u/Exact-Tomatillo5981

▲ 5 r/derealization+1 crossposts

Schwere der Symptome durch Medikamente ausgelöst? Erfahrungen?

Hallo, habe seit sehr vielen Jahren PTBS, Derealisation, Panikattacken. Konnte aber immer noch normal arbeiten gehen und auch sonst alles machen. Irgendwann vor ca 5 Jahren wurde alles (beruflich bedingt) schlimmer. War lange krank und bekam Prozac. Derealisation wurde damit aber eher schlimmer. Ängste und Panik kaum bis garnicht besser. Ich sollte es aber weiter versuchen. Es wurden viele Dosen ausprobiert. Bin irgendwann wieder arbeiten gegangen (nach ca 18 Monaten). Nahm Prozac weiter, auch wenn es irgendwie nicht wirklich half. Dann war ich ca 1 Jahr stabil. Wurde schwanger und wurde daher auf Zoloft umgestellt. Half auch nicht mehr aus heutiger Sicht. Ich dachte aber die SSRI würden mich stabilisieren. War aber nicht so (aus heutiger Sicht). Als mein Kind 6 Monate alt war, brach meine Situation wieder ein. Alles wurde extrem schlimm. Dann wurden in ca 1,5-2 Jahren sämtliche Medikamente ausprobiert. Venlaflaxin, Medikinet, Opipramol, Promethazin, Lamotrigin, Lexapro, Lyrica. Hat alles nichts gebracht. Es wurde immer schlimmer. Jetzt kann ich garnichts mehr alleine tun (massive Agoraphobie). Extreme Derealisation. EMDR hat nichts gebracht. Versuche es jetzt mit SE (aktuell erst angefangen in Eigenregie). Traumatherapie bei einer Therapeutin läuft zusätzlich. Nehme aktuell noch Lexapro und bin es elendig am ausschleichen. Könnte es sein, dass die Medikamente dazu beigetragen haben das es jetzt so heftig ist?

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u/Exact-Tomatillo5981 — 2 days ago
▲ 4 r/SSRIs

Situation durch SSRIs verschlimmert und ausgelöst?

Hallo, habe seit sehr vielen Jahren PTBS, Derealisation, Panikattacken. Konnte aber immer noch normal arbeiten gehen und auch sonst alles machen. Irgendwann vor ca 5 Jahren wurde alles (beruflich bedingt) schlimmer. War lange krank und bekam Prozac. Derealisation wurde damit aber eher schlimmer. Ängste und Panik kaum bis garnicht besser. Ich sollte es aber weiter versuchen. Es wurden viele Dosen ausprobiert. Bin irgendwann wieder arbeiten gegangen (nach ca 18 Monaten). Nahm Prozac weiter, auch wenn es irgendwie nicht wirklich half. Dann war ich ca 1 Jahr stabil. Wurde schwanger und wurde daher auf Zoloft umgestellt. Half auch nicht mehr aus heutiger Sicht. Ich dachte aber die SSRI würden mich stabilisieren. War aber nicht so (aus heutiger Sicht). Als mein Kind 6 Monate alt war, brach meine Situation wieder ein. Alles wurde extrem schlimm. Dann wurden in ca 1,5-2 Jahren sämtliche Medikamente ausprobiert. Venlaflaxin, Medikinet, Opipramol, Promethazin, Lamotrigin, Lexapro, Lyrica. Hat alles nichts gebracht. Es wurde immer schlimmer. Jetzt kann ich garnichts mehr alleine tun (massive Agoraphobie). Extreme Derealisation. EMDR hat nichts gebracht. Versuche es jetzt mit SE (aktuell erst angefangen in Eigenregie). Traumatherapie bei einer Therapeutin läuft zusätzlich. Nehme aktuell noch Lexapro und bin es elendig am ausschleichen. Könnte es sein, dass die Medikamente dazu beigetragen haben das es jetzt so heftig ist?

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u/Exact-Tomatillo5981 — 2 days ago
▲ 3 r/SSRIs

Schon jetzt so starke Symptome vom reduzieren (Lexapro)?

Hallo, da Lexapro (Escitalopram) bei mir in keiner Dosis half, sollten jetzt auch die 10mg täglich reduziert werden. In der Klinik wurde ich auf sofort 5mg reduziert, was schreckliche Entzugserscheinungen machte. Also wieder zurück auf 10mg. Nun habe ich zuhause von meinem Arzt Tropfen verschrieben bekommen. 1 Tropfen gleich 1mg Lexapro. Ich begann mit 10 Tropfen (10mg), wie vorher mit den Tabletten. Vertrug dies natürlich gut. Dann bin ich nach einer Woche runter auf 9 Tropfen (9mg) und dann nach 1,5 Wochen (etwas länger da ich krank war) auf 8 Tropfen (8mg). Diese 8mg täglich nehme ich nun seit 6 Tagen. Seit 3 Tagen fühle ich mich wie kurz vor einer Grippe, extrem müde, bleiernde Schwere, Schwindel, verstärkte Derealisation (habe ich sowieso) und Muskelschmerzen… Kann das schon davon kommen? Oder hat es wahrscheinlich eher andere Gründe?

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u/Exact-Tomatillo5981 — 2 days ago
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Lexapro reduzieren…Symptome realistisch?

Hallo, da Lexapro (Escitalopram) bei mir in keiner Dosis half, sollten jetzt auch die 10mg täglich reduziert werden. In der Klinik wurde ich auf sofort 5mg reduziert, was schreckliche Entzugserscheinungen machte. Also wieder zurück auf 10mg. Nun habe ich zuhause von meinem Arzt Tropfen verschrieben bekommen. 1 Tropfen gleich 1mg Lexapro. Ich begann mit 10 Tropfen (10mg), wie vorher mit den Tabletten. Vertrug dies natürlich gut. Dann bin ich nach einer Woche runter auf 9 Tropfen (9mg) und dann nach 1,5 Wochen (etwas länger da ich krank war) auf 8 Tropfen (8mg). Diese 8mg täglich nehme ich nun seit 6 Tagen. Seit 3 Tagen fühle ich mich wie kurz vor einer Grippe, extrem müde, bleiernde Schwere, Schwindel, verstärkte Derealisation (habe ich sowieso) und Muskelschmerzen… Kann das schon davon kommen? Oder hat es wahrscheinlich eher andere Gründe?

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u/Exact-Tomatillo5981 — 2 days ago