Polizeigewalt beginnt mit Willkür
Beim Fußballspiel der 2. Bundesliga am vergangenen Osterwochenende kam es aufgrund von Tumulten zwischen einigen Anhängern beider Mannschaften (Dynamo Dresden und Hertha BSC) zu einer kurzzeitigen Unterbrechung des Spiels. Die Polizei reagierte, einige von ihnen auch deeskalierend.
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„Aus beiden Fanlagern war zunächst Pyrotechnik gezündet worden. Danach kletterten Anhänger beider Teams über die Zäune. Dresdner Anhänger rannten vermummt entlang des Spielfeldes zum Hertha-Fanblock. Pyrotechnik wurde hin und her geschossen. Schiedsrichter Sven Jablonski musste die Begegnung unterbrechen und schickte die Teams nach den Krawallen in die Kabine.
Polizisten versuchten, die Dynamo-Anhänger zurück in ihren Block zu drängen. Dort wurde dann eine Hertha-Fahne abgebrannt.
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„Laut Polizei hatten zunächst Gästefans eine Absperrung überwunden und waren in den Innenraum eingedrungen, was durch Sicherheitspersonal nicht verhindert werden konnte. Von Dresdner Seite aus hätten etwa 60 Leute die Absperrung überwinden können. "Einsatzbeamte betraten daraufhin den Innenraum des Stadions und trennten die beiden Lager. Das Spielfeld wurde in der Folge durch die Polizei gesichert. Das Spiel musste für etwa 20 Minuten unterbrochen werden", teilte die Polizei mit.“
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