
> [...]
>Elektronische Fußfesseln überwachen den Aufenthaltsort von Gewalttätern und schlagen Alarm, wenn sich diese etwa der Wohnung eines Opfers nähern. Der Einsatz der Fußfessel ist allerdings nur befristet möglich.
>Familiengerichte können Täterinnen und Täter darüber hinaus verpflichten, an sozialen Trainingskursen wie Anti-Gewalt-Trainings teilzunehmen. Bei Verstößen gegen Schutzanordnungen können künftig bis zu drei statt zwei Jahre Freiheitsstrafe verhängt werden.
>Verschiedene Fragestellungen zum Thema Gewaltschutzgesetz und den konkret beschlossenen Maßnahmen.
Volltext der zwei Artikel jeweils verlinkt.
Hier der Volltext des neuen Gewaltschutzgesetzes
Ich erstelle bei Bedarf ggf. eine individuelle Vergleichsübersicht der Änderungen. Inkrafttreten des Gesetzes ist 9-12 Monate nach Beschluss des Gesetzes aufgrund der Vorlaufzeit, welche für die Bundesländer notwendig ist.
>Nachdem ein Auto in der Leipziger Innenstadt in mehrere Menschen gefahren ist, ist der Fahrer festgenommen worden. Das teilte die Polizei auf X mit. Von dem Fahrer gehe derzeit keine Gefahr mehr aus.
Quelle: MDR
>Aktuell findet im Zentrum #Leipzig ein Polizeieinsatz statt. Halten Sie die Rettungswege frei und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort. Ein Pkw erfasste in der Grimmaischen Straße mehrere Personen und flüchtete. Der Fahrzeugführer wurde festgenommen, von ihm geht derzeit keine Gefahr mehr aus. Wir informieren fortlaufend. #le0405
Quelle: @PolizeiSachsen
>[VIDEO] - Zeigt das Tatfahrzeug aus der Ferne - keine Verletzten sichtbar
Quelle: @CityIntel1
>Wohl ein Toter, erste Berichte sprachen von zwei Toten
Quelle: MDR
>Zwölf Jahre und drei Monate Gefängnis. So lautet das Urteil des Essener Landgerichts gegen einen 32-jährigen Krankenpfleger aus Dortmund. Außerdem erhält der Mann ein fünfjähriges Berufsverbot. Der Pfleger hatte Patientinnen und einen Patienten vergewaltigt und missbraucht, vor allem in der Essener Uniklinik. Die Staatsanwaltschaft hatte 14 Jahre Haft gefordert.