Bitte sagt mir ich bin nicht alleine damit
Hey, ich wollte mir hier nur hoffentlich die Bestätigung holen, dass es nicht nur mir so geht. Ich verdiene besser als alle ehemaligen Schulkameraden wenn auch nicht astronomisch wie ein Studierter. Ich frage mich wie es sein kenn dass ich trotz 2850 netto Mainjob Mo-Fr und 700eur Minijob Sa-So sein kann dass am Ende des Monats nichts übrig bleibt. Klar wir haben ein Kind und eine Wohnung die 1000€ kostet, aber zu zweit auch nur ein Auto, rauchen und trinken beide nicht, machen keinen Urlaub, greifen nur zu Gut und Günstig, gönnen uns auch sonst nichts…
Trotzdem ist am Ende des Monats nicht viel übrig, dann darf ich mir von Boomern noch anhören das ich als Gen Z zu der ich gerade noch so dazu gehören ja nur faul bin und halt was für ein Eigenheim tun muss. Eigenheim… das ist so weit in die Ferne gerückt, es fühlt sich nicht 2 wie Leben sondern Überleben an.
Ich hab auch keine Lust mir von Glückspilzen die 2 Häuser erben und sonst alles von den Eltern bezahlt bekommen haben andauernd anhören zu dürfen dass ich nicht mit Geld umgehen kann. Ich zahl foch eh nur Rechnungen und spare wo es geht.
Gleichzeitig sehe ich überall Menschen in der Stadt die sich bei Starbucks Cafe für 10€ reinziehen, teuere Autos fahren,… geht es nur mir so oder kennt jemand das Gefühl?
Ich will nicht an die „Rente“ denken, da wird mir schlecht. Wofür sich das alles antun, ich frage mich wie man mit einem Gehalt von unter 2000 netto heute überhaupt überleben kann.