
Liebe Schwarmintelligenz,
ich ringe nun schon länger mit mir, ob ich die 500€ für ein "Mehr Breitband für mich"-Angebot der Telekom investieren soll.
Hintergrund ist, dass die gegenüberliegende Straßenseite bereits mit Glasfaser versorgt ist bzw. demnächst versorgt wird, die Leerrohre (Magenta eingezeichnet) liegen bereits in der Straße.
Als Laie liegt da der Gedanke nah, dass der Anschluss meines Hauses eigentlich nicht die Welt kosten dürfte. Ich wäre durchaus bereit ein paar tausend Euro in die Hand zu nehmen, um endlich vernünftig von Zuhause aus arbeiten zu können. Auf der anderen Seite möchte ich die 500€ Planungsgebühr nicht unnötig aus dem Fenster werfen, falls mir danach ein Angebot in fünf- oder gar sechsstelliger Höhe um die Ohren fliegt. Da die Telekom vorab leider keinerlei Einschätzung anbietet, hoffe ich auf eure Erfahrungen.
Die Nachbarn werden laut Telekom Webseite in den nächsten drei Monaten angeschlossen. Meine Frage wäre daher, ob für mich dann die komplette Straße bis zum Glasfaserverteiler (ca. 100m Richtung Süd) aufgerissen werden müsste, oder ob man grundsätzlich ein bereits verlegtes Leerrohr mit nutzen kann und sich somit der tatsächliche Tiefbau auf wenige Meter von den Leerrohren bis zur Grundstücksgrenze begrenzt. Ein Leerrohr (Blau eingezeichnet) von der südlichen Grundstücksgrenze zum Technikraum würde sogar schon bestehen.
Ich freue mich über jeden Input! :)