Gibt es hier Menschen, bei denen die Miete (wegen Krankheit oder aus anderen relevanten Gründen) in tatsächlicher Höhe übernommen wird, obwohl sie deutlich über der Mietobergrenze liegt?
Ich beziehe seit 1,5 Bürgergeld und wurde vor kurzem aufgefordert, meine Mietkosten zu senken. Ich suche schon lange vor Bürgergeldbezug und möchte aus gesundheitlichen Gründen eh aus meiner Wohnung raus, finde aber wegen chronischer Erkrankung, die zu Behinderung geführt hat, seit über drei Jahren keine passende Wohnung im entsprechenden Preissegment. Ich wurde vor kurzem von einer Anwältin darauf hingewiesen, dass in dem Fall auch eine teurere Wohnung übernommen werden könnte. Meistens hat man ja keine Zeit für diesen ganzen bürokratischen Prozess mit dem Jobcenter, BEVOR man der Wohnung zusagen muss - das macht es ziemlich riskant. Deswegen würde mich interessieren, wie das bei euch gelaufen ist.
(Es sind explizit Menschen angesprochen, die ERFAHRUNG mit der Situation haben oder von jemandem DIREKT mitbekommen haben, wie das lief)
Danke :-)