Risiko Lebensversicherung
Hallo zusammen,
ich hätte gerne mal eine ehrliche Einschätzung zum Thema Risiko-Lebensversicherung nach einer kurzen psychischen Belastungsphase.
Bei mir gab es Anfang des Jahres wegen beruflichem Stress für 3 Wochen Schlafprobleme und Erschöpfung. Ich war kurz krankgeschrieben und hatte ein paar Arzttermine, danach aber keine weitere Behandlung mehr.
Keine:
- Psychotherapie
- Klinikaufenthalte
- langfristigen Medikamente
In den Arztunterlagen stehen leider Begriffe wie „depressive Neigung“ bzw. „psychische Belastung“, obwohl der Verlauf eher kurz und situativ war.
Jetzt brauche ich wegen einer Immobilienfinanzierung eine größere Risiko-LV (+900.000€) und habe Sorge wegen der Risikoprüfung.
Daher meine Fragen:
- Wie streng sehen Versicherer so etwas normalerweise?
- Sind eher Zuschläge oder komplette Ablehnungen üblich?
- Macht es Sinn, die Summe auf mehrere Versicherer aufzuteilen?
- Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Danke euch!