u/Empty-Zebra007

Hey zusammen, kurz zu unserer Situation: Meine Freundin und ich werden heiraten, aber ziemlich unklassisch. Keine klassische Verlobung mit Ring (ich werde aber noch einen persönlichen Antrag machen), standesamtlich nur wir zwei und danach ein kleines Essen mit 10–15 Leuten im Restaurant (ca. 50 € p.P.).

Die fixen Kosten:
\- Eheringe (Gold): ca. 3.800 € gesamt
\- Standesamt: ca. 300 €
\- Essen: grob 500–750 €

In unserer Beziehung haben wir bisher alles fair geteilt, deshalb ist das Thema Kosten für uns grundsätzlich eher individuell als klassisch geregelt. Gleichzeitig ist ja auch unser gesamter Hochzeitsablauf alles andere als „traditionell“.

Jetzt meine Frage: In so einem individuellen Setup – wäre es aus eurer Sicht sinnvoll bzw. nachvollziehbar, dass ich als zukünftiger Ehemann die Kosten für die Eheringe komplett übernehme? Oder wirkt das in unserem Fall eher unnötig bzw. unpassend und man sollte einfach bei der bisherigen fairen Aufteilung bleiben?

Warum überlege ich überhaupt von dem 50:50 abzuweichen? Der Gedanke dahinter ist, dass wir keine klassische Verlobung mit Verlobungsring haben (-> es wird keinen Verlobungsring geben) und das Übernehmen der Eheringe für mich sozusagen auch eine Art „Beitrag“ bzw. Geschenk wäre – zusätzlich zu einem persönlichen Geschenk wie z. B. einem handgeschriebenen Brief.

Bin gespannt auf eure Einschätzungen! Danke euch.

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u/Empty-Zebra007 — 9 days ago