SSW 33 - wöch. CTG - Klinikkontrolle trotz unauffällige Befunde - schwierige Kommunikation mit Gyn.
Hey, ich wollte mal fragen ob jemand sowas kennt oder ob ich überreagiere 😅
Ich bin aktuell in der 33. SSW und der/die Gyn macht seit kurzem wöchentliche CTGs. Meinte aber gleichzeitig, dass eigentlich nichts pathologisches zu sehen ist und beim Baby alles gut aussieht.
Das Problem scheint eher zu sein, dass sich das Baby beim CTG oft wegbewegt und man deshalb wohl nicht dauerhaft „schön“ ableiten kann. Trotzdem hat man mir jetzt schon zum zweiten Mal eine Überweisung ins Klinikum für ein Kontroll-CTG gegeben, mit der Begründung, dass man das „in der Praxis nicht kontrollieren kann“.
Als ich gefragt hab, warum ich dann überhaupt jede Woche CTG dort mache, kam irgendwie keine richtige Antwort…
Die Klinik am Telefon wirkte dann eher genervt und meinte auch direkt, dass sie keine Vorsorge übernehmen und eher für Notfälle zuständig sind. Als ich sagte, dass die Praxis mich überwiesen hat, hieß es nur sowas wie „oh, erst 33. Woche“.
Jetzt bin ich total verunsichert:
- Wenn wirklich alles okay ist, warum dann ständig Klinik-Kontrolle?
- Wenn das Problem nur ist, dass das Baby sich wegbewegt, ist das doch eigentlich nichts Schlimmes?
- Und warum kommuniziert das niemand vernünftig? 😅
Kindsbewegungen sind normal, keine Blutungen oder Fruchtwasserverlust, CTG laut Arzt nicht pathologisch.
Natürlich werde ich das im Klinikum nochmal abklären lassen und direkt fragen, ob diese wöchentlichen CTGs überhaupt notwendig sind. Falls nicht, würde ich das ehrlich gesagt auch ablehnen wollen, weil ich nicht jede Woche stundenlang im Klinikum sitzen möchte ohne klare Begründung.
Ich suche einfach nach Erfahrungen von anderen Schwangeren — hatte jemand ähnliche Situationen mit „vorsorglichen“ Kontroll-CTGs obwohl eigentlich alles unauffällig war?