Stromkreis-Aufteilung Wohnung (120 m², 4,5 Zimmer) – Overkill oder sinnvoll?
Hey zusammen,
ich plane gerade die Elektroverteilung für eine 120 m² Wohnung (4,5 Zimmer + Terrasse) und frage mich, ob ich es übertreibe oder ob das so sinnvoll ist. Ziel ist saubere Trennung, möglichst wenig Ausfälle bei Fehlern und etwas Zukunftssicherheit.
Aktueller Stand:
FI1
3pol B16 Herd
B16 Küche Arbeitssteckdosen
B16 Flur Steckdosen
B16 Waschmaschine
FI2
B16 Zimmer 1 Steckdosen
B16 Zimmer 2 Steckdosen
B10 Zimmer 3+4 Licht
B16 Spülmaschine
B16 Esszimmer Steckdosen
B10 Licht Bad
FI3
B16 Zimmer 3 Steckdosen
B16 Zimmer 4 Steckdosen
B10 Zimmer 1+2 Licht
B10 Flur Licht
B10 Küche+Esszimmer Licht
B16 Bad Steckdosen
Zusätzlich separat (FI/LS)
Kühlschrank
Netzwerk + Frischwasser (Pumpen etc.)
Terrasse
Gedanken dahinter:
Licht und Steckdosen bewusst auf verschiedene FIs verteilt → bei Fehler nicht komplett dunkel
Küche relativ fein getrennt wegen Lasten
Kritische Verbraucher (Kühlschrank etc.) separat abgesichert
Fragen:
Ist das für eine Wohnung schon Overkill oder genau richtig gedacht?
Würdet ihr noch mehr / weniger aufteilen?
Irgendwelche offensichtlichen Denkfehler (Lastverteilung, FI-Aufteilung etc.)?
Macht es Sinn, noch mehr FI/LS statt klassischer FIs zu verwenden?
Bin für jede ehrliche Einschätzung dankbar – gerne auch aus Praxis (Elektriker hier?).